20:15
Die Olympischen Winterspiele kehren im Februar 2026 in die Alpen zurück. Nach den Spielen in Südkorea und China finden die bedeutendsten Wintersportwettbewerbe wieder dort statt, wo die Geschichte der Olympischen Winterspiele 1924 in den Alpen von Chamonix begonnen hat. Felix Neureuther, selbst Olympiateilnehmer in den italienischen Alpen vor 20 Jahren, reist zu Orten mit klingenden Namen: Cortina d'Ampezzo, Livigno, Antholz - traditionsreiche Sportstätten mit bestehenden Anlagen. Sie sollen die Spiele nachhaltig machen und den Sport in den Mittelpunkt stellen. Gleichzeitig entstehen aber somit auch weite Wege zwischen den unterschiedlichen Sportstätten und trotzdem Eingriffe in die Natur und neue Baustellen. Gebaut wird an den Skisprunganlagen, es entsteht ein neues Biathlonzentrum und vor allem eine umstrittene neue Bobbahn in Cortina. Drei Jahre hat Felix Neureuther die Entwicklung hin zu den Spielen 2026 beobachtet, Menschen vor Ort und Sportlerinnen und Sportler getroffen, die sich auf die Jagd nach den Medaillen machen wollen: US-Superstar Lindsey Vonn, Skispringer Andreas Wellinger, das Rodelduo Wendl/Arlt und die Freestylerin Sabrina Cakmali. Neben der gespannten Erwartung ihrer sportlichen Höhepunkte steht die Frage im Raum, ob es gelungen ist, den Sport und die Nachhaltigkeit ins Zentrum dieser Olympischen Winterspiele zu stellen. Findet Olympia im Wandel bei diesen Spielen in den Alpen die richtigen Lösungen für die Zukunft?
21:00
Die Wirtschaft in Deutschland kommt einfach nicht in Schwung. Wer ist daran schuld? Bundeskanzler Merz kritisiert den Anspruch auf Work-Life-Balance und behauptet, die Deutschen seien zu oft krank. Der CDU-Wirtschaftsflügel fordert, das Recht auf Teilzeit abzuschaffen. Die SPD dagegen findet, Deutschland sei zu ungerecht, und möchte Reiche stärker besteuern. Ist das eine gute Idee? Welche Maßnahmen sind die richtigen, um die Konjunktur hierzulande wieder anzukurbeln?
22:15
mit Wetter
22:50
In Aachen findet im Rahmen einer festlichen Jubiläumsveranstaltung zum 76. Mal die Verleihung des seit 1950 traditionell vergebenen "Orden wider den tierischen Ernst" durch den Aachener Karnevalsverein AKV statt. Natürlich wie immer vor ausverkauftem Saal im Aachener Eurogress. Und natürlich wie immer mit hochrangigen politischen Rednern und illustrem Publikum, mit Aachener Heimatgefühl, Comedy und vor allem: Karnevalsgefühl auf der Bühne. In diesem Jahr könnte man sagen: alles neu in Aachen! Wir freuen uns auf ein ganz besonderes Moderationsteam in 2026: Zum ersten Mal werden Comedian, Moderator und Karnevalsstar Guido Cantz - in Aachen seit Jahren "household name" - und der neue Präsident des AKV Dr. André Freese gemeinsam durch die Verleihung führen. Dorothee Bär, CSU-Politikerin und Ministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, erhält in diesem Jahr den 76. Orden wider den tierischen Ernst des Aachener Karnevalsvereins (AKV). Mit Dorothee Bär ehrt der AKV eine Persönlichkeit, die "frischen Wind in ihre Partei und in die deutsche Politik als Ganzes gebracht hat". "Sie ist eine Politikerin, die Humor und Menschlichkeit mit klarer politischer Haltung verbindet", sagt der AKV-Präsident André Freese. "Sie bringt Glanz, Charme und Geist auf die politische Bühne - und das mit fränkischem Witz, digitaler Vision und echtem Rückgrat." Der diesjährige Laudator wird der Vorjahres-Ordensträger, Vizekanzler und SPD Vorsitzende Lars Klingbeil sein. Die politische Rede im karnevalistischen Umfeld und das "Öcher Flair" sind seit 76 Jahren Markenzeichen und Unikat der Ordensverleihung. So werden auch 2026 in der Jubiläumsgala wieder weitere Größen des politischen Tagesgeschäfts auf der Aachener Bühne zu sehen und hören sein: Der amtierende CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann und Ricarda Lang, ehemalige Bundesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen und heute Mitglied des Bundestags. Guido Cantz und AKV-Präsident André Freese begrüßen auf der Bühne zur 76. Verleihung des Ordens weitere prominente Redner und Gäste, darunter: - Martin Schopps, Lehrer und Büttenredner, der seit vielen Jahren zu den Top-Stars im Karneval gehört - Friedrich Liechtenstein, Schauspieler und Werbeikone zum ersten Mal als "Kaiser Karl" auf der Aachener Bühne. - Musikalisch dabei sind u. a. Kasalla Unterstützt wird die 76. Festgala des Ordens "Wider den tierischen Ernst" wie immer von weiteren Künstler:innen aus Aachen, mit dabei natürlich auch in diesem Jahr die "4 Amigos".
01:35
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
01:40
Auf einer Industriebrache am Rande Berlins wird ein Obdachloser mit Bissspuren tot aufgefunden. Möglicherweise wurde er von einer Wölfin gerissen. Bonard und Karow schlagen mit dieser Information einen Wildniswanderer in die Flucht. Es ist Bonards letzter Fall vor ihrem Renteneintritt, kurzentschlossen schließt sie sich der Wildnislehrerin Prof. Dara Kimmerer an und überlässt den Fall Karow. Während Bonard Überlebenstraining im Wald macht, findet Karow heraus, dass das Opfer ermordet wurde und trifft erneut den geheimnisvollen Mann aus dem Wald. Das Ermittlerteam taucht ein in die Welt der Survivalisten und Prepper, denn jeder bereitet sich anders auf das Ende vor.
03:13
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
03:15
04:05
Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
04:43
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
04:45
Die Olympischen Winterspiele kehren im Februar 2026 in die Alpen zurück. Nach den Spielen in Südkorea und China finden die bedeutendsten Wintersportwettbewerbe wieder dort statt, wo die Geschichte der Olympischen Winterspiele 1924 in den Alpen von Chamonix begonnen hat. Felix Neureuther, selbst Olympiateilnehmer in den italienischen Alpen vor 20 Jahren, reist zu Orten mit klingenden Namen: Cortina d'Ampezzo, Livigno, Antholz - traditionsreiche Sportstätten mit bestehenden Anlagen. Sie sollen die Spiele nachhaltig machen und den Sport in den Mittelpunkt stellen. Gleichzeitig entstehen aber somit auch weite Wege zwischen den unterschiedlichen Sportstätten und trotzdem Eingriffe in die Natur und neue Baustellen. Gebaut wird an den Skisprunganlagen, es entsteht ein neues Biathlonzentrum und vor allem eine umstrittene neue Bobbahn in Cortina. Drei Jahre hat Felix Neureuther die Entwicklung hin zu den Spielen 2026 beobachtet, Menschen vor Ort und Sportlerinnen und Sportler getroffen, die sich auf die Jagd nach den Medaillen machen wollen: US-Superstar Lindsey Vonn, Skispringer Andreas Wellinger, das Rodelduo Wendl/Arlt und die Freestylerin Sabrina Cakmali. Neben der gespannten Erwartung ihrer sportlichen Höhepunkte steht die Frage im Raum, ob es gelungen ist, den Sport und die Nachhaltigkeit ins Zentrum dieser Olympischen Winterspiele zu stellen. Findet Olympia im Wandel bei diesen Spielen in den Alpen die richtigen Lösungen für die Zukunft?