19:05
Erdmännchen sind ziemlich flinke Zeitgenossen. Und das ist auch gut so! Denn in der Kalahari-Wüste lauern unzählige Gefahren. Aber nicht nur bei der Flucht profitieren Erdmännchen von ihrer bemerkenswerten Schnelligkeit. Vor allem, wenn es darum geht, giftige Skorpione zu fangen und in Windeseile unschädlich zu machen, ist Geschwindigkeit überlebenswichtig. Auch in dieser Folge: tödliche Würfelquallen, warum manche Katzen schielen, wie Flusspferde unter Wasser schlafen und Reptilienforscher Donald Strydom deckt die Geheimnisse der Schlangenfortbewegung auf.
19:25
Heute gewährt Greifvogelexpertin Laura Sterbens, von der "American Eagle Foundation", Einblicke ins Reich des Weißkopfseeadlers. Die majestätischen Tiere verfügen über wahre Superkräfte - vor allem, was ihre Sehstärke angeht! Ein Kaninchen am Boden erspähen Adler ohne Probleme in einer Distanz von 3 Kilometern. Einen Artgenossen am Himmel entdecken Adler sogar fast 80 Kilometer entfernt. Weitere verblüffende Phänomene aus dem Reich der Tiere: der geheime Giftstachel des Schnabeltiers, warum Insekten die Welt beherrschen und wie Backenhörnchen tödliche Klapperschlangen abwehren.
19:50
Wenn es darum geht, die menschliche Sprache zu erlernen, legen Papageien ein unglaubliches Talent an den Tag. Aber wissen unsere gefiederten Freunde auch, was sie da sagen? Oder plappern sie uns einfach nur nach? Genau das will Dr. Irene Pepperberg herausfinden. Um die Sprachkenntnisse von Graupapagei Griffin auf die Probe zu stellen, unterzieht die Tierpsychologin den redseligen Vertreter der Gattung "Psittacus erithacus" einer Reihe von Praxistests - mit verblüffenden Ergebnissen! Später gehen Forscher der Fellfarbe von Pandas und den elektrisierenden Geheimnissen von Zitteraalen auf den Grund.
20:15
Der Gardasee zählt zu den beliebtesten Touristenzielen Italiens. Das fast 350 Meter tiefe Gewässer, das von Gletschern der letzten Eiszeit aus dem Fels geschürft wurde, birgt ein uraltes Geheimnis. In Quellen aus dem 16. Jahrhundert ist zum ersten Mal von einer mysteriösen Kreatur die Rede, die im "Lago di Garda" ihre Kreise zieht. Das Ungeheuer hat sich lange rar gemacht, aber kürzlich ist es angeblich wieder aufgetaucht. Was hat es mit diesen Augenzeugenberichten auf sich? Extremangler Jeremy Wade geht der Sache vor Ort auf den Grund.
21:00
Die Dokumentation "Wassermenschen - Kreaturen aus der Tiefe" sorgte für weltweites Aufsehen. Forscher der amerikanischen Ozeanografie-Behörde "NOAA" hatten eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht: Im Meer zeichneten sie völlig neuartige akustische Signale auf - die "Stimme" eines bislang unbekannten Wesens? Augenzeugenberichten zufolge sollen im Bundesstaat Washington sogar Überreste eines mysteriösen Wassermenschen an Land gespült worden sein. Könnte ein solches Mischwesen aus Meerestier und Homo sapiens tatsächlich existieren? Sind geheime Militärexperimente für die rätselhaften Phänomene im Ozean verantwortlich? Die Dokumentation fügte die Puzzleteile rund um den Mythos zusammen und warf dabei mehr Fragen auf, als die Wissenschaft beantworten konnte. Nun stellt sich zum ersten Mal der Wissenschaftler, der alles ins Rollen brachte, in einem Interview den wichtigsten Fragen zu den Wassermenschen. Dr. Paul Robertson schildert seine Forschungsergebnisse und was seit der Ausstrahlung der Dokumentation geschah. Neue, bisher unveröffentlichte Hinweise und Berichte aus aller Welt führen erneut zu der Frage: Seemannsgarn oder wissenschaftliche Sensation?
21:45
In Tanana steht der Winter vor der Tür. Um die kalte Jahreszeit zu überstehen, sind die Dorfbewohner in Alaska auf den Lachsfang angewiesen. Die Fische sind eine ihrer Hauptnahrungsquellen, doch die Ausbeute fällt mager aus. Zudem tummeln sich rund um die kleine Ortschaft am Polarkreis hungrige Bären. Die Nerven der Menschen sind wegen der leeren Vorratskammern angespannt, und Familienbande werden auf die Probe gestellt. In ihrer Not brechen die Einsiedler zum Bald Mountain auf, um dort Karibus zu jagen.
23:10
Julia Bakers Telefon steht in Australien nicht mehr still, denn im Spätsommer bekommen viele Schlangen Nachwuchs. Gerade geboren oder geschlüpft suchen sich die Jungtiere zunächst ein sicheres Versteck und dann gehen sie auf Beutejagd. Im Garten einer Familie kümmern sich Julia und ihr Mann John um das Gelege eines weiblichen Rautenpythons. Aber wo ist das Muttertier abgeblieben? Und eine Babyschlange hat sich im Türrahmen eines Reihenhauses verkrochen. Mit bloßen Händen bekommt die deutsche Auswanderin das Reptil in Down Under nicht zu fassen.
00:45
Der Gardasee zählt zu den beliebtesten Touristenzielen Italiens. Das fast 350 Meter tiefe Gewässer, das von Gletschern der letzten Eiszeit aus dem Fels geschürft wurde, birgt ein uraltes Geheimnis. In Quellen aus dem 16. Jahrhundert ist zum ersten Mal von einer mysteriösen Kreatur die Rede, die im "Lago di Garda" ihre Kreise zieht. Das Ungeheuer hat sich lange rar gemacht, aber kürzlich ist es angeblich wieder aufgetaucht. Was hat es mit diesen Augenzeugenberichten auf sich? Extremangler Jeremy Wade geht der Sache vor Ort auf den Grund.
01:30
Die Dokumentation "Wassermenschen - Kreaturen aus der Tiefe" sorgte für weltweites Aufsehen. Forscher der amerikanischen Ozeanografie-Behörde "NOAA" hatten eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht: Im Meer zeichneten sie völlig neuartige akustische Signale auf - die "Stimme" eines bislang unbekannten Wesens? Augenzeugenberichten zufolge sollen im Bundesstaat Washington sogar Überreste eines mysteriösen Wassermenschen an Land gespült worden sein. Könnte ein solches Mischwesen aus Meerestier und Homo sapiens tatsächlich existieren? Sind geheime Militärexperimente für die rätselhaften Phänomene im Ozean verantwortlich? Die Dokumentation fügte die Puzzleteile rund um den Mythos zusammen und warf dabei mehr Fragen auf, als die Wissenschaft beantworten konnte. Nun stellt sich zum ersten Mal der Wissenschaftler, der alles ins Rollen brachte, in einem Interview den wichtigsten Fragen zu den Wassermenschen. Dr. Paul Robertson schildert seine Forschungsergebnisse und was seit der Ausstrahlung der Dokumentation geschah. Neue, bisher unveröffentlichte Hinweise und Berichte aus aller Welt führen erneut zu der Frage: Seemannsgarn oder wissenschaftliche Sensation?
02:15
In Tanana steht der Winter vor der Tür. Um die kalte Jahreszeit zu überstehen, sind die Dorfbewohner in Alaska auf den Lachsfang angewiesen. Die Fische sind eine ihrer Hauptnahrungsquellen, doch die Ausbeute fällt mager aus. Zudem tummeln sich rund um die kleine Ortschaft am Polarkreis hungrige Bären. Die Nerven der Menschen sind wegen der leeren Vorratskammern angespannt, und Familienbande werden auf die Probe gestellt. In ihrer Not brechen die Einsiedler zum Bald Mountain auf, um dort Karibus zu jagen.
03:40
Julia Bakers Telefon steht in Australien nicht mehr still, denn im Spätsommer bekommen viele Schlangen Nachwuchs. Gerade geboren oder geschlüpft suchen sich die Jungtiere zunächst ein sicheres Versteck und dann gehen sie auf Beutejagd. Im Garten einer Familie kümmern sich Julia und ihr Mann John um das Gelege eines weiblichen Rautenpythons. Aber wo ist das Muttertier abgeblieben? Und eine Babyschlange hat sich im Türrahmen eines Reihenhauses verkrochen. Mit bloßen Händen bekommt die deutsche Auswanderin das Reptil in Down Under nicht zu fassen.
04:30
Die Katzen turnen munter im Haus herum. Also hat der Rautenpython auf dem Grundstück der besorgten Kundin ein anderes Tier gefressen. Und danach verkriecht sich die Würgeschlange an einem ruhigen Plätzchen, um die fette Beute in Ruhe zu verdauen. Julia Baker fängt das Reptil ein und setzt es rund vier Kilometer entfernt in der Wildnis aus. Und die Beschreibung beim nächsten Einsatz passt auf die zweitgiftigste Schlange der Welt. Als sich die deutsche Auswanderin dem Exemplar der Gattung Pseudonaja nähert, geht die Natter sofort in Angriffsstellung.