21:00
Robert Irwin reist zusammen mit "Project Manta" nach Lady Elliot Island, am südlichsten Ende des Great Barrier Reef. Das Studienprojekt erforscht Mantarochen mit neuen Methoden und stattet sie mit Sendern aus. Robert begleitet das Team als Fotograf und kann damit zwei große Leidenschaften seines Lebens verbinden - Artenschutz und Fotografie. Zuhause im Australia Zoo kümmert sich seine Schwester Bindi um ihre drei Dingos. Vater Steve Irwin liebte diese Wildhunde, die die größten Landraubtiere Australiens und sehr wichtig für das Ökosystem sind, ganz besonders. Nun sollen die dreijährigen Geschwister Archie, Jira und Eve an Menschen gewöhnt werden.
21:45
Im Osten der Frank Church Wilderness macht sich Urgestein Ron Ens auf den Weg zur entlegenen South Fork Ranch. Dort soll er Aussteiger Wes Gregory bei wichtigen Wartungsarbeiten helfen. Projekt Nummer eins: die Heuballenpresse reparieren. Für Allrounder Ron kein Problem! Danach tauschen die Männer Schweißgerät gegen Motorsäge und rücken einem abgestorbenen Baum zu Leibe. Unterdessen sind Jetboot-Skipper Jes und Peyton Baugh auf dem Salmon River im Einsatz. Sie folgen einem Funkspruch von Hofhüterin Aubrey, die dringend Unterstützung beim Bau eines neuen Scheunendachs benötigt.
22:30
Heino und seine Truppe sehen nach heftigen Niederschlägen wieder Licht am Ende des Tunnels. Jetzt muss sich die "Kenia-Connection" um eine Eigenkonstruktion des deutschen Auswanderers kümmern. Vorne Land Cruiser, hinten Range Rover: Multitalent Heino und seine Mitstreiter sollen das Fahrzeug in Afrika für seinen langjährigen Kunden Peter herrichten. Dort kommt es als Safari-Mobil zum Einsatz. Während Felix auf den undichten "Range Cruiser" klettert, steigt Heino Torsten wegen der Tiny-Haus-Baustelle aufs Dach. Wird alles pünktlich zur Hauptsaison fertig?
23:15
Die Abenteurer kommen im Basis-Camp zusammen, um sich auf Grundregeln für das Zusammenleben zu verständigen. Einen festen Anführer, der stets das letzte Wort hat, wird es in der Gruppe nicht geben. Alle Kandidaten sind gleichberechtigt. Und die Nahrungsbeschaffung hat vor dem Wintereinbruch in Alaska oberste Priorität. Denn die Jagdsaison für Elche endet bereits in zehn Tagen. Ein Exemplar würde den Männern und Frauen 180 bis 300 Kilo Fleisch liefern. Aber die Aussteiger müssen sich sputen, wenn sie in der Wildnis einen kapitalen Paarhufer erlegen wollen.