04:35
Über dem Mittleren Westen der USA brauen sich gewaltige Stürme zusammen. Das Wetterphänomen trägt den Namen "Derecho" und entsteht, wenn sich mehrere Gewitterzellen mit atmosphärischen Konvektionsströmungen verbinden. Die Folgen sind fatal. Denn die langgezogene Sturmfront erstreckt sich über viele Kilometer und erreicht Windgeschwindigkeiten von bis zu 220 km/h. Diese Folge dokumentiert zwei "Derecho"-Ereignisse aus den Jahren 2020 und 2022, die in Iowa sowie in South Dakota massive Schäden angerichtet haben.
05:20
Wölfe sind gerissene Jäger. Ihre Stärke liegt im Rudel. Hunde dagegen wurden über Jahrtausende domestiziert. Sie sind hochgradig an den Menschen angepasst und extrem lernfähig. Aber wer ist schlauer? Genau diese Frage beschäftigt Dr. Friederike Range vom Wolfsforschungszentrum in Österreich. Um mehr über die Gehirnleistung von Wölfen und Hunden herauszufinden, startet die Tierverhaltensexpertin heute einen Direktvergleich. Auch in dieser Folge: Wie halten sich Eisbären selbst bei arktischen Temperaturen warm? Und welche Spinnenarten nutzen den Wind als Transportmittel?
05:45
Im Südosten von Texas liegt der Geruch von Schießpulver in der Luft, denn die Weizen- und Hirsefelder in Nueces County locken sowohl Tauben als auch Jäger an. Doch pro Tag darf man dort nicht mehr als fünfzehn Vögel erlegen. Und das ausschließlich mit einer Schrotflinte - andere Gewehre sind nicht erlaubt. Deshalb kontrollieren die Mitarbeiter des "Parks & Wildlife Departments" während der "White Wing Season", ob sich auch jeder an die Regeln hält. In den Marschgewässern an der Golfküste sind ebenfalls bedrohte Arten in Gefahr.
06:30
Angel Miller wird an der "Texas Game Warden Academy" zur Wildhüterin ausgebildet. Dort gibt Jagdaufseher Benny Richards seine Berufserfahrung an die jungen Kadetten weiter. In dieser Folge stehen auf dem Trainingsgelände Schießübungen auf dem Programm. In einem 40 Hektar großen Naturschutzgebiet, das sich über mehrere Counties erstreckt, wird derweil ein Jäger vermisst. Der junge Mann ist möglicherweise verletzt und hat keinen Proviant dabei. Deshalb starten die Mitarbeiter des "Parks & Wildlife Departments" eine Suchaktion.
07:15
Aaron Sims und seine Wildhüterkollegen machen sich auf den Weg nach Dallam County im Nordwesten von Texas. Dort leben etwa 6000 Gabelböcke. Um die Population zu schützen, dürfen die Tiere nur mit einer besonderen Genehmigung gejagt werden. Doch in der abgelegenen Region fühlt sich so mancher Wilderer unbeobachtet und hält sich nicht an die geltenden Gesetze. Deshalb gehen die "Texas Game Wardens" dort regelmäßig auf Patrouille. In Hardin County hat sich unterdessen eine Hirschkuh auf ein eingezäuntes Privatgrundstück verirrt.
08:00
In Zapata County, nahe der mexikanischen Grenze, patrouilliert Jesse Garcia in einem beliebten Angelgebiet für Forellenbarsche. Der Wildhüter hält dort Ausschau nach sogenannten Stellnetzen. Diese Art des Fischfangs ist in Texas verboten, weil dabei regelmäßig auch Schildkröten, Vögel und Säugetiere getötet werden. Jagdaufseher Hendrik Volschenk legt sich derweil in Harris County mit seinem Partner Mark Bane auf einem Privatgrundstück auf die Lauer, denn der Eigentümer hat sich über nächtliche Ruhestörung beschwert.
08:45
Michelle Jewell ist Hai-Expertin und Verhaltensökologin. Seit 14 Jahren beschäftigt sich die Zoologin aus Südafrika mit der Interaktion zwischen Raubtieren und deren Umwelt. Jewell nimmt an, dass die "Sprünge", bei denen sich Weiße Haie oft meterhoch aus dem Wasser katapultieren, Teil einer komplexen Kommunikationsstrategie sind. Wollen die Haie mit diesem kraftaufwändigen Stunt ihr Revier verteidigen oder Sexualpartner beeindrucken? Um ihre Theorie mit Fakten zu belegen, startet die Wissenschaftlerin eine akustische Expedition vor der Südküste Afrikas. Dabei kommen auch Tonaufnahmen von Pottwal-Sprüngen zum Einsatz, um die Reaktion der Meeresräuber zu beobachten.
09:30
Die Zoologin Michelle Jewell erforscht bereits seit Jahren das Verhalten von Weißen Haien sowie die komplexen Sozialstrukturen der Meeresräuber. An der Südspitze Neuseelands, bei Stewart Island, hat die Wissenschaftlerin nun eine spezielle Zielgruppe im Visier: weibliche Weiße Haie. Durch ihre körperliche Überlegenheit haben im Sozialverbund der Haie nämlich die Mädels das Sagen. Sie sind die dominanten Alphatiere! Auch Profitaucher Dave Abbott und Kameramann Andy Casagrande sind bei der Ozeanexpedition dabei. Sie kennen die Gewässer der Foveauxstraße wie ihre Westentasche und führen die Forscherin zu den heißumkämpften Hotspots der gewaltigen Raubfisch-Weibchen.
10:15
Tropisches Klima und traumhafte Strände: Indonesien und die Insel Bali locken jedes Jahr viele Tourist:innen an. Aber vor Kurzem sorgte ein seltener Gast für Panik im Tropenparadies - ein Weißer Hai! Jetzt nehmen der Biologe Dr. Craig O'Connell und Madison Stewart die Weißen Haie von Indonesien genauer unter die Lupe. Die abenteuerliche Tauchexpedition vor der Insel Morotai soll vor allem zwei Fragen klären: Wo kommen die Raubfische her? Und wie weit sind Weiße Haie in indonesischen Gewässern verbreitet? Neben der Berücksichtigung von Meeresströmung, Unterwassertopographie und dem Wissen einheimischer Fischer soll die DNA-Analyse eines Haifischzahns die Herkunft der Tiere entschlüsseln.
11:05
US-Model Holly Madison und ihr Mann Pasquale wünschen sich einen Luxus-Stall für ihre 50 Zuchthühner. Bei diesem Projekt sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die "Redwood Kings" dürfen sich auf dem Grundstück des Ehepaares mit Hammer, Säge und Schleifgerät nach Herzenslust austoben. Sie entwerfen für das Federvieh eine Wohlfühloase der Extraklasse - mit Giebeln, schrägen Dachlinien und Bogenfenstern. Der Brutkasten für die Küken wird mit einer Wärmelampe ausgestattet und ist einem Puppentheater nachempfunden.
11:50
Die "Santa Margarita Ranch" gehört zu den ältesten Rinderfarmen in Kalifornien. Dort betreiben die Eigentümer einen Seilrutschen-Park. Um die Anlage optisch aufzuwerten, konstruieren die "Redwood Kings" auf dem Gelände eine Mine mit Schacht und Wasserturm - denn davon gab es im "Golden State" früher sehr viele. Bei dem Projekt kommt Kiefernholz zum Einsatz. Doch offenbar wurden die Stämme zuvor nicht lange genug gelagert, denn das Baumaterial ist voller Harz. Das bereitet den Profi-Handwerkern beim Sägen ernste Probleme.
12:35
Heute sind Brandon und Rachel aus Texas zu Besuch im Villalobos Rescue Center. Das Paar würde allzu gerne einen Hund adoptieren, doch die Entscheidung fällt den beiden sichtlich schwer. Zum Glück hat Vermittlungsexpertin Mariah einen schwanzwedelnden Kandidaten parat, der perfekt zum texanischen Pärchen passen würde. Leine los für Mr. James Dean! Bevor der aktive Vierbeiner in sein neues Zuhause umziehen darf, stehen allerdings noch Trainingseinheiten in puncto Hundetür auf dem Plan. Außerdem in dieser Folge: Eine herrenlose Hündin befindet sich in besorgniserregendem Zustand. Ist Shaggys Husten ein Anzeichen für lebensbedrohliche Herzwürmer? Das muss jetzt schleunigst der Tierarzt klären...
13:20
Ein nächtlicher Notruf geht bei Tia Torres ein! Doch diesmal stehen nicht herrenlose Hunde im Zentrum des Geschehens, sondern Tias eigene Familie. Die Pitbull-Retterin verliert keine Zeit und eilt zum Unglücksort. Dann der Schock: Das Haus von Sohn Kanani und seiner Freundin Mariah brennt lichterloh! Das junge Paar ist erst vor wenigen Tagen eingezogen. Vermutlich hat ein Kurzschluss mit anschließendem Kabelbrand die Katastrophe ausgelöst. Was tödlich hätte enden können, geht zum Glück nur mit einem Sachschaden aus. Aber das Haus ist hin! Ein zweiter turbulenter Einsatz in dieser Folge: Der Hund eines Obdachlosen leidet unter akuter Atemnot und muss auf dem schnellsten Weg zum Tierarzt.
14:05
Es regnet Hunde und Katzen in New Orleans! Die Wassermassen sind so gewaltig, dass das ganze Team mit anpacken muss, um die Tiere aus ihren Zwingern ins Trockene zu bringen. Dabei hat Tochter Tania eigentlich ganz andere Sorgen: Denn daheim muss sich die frisch gebackene Mama auch noch um ihr Baby kümmern. Jetzt versucht Tania Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen - eine kräftezehrende Aufgabe für die junge Mutter! Später muss ein kranker Streuner schleunigst zum Tierarzt. Doch es bleibt zunächst unklar, was dem Hund genau fehlt. Außerdem ist Becky zu Besuch im "Villalobos Rescue Center". Tias langjährige Freundin ist auf der Suche nach einem schwer zu vermittelnden Problemhund...
14:50
Die Tierklinik des "Australia Zoo" ist ein Grundpfeiler des Wildlife-Parks. Sie wurde bereits 2004 in Gedenken an Steves Mutter Lynn eröffnet und hat sich seither permanent weiterentwickelt. Heute ist das moderne Tierkrankenhaus mit medizinischem Hightech-Equipment ausgerüstet, verfügt über ein eigenes Labor und hat rund um die Uhr geöffnet. Veterinärin Dr. Rosie leitet die Klinik. Heute bekommt sie tatkräftige Unterstützung vom gesamten Irwin-Klan. Und es gibt viel zu tun: von einer orientierungslosen Meeresschildkröte, über einen Raubvogel mit Knochenfraktur bis hin zur verletzten Gepardenpfote.
15:35
Bindi Irwin liebt bekanntlich alle Tiere. Aber Ameisenigel, so genannte Echidnas, haben es der jungen Tierschützerin besonders angetan. Die Zucht der possierlichen Tierchen ist allerdings kein Kinderspiel. Die Weibchen sind nämlich wählerisch, und Paarungsversuche in Gefangenschaft klappen zudem nur äußerst selten. Umso größer ist die Freude im "Australia Zoo", dass kürzlich zwei Junge "Puggles" das Licht der Welt erblickt haben. Während Bindi voll und ganz mit den exotischen, eierlegenden Schnabeltier-Verwandten beschäftigt ist, hat Robert jede Menge Spaß dabei Riesenstorch Douglas für die Vogelshow im Crocoseum zu trainieren.
16:20
Steve Irwin wäre mit Sicherheit stolz gewesen: Denn spätestens jetzt tritt Sohnemann Robert endgültig in die Fußstapfen seines weltberühmten Vaters. Er nimmt es nämlich mit Bosco, dem Riesenkrokodil auf! Der dicke Brocken ist für sein angriffslustiges Gemüt bekannt, weshalb man schon eine Portion Mumm in den Knochen braucht, um mit Bosco zu "spielen". Derweil packt Bindi bei der Augenbehandlung von Koala-Weibchen Claire mit an, und Paarhufer Forest versucht den Rekord als größte Giraffe der Erde an sich zu reißen.
17:10
Das "Steve Irwin Wildlife Reserve" wurde 2007 ins Leben gerufen. Das Naturschutzgebiet liegt im nördlichen Queensland und umfasst mehr als 35 verschiedene Ökosysteme - wilde, unberührte Natur, wie man sie heute sogar in Australien nur noch selten findet. Terri hat hier bereits in den 1990er Jahren zusammen mit Steve Krokodile erforscht. Jetzt schlagen die Irwins in Camp Coolibah ihr Basislager auf, um die wissenschaftliche Arbeit fortzusetzen. Unter anderem soll der Gesundheitszustand der Raubtiere überprüft und der Artbestand dokumentiert werden. Einige Exemplare bekommen auch brandneue, solarbetriebene GPS-Sender verpasst, um die Bewegungsmuster der Krokodile besser zu verstehen.
17:55
Bindi und Chandler starten eine Exkursion nach Lady Elliot Island, am Great Barrier Reef. Dort gab es zum dritten Mal in fünf Jahren eine schlimme Korallenbleiche. Durch den Klimawandel steigen die Meerestemperaturen, womit viele Organismen nicht gut klarkommen. Das artenreiche Riff-Ökosystem ist daher massiv bedroht, und die beiden wollen vor Ort mehr über mögliche Schutzmaßnahmen in Erfahrung bringen. Daheim im "Australia Zoo" machen Robert und Reptilien-Cheftierpfleger Nick unterdessen Komodowaran-Weibchen Indah mit einem potenziellen neuen Paarungspartner bekannt.
18:40
Afrikanische Elefanten leben in Familienverbänden, die sich oft zu großen Herden zusammenschließen. Auf der Suche nach Wasser und Nahrung durchstreifen die Dickhäuter riesige Gebiete. Aber vor allem Männchen machen sich auch gerne alleine auf den Weg - und sie finden immer zu ihrer Gruppe zurück! In Südafrika erforscht Biologin Angela Stöger-Horwath die geheime Sprache der Elefanten. Denn was die Kommunikation der Pflanzenfresser betrifft, haben die Tiere ein paar besondere Tricks auf Lager. Auch in dieser Folge: Wie bewahren Koalas einen kühlen Kopf? Und was ist das Geheimnis einer Froschzunge?
19:05
Leuchtende Skorpione, blitzschnelle Schnecken und klauende Affen: Diesmal bringen Experten Licht ins Dunkel verblüffender Tier-Eigenarten. In Kalifornien fühlt zudem Katzensprachen-Spezialistin Lynea Lattanzio dem Miauen von mitteilungsbedürftigen Stubentigern auf den Zahn. Und was sich hinter dem "Cat Talk" verbirgt, hält einige Überraschungen bereit. Wer hätte beispielsweise gedacht, dass Katzen insgesamt über mehr als 20 unterschiedliche Laute verfügen und untereinander kaum miauen, sondern diese Art der Kommunikation meist nur in Verbindung mit Jungtieren oder Menschen an den Tag legen?
19:25
Motten sind bei uns Menschen nicht sonderlich beliebt. Kein Wunder, denn in der Küche nisten sich die kleinen Schmetterlinge bevorzugt in Lebensmittelverpackungen ein. Oder sie hinterlassen im Kleiderschrank unverkennbare Fraßspuren. Doch in ihrem natürlichen Ökosystem, draußen im Wald, sind nachtaktive Falter ein wichtiger Baustein. Jetzt will Insektenkundler Eric Anderson herausfinden, wie die flatternden Nachtschwärmer mit Hilfe des Monds navigieren und welches Lichtspektrum die Tiere besonders anzieht. Außerdem: Das frühe Krähen der Hähne und wie Hütehunde ihren Job auf der Weide mit Bravour erledigen.
19:50
Känguru-Weibchen sind echte Supermütter. Denn wenn es um Trächtigkeit im Akkord oder die Aufzucht ihrer Jungen geht, sind die australischen Beuteltiere kaum zu übertreffen. Zunächst nutzen die Muttertiere einen Trick, um ihren Nachwuchs in den sicheren Beutel zu locken. Dort angekommen - nach einer anstrengenden Kletterreise durch dichtes Fell - haften sich die Winzlinge direkt an die Zitzen. Dort wachsen sie über Monate heran und bekommen sogar ein Milchpräparat, das exakt auf ihr Lebensalter abgestimmt ist. Auch in dieser Folge: Wie löst ein Vogelhirn komplizierte Rätsel? Warum bleiben Spinnen nicht in ihren Netzen kleben? Und wie finden Wüstenfüchse Wasser in dieser lebensfeindlichen Umgebung?
20:15
Auf dem Wasser ist Jeremy Wade voll in seinem Element. Dort hat der Extremangler schon viele spannende Abenteurer gemeistert. Und in dieser Folge verschlägt es den Briten an den östlichen Rand des Indischen Ozeans. Schneebedeckte Berge und dichter Regenwald: Tasmaniens Pflanzen- und Tierwelt sind absolut einzigartig. Auf der abgelegenen Insel, die zu Australien gehört, leben Arten, die man nirgendwo sonst auf dem Globus findet. Jeremy Wade macht sich an den Flussläufen des Eilands auf die Suche nach den größten Süßwasserkrebsen der Erde.
21:00
Der Fitzroy River in Western Australia zählt zu Jeremy Wades Lieblingsgewässern, denn dort hat der Brite schon viele spektakuläre Fische an Land gezogen. Aber seit dem letzten Angelausflug scheint sich unter der Wasseroberfläche etwas verändert zu haben. Kapitale Brocken bekommt man am Fitzroy nur noch selten an den Haken, berichten die einheimischen Angler. Das Ökosystem wurde vollkommen auf den Kopf gestellt. Bei seiner Suche nach den Ursachen stößt Jeremy auf Invasoren aus Südamerika, die sich in Down Under rasend schnell ausbreiten.
21:45
Das kleine Dorf Tanana, rund 100 Kilometer vom Polarkreis entfernt, zählt zu den abgelegensten Orten Amerikas. Nicht einmal Straßen führen dorthin. Im Winter erreichen die Temperaturen in Alaska Tiefstwerte bis zu minus 50 Grad. Dann beginnt am Rande der Zivilisation ein knallharter Überlebenskampf. Brennholz und Nahrungsvorräte werden knapp. Unter solchen Umständen sein Dasein zu fristen, ist nichts für jedermann. Dustin Baughham hat sich trotzdem für die Wildnis entschieden. Der Kellner aus North Carolina möchte sich in Tanana ein neues Leben aufbauen.
22:30
Elche wiegen bis zu 700 Kilo und erreichen eine Schulterhöhe von etwa zwei Metern. Von so einem Koloss niedergetrampelt zu werden, ist kein Spaß. Die gigantischen Paarhufer verletzen in Nordamerika mehr Menschen, als jedes andere Säugetier. Charlie Wright und sein Bruder Shane müssen daher bei der Jagd extrem vorsichtig sein. In freier Wildbahn sind die Wiederkäuer zudem gut getarnt, deshalb ahmen die Männer in der Wildnis die Rufe der Elchkühe nach. Während der Brunftzeit haben die die Bullen nämlich nur eines im Sinn.
23:15
Die alleinerziehende Mutter Jahara verzichtet selbst bei größter Hitze auf die Klimaanlage, weil sie befürchtet, dass durch den Luftstrom Spinnen in die Wohnung geblasen werden. Marvin, der normalerweise ein harter Kerl ist, hat eine solche Angst vor Pitbull Terriern, dass er nicht einmal in der Nachbarschaft spazieren gehen kann. Und Seth leidet seit einem traumatischen Kindheitserlebnis an einer derartigen Schlangenphobie, dass er sich gar nicht mehr aus dem Haus traut. Mit Hilfe der Psychologin Dr. Robin Zasio und ihrer Konfrontations-Therapie wollen die drei ihre extremen Ängste überwinden und wieder ein normales Leben führen.
00:00
Laura Aguinaga aus New York leidet unter einer extremen Schaben-Phobie. Die junge Frau bekommt Panik-Attacken und Atemnot, sobald sie eine Kakerlake sieht. Ihre Angst begann im Teenager-Alter bei einem Familienbesuch in Puerto Rico, als Laura auf einer Außentoilette ganze Scharen von Küchenschaben entdeckte. Ähnlich ergeht es Tom, sobald ihn eine Fledermaus umkreist. Der ansonsten coole Typ aus Illinois ist beim Anblick der kleinen Tiere vor Angst wie gelähmt. Psychologin Dr. Robin Zasio soll den beiden mit einer Konfrontations-Therapie helfen, wieder ein normales Leben zu führen.
00:45
Auf dem Wasser ist Jeremy Wade voll in seinem Element. Dort hat der Extremangler schon viele spannende Abenteurer gemeistert. Und in dieser Folge verschlägt es den Briten an den östlichen Rand des Indischen Ozeans. Schneebedeckte Berge und dichter Regenwald: Tasmaniens Pflanzen- und Tierwelt sind absolut einzigartig. Auf der abgelegenen Insel, die zu Australien gehört, leben Arten, die man nirgendwo sonst auf dem Globus findet. Jeremy Wade macht sich an den Flussläufen des Eilands auf die Suche nach den größten Süßwasserkrebsen der Erde.
01:30
Der Fitzroy River in Western Australia zählt zu Jeremy Wades Lieblingsgewässern, denn dort hat der Brite schon viele spektakuläre Fische an Land gezogen. Aber seit dem letzten Angelausflug scheint sich unter der Wasseroberfläche etwas verändert zu haben. Kapitale Brocken bekommt man am Fitzroy nur noch selten an den Haken, berichten die einheimischen Angler. Das Ökosystem wurde vollkommen auf den Kopf gestellt. Bei seiner Suche nach den Ursachen stößt Jeremy auf Invasoren aus Südamerika, die sich in Down Under rasend schnell ausbreiten.
02:20
Das kleine Dorf Tanana, rund 100 Kilometer vom Polarkreis entfernt, zählt zu den abgelegensten Orten Amerikas. Nicht einmal Straßen führen dorthin. Im Winter erreichen die Temperaturen in Alaska Tiefstwerte bis zu minus 50 Grad. Dann beginnt am Rande der Zivilisation ein knallharter Überlebenskampf. Brennholz und Nahrungsvorräte werden knapp. Unter solchen Umständen sein Dasein zu fristen, ist nichts für jedermann. Dustin Baughham hat sich trotzdem für die Wildnis entschieden. Der Kellner aus North Carolina möchte sich in Tanana ein neues Leben aufbauen.
03:05
Elche wiegen bis zu 700 Kilo und erreichen eine Schulterhöhe von etwa zwei Metern. Von so einem Koloss niedergetrampelt zu werden, ist kein Spaß. Die gigantischen Paarhufer verletzen in Nordamerika mehr Menschen, als jedes andere Säugetier. Charlie Wright und sein Bruder Shane müssen daher bei der Jagd extrem vorsichtig sein. In freier Wildbahn sind die Wiederkäuer zudem gut getarnt, deshalb ahmen die Männer in der Wildnis die Rufe der Elchkühe nach. Während der Brunftzeit haben die die Bullen nämlich nur eines im Sinn.
03:45
Die alleinerziehende Mutter Jahara verzichtet selbst bei größter Hitze auf die Klimaanlage, weil sie befürchtet, dass durch den Luftstrom Spinnen in die Wohnung geblasen werden. Marvin, der normalerweise ein harter Kerl ist, hat eine solche Angst vor Pitbull Terriern, dass er nicht einmal in der Nachbarschaft spazieren gehen kann. Und Seth leidet seit einem traumatischen Kindheitserlebnis an einer derartigen Schlangenphobie, dass er sich gar nicht mehr aus dem Haus traut. Mit Hilfe der Psychologin Dr. Robin Zasio und ihrer Konfrontations-Therapie wollen die drei ihre extremen Ängste überwinden und wieder ein normales Leben führen.
04:35
Laura Aguinaga aus New York leidet unter einer extremen Schaben-Phobie. Die junge Frau bekommt Panik-Attacken und Atemnot, sobald sie eine Kakerlake sieht. Ihre Angst begann im Teenager-Alter bei einem Familienbesuch in Puerto Rico, als Laura auf einer Außentoilette ganze Scharen von Küchenschaben entdeckte. Ähnlich ergeht es Tom, sobald ihn eine Fledermaus umkreist. Der ansonsten coole Typ aus Illinois ist beim Anblick der kleinen Tiere vor Angst wie gelähmt. Psychologin Dr. Robin Zasio soll den beiden mit einer Konfrontations-Therapie helfen, wieder ein normales Leben zu führen.