21:45
Als Teenager arbeitete Stan Zuray in einer Autowerkstatt. Doch dann tauschte der Aussteiger seinen Job gegen ein Dasein abseits der Zivilisation ein. Zum Auftakt der dritten Staffel berichtet der Dorfbewohner, warum er trotz aller Entbehrungen und Widrigkeiten lieber in der Wildnis Alaskas lebt als in der Großstadt - auch wenn das Thermometer dort im Winter Temperaturen von bis zu minus 50 Grad anzeigt. Zudem liefert das Special einen Ausblick auf den Inhalt der neuen Folgen. Denn im 200-Seelen-Ort Tanana stehen weitreichende Veränderungen an.
22:30
Der Tanana River ist wie ein hungriges Tier: In seinen gefährlichen Untiefen haben schon viele Menschen ihr Leben verloren. Zudem treiben bei Schneeschmelze im Fluss große Eisschollen umher. Deshalb muss "Yukon Man" Charlie Wright beim Auswerfen der Netze in seinem Boot extrem vorsichtig sein. Joey Zuray bricht derweil mit einer Jagdgemeinschaft Richtung Norden auf, um dort 900 Kilo schwere Büffel zu jagen. Die Fleischvorräte der Dorfbewohner sind nach dem langen Winter in Alaska nämlich aufgebraucht.
23:15
Die Klimaanlage streikt und das Team hat eine lange Fahrt vor sich. Deshalb kühlt Brittany die Luft im Wagen mit einem Trocknerschlauch und einem Eiskübel. Die Schlangenjäger brechen in dieser Folge zu den Florida Keys auf. Dort leben Weißwedelhirsche und andere bedrohte Arten. Wenn sich auf den Inseln Pythons ausbreiten, hätten die angestammten Bewohner nur geringe Überlebenschancen. Dusty und seine Mitstreiter wollen verhindern, dass die Reptilien in der Region heimisch werden. Auf ihrer Beutetour fangen die Abenteurer fünf stattliche Exemplare ein.