21:45
mit Wetter
22:20
In "Mach mal das große Licht an" erzählt Komiker und Bestseller-Autor Torsten Sträter urkomische Geschichten aus seinem Leben, die so oder zumindest so ähnlich stattgefunden haben könnten. Nüchtern und völlig überhöht zugleich, voller Wortwitze, unvorhersehbaren Pointen und mit seinem unverwechselbar trockenem Humor präsentiert er kuriose, kunstvoll miteinander verstrickte Alltagsanekdoten. "Es ist die Siebträgermaschine unter den Programmen: Druck, Dampf, Glanz, Aroma - alles drin! Plus die großen Fragen des Seins, die da lauten: Wie führe ich ein gutes Leben? Was kommt danach? Wie lauten die besten sechs der vier großen mathematischen Regeln? Beleuchten wir alles, und zwar nach dem bewährten Muster: zu albern für Kabarett, für Comedy aber ganz clever, ein schöner, sich wölbender Abend, Kaffee, Geschichten … bis ich den Faden verliere, und dann schauen wir mal." Torsten Sträter, Meister der Abschweifung, zählt seit Jahren zu den wichtigsten und markantesten Stimmen der deutschsprachigen Comedy. Sein aktuelles Soloprogramm "Mach mal das große Licht an", ein Ausruf, den er in den 70er Jahren oft von seiner Mutter zu hören bekam, zeichnete der WDR am 13. Juni im Rhein-Sieg-Forum in Siegburg auf "Mach mal das große Licht an" ist ab dem 15. Juli 2026 in der ARD Mediathek zu sehen und wird am 17. Juli um 22:20 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Der WDR wiederholt das Programm am 5. Setpember um 21.45 Uhr anlässlich Torsten Sträters 60. Geburtstag. Online gibt es für die Zuschauerinnen und Zuschauer ganzjährig zusätzlichen Content auf dem Facebook-Kanal "Torsten Sträter WDR".
23:50
Sir Simon Rattle beschließt die Saison mit urbaner Energie und amerikanischem Esprit - mit Gershwin only. Für Rattle ein Schlüsselkomponist des 20. Jahrhunderts, einer, der Jazz, Broadway und symphonisches Denken mit spielerischer Selbstverständlichkeit zusammenführt. Die Ouvertüre zu "Let 'Em Eat Cake" sprüht vor satirischem Drive, "An American in Paris" zeichnet ein flirrendes Stadtporträt zwischen Hupen, Sehnsucht und Rhythmus. "Porgy and Bess" verflicht Gesang, Tanz und Drama. Und im "Concerto in F" trifft orchestrales Funkeln auf die pianistische Brillanz von Kirill Gerstein. Ideale Musik für einen Sommerabend, ideale Musik für den Odeonsplatz. Mitwirkende: Sir Simon Rattle, Dirigent Kirill Gerstein, Klavier Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Das Erste sendet eine Zusammenfassung, präsentiert von Moderatorin Siham El-Maimouni.