20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:25
Im 96. "Tatort" aus Köln versetzt die Bergung einer Weltkriegsbombe die Domstadt in einen Ausnahmezustand. Zur gleichen Zeit müssen Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) den kaltblütigen Mord an einem jungen Berufsschullehrer aufklären: Linus Makris wurde in einem Park mit einem Jagdmesser getötet. Die Ermittlungen der Hauptkommissare führen zu Elara Schmidtke (Katharina Schüttler), der Schwester des Mordopfers. Doch die Frau ist spurlos verschwunden. Es gibt Hinweise darauf, dass sie an einem Prepper-Workshop teilnimmt, der von dem Überlebenstrainer Moritz Zechmann (Florian Stetter) geleitet wird. Das Treffen findet an einem geheim gehaltenen Ort statt - einem ehemaligen Bunker. Während Ballauf und Schenk unter Hochdruck versuchen, das Versteck aufzuspüren, verschärft sich die angespannte Lage innerhalb der Gruppe im Bunker zunehmend. Misstrauen, Angst und verborgene Geheimnisse sorgen für eine beklemmende Dynamik unter den Anwesenden. Die Situation droht zu eskalieren.
21:55
22:05
"Caren Miosga" diskutiert mit Entscheidern in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft das aktuell relevanteste Thema der Woche. Dabei sollen unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen auf ein Problem sowie die dahinterstehenden politischen Prozesse deutlich werden. Ziel ist es, Mehrwert und Erkenntnisgewinn für Zuschauerinnen und Zuschauer zu generieren und Gesprächswert für die kommende Woche zu schaffen.
23:05
mit Sport und Wetter
23:35
184 junge Musikerinnen und Musiker aus 32 Ländern, vier Disziplinen, ein Ziel: Bei der 75. Ausgabe des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München stellen sich junge Spitzenkünstlerinnen und -künstler in den Fächern Fagott, Orgel, Schlagzeug und Streichquartett der internationalen Konkurrenz. Monate intensiver Vorbereitung liegen hinter ihnen. Nun können wenige Auftritte über Weiterkommen oder Ausscheiden entscheiden und womöglich über den nächsten großen Karriereschritt. Die Dokumentation begleitet ausgewählte Teilnehmende beim Proben, unmittelbar vor ihrem Auftritt und in der angespannten Wartezeit auf das Urteil der Jury. Sie erzählt von Hoffnungen und Selbstzweifeln, von mentaler und körperlicher Belastung und davon, wie junge Musikerinnen und Musiker mit diesem Druck umgehen. Doch wie lässt sich musikalische Exzellenz überhaupt bewerten? Der Film blickt hinter die Kulissen der Jury und auf eine Klassikwelt im Wandel. Livestreams und Social Media schaffen weltweite Sichtbarkeit und verändern die Wege, auf denen junge Künstlerinnen und Künstler wahrgenommen werden. Ein naher, emotionaler Blick auf Hochleistung, Erwartungsdruck und Momente, die eine Zukunft verändern können.