04:40
In Südafrika trifft Tierforscher Frank Cuesta seinen Kumpel Darran Myers. Der Safari-Guide mit englischen Wurzeln kennt die Savanne wie seine Westentasche. Bevor Frank auf Tuchfühlung mit einem ausgewachsenen Löwen gehen darf, steht heute zunächst das afrikanische Aufwärmprogramm auf der Agenda: Leoparden, Geparden, Nashörner und Flusspferde! Doch auch die Angriffslust vom Honigdachs ist nicht zu unterschätzen, wenn man sich in dessen Revier begibt.
05:30
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
06:15
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
07:00
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
07:50
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
08:35
Proteine, Fette, Vitamine: Ein Ei strotzt nur so vor wertvollen Inhaltsstoffen. Aber nicht nur für Menschen sind Eier ein guter Energielieferant. Primär geht es ja darum, geschützt von einer robusten Kalkschale, den Nachwuchs im Dotter heranwachsen zu lassen. Wie es der Natur gelingt, in nur 21 Tagen ein Küken auf die Welt zu bringen, erklärt Landarbeiterin Beth Hallam auf ihrer Hühnerfarm in England. Später geht Verhaltensforscherin Dr. Caitlin O'Connell-Rodwell einer bemerkenswerten Fähigkeit von Elefanten auf den Grund. Die Dickhäuter sind nämlich in der Lage mit ihren Füßen zu hören - und das über eine Distanz von bis zu 100 Kilometern!
09:00
Ob Hund, Katze oder Vogel: Jedes Tier trinkt auf eine andere Art und Weise. Als echte Spezialisten der Wasseraufnahme gelten manche Wüstenbewohner. So haben beispielsweise Dornteufel oder "Onymacris unguicularis", der Nebeltrinker-Käfer, absolut bemerkenswerte Trinktechniken entwickelt. Auch in dieser Folge: Wie erbeutet ein Waran einen tonnenschweren Wasserbüffel? Warum färben grüne Algen einen Flamingo rosa? Und was ist das Geheimnis der fliegenden Fische?
09:20
Ein Säugetier, das Eier legt wie ein Vogel und sticht wie ein Insekt: Das australische Schnabeltier ist wohl eines der seltsamsten Tiere überhaupt. Rebecca Bain arbeitet seit 8 Jahren mit Schnabeltieren im "Lone Pine Koala Sanctuary" und weiß, wie man den Giftspornen an den hinteren Knöcheln der Männchen ausweicht. Was "Ornithorhynchus anatinus" so besonders macht und wie die fleischgewordenen Wolpertinger des Tierreichs seit Jahrmillionen ihr Revier verteidigen, erklärt die Naturschützerin in dieser Folge. Später gehen Forscher der Frage nach, wie Vierbeiner mit ihrem Hundeblick unser Herz zum Schmelzen bringen.
09:45
An der California Academy of Sciences erforscht Biologe Ryan Schaeffer die Superkräfte von so genannten Schützenfischen. Die Tiere sind vom Nordosten Afrikas bis zu den Philippinen verbreitet und leben dort in tropischen Gewässern in Ufernähe oder im Schutz von Mangroven. Vor allem die ungewöhnliche Jagdtechnik der Barschverwandten zeichnet die Scharfschützen des Tierreichs aus. Im Fokus von Schaeffers Forschungsarbeit: Wie weit und hoch können Schützenfische spucken? Und wie zielgenau sind sie?Außerdem gehen Naturschützer der Heimatverbundenheit von Schildkröten auf den Grund.
10:10
Der Forscher Sean Perez hält in Kalifornien Ausschau nach einem ganz besonderen Insekt. Gemeint ist der Bombardierkäfer, von dem es weltweit etwa 500 Arten gibt. Warum die kleinen Krabbler explosive Kräfte an den Tag legen, und woraus die Chemiekeule des bombigen Käfers besteht, deckt Perez in dieser Folge auf. Außerdem: Fühlen sich Hunde wirklich "schuldig", wenn sie etwas angestellt haben? Warum sind Tiger orange gefärbt? Und was hat es mit den seltsamsten Eiern der Tierwelt auf sich?
10:35
Was erlaubt tierischen Superhelden der Schwerkraft zu trotzen? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, nehmen Forscher die Kletterkünste der Geckos unter die Lupe. Das Geheimnis tritt bei extremer Nahaufnahme ihrer Füße zutage. Auf der Unterseite jeder Gecko-Zehe befinden sich Lamellen, die mit Millionen winziger Härchen bedeckt sind. Damit sind die Schuppenkriechtiere in der Lage, scheinbar die Gesetze der Physik zu überwinden und sogar kopfüber an der Decke Halt zu finden. Auch in dieser Folge: Was sehen Hunde auf dem TV-Bildschirm? Und wie kann man etwas fressen, das größer ist als der eigene Kopf?
10:55
Ziesel, die zu den Erdhörnchen gehören, sind in Eurasien und Nordamerika verbreitet. Dort machen die wehrhaften Nager durch ihren bemerkenswerten Mut von sich reden: Denn die possierlichen Hörnchen schrecken selbst vor Konfrontationen mit giftigen Klapperschlangen nicht zurück! Um mehr über das Verhalten der Ziesel herauszufinden, beobachtet Biologin Jennifer Smith eine Population im kalifornischen Briones-Park. Später wollen Forscher klären, wie es Hunden gelingt, mehrere Liter Wasser aus dem nassen Fell zu schütteln. Aufnahmen in Superzeitlupe liefern Einblicke in die Trocknungs-Technik der Vierbeiner.
11:20
Vom Schlammspringer Japans über den fliegenden afrikanischen Killifisch bis zum Lungenfisch, der sogar in getrockneten Lehmziegeln überleben kann: Diesmal gehen Tierforscher bemerkenswerten Wasserbewohnern auf den Grund, die nicht davor zurückschrecken, ihren Lebensraum auf ausgedörrtes Terrain auszuweiten. Auch wenn die Fähigkeit zu fliegen oder sogar an Land zu atmen bei diesen ungewöhnlichen Vertretern des Tierreichs nur eine Art Notfallprogramm darstellt, so hat sich der evolutionäre "Survival-Modus" bereits über viele Jahrmillionen der Erdgeschichte bewährt.
11:45
Die Reise ins Reich der tierischen Superhelden beginnt in der Wüste von Chupaderos, im Westen von Mexiko. Hier wollen Bradley Trevor Greive und Billy Almon die bemerkenswerten Fähigkeiten der Krötenechse genauer unter die Lupe nehmen. Denn im Lauf der Erdgeschichte hat es das 10 Zentimeter kleine Schuppenkriechtier der Gattung "Phrynosoma" geschafft, ein ganzes Portfolio an effektiven Verteidigungsmaßnahmen zu entwickeln. Neben den Stacheln am Körper sticht vor allem die Fähigkeit der Krötenechse hervor, toxisches Blut aus den Augen in Richtung des Angreifers abzufeuern!
12:10
In der Sonora-Wüste Arizonas sorgt ein winziges Säugetier für Angst und Schrecken. Die Grashüpfermaus heult nämlich nicht nur wie ein Kojote, sie hat es zudem auf fleischliche Kost abgesehen. Bei seinen nächtlichen Beutezügen macht der 30 bis 60 Gramm leichte Mini-Nager sogar Jagd auf Skorpione! Gegen das Gift der gefährlichen Tiere ist die mutige Maus de facto immun. Neben messerscharfen Zähnen sowie einer brutalen Beißkraft, verfügt die blitzschnelle Grashüpfermaus über eine weitere unglaubliche Fähigkeit: Um Feinden zu entgehen, legt sie Sprünge aufs Parkett, die dem 7-fachen ihrer Körperlänge entsprechen.
12:30
Familie Hartman hat hinter dem Haus einen kleinen Garten angelegt, um die Familie mit Gemüse zu versorgen und um die Kinder für die Gartenarbeit zu begeistern. Einige Pflanzen haben sich großartig entwickelt, andere nicht so sehr. Deshalb kommt Jamila, um herauszufinden, was die Familie noch besser machen kann. Der kleine Bauernhof mit Hühnerstall und Bananenstauden, die die Besitzerin an ihr Heimatland erinnern, soll langfristig ertragreich sein, deshalb hilft Jamila mit ein paar kleinen Tricks, den Garten geschickt umzugestalten.
12:55
Jamila möchte das 4.000 Quadratmeter große Grundstück der Brandenburgs in einen Bauernhof mit vielen Pflanzen verwandeln. Die fünfköpfige Familie lebt vegetarisch und würde gerne täglich im Garten für die Familienmahlzeiten ernten können. Im Moment können sie einen Teil der Fläche nicht nutzen, weil sie im Schatten vieler Bäume liegt. Mit ein paar Tricks, unter anderem der Anschaffung von Ziegen, kreiert Landwirtin Jamila einen stilvollen englischen Landhausgarten, der nicht nur die Familie ernährt, sondern auch jederzeit zu einem idyllischen Spaziergang einlädt.
13:20
Jamila besucht ein junges Paar, das ein Eigenheim mit einem kleinen Grundstück mitten in der Stadt besitzt. Da sich der Bambus überall ausbreitet, hofft das Paar auf ein cooles Konzept von Jamila, um den Garten für den Obst- und Gemüseanbau als auch zum Relaxen nutzen zu können. Jamila plant fünf Beetkästen in unterschiedlichen Höhen und Größen, in denen man tonnenweise Gemüse anbauen kann. Auf die andere Seite des Gartens kommt eine Feuerstelle, an der sich die Familie versammeln kann. Außerdem erweitert das Team den Garten zusätzlich, indem sie die Mauer in eine "Kräuter- und Salat-Wand" verwandeln.
13:45
Der idyllische Garten von Familie Flemings ist knapp einen Hektar groß und es fließt sogar ein Bach durch das sonnige Grundstück. Hobbygäertner Ryan möchte noch mehr aus dem Garten herausholen und wünscht sich Blaubeeren und Zitrusfrüchte. Jamilas Vorschlag ist ein großes Gewächshaus aus Glas für die Ananaspflanzen der Flemings sowie viele Hochbeete für den Anbau von Gemüse, Kräutern und Blumen. Den krönenden Abschluss des Gartens macht ein schöner Platz zum Essen und Entspannen.
14:05
Vor der Südwestküste Floridas liegen die "Ten Thousand Islands", ein Labyrinth aus Mangroven, Sümpfen und Inseln. Die abgelegene Wildnis ist ein Paradies für Tigerpythons und nur auf dem Wasser erreichbar. Allerdings hat das Boot von Schlangenjäger Dusty Crum den Geist aufgegeben, sodass das gesamte Team vorerst auf dem Trockenen sitzt. Ausrüstung, Proviant und Ersatzteile für das Boot schlagen ordentlich zu Buche. Jetzt müssen Dusty und seine Leute ein paar extragroße Würgeschlangen an Bord ziehen, damit zumindest die laufenden Kosten im Python-Business gedeckt sind
14:55
Die Pythonjäger um Dusty Crum brechen zu einem haarsträubenden Abenteuer auf. Tief in den Everglades wollen sie die versteckten Nisthöhlen der Würgeschlangen aufstöbern. Auf einem ehemaligen Raketentestgelände mitten im Nirgendwo vermutet das Team einen bislang unentdeckten Python-Hotspot. Die düsteren Katakomben, zerfallene Gebäude sowie der wärmende Beton sind nämlich ein optimales Schlangenhabitat. Doch Everglades-Kenner Jay ist überzeugt, dass in der Gegend eine weitere unheimliche Kreatur ihr Unwesen treibt: der sagenumwobene Affenmensch!
15:40
Seehunde gehören zur Familie der Hundsrobben. Vor der Küste Irlands lebt eine große Kolonie der Raubtiere. Da es keine staatliche Schutzbehörde für Meeresbewohner gibt, haben Melanie Croce und Sam Brittain selbst ein Rettungszentrum für Seehunde gegründet. Zusammen mit engagierten Freiwilligen schuften sie rund um die Uhr, um kranken oder verletzten Robben aus der Patsche zu helfen. Vor allem Jungtiere ohne Mutter, so genannte Heuler, machen lautstark auf ihre Notsituation aufmerksam! Heute dürfen wir die Helden von "Seal Rescue Ireland" hautnah bei ihrer Arbeit begleiten.
16:25
Nairobi-Nationalpark, Kenia: Tierpfleger Julius Shivegha arbeitet seit über 20 Jahren mit Elefanten. Gemeinsam mit Edwin Lusichi, Leiter der Jungtierstation, kümmern sich Julius und das Team des "Sheldrick Wildlife Trust" insbesondere um verwaiste Elefanten im Alter von wenigen Monaten bis zu 3 Jahren. Danach werden die Dickhäuter wieder in die Wildnis entlassen! Auch Elefantenbaby Malkia hat früh ihre Mutter verloren und wurde im Rettungszentrum groß gezogen. Jetzt ist Malkia kräftig genug, um ihre Reise in die Freiheit anzutreten. Im riesigen Tsavo-Nationalpark wird sie eine neue Herde finden...
17:10
Schweine, Pferde, Hühner, Ziegen: Ashely DiFelice hat ein besonders großes Herz für Tiere. Auf ihrem Hof im ländlichen Pennsylvania gibt die Familienmutter vernachlässigten, verletzten oder altersschwachen Haustieren die Chance auf ein würdevolles Leben. Auch Ashelys 3-jähriger Sohn Deacon wird schon früh an den Beruf des Tierschützers herangeführt. Denn wenn es darum geht, bedürftigen Farmbewohnern einen passenden Namen zu geben, lässt Deacon seiner Fantasie freien Lauf. So ist auch das gehbehinderte Zwergpony "Cute Cumber" zu seinem Namen gekommen.
17:55
Gute Nachrichten für den "Australia Zoo" und seine Besucher:innen: Endlich öffnet der Tierpark wieder seine Pforten! Bindi, Robert und Chandler haben sich zur großen Wiedereröffnung eine Überraschung im "Crocoseum" ausgedacht. Bei der beliebten Krokodil-Show, dem Markenzeichen des Zoos, wird Chandler die gefürchtete Todesrolle vorführen. Außerdem haben die Kids ein emotionales Video vorbereitet, das Terri zu Tränen rührt. Später muss Tierärztin Dr. Ludo eine Pilzinfektion bei Rotnacken-Wallaby Daniel behandeln, und bei den drei neugeborenen Sumatra-Tigern steht der erste Gesundheitscheck an.
18:40
Während der australischen Sommerdürre brechen oft verheerende Feuer aus. Daran hat man sich "Down Under" quasi schon gewöhnt. Aber von September 2019 bis Januar 2020 wurde Australien von den bislang schlimmsten Buschbränden heimgesucht. 12 Millionen Hektar Land wurden zerstört, eine Fläche fast so groß, wie ein Drittel Deutschlands. Zahllose Wildtiere sind den Flammen zum Opfer gefallen. Für Familie Irwin war sofort klar, dass helfende Hände jetzt mehr gebraucht werden, denn je. Von verletzten Koalas bis hin zu verwaisten Flughunden: Nach einer derartigen Naturkatastrophe gilt es zu retten, was zu retten ist!
19:30
Im "Australia Zoo" gibt es viele Zuchtprogramme zur Erhaltung gefährdeter Tierarten. Auch die Giraffenzucht gehört dazu. Aktuell ist Giraffe Rosie trächtig. Sie hat sich erfolgreich mit Bulle Forest gepaart. Jetzt steht die Geburt des Jungen unmittelbar bevor, und die Tierpfleger:innen geben alles, damit Giraffenkalb Talbert gesund zur Welt kommen kann. Auch in dieser Folge: Robert rückt zu einem Rettungseinsatz aus, um einem Trauerschwan zu helfen, der sich in Angelschnüren verheddert hat, und Breitmaulnashorn Kingston feiert seinen ersten Geburtstag.
20:15
Die Außenstelle des "Villalobos Rescue Center", im Assumption Parish, hat einen Notruf erhalten. Stacey, eine befreundete Hundeschützerin, arbeitet im "Pointe-Coupee-Tierheim" und benötigt dringend Unterstützung. Die Station befindet sich in der Aufbauphase, und es mangelt dort quasi an allem. Unter anderem fehlen Fördermittel, Infrastruktur sowie Mitarbeiter:innen. Da es sich um ein ländliches Tierheim in einer armen Gegend handelt, gibt es leider nicht einmal ein Budget für Tierarztkosten. Tia erklärt sich bereit, zwei gerettete Bluetick Coonhounds zu übernehmen. Die beiden Hundegeschwister sind jedoch so stark unterernährt, dass ihr Leben am seidenen Faden hängt.
21:45
Gibt es im US-Bundesstaat West Virginia noch Wölfe? Das letzte lebende Exemplar der Gattung wurde angeblich um das Jahr 1900 in den Bergen östlich von French Creek erlegt. Aber in "Trappers" Notizbuch haben die "Monster-Jäger" Hinweise entdeckt, die diese These widerlegen. Die Truppe will beweisen, dass ihr ehemaliger Anführer mit seinen Vermutungen richtig lag. Deshalb brechen die Jäger und Fallensteller ins Tygart Valley auf. Bei der Spurensuche stoßen "Wild Bill" und seine Gefährten im Wald auf einen Grabstein mit einer merkwürdigen Inschrift.
22:30
Auf dem Grabstein, den die Männer im Wald gefunden haben, stand der Name "Keeli". Und Jeff hat herausgefunden, dass in Europa vor 200 Jahren Hunde lebendig begraben wurden, damit deren Geister auf dem Friedhof über die Verstorbenen wachen. Bei der Vorstellung läuft es der Truppe eiskalt den Rücken hinunter. Und "Buck" graust es besonders, denn ihm ist in der letzten Nacht eine pechschwarze Kreatur vor das Auto gelaufen. Der "Monster-Jäger" dachte, er hätte sich das Ganze nur eingebildet. Aber jetzt stellt sich die Begebenheit völlig anders dar.
23:15
Im tansanischen "Rungwa Game Reserve" setzt die Ranger-Spezialeinheit ihre Suche nach Waffen und Wilderern fort. Dabei gelingt es den Männern in einem entlegenen Dorf weitere Verdächtige zu verhaften, die im Netzwerk des Schmugglerrings eine wichtige Rolle spielen könnten. Aber trotz der jüngsten Erfolge im Kampf gegen den illegalen Elfenbeinhandel, gibt es schlechte Neuigkeiten für das Team von "VETPAW": Hochrangige Regierungsbeamte haben Kontakt zu Einsatzleiter Robert Mande aufgenommen und signalisiert, dass die Ex-Soldaten aus den USA nicht mehr aktiv an derartigen Operationen in Tansania teilnehmen dürfen. Bedeutet das das Aus für die Zusammenarbeit beim Schutz der Elefanten?