05:00
Einer fünfköpfigen Familie fehlt nur noch ein Baumhaus zum großen Glück. Es soll direkt am malerisch-schönen Fluss zwischen mystischen Zypressen gebaut werden - in Texas-typischer Größe. Für Baumhaus-Profi Pete Nelson ist der Auftrag ganz besonders, denn er hat noch nie in einem Feuchtgebiet gebaut. Das Baumhaus soll generationsübergreifend und ein Rückzugsort für die ganze Familie und Enkelkinder werden - inklusive einem Loft mit Stockbetten, einem Essbereich mit Terrasse und einer Toilette.
05:45
Alan und Gwen Gardner leben mit ihrer 12-jährigen Tochter auf einer 12 Hektar großen Farm in Waxhaw, North Carolina. In ferne Länder fliegen die Eheleute nur selten, schließlich müssen sie rund 50 Tiere versorgen - darunter Esel, Pferde und Gänse. Doch in Zukunft kann das Paar auch daheim Urlaub machen, denn Spitzenarchitekt Pete Nelson und seine Truppe zimmern ihren Kunden ein supercooles Baumhaus ins Geäst. Das Freizeit-Domizil mit Wohnzimmer, Küche und Queenzise-Bett ist wie ein englisches Cottage eingerichtet.
06:30
Ein Ort der Meditation und der inneren Einkehr: Pete Nelson und sein Team erfüllen ihrer Kundschaft in dieser Folge einen lang gehegten Kindheitstraum. Charlie und Stella sind sehr naturverbunden und leben mit ihrer Hündin Riga auf einem achteinhalb Hektar großen Grundstück in North Carolina. Mit den wunderschönen Blue Ridge Mountains im Hintergrund fügt sich ihr 19-Quadratmeter großes Zen-Baumhaus, gestützt auf drei Tulpenbäume, harmonisch in die Umgebung ein. Die Verkleidung des Domizils wird aus 150 Jahre altem Kiefernholz gefertigt.
07:20
Im Winter fallen die Temperaturen am Polarkreis auf bis zu 45 Grad unter Null. Um diesen harten Witterungsbedingungen standzuhalten, müssen sich die Einwohner Tananas mit ausreichend Brennholz eindecken. Im Frühling treiben Hunderte von abgestorbenen Bäumen den Yukon River hinunter. Doch die Stämme einzuholen ist extrem gefährlich. Dorfbewohner Charlie hat dabei vor einigen Jahren seinen Stiefvater verloren. Er trug bei der Arbeit keine Schwimmweste und schaffte es im eiskalten Wasser nicht mehr bis ans rettende Ufer.
08:05
Der Sommer hält im nördlichsten Bundesstaat der USA Einzug, und die Fischsaison beginnt. Deshalb machen die Einwohner Tananas ihre Boote seetüchtig und stellen sogenannte Fischräder auf. Bald werden Tausende Lachse, die Hauptnahrungsquelle der Dorfbewohner, auf dem Weg zu ihren Laichgründen den Yukon hinauf schwimmen. Die Fische treten stets in Schwärmen auf. Wenn Stan Zuray den ersten verpasst, wäre das eine Katastrophe, denn seine Familie benötigt rund 10.000 Kilo Lachs, um den Winter zu überstehen.
08:50
In Tanana steht der Winter vor der Tür. Um die kalte Jahreszeit zu überstehen, sind die Dorfbewohner in Alaska auf den Lachsfang angewiesen. Die Fische sind eine ihrer Hauptnahrungsquellen, doch die Ausbeute fällt mager aus. Zudem tummeln sich rund um die kleine Ortschaft am Polarkreis hungrige Bären. Die Nerven der Menschen sind wegen der leeren Vorratskammern angespannt, und Familienbande werden auf die Probe gestellt. In ihrer Not brechen die Einsiedler zum Bald Mountain auf, um dort Karibus zu jagen.
10:20
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
11:05
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
11:50
Die Ölstadt Houston ist die viertgrößte Stadt in den USA und eigentlich ein Ort mit hoher Lebensqualität. Aber nicht für die vielen Tiere, die von ihren Besitzern vernachlässigt, misshandelt und gequält werden. Doch Rettung ist nah. Die Mitarbeiter der SPCA, der Society for the Prevention of Cruelty to Animals, sind 24/7 auf den Straßen von Houston unterwegs, um in Not geratenen Tieren zu helfen. Bis zu 10.000 Notrufe im Jahr erhält die Organisation, die sich ausschließlich mit privaten Spenden finanziert. Viele Tiere können so dem sicheren Tod ein Schnippchen schlagen und haben sogar eine Chance von Menschen adoptiert zu werden, die sich wirklich liebvoll um sie kümmern.
12:40
Sechs Hai-Angriffe, sechs Opfer, sechs reale Fälle, bei denen Menschen nur knapp mit dem Leben davon gekommen sind: Im dritten Teil von "Der Tag, als die Haie kamen" berichten Augenzeugen, Leidtragende sowie Rettungskräfte von ihren dramatischen Erlebnissen mit den aggressiven Meeresräubern. Ein Schnorchel-Ausflug mit fatalen Folgen am australischen Great Barrier Reef, der Angriff auf einen Surfer in Hawaii oder die folgenschwere Begegnung mit einem Großen Weißen vor der Küste Südafrikas: Paddy Trumbull, Todd Murashige, Paul Buckley und andere Opfer lassen in dieser Dokumentation ihren harten Überlebenskampf Revue passieren.
13:25
Isla Guadalupe, Mexiko: Die felsige Vulkaninsel im Pazifik ist bekannt für ihre außergewöhnlich große Population an Weißen Haien. Bisher wurden die bis zu drei Tonnen schweren und sechs Meter langen Raubfische aber nur in geringer Tiefe nahe der Wasseroberfläche studiert. Das wird sich jetzt ändern. Denn ein Team aus Meeresforschern hat es sich zum Ziel gesetzt, die Weißen Haie von Guadalupe bis in eine Tiefe von 300 Metern zu verfolgen! Ausgerüstet mit Spezial-Käfig sowie Mini-U-Boot wagen sich die Wissenschaftler um Biologe Dr. Mauricio Hoyos mitten in das unerforschte Gebiet am Meeresgrund: eine Unterwasser-Mondlandschaft aus steilen Abhängen, tiefen Canyons und zerklüfteten Felsen...
14:10
Gute Neuigkeiten aus dem Reptilienhaus: Bei den China-Alligatoren hat es gefunkt - und allem Anschein nach könnte es bald schon Nachwuchs geben! Jetzt soll ein Besuch beim Tierarzt Gewissheit über die mögliche Schwangerschaft des Kroko-Weibchens bringen. Später sind die Kollegen im Queens Zoo mit einem Auswilderungsprojekt für Hasenpfoten beschäftigt. Die eigens gezüchteten Neuengland-Baumwollschwanzkaninchen sind in ihrem natürlichen Lebensraum bedroht und sollen zeitnah in die Freiheit entlassen werden, um den Artbestand zu sichern.
14:55
Um die Giraffenpopulation im Bronx Zoo stabil zu halten, bekommen die Paarhufer in New York Verstärkung aus Indianapolis. Dabei lastet schon ein gewisser Druck auf Neuzugang Mashengo. Denn seit Jahren hat es mit Nachwuchs im Giraffengehege leider nicht geklappt! Vielleicht helfen ja schmackhafte Blätter des Maulbeerbaums, damit Männchen Mashengo bei Laune bleibt? Auch in dieser Folge: Tierärztin Dr. Colleen McCann hofft bei den Borkenratten auf einen Baby-Boom, Zoodirektor Jim Breheny geht auf Entenjagd und der Lebensraum der afrikanischen Spaltenschildkröten bekommt eine Komplettsanierung.
15:45
Dscheladas sind eigentlich im Hochland von Äthiopien zuhause. In den USA ist der Bronx Zoo der einzige Ort, wo die Blutbrustpaviane aus nächster Nähe beobachtet werden können. Doch unter den Dschelada-Männchen kursiert eine rätselhafte Herzkrankheit. Mehrere Tiere sind bereits daran gestorben! Jetzt hofft Kardiologe Dr. Marc Miller mit einem implantierten Mini-EKG-Gerät mehr über die Herzfunktion der Affenbande zu erfahren und so das Problem in den Griff zu bekommen. Später übt Palawan-Binturong Kevin für seinen großen Auftritt und die Krokodile müssen wegen Wartungsarbeiten aus dem Becken...
16:30
Fairbanks, Alaska: Alljährlich kommen viele Tausend Besucher:innen zur "Tanana Valley State Fair", dem Volksfest der Stadt. Doch auch im urbanen Raum Alaskas häufen sich mysteriöse Ereignisse. Abseits der Saison, wenn der Rummelplatz verwaist ist, sollen dort die komischsten Dinge passieren. Sogar von herumfliegenden Gegenständen, oder einem Poltergeist, ist die Rede! Geisterjägerin Melanie Hodgman und ihr Kollege Eric Wardlaw fordern die düstere Entität heraus und machen eine erschreckende Entdeckung. Ein zweites Team nimmt derweil ungeklärte Vermisstenfälle unter die Lupe, die in Zusammenhang mit Ufos oder sogar einem Zeitreiseportal stehen könnten.
17:10
Spukgeschichten gibt es in Alaska, wie Sand am Meer. Auch der Bergbau spielt bei paranormalen Ereignissen oft eine Rolle. Dem Volksglaube zufolge finden vor allem Menschen, die bei Gruben- oder Minenunglücken gestorben sind, keine Totenruhe. Ihre Seelen sollen dann als Geister herumstreunen und für ungewöhnliche Zwischenfälle sorgen. Als echter Geister-Hotspot gilt die "Independence Mine", am Hatcher-Pass. Hier sind bereits zahlreiche bizarre Dinge geschehen, sodass Lokalhistoriker Steve Levi, Tourguide Kristi Short und Geisterjägerin Jamie Kokoszka den übernatürlichen Energien auf die Schliche kommen wollen. Das Ergebnis der Recherche ist mehr als besorgniserregend...
17:55
Verschwörungstheorie oder perfide Überwachungstechnik? Könnten Meereslebewesen zu Spionagezwecken eingesetzt werden? Und falls ja: Welche Tierart wäre für den Job als Geheimagent am besten geeignet? Zoologe Jeremy Wade geht der Sache auf den Grund. Auslöser für seine Recherchen war ein Weißwal in Norwegen, der an Menschen gewöhnt und sogar mit einer Kamerahalterung ausgerüstet war! Auch in dieser Folge: Ein riesiges Meeresungeheuer steht im Verdacht ganze Schiffe zu versenken und wie ein verunglückter Mann 438 Tage mitten auf dem Pazifischen Ozean überleben konnte.
18:40
Die Reise beginnt im Naturhistorischen Museum in London. Hier will Abenteurer Frank Cuesta mehr über einen der bedeutendsten Naturforscher aller Zeiten erfahren: Charles Darwin! Mit seinen Erkenntnissen über die Entstehung der Arten revolutionierte der Brite vor über 150 Jahren die Wissenschaft - und legte damit den Grundstein für die moderne Evolutionsbiologie. Später fliegt Frank ans andere Ende der Welt, um in Australien Darwins Entdeckungen hautnah zu erleben. Dabei stößt er auf zwei besonders exotische Vertreter des Tierreichs: Ameisenigel und Schnabeltier, die ältesten Überlebenden aus der Klasse der Säugetiere.
19:25
Im Herzen Australiens besucht Frank Cuesta den sagenumwobenen Uluru, den heiligen Berg der Aborigines. Nach einem eindrucksvollen Rundflug um das weltbekannte Naturwunder setzt der Abenteurer seine Expedition am Boden fort. In der felsigen Wüstenlandschaft Zentralaustraliens stößt er auf eine der giftigsten Schlangen der Welt: die Östliche Braunschlange! Die Begegnung mit der geschuppten Giftnatter treibt Frank den blanken Angstschweiß auf die Stirn. Denn neben dem tödlichen Toxin ist die Schlangenart vor allem für ihren angriffslustigen Charakter bekannt. Außerdem in dieser Folge: nachtaktive Kaninchennasenbeutler und stachelige Dornteufel.
20:15
Das "Himmelreich" liegt auf einer Halbinsel. Im Notfall wäre auf dem 80 000 Quadratmeter großen Campingplatz daher reichlich Löschwasser vorhanden. Aber damit ist das Thema Brandschutz in Caputh noch nicht erledigt. Und im Gastronomiebereich besteht ebenfalls Handlungsbedarf. Küchenchef Lieroy hat zum Monatsende gekündigt. Und gutes Personal, auf das man sich verlassen kann, ist rar gesät. Wenn die junge Chefetage für das Problem keine adäquate Lösung findet, bleiben im Brandenburger Erholungsparadies sehr bald die Kasse und die Mägen der Gäste leer.
21:00
Happy Holidays! Weihnachten steht vor der Tür und das Villalobos-Team in New Orleans hat alle Hände voll zu tun. Neben den üblichen Feiertagsvorbereitungen wollen die engagierten Tierschützer aber auch etwas für andere Menschen tun. Als ein Obdachloser in der Rettungsstation vorbei kommt, um sieben Welpen auf einmal abzugeben, hat Mariahs Freund Marcel die zündende Idee: Warum nicht einfach Geschenktüten packen und diese an Bedürftige, die auf der Straße leben, verteilen? Auch die Familie kommt an Weihnachten natürlich nicht zu kurz. Für den gesamten Torres-Klan hat sich Leitwölfin Tia etwas besonderes einfallen lassen - eigens designte Familienwappen in Form eines herzerwärmenden Anhängers.
21:45
Heute geht es für Tiertrainer Jackson zu Vena, Joe, deren Sohn Justin sowie Katze Bombadil. Bombadil terrorisiert die anderen Katzen Bowie und Bliss, sorgt für tägliches Chaos und macht ins Waschbecken. Vena gibt Justin die Schuld, weil er die Terrorkatze als Muttertagsgeschenk angeschleppt hatte, und will sie ihm zurückschenken. Doch Justin hat einen allergischen Mitbewohner und keine Zeit, sich um den Kater zu kümmern. Während Bombadil einen Keil zwischen Mutter und Sohn treibt, sitzt Joe zwischen den Stühlen und weiß nicht, zu wem er halten soll. Eine verfahrene Situation für Jackson, der hofft, den Familienzwist trotzdem bald zu beenden.
22:30
Jackson Galaxy reist zu Jeff und seinem aggressiven Kater Buster. Da Jeff als Fotograf von zu Hause aus arbeitet, und Busters Angriffe langsam die Kundschaft vergraulen, ist hier Not am Mann. Außerdem attackiert der Stubentiger regelmäßig Jeffs Mitarbeiterin Jessie, die inzwischen auch genug hat und nach einem neuen Job Ausschau hält. Denn Buster knurrt schon von weitem, wenn er Jessie hört, und kratzt und beißt sie, wo er nur kann. Da Jeff den Terrorkater schon als kleines Fellknäuel bekam und über alles liebt, kann er sich jedoch nicht von ihm trennen. Die Situation erscheint ausweglos. Ob Jackson trotzdem eine Lösung findet?
23:20
Die Außenstelle des "Villalobos Rescue Center", im Assumption Parish, hat einen Notruf erhalten. Stacey, eine befreundete Hundeschützerin, arbeitet im "Pointe-Coupee-Tierheim" und benötigt dringend Unterstützung. Die Station befindet sich in der Aufbauphase, und es mangelt dort quasi an allem. Unter anderem fehlen Fördermittel, Infrastruktur sowie Mitarbeiter:innen. Da es sich um ein ländliches Tierheim in einer armen Gegend handelt, gibt es leider nicht einmal ein Budget für Tierarztkosten. Tia erklärt sich bereit, zwei gerettete Bluetick Coonhounds zu übernehmen. Die beiden Hundegeschwister sind jedoch so stark unterernährt, dass ihr Leben am seidenen Faden hängt.