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TV Programm für ARTE am 01.03.2025

28 Minuten 04:00

28 Minuten

Magazin

Das Kulturmagazin des Senders ARTE wird täglich aus Paris gesendet. Aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft stehen im Zentrum der Sendung und werden versiert unter die Lupe genommen.

Vermeer: Die Jahrhundertausstellung 05:05

Vermeer: Die Jahrhundertausstellung

Dokumentation

2023 veranstaltete das Amsterdamer Rijksmuseum, das Nationalmuseum der Niederlande, die bis dahin größte Sonderausstellung zum Werk von Jan Vermeer (1632-1675). Mit zahlreichen internationalen Leihgaben gehörte sie zu den größten Werkschauen, die dem bedeutenden Maler des 17. Jahrhunderts je gewidmet wurden. Sie versammelte bekannte Gemälde wie "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" (Mauritshuis, Den Haag), "Der Geograph" (Städel Museum, Frankfurt am Main), "Briefschreiberin und Dienstmagd" (National Gallery of Ireland, Dublin), "Frau mit Waage" (National Gallery of Art, Washington, D.C.) und die von Marcel Proust geliebte "Ansicht von Delft" (Mauritshuis, Den Haag). In Delft lebte und arbeitete Jan Vermeer, der vor allem für seine ruhigen, besinnlichen Interieurs, eine beispiellose Verwendung von hellem, farbigem Licht und seine illusionistischen Perspektiven bekannt wurde. Mit etwa 35 Gemälden hinterließ er ein relativ kleines Oeuvre. Da seine Bilder jedoch zu den wertvollsten Schätzen von Museumssammlungen zählen, werden sie selten auf Reisen geschickt, die Amsterdamer Retrospektive war ein logistischer Kraftakt. Die Ausstellung bot Kuratoren und Forschern die einmalige Gelegenheit, die Gemälde des Malers miteinander zu vergleichen und dabei auch auf modernste materialtechnische Untersuchungen zurückzugreifen: So konnten sie Vermeers Werk weiter entschlüsseln und narrativ neu aufbereiten.

Jack Nicholson - Einer flog über Hollywood 06:00

Jack Nicholson - Einer flog über Hollywood

Künstlerporträt

Nach über 50 Karrierejahren, mit mehr als 60 Filmen und drei Oscars gilt Jack Nicholson längst als Schauspielerlegende. Doch er bewegt sich außerhalb jeder Norm. Unberechenbar, ungreifbar entzieht er sich jeder Festlegung. Mal zeigt er sich liebenswert, mal unheimlich, mal verführerisch oder furchteinflößend. Doch all seine ungleichen Rollen haben eines gemeinsam: In ihnen offenbart sich Jack Nicholson. Alle Charaktere, die Nicholson im Laufe seines Lebens gespielt hat, bilden einen Teil seiner eigenen Persönlichkeit ab: Während seiner langjährigen Karriere, die von "Easy Rider" bis "Batman", von "Einer flog über das Kuckucksnest" bis "Shining" zahlreiche Kultfilme hervorbrachte, zementierte Nicholson seinen Ruf als einer der talentiertesten Schauspieler seiner Generation. Filmrollen, Frauen, Drogen - Nicholson hat wenig ausgelassen in seinem Leben. Er hat fünf Kinder von vier Frauen und war nur einmal verheiratet, von 1962 bis 1968 mit Schauspielkollegin Sandra Knight. Mit Anjelica Huston, Tochter von US-Regisseur John Huston, führte er jahrelang eine bewegte Beziehung. Sie zerbrach endgültig, als er die beste Freundin seiner Tochter Jennifer, das Model Rebecca Broussard, schwängerte. Nicholson ist 1937 als uneheliches Kind einer jungen Tänzerin in New Jersey zur Welt gekommen. Er wuchs bei ihren Eltern auf und erfuhr erst mit 37 Jahren, dass seine ältere "Schwester" June in Wahrheit seine Mutter war. Seine große Hollywoodkarriere fing klein an, mit Botenjobs in der Trickfilmabteilung von Metro-Goldwyn-Mayer. Eine seiner ersten Filmrollen verdankte er dem Trash-Meister Roger Corman in dem Gruselstreifen "Kleiner Laden voller Schrecken". Seinen Durchbruch feierte er als alkoholsüchtiger Rechtsanwalt George Hanson in dem Roadmovie "Easy Rider". Die Dokumentation zeigt zahlreiche Filmausschnitte und unveröffentlichtes Archivmaterial. Erstmals wird deutlich, was sich hinter dem berühmtesten Lächeln Hollywoods verbirgt. Es ist das Gesicht eines Rastlosen, der von frühester Kindheit an gelernt hat zu verbergen, wer er wirklich ist.

360° Reportage 06:55

360° Reportage: Malediven, im Rhythmus der Riffmantas

Reportage

Baa ist eines von 26 Atollen des von 1.196 Inseln durchzogenen maledivischen Archipels. Diese traumhafte Inselwelt ist der Arbeitsplatz der Manta-Forscherin Elspeth Strike, genannt Ellie, von der britischen Schutzorganisation Manta Trust. Während der Manta-Saison von Mai bis November sind Ellie und ihre maledivische Kollegin Nuha Rasheed fast jeden Tag mit dem Forschungsboot auf der Suche nach Mantarochen. Werden sie fündig, gehen sie ins Wasser und tauchen, um die Tiere zu identifizieren. Um sie effektiv schützen zu können, müssen die Forscherinnen die Lebensgewohnheiten der Riesenrochen studieren. Wie verhalten sich die hochintelligenten Mantas im Wasser, wie viele sind trächtig, ist ein Tier verletzt? All das wird dokumentiert und in einer Datenbank festgehalten. Jeder der hier lebenden Mantas bekommt einen Namen - viele von ihnen kann Ellie anhand ihres Bauchmusters auseinanderhalten. Kollegin Nuhas beruflicher Weg war nicht ohne Hindernisse - Tauchen und Schwimmen ist für Mädchen in dem muslimisch geprägten Land keine Selbstverständlichkeit. Doch Nuha wollte nach einer prägenden Begegnung mit Mantarochen nur eines: mehr Zeit im Meer verbringen. Als sie die Stellenausschreibung des Manta Trust fand, bewarb sie sich und wurde genommen. Kollegin Ellie empfindet ähnlich. Trotz der körperlichen Anstrengung durch das tägliche Freitauchen haben beide hier ihren Traumjob gefunden. Die täglichen Begegnungen mit den Mantarochen unter Wasser bezeichnet sie als Privileg: "Wir lieben es. Dies ist unser 'happy place' und manchmal regelrecht heilend", sagt die junge Britin.

GEO Reportage 07:30

GEO Reportage: Kushti, Indiens uralter Kampfsport

Reportage

Kushti ist eine traditionelle indische Form des Ringens, deren Ursprung auf das 5. Jahrhundert zurückgeht. Anders als beim modernen Wrestling wird nicht auf Matten, sondern auf einem speziell zubereiteten Sandboden gekämpft. Um erfolgreich zu sein, haben sich die Kushti Kämpfer einem asketischen Leben verschrieben: täglich mehrere Stunden hartes Training, zudem kein Alkohol, keine Drogen, kein Sex und gesunde Ernährung. Ringen hat in Indien, besonders auf dem Land, einen hohen Stellenwert. Viele Sportler verlassen ihre Heimat und ziehen in die Großstädte in der Hoffnung, sich dort ein besseres Leben aufzubauen. Der indische Staat ist an den disziplinierten und gut durchtrainierten Kushti-Kämpfern interessiert, doch die wenigen Arbeitsplätze sind hart umkämpft. Nur wer bei wichtigen Turnieren Siege vorweisen kann, hat gute Chancen bei der Bewerbung. Für den 31-jährigen Nilesh Madale ist daher jeder Wettkampf ein Schritt in Richtung seines Traumjobs als Polizist. In Kürze findet wieder ein wichtiges Turnier statt. Diesmal sogar in seinem Heimatdorf, vor den Augen seiner Familie. Eine doppelte Herausforderung für Milesh. Gerade für die Jüngeren ist er ein Vorbild, dem sie nacheifern. Denn Kushti, jahrelang beinahe in Vergessenheit geraten und von dem westlichen Ringen auf Matten verdrängt, erlebt eine Wiedergeburt. Das Besondere daran: Auch Frauen öffnen sich langsam diesem Sport, der traditionell Männern vorbehalten war. Ein Beispiel dafür ist Shivani, die Tochter von Nileshs Trainer. Auch sie bereitet sich auf Wettkämpfe vor. Während Shivani jedoch erst am Anfang einer professionellen Karriere steht, zählt für Nilesh jeder Tag und jeder Sieg.

GEO Reportage 08:15

GEO Reportage: Indien: Heilendes Ayurveda

Reportage

Krankheiten wie Arthritis oder Diabetes entstehen gemäß Ayurveda durch toxische Stoffe, wenn die drei biophysiologischen Kräfte des Körpers - die sogenannten Doshas - aus dem Gleichgewicht geraten. Diese strömen dann in fremde Körperareale und lagern mitgeführte Giftstoffe ab. Die Banaras Hindu University im indischen Varanasi lehrt neben moderner auch ayurvedische Medizin. Medizinstudenten lernen hier die Errungenschaften der modernen Medizin mit der jahrtausendealten Ayurveda-Lehre zu verknüpfen. Amrit Godbole arbeitet als Assistenzarzt der Ayurveda-Fakultät an der Universitätsklinik in Varanasi. Seine Patientin Aruna leidet an chronischer Arthritis, Körper und Gelenke sind schwer gezeichnet. Die moderne Schulmedizin hat darauf keine Antwort. Krankheiten entstehen laut Ayurveda, wenn die drei Säulen der physiologischen Regulation sämtlicher Körperfunktionen, die sogenannten Doshas, aus dem Gleichgewicht geraten. Dieses Ungleichgewicht beginnt im Magen-Darm-Trakt, darum beginnen die ayurvedischen Behandlungen mit einer Darmentleerung, daran schließt eine intensive Wärmebehandlung an, um den Stoffwechsel anzuregen, unterstützt von Massagen und bestimmten Kräutermixturen. Die Behandlungen bei Aruna zeigen erstaunliche Erfolge.

GEO Reportage 09:05

GEO Reportage: Insekten: Unser Speiseplan für morgen?

Reportage

Laetitia Giroud und ihr Freund Julien Foucher gründeten im Süden Spaniens eine der ersten Insektenfarmen Europas. Leicht nussig seien sie im Geschmack, die Mehlwürmer. So beschreibt Laetitia Giroud die Vorzüge ihrer Tiere, die sie zu Tausenden nahe Málaga im Süden Spaniens züchtet. Zusammen mit verschiedenen Fliegen- und Heuschreckenarten. Die Insekten können laut Laetitia bedenkenlos von Menschen gegessen werden. Mehr noch: Mit ihnen könnte man der zu erwartenden Lebensmittelknappheit Herr werden, die der Erde bei weiterem Bevölkerungswachstum drohe, zumal Zucht und Haltung auf ihrer Farm vorbildlich ökologisch organisiert sind. Für ein Kilogramm Mehlwürmer sind gerade mal zwei Kilogramm Futter nötig, während ein Kilogramm Rindfleisch ganze 13 Kilogramm erfordert. Ein Erfolgsmodell auf ganzer Linie - wäre da nicht die kulturell geprägte Abneigung vieler Europäer vor den Krabbeltieren. Also betreiben Laetitia und ihr Freund und Geschäftspartner Julien Foucher Pionierarbeit im doppelten Sinn. Auch die Gesetzeslage in der EU ist noch weitgehend unklar. Doch es gibt auch Erfolge. Junge Unternehmer in Frankreich und Belgien experimentieren bereits mit den ungewohnten Lebensmitteln und versuchen sie für den europäischen Gaumen aufzubereiten. So wächst auch Laetitias Farm schneller als gedacht und lässt die beiden Gründer bereits expandieren.

Stadt Land Kunst Spezial 10:00

Stadt Land Kunst Spezial: Barbados

Magazin

(1): Das Barbados von Captain Blood (2): Edler Rum aus Barbados (3): Freiwilliger Schiffbruch vor Barbados

Stadt Land Kunst Spezial 10:40

Stadt Land Kunst Spezial: Elfenbeinküste

Magazin

(1): Elfenbeinküste: Jean-Michel Basquiats afrikanische Welt (2): Elfenbeinküste: Bunt wie der Pagne (3): Elfenbeinküste: Der gefallene Prinz von Assinie-Mafia

Zu Tisch 11:20

Zu Tisch: Gallura, Sardinien

Essen und Trinken

Im Nordosten Sardiniens wächst der Arbutus-Baum. Er beginnt erst im Herbst und Winter zu blühen. Der Corbezzolo-Honig versüßt nicht nur so manches sardische Gericht, seine Inhaltsstoffe helfen auch gegen Erkältung oder Bronchitis und tun dem Magen gut. Franca Corda kann von dem bitteren Honig nicht genug bekommen. Sie wendet mit Peretta-Käse gefüllte Teigtaschen, sogenannte Seadas, in dem Honig oder backt mit ihm Niuleddi. Das sind Mandelkekse, die zu besonderen Anlässen gereicht werden. Mit ihrer Schwiegertochter Mattia ist sie sich nicht immer einig, wenn es darum geht, wer von den beiden den Teig kneten und wer die leichteren Arbeiten machen soll. Spätestens beim gemeinsamen Essen mit der Familie ist aber wieder alles gut. Dann serviert Franca die Gallura-Suppe, das typische Gericht der Region.

Unterwegs im hohen Norden 11:50

Unterwegs im hohen Norden: Norwegen

Landschaftsbild

Im Nordwesten des europäischen Kontinents erstreckt sich Norwegen auf einer Länge von rund 1.700 Kilometern. Das Land wird durch Berge und Fjorde geprägt, es ist fast gänzlich vom Skandinavischen Gebirge bedeckt. Die markante Oberflächenmodellierung ist vor allem der Vergletscherung während der Eiszeiten und den damit verbundenen Erosionen geschuldet, denen das Land im Laufe von zweieinhalb Millionen Jahren immer wieder ausgesetzt war. Bis heute sind die Spuren dieser bewegten geologischen Vergangenheit insbesondere im Westen sichtbar. Dort gibt es prähistorische Gletscher wie den Folgefonna, unzählige, kristallklare Bergseen, Trogtäler und schwindelerregende Gipfel. Im Herzen des Gebirges liegt Hardangervidda, die größte Hochebene Europas oberhalb der Nadelholzgrenze, mit ihren kargen Heide- und Tundra-Landschaften, Seen, Wildwassern und Mooren.

Unterwegs im hohen Norden 12:40

Unterwegs im hohen Norden: Lappland

Landschaftsbild

Im äußersten Norden Europas liegt Lappland. Die weiten Landschaften nördlich des Polarkreises erstrecken sich über mehrere Hunderttausend Quadratkilometer größtenteils auf den Staatsgebieten Norwegens, Schwedens und Finnlands. Im Westen und Norden nimmt Lappland mit seinen Tausenden kleinen Inseln entlang der norwegischen Küste einen maritimen Charakter an. Hinter dem Skandinavischen Gebirge gibt es nur noch Wasser, Schnee und Wälder, so weit das Auge reicht. In dieser unendlich scheinenden eisigen Einsamkeit dauern die Winter manchmal acht Monate. Die Natur ruht unter einer dicken, weißen Schneedecke. Doch so unwirtlich und verlassen diese Landschaft auch wirken mag, der Schein trügt! Seit vielen Tausend Jahren leben dort die Samen, das einzige indigene Volk Europas. Und erst seit dem 17. Jahrhundert ließen sich auch Skandinavier dort nieder.

Unterwegs im hohen Norden 13:35

Unterwegs im hohen Norden: Schweden

Landschaftsbild

Schweden erstreckt sich über eine Länge von knapp 2.000 Kilometern und besticht durch unterschiedlichste Landschaftstypen: von den idyllischen, ländlichen Gegenden im Süden bis hinauf zu den borealen Nadelwäldern in der Mitte und im Norden. Das Land ist größtenteils subarktisch. Auch heute noch sind im Winter oft zwei Drittel Schwedens von Schnee bedeckt. Zwar werden hier und da Ackerbau und Viehzucht betrieben, wie zum Beispiel in der reizvollen, ländlichen Provinz Dalarna, doch Schweden bleibt ein stark bewaldetes Land: Auf 70 Prozent des Staatsgebiets wachsen Wälder, meist Nadelhölzer. Es gibt aber auch eine lange Meeresküste mit feinen Sandstränden im Süden und wunderschönen, felsigen Inselgruppen vor der Westküste. Die Insel Öland vor der Ostseeküste ist ein Paradies für Zugvögel. Und aus den idyllischen Täler Schonens, der südlichsten Provinz Schwedens, bezieht das Land Getreide und Milch.

Gegen alle Flaggen 14:30

Gegen alle Flaggen

Abenteuerfilm

Im Jahr 1700 mischt sich der englische Offizier Brian Hawke als Spion unter Madagaskars Piraten, deren Überfälle England den gewinnträchtigen Seehandel mit Indien zunehmend erschweren. Als er sich jedoch in die temperamentvolle Seeräuberin "Spitfire" Stevens verliebt, auf die auch der Anführer der Piraten ein sehnsuchtsvolles Auge geworfen hat, wird die Lage kompliziert ... Einer der letzten großen Abenteuerfilme mit Errol Flynn. England untermauert seine wirtschaftliche Vormachtstellung vor allem durch den Seehandel mit Indien, den die Überfälle von Piraten zunehmend stören. Die königliche Marine schickt den mutigen Offizier Brian Hawke als Seeräuber getarnt zu einer Bande von Piraten, die ihre Festung auf Madagaskar haben. Bald kann der Spion das Vertrauen ihres Anführers Roc Brasiliano gewinnen. Unglücklicherweise haben aber beide ein Auge auf die feurige Piratin Spitfire Stevens geworfen, wobei diese den draufgängerischen Hawke dem düsteren Piratenchef sichtbar vorzieht. Als Hawke jedoch - wie es sich für einen Offizier Seiner Majestät gehört - eine indische Prinzessin und deren Gouvernante davor rettet, als Sklavinnen verkauft zu werden, wird Spitfire eifersüchtig. Sie hat auch allen Grund dazu, denn die Prinzessin hat sich in ihren Retter verliebt. Wird es Hawke gelingen, Spitfire versöhnlich zu stimmen, sich gegen den eifersüchtigen Roc Brasiliano durchzusetzen und seine geheime Mission zu erfüllen? Vor beeindruckender Naturkulisse zeigt Errol Flynn mit der temperamentvollen Maureen O'Hara an seiner Seite noch einmal eine Probe seines Könnens. Ein prototypischer Klassiker des Genres mit Schlachten auf hoher See, spannenden Duellen und akrobatischen Glanzleistungen, Helden und Bösewichten, großer Liebe und großer Eifersucht.

Grand Canyon - Abenteuer Erdgeschichte 15:50

Grand Canyon - Abenteuer Erdgeschichte

Dokumentation

Der Grand Canyon wird über seine gesamte Länge vom Colorado River durchzogen, der sich tief in den Fels eingrub und geologische Schichten von prächtigem Form- und Farbreichtum freilegte. Diese Strukturen sind so gut erhalten, dass sie einen Blick auf eine rund zwei Milliarden Jahre zurückreichende Erdgeschichte ermöglichen. Der Grand Canyon wurde erst spät wissenschaftlich erforscht: 1869 begann John Wesley Powell eine Expedition in das "Große Unbekannte", wie er es nannte. Unter Lebensgefahr erkundete er einen grandiosen Ort voller geologischer Wunder und menschlicher Spuren. Auch die Geologen Karl Karlstrom und Laura Crossey erforschen dieses Naturwunder und waren bereits dutzende Male auf dem Fluss unterwegs. Die Reise ist jedes Mal ein neues Abenteuer, das ohne das Wissen und Können der "River-Runner" nicht realisierbar wäre. Glade ist seit 15 Jahren River-Runner und sorgt auf dieser Expedition nicht nur für eine sichere Navigation und gute Stimmung, sondern teilt auch seine Kenntnisse über den Grand Canyon. Ebenfalls dabei ist Naturforscher Geoff Carpenter: Er hat den Grand Canyon bereits etwa 50 Mal durchquert, oft auf den Spuren von Reptilien. Auf ihrer achttägigen Expedition bestimmten Karl und Laurie geologische Schichten und blicken auf die geheimnisvolle Geschichte der Landschaft zurück, von der Explosion des Lebens vor rund 500 Millionen Jahren bis zur Eiszeit. Der Grand Canyon - mittlerweile zwar von Talsperren und anderem menschlichen Einfluss geprägt - ist dank der Kraft der Erosion in ständiger Bewegung. Am Beispiel der Stromschnellen wird deutlich, wie ihn auch heute noch die Elemente formen.

ARTE Reportage 17:25

ARTE Reportage

Dokumentation

1.000 Folgen "ARTE Reportage" Samstag 8., 15., 22. und 29. März 2025 "ARTE Reportage" schickt seine Teams in die ganze Welt. Sie berichten über Krisen und Konflikte sowie mögliche Lösungen aus der Sicht der lokalen Bevölkerung, damit Zuschauer und Zuschauerinnen die Welt von heute besser verstehen. Zur tausendsten Sendung zeigt ARTE in vier Sonderausgaben die besten Reportagen seit 2004, die noch immer aktuell sind. Reporterinnen und Reporter berichten über ihre Arbeit und geben dabei einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten und Recherchen.

Mit offenen Karten 18:20

Mit offenen Karten: Elektroautos - Wer stoppt China?

Infomagazin

Die seit Jahrzehnten globalisierte Automobilindustrie erlebt seit dem Aufkommen des Elektroautos eine wahre Revolution. In Zeiten des ökologischen Wandels scheinen umweltfreundlichere und sparsamere Fahrzeuge unumgänglich. Zahlreiche Länder haben für die kommenden Jahre verbindliche Absatzquoten für Elektroautos eingeführt, die einen lukrativen Markt versprechen. Europäische, amerikanische, japanische und koreanische Autohersteller stellen nach und nach um. Doch ein Land scheint allen voraus zu sein: China. Sei es bei der Produktion oder beim Zugang zu Rohstoffen - die Volksrepublik positioniert sich als Branchenführer und könnte schon bald den Weltmarkt mit Elektroautos überschwemmen, deren Preise weit unter denen der Konkurrenz liegen. Das Elektroauto ist nicht zuletzt ein strategischer Faktor für Umwelt, Wirtschaft - und Geopolitik.

Ein Jahr auf Kihnu in Estland 18:35

Ein Jahr auf Kihnu in Estland: Vom Mopedfahren, Saunieren und Robbenfang

Land und Leute

Eine Frau in rotgestreiftem Rock knattert auf einem alten Moped mit Seitenwagen vorüber. "Wenn du einen Rock wie diesen siehst, dann weißt du: Du bist auf Kihnu", sagt sie. Auf der kleinen Insel in der Rigaer Bucht leben etwa 700 Esten nach alten Traditionen, die von Frauen geprägt und an ihre Kinder weitergegeben wurden. Denn das Leben auf Kihnu ist seit Jahrhunderten gekennzeichnet von Abgeschiedenheit und der Abwesenheit der Ehemänner, die als Seeleute oder Fischer oft mehr Zeit auf dem Wasser verbrachten als bei ihren Familien. So konnte hier ein kulturelles System entstehen, das noch heute von Frauen bestimmt wird. Sie sind zuständig für Haushalt, Ernte und familiäre Angelegenheiten. Von klein auf tragen Mädchen und Frauen bunte Wollröcke, deren Farben sich nach der Lebenssituation ihrer Trägerin richten, so dass erkennbar wird, ob diese glücklich ist oder gerade trauert. Die hiesigen Traditionen - darunter auch die Kihnu-Sprache, ein der Insel eigener Dialekt - wurden von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe erklärt. Mare ist auf Kihnu groß geworden. Mit der Vermietung einiger Gästezimmer versucht die Mutter von vier Kindern den Balanceakt zwischen Tradition und gleichzeitiger Öffnung für den Tourismus. Ihr Ehemann Olavi arbeitet auf einem Frachtschiff. Tochter Anni besucht die kleine örtliche Schule. Für sie und 28 weitere Kinder stehen hier auch die Traditionen der Insel auf dem Stundenplan: Akkordeon- oder Geigenunterricht und die folkloristischen Tänze. Regisseurin Julia Finkernagel hat auf Kihnu das Ringen von Jungen und Alten um den Erhalt ihrer kulturellen Identität und deren Vereinbarkeit mit modernen Entwicklungen über ein Jahr hinweg beobachtet.

ARTE Journal 19:20

ARTE Journal

Nachrichten

Die auf vielen Sendern vorgenommene strikte Trennung von Politik- und Kulturnachrichten wird hier aufgehoben. Es werden Schnittpunkte aus beiden Bereichen präsentiert und Zusammenhänge dargestellt.

360° Reportage 19:40

360° Reportage: Gorgona, gefangen im Paradies

Reportage

Die Warteliste für Gorgona ist lang. In dieses "Traum-Gefängnis" kommen nur als ungefährlich geltende Häftlinge mit positivem Führungszeugnis zur Resozialisierung in den letzten Jahren ihrer Strafzeit. Die meisten der rund 85 Insassen sind Mörder, Räuber, Totschläger, Mafiosi und Drogenhändler, die bereits mehrere Jahre in den Haftanstalten auf dem Festland gesessen haben. Auf Gorgona erlernen sie einen Beruf in der Landwirtschaft, Tierzucht oder in einer der vielen Werkstätten. Die Arbeit in Eigenverantwortung gibt den Gefangenen nicht nur Würde und Selbstvertrauen zurück, sondern auch ein reguläres Gehalt, das sie für den Neubeginn als freie Menschen ansparen können. Mit knapp zehn Prozent ist die Rückfallquote niedrig. Gewaltausbrüche sind selten. Die erfahrenen Wächter, die mit ihren Geländewagen ständig unterwegs sind und die Gefangenen aus der Distanz im Blick behalten, versuchen, Spannungen im Keim zu ersticken. Hinzu kommt, dass kaum jemand zum Ende seiner Strafzeit die höchste Strafe riskieren will: die Rückversetzung in eine geschlossene Anstalt auf dem Festland. Doch wie funktioniert der Alltag auf dieser Insel, auf der so vieles anders ist und die Gefangenen fast so etwas wie Selbstverwaltung praktizieren? Der Film begleitet zwei wegen Mordes verurteilte Menschen in ihrem Alltag auf Gorgona. Ob bei der Arbeit in der Imkerei, in der Großküche oder der Freizeit, beim Spielen in einer Musikband oder allein in ihren Zellen. Paolo und Filippo zeigen konkret, was "offenes Gefängnis" in der Praxis bedeutet und wie sehr es den inneren Weg zur Überwindung von Gewalt anregen kann.

Das Reich der Inka 20:15

Das Reich der Inka: Spurensuche in den Anden

Dokumentation

Sagenumwoben, legendär und doch blieb ihre spektakuläre Geschichte lange verborgen: Die Inka gingen als Herrscher über die Anden und die Pazifikküste in die Geschichte ein - sie waren die erste Großmacht des amerikanischen Doppelkontinents. Im 15. und 16. Jahrhundert eroberten sie ausgehend von ihrer Hauptstadt Cuzco im Süden des heutigen Perus in etwas mehr als hundert Jahren ein Gebiet, das sich vom Äquator bis ins heutige Chile erstreckte. Mindestens zehn Millionen Menschen lebten in diesem größten Reich des präkolumbischen Amerika. Trotz der Größe ihres Reichs hatten die Inka keine voll entwickelte Schriftsprache. Ihre Geschichte wurde daher von ihren Feinden überliefert: den spanischen Konquistadoren, die das Inkareich ab 1532 eroberten. Nachdem sie die Inka brutal unterworfen hatten, schrieben die Spanier Chroniken, wie zum Beispiel das Manuskript von Don Felipe Waman Puma de Ayala. Im 19. und 20. Jahrhundert bezog sich die noch junge Wissenschaft der Archäologie systematisch auf diese einzige historische Quelle, wenn neue Fundstücke aus dem Inkareich interpretiert werden mussten. Aber technologische Fortschritte und zahlreiche Forschungsprojekte lieferten neue Erkenntnisse. Bisher unbekannte oder falsch interpretierte Aspekte wurden aufgeklärt und stellen die Geschichte der Inka in ein neues Licht. Wie also lebte dieses legendäre Volk? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen im gesamten früheren Inkareich, um genau das herauszufinden.

Therapie per KI 21:45

Therapie per KI

Dokumentation

Bei vielen psychischen Erkrankungen herrscht akuter Handlungsbedarf. Doch es gib zu wenige Therapeuten und die Therapieplätze sind rar. Gefährlich lange Wartezeiten sind die Realität. Bei verschiedenen Krankheitsbildern, darunter Depressionen, Angststörungen, Borderline und Schizophrenie, verschärft sich die Lage. Denn oftmals werden sie nach dem "passt-für-alles" Prinzip behandelt, medikamentös oder mit Verhaltenstherapie. Dabei ist die richtige Behandlung oft höchst individuell und eine Fehldiagnose kann fatale Folgen mit sich bringen. Irren sich Computer mit künstlicher Intelligenz seltener als Menschen mit natürlichem Sachverstand? Sollten daher KI-Therapeuten Einblick in die Köpfe der Betroffenen erhalten? Mit großem Enthusiasmus und hohem Kapitaleinsatz forschen Psychiater und Neurologen nach Möglichkeiten Künstliche Intelligenz sinnvoll zu nutzen. Sie schaffen Datenmengen, die nur mithilfe von KI ausgewertet werden können. Bisher steht fest: KI kann menschliche Therapeuten in der Diagnostik unterstützen. Aber wie weit kann es gehen? Sollen wir bei Sorgen und in seelischen Notlagen die Hilfe eines digitalen Freundes suchen? Werden KI-Therapeuten zu Rettern für Millionen oder zum unkalkulierbaren Risiko?

Resilienz - Was die Seele stark macht 22:40

Resilienz - Was die Seele stark macht

Infomagazin

Wir leben in krisenhaften Zeiten: Weltweit kämpfen rund eine Milliarde Menschen mit stressbedingten Erkrankungen - Tendenz steigend. Was schützt die, die gesund bleiben? Ist ihre Resilienz angeboren? Oder lässt sich die Fähigkeit erlernen, chronischem Stress und Krisen zu widerstehen, ohne psychisch krank zu werden? Auf der Suche nach Antworten begeben wir uns auf eine filmische Reise zu führenden Köpfen der Resilienzforschung, befragen Epigenetikerinnen und Neurowissenschaftler. Im größten europäischen Resilienzzentrum in Mainz ergründen Forschende mit einer Langzeitstudie, welche Mechanismen Menschen anwenden, die trotz Stress und Krisen psychisch gesund bleiben. In Südfrankreich treffen wir Boris Cyrulnik, einen Pionier der Resilienzforschung. Sein Credo: Nicht nur wir als Einzelne sind gefragt, wenn es um resilientes Verhalten geht - auch Gesellschaft und Politik stehen in der Verantwortung, geeignete Lebensbedingungen für eine stabile psychische Gesundheit zu schaffen. Und wir erzählen die berührende Geschichte von zwei Familien, die eine Tragödie verbindet: Nach dem gewaltsamen Tod ihrer beiden befreundeten Söhne ringen sie darum, ihren Weg zurück ins Leben zu finden. Unsere Erlebnisse, unsere Umwelt und unsere Gene - alle beeinflussen unsere psychische Widerstandskraft. Resilienz ist kein Zauberwort und auch kein Glücksversprechen, sondern ein lebenslanger Lernprozess.

42 - Die Antwort auf fast alles 23:35

42 - Die Antwort auf fast alles: Warum ist Reichtum so ungerecht verteilt?

Infomagazin

Schaut man sich die Entwicklung der Weltwirtschaft an, dann sieht die Sache erst einmal gar nicht so schlecht aus: Der globale Wohlstand ist in den vergangenen Jahrzehnten massiv gewachsen. Vor allem in China haben sich viele Menschen aus bitterer Armut befreien können. Weil aber das enorme Wachstum in Asien nicht nur die Armen etwas weniger arm, sondern vor allem die Reichen viel reicher gemacht hat, ist die Vermögensungleichheit insgesamt immer noch ziemlich groß: Den oberen zehn Prozent der Weltbevölkerung gehören aktuell 76 Prozent aller Vermögen - die untere Hälfte kann gerade mal zwei Prozent aller Reichtümer ihr Eigen nennen. Wie ist diese extreme Ungleichheit zu erklären? Viele Sozialwissenschaftlerinnen machen vor allem die Staaten verantwortlich: Wer Ungleichheit abbauen wolle, müsse umverteilen - vor allem durch Steuern und das Sozialsystem. Im Zuge der Wirtschaftspolitik des sogenannten Neoliberalismus seien in den vergangenen 40 Jahren diese Umverteilungsmechanismen allerdings weltweit mehr und mehr zurückgefahren worden. Der Wirtschaftswissenschaftler Ignacio Flores von der Paris School of Economics hält das für eine Fehlentwicklung. Wirtschaftswachstum und Umverteilung hin zu einer egalitären Gesellschaft schließen sich seiner Meinung nach gar nicht aus. Ein gutes Beispiel seien die sogenannte Trente Glorieuse, die 30 wirtschaftlich starken Jahre ab 1945 nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs - in Deutschland die Zeit des Wirtschaftswunders. Nach den Schrecken von Faschismus und im Angesicht des sowjetischen Sozialismus hätten Frankreich und Deutschland massiv in Umverteilung und Sozialstaat investiert - und die Wirtschaft sei dennoch in einem Ausmaß gewachsen, wie es heute kaum noch vorstellbar ist. Muss also einfach der Sozialstaat der Nachkriegszeit zurückgeholt werden? Oder braucht es - für mehr Gleichheit - doch tiefere Eingriffe in das Wirtschaftssystem? Und wie viel Gleichheit beim Wohlstand ist eigentlich wünschenswert?

Kurzschluss 00:05

Kurzschluss: Fantasiewelten

Magazin

(1) Video Game Auteur (2) Playing God (3) iNTELLIGENCE

Die Betörung 00:55

Die Betörung

Kurzfilm

In einem Gemüseanbaubetrieb in der Dordogne, der Menschen mit Behinderungen aufnimmt und beschäftigt, lebt das Liebespaar Bruno und Céline, die beide geistig beeinträchtigt sind, in perfekter Harmonie. Bis zu dem Tag, an dem Lucie in das pädagogische Team aufgenommen wird ...

Der Kontrakt des Zeichners 01:40

Der Kontrakt des Zeichners

Drama

Mr. Neville hat außerordentlichen Erfolg als Landschaftszeichner und eine entsprechend hohe Meinung von sich selbst. So lässt er sich lange bitten, ehe er sich im Sommer 1694 dazu bereit erklärt, zwölf Zeichnungen von einem Herrenhaus in der Grafschaft Wiltshire anzufertigen. Dies soll in Abwesenheit des Besitzers, Mr. Herbert, geschehen. Die Zeichnungen sind von dessen Gattin als Versöhnungsgeschenk gedacht. Doch der junge, arrogante Künstler verlangt nicht nur freie Wahl der Motive, sondern auch amouröse Gefälligkeiten von seiner Auftraggeberin und der Tochter des Hauses. Als Mr. Neville seine Arbeit beendet hat und sich gerade zur Abreise rüstet, wird plötzlich Mr. Herbert tot aus dem Teich seines Anwesens gefischt. Durch seine akribischen Zeichnungen wird der Künstler nun in den ungeklärten Todesfall verstrickt ...

28 Minuten 03:25

28 Minuten

Magazin

Das Kulturmagazin des Senders ARTE wird täglich aus Paris gesendet. Aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft stehen im Zentrum der Sendung und werden versiert unter die Lupe genommen.

Kids 04:15

Kids: Die Sache mit dem Essen

Gesellschaft und Soziales

Die Ernährung in der Kindheit hat Auswirkungen auf das Essverhalten im Erwachsenenalter. In "Kids" berichten Kinder und Jugendliche über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Thema Essen: Die elfjährige Greta und ihre sechs Geschwister sind sich manchmal nicht einig, was es zum Abendessen geben soll. Die 15-jährige Charlene dagegen konnte lange Zeit ihr Lieblingsessen nicht essen und erzählt, wie sie nach zwei Jahren schwerer Essstörung wieder gelernt hat, gesund zu essen. Die 15-jährige Carina hat beschlossen, selbst zu kochen und dabei neue Erkenntnisse gewonnen. Expertinnen aus den Bereichen Ernährungswissenschaft, Soziologie, Neurowissenschaften und Psychologie liefern spannendes Fachwissen, das Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder berücksichtigen können: Was braucht ein Kind für eine gesunde Entwicklung? Welche Lebensmittel enthalten die wichtigsten Nährstoffe? Wie ernähre ich mein Kind gesund - auch wenn es ganz andere Vorstellungen hat? Wie wirken sich radikale Verbote oder ständige Ausnahmen am Esstisch auf unsere Kinder aus? Wie hilft man einem Kind aus der Krise, wenn es ein krankhaftes Essverhalten zeigt? Wie können Eltern und ihre Kinder lernen, sich gesund zu ernähren, so dass dies zu einem festen Bestandteil ihrer Selbstfürsorge wird? Klar ist: Essen ist viel mehr als nur Nahrungsaufnahme.