19:30
Im Denton County wurde ein Hirsch in einem Müllcontainer entsorgt. Wie lange ist das Tier bereits tot? Und finden sich am Kadaver Schusswunden oder Verletzungen? Dustin Delgado geht der Sache im "Lone Star State" auf den Grund. Michael Serbanic und Matt Kiel untersuchen derweil drei Hütten, die von unbekannten Personen in einem Wald errichtet wurden. Zu welchem Zweck hat man die Unterkünfte dort aufgebaut? Und Austin Shoemaker schützt die Flora und Fauna auf der Halbinsel Bolivar. Der texanische Wildhüter entsorgt dort ein verbotenes Stellnetz.
20:15
Feueralarm in New Orleans! Als Rettungskräfte zu einem Hausbrand gerufen werden, offenbart sich eine bizarre Situation. Jede Menge Hunde laufen auf dem Gelände frei herum. Die völlig verängstigten Tiere sind teils verletzt und scheinbar vor dem Feuer geflohen. Mitarbeiter Earl fackelt nicht lange. Er schnappt sich seine beiden Schützlinge Spencer und Hoolie und eilt zum Ort des Geschehens. Im Laufe der Rettungsaktion stellt sich heraus, dass es sich hier um einen Fall von übersteigerter, oder krankhafter, Hundeliebe handeln muss. Die ältere Dame, die das Haus bewohnt, hat nämlich bis zu 40 Vierbeiner gehortet...
21:00
Tia Maria Torres gibt seit über 20 Jahren denen eine Chance, die sie dringend brauchen: Über 300 Pitbulls - einer zu Unrecht verteufelten Hunderasse, sowie Häftlingen auf Bewährung, die sonst keinen Job finden. Sie und ihre Familie widmen ihr Leben den Hunden, lieben und retten sie, von den Louisiana Swamps bis nach New Orleans. Die alten Pitbulls, die seit Jahren im Zwinger leben und auf ein neues Heim warten, liegen ihnen besonders am Herzen. Und so ist die Freude groß, als Bridget aus Maryland anreist, um einen Pitbull-Senior zu adoptieren.
21:45
Einst durchstreiften Millionen von Elefanten den Afrikanischen Kontinent. Heute ist ihre Anzahl auf unter 400.000 gesunken! In Botswana startet Tierschützer und Globetrotter Levison Wood eine abenteuerliche Expedition auf den Spuren der Dickhäuter, um mehr über ihr geheimes Leben sowie die Gefahren auf ihrer Wanderung zum fruchtbaren Okavango-Delta zu erfahren. Nach monatelangen Vorbereitungen geht es endlich los. Die erste Etappe: ein Fußmarsch zum Chobe River. Von dort wollen Levison und der einheimische Fährtenleser Kane Motswana den Elefanten 400 Kilometer Richtung Westen folgen.
22:30
9 Tage lang sind Abenteurer Levison Wood und Fährtenleser Kane Motswana mit einer Elefantenherde nach Süden gewandert. Jetzt wollen die beiden Tierforscher herausfinden, welche Pfade die Elefantenbullen nehmen. Denn ihre genauen Routen sind bislang kaum bekannt. Die Reise führt von den Makgadikgadi-Salzpfannen im Nordosten der Kalahari über die Grenzstadt Gweta bis zum Delta des Okavango. Doch eines der größten Salzpfannen-Gebiete der Erde zu durchwandern, auf einer Strecke von insgesamt etwa 420 Kilometern, ist selbst für die erfahrenen Profis eine beachtliche Herausforderung.
23:20
In Botswana lebt rund ein Drittel aller afrikanischer Elefanten. Jeden Winter ziehen zehntausende Tiere in die fruchtbare Ebene des Okavango-Deltas. Für Abenteurer Levison Wood und Fährtenleser Kane Motswana ist es die Gelegenheit, die Dickhäuter aus nächster Nähe zu erleben sowie Einblicke in ihre geheime Welt zu erhaschen. Jetzt steht die finale Etappe der Expedition an: Levison und Kane müssen sich den 180 Kilometer weiten Weg ins Herz des Deltas bahnen. Die Wanderung führt vorbei an gefräßigen Raubtieren, durch ein Labyrinth aus Wasserläufen und mitten hinein in eine artenreiche Sumpflandschaft, die von unzähligen Flusspferden bevölkert wird.