14:05
Mariah rückt zu einem Rettungseinsatz aus. Ein Mann hat einen streunenden Hund gemeldet, der sich bereits seit einer Woche hinter seinem Haus herumtreibt. Der Streuner nimmt zwar Futter an, lässt jedoch niemanden an sich heran! Als Mariah feststellt, dass das völlig verängstigte Tier vermutlich taub ist, muss die Hunderetterin ihre Strategie ändern, um den Vierbeiner in den Griff zu bekommen. Auch in dieser Folge: Ein altbekanntes Paar aus Florida ist zu Besuch in Louisiana, um Hündin Juneau zu adoptieren und Mitarbeiter Marcel versucht per Mikrochip verlässliche Daten über einen herrenlosen Hund zu bekommen.
14:50
Im Leben von Tia Torres ist viel passiert. Die gebürtige Kalifornierin war in der Army und hat als High-School-Lehrerin gearbeitet. Sie sang in einer Country-Band und sie trainierte exotische Tiere und Hunde für die Filmbranche. Jetzt will die Chefin des "Villalobos Rescue Centers" ihre Memoiren in einem Buch verewigen. 8 Jahre hat Tia daran geschrieben. Nun hält sie endlich das erste druckreife Exemplar in Händen, um es stolz auch ihrer Familie zu zeigen. Später rücken Lizzy und Marcel zu einem nächtlichen Einsatz in den Straßen von New Orleans aus. Denn in der Nachbarschaft sorgt ein herrenloser Pitbull für Aufregung.
15:40
Feueralarm in New Orleans! Als Rettungskräfte zu einem Hausbrand gerufen werden, offenbart sich eine bizarre Situation. Jede Menge Hunde laufen auf dem Gelände frei herum. Die völlig verängstigten Tiere sind teils verletzt und scheinbar vor dem Feuer geflohen. Mitarbeiter Earl fackelt nicht lange. Er schnappt sich seine beiden Schützlinge Spencer und Hoolie und eilt zum Ort des Geschehens. Im Laufe der Rettungsaktion stellt sich heraus, dass es sich hier um einen Fall von übersteigerter, oder krankhafter, Hundeliebe handeln muss. Die ältere Dame, die das Haus bewohnt, hat nämlich bis zu 40 Vierbeiner gehortet...
16:25
In dieser Folge stellt Ed Stafford seine Überlebensküste im Osten Ruandas auf die Probe, ohne Ausrüstung und Proviant. Ein Wall aus Dornenbüschen und eine Feuerstelle sollen ihn in der Sumpf- und Steppenlandschaft vor wilden Tieren schützen. Doch der Hunger treibt ihn aus dem Lager. Beim Fallenstellen muss sich der Abenteurer im hohen Gras vor den Giftschlangen in Acht nehmen. Und am Wasserloch droht Gefahr durch Flusspferde.
17:10
Die Sonora-Wüste in Arizona zählt zu den trockensten Regionen der Erde. Wasser ist dort Mangelware. Doch davon lässt sich Ed Stafford nicht abschrecken. Der Ex-Soldat stürzt sich in den USA in ein packendes Wildnisabenteuer. Nützliche Survival-Tipps holt er sich bei den Indianern. Die Tohono kennen die Gegend wie ihre Westentasche, denn sie leben dort schon seit Ewigkeiten. Dank ihrer Ratschläge gelingt es Ed, die schwere Prüfung zu meistern.
17:55
14. April 1912: Auf ihrer Jungfernfahrt nach New York kollidiert die RMS Titanic mit einem Eisberg und sinkt. Bei der Schiffskatastrophe im Nordatlantik sterben über 1.500 Menschen. Jetzt geht ein Forschungsteam um Umweltwissenschaftlerin Mila Zinkovai der Frage nach, ob ein geomagnetischer Sturm, ausgelöst durch Weltraumwetter, an dem verheerenden Unglück beteiligt gewesen sein könnte. Auch in dieser Folge: ein Geheimprojekt in Grönland mit dem Codenamen "Iceworm" und ein grausiger Fund am sibirischen Fluss Amur. Dort wurden 54 abgetrennte menschliche Hände entdeckt!
18:45
Austern aus verschmutzten Küstengewässern eignen sich nicht für den Verzehr, denn die Schalentiere könnten mit Schadstoffen belastet sein. Deshalb nimmt es Jennifer Provaznik bei einer Kontrolle in Galveston sehr genau. Die Wildhüterin hat einen Angler im Visier, der auf einem Bahngelände Muscheln von den Steinen kratzt. Bei der Wildschweinjagd muss man in Texas ebenfalls Regeln beachten. Vom Sumpfboot aus auf die Tiere zu schießen, ist strengstens untersagt. Ben Bailey sichtet im "Lone Star State" Beweismaterial und stellt die Übeltäterin zur Rede.
19:30
Im Bundesstaat Texas hat sich ein junger Alligator in eine Wohngegend verirrt. Das Reptil ist in Chambers County in einen Durchlass gekrochen - die Wasserläufe werden von den Tieren oft als Wanderwege genutzt. Alligatoren greifen im "Lone Star State" zwar nur sehr selten Menschen an, aber in der Nähe einer Siedlung mit kleinen Kindern stellt der Eindringling eine echte Bedrohung dar. Deshalb bringt Wildhüter Dustin Dockery den Kaltblüter zurück in seinen natürlichen Lebensraum. Jagdaufseherin Kathleen Stuman schaut derweil nach einer verletzten Hirschkuh.
20:15
An guten Tagen können erfahrene Schlangenjäger in der texanischen Wildnis bis zu 5000 Dollar verdienen. An schlechten müssen sie froh sein, wenn sie mit dem Leben davon kommen. Der Job dieser rauen Burschen ist nämlich lebensgefährlich: Verletzungen sind an der Tagesordnung - die Bisswunden der Männer sprechen eine deutliche Sprache. Dementsprechend vorsichtig gehen die Urgesteine bei der Arbeit zu Werke. In dieser Episode fordern jedoch einige Draufgänger ihr Schicksal heraus.
21:00
Ed Stafford ist eine Kämpfernatur. Er hat sich im Regenwald behauptet, die Karpaten bezwungen und in den Tafelbergen Venezuelas ohne Ausrüstung und Nahrung der Kälte getrotzt. Dank seiner großen Erfahrung und diverser Tricks, die in keinem Survival-Handbuch stehen, konnte er all diese Herausforderungen mit Bravour meistern. In dieser Folge lässt der Abenteurer seine Erlebnisse auf sechs verschiedenen Kontinenten noch einmal Revue passieren und enthüllt sein Erfolgsrezept: zehn wichtige Regeln für das Überleben in der Wildnis.
21:45
Die Tsunami-Katastrophe von 2011 zählt zu den verheerendsten Unglücken unserer Zeit. Der tödlichen Flutwelle war ein Erdbeben der Stärke 9 vorausgegangen, eines der schwersten Beben, das jemals gemessen wurde! Weite Teile der japanischen Ostküste, darunter auch das Kernkraftwerk Fukushima, wurden zerstört. Tausende Menschen starben. Jetzt lassen Meeresforscher und Seismologen die dramatischen Ereignisse noch einmal Revue passieren. Denn die Wissenschaftler wollen klären, welche Prozesse tief im Pazifik wirksam sind und ob sich eine derartige Katastrophe wiederholen könnte.
22:35
Sind Weiße Haie wirklich die blutrünstigen Bestien, für die sie immer gehalten werden? Um diese Frage endgültig zu beantworten, riskiert ein Experten-Team aus Hai-Forschern einen gewagten Selbstversuch: Vor der mexikanischen Insel Guadalupe gehen die Taucher ohne Schutzkäfig auf Tuchfühlung mit dem "Großen Weißen". Doch selbst für erfahrene und abgebrühte Hai-Profis wie den Südafrikaner Andre Hartman ist diese Herausforderung ein Adrenalinkick-Garant. Wie werden die Raubfische auf eine leblos im Wasser treibende Menschenpuppe reagieren? Als dicht neben dem Boot plötzlich ein aggressiver 4 Meter Hai auftaucht, gerät das Forschungsprojekt außer Kontrolle...
23:30
Rechteckig kann jeder: Deshalb haben sich Brett und Wayde in dieser Folge für ein wellenförmiges Becken entschieden. Das vier Meter lange Meerwasseraquarium mit Korallenbesatz wird am Ende fast eine Tonne wiegen und soll prachtvollen Schwarmfischen als Behausung dienen. Schwalbenschwänzchen, Kuhkopf-Doktorfische aus Hawaii und ein blau gepunkteter Rochen - die "Aquarium-Profis" begeistern ihre Auftraggeber dieses Mal mit einer supercoolen Lagunenlandschaft.