20:15
Großeinsatz in Texas: Aus einer illegalen Hinterhofzucht sollen bis zu 50 Wolfshybriden ausgebüxt sein! Tia Torres vereint ihre Kräfte mit dem Sheriff und einer texanischen Organisation, die auf das Einfangen von Tieren spezialisiert ist. Da die Wolf-Mischlinge unkontrolliert in der Nachbarschaft herumstreunen, greifen manche Anwohner:innen bereits zu den Waffen, um das Problem auf die harte Tour zu lösen. Auch in dieser Folge: Hündin Lilac ist auf dem Weg der Besserung. Doch noch immer rätselt das Team, ob das Tier tatsächlich ein Cane Corso ist? Jetzt soll ein DNA-Test Aufschluss geben, um welche Rasse es sich bei Lilac wirklich handelt.
21:45
Ein Geisterhund mit roten Augen: Die Trapper und Fallensteller suchen in den Wäldern des US-Bundesstaates West Virginia nach einem mythischen Wesen. Eigentlich wollte die Truppe nur beweisen, dass es im Tygart Valley entgegen anderslautenden Berichten doch noch Wölfe gibt. Aber bei ihrer Suche nach den Raubtieren sind die Männer auf ein Grab gestoßen und "Buck" hatte eine gruselige Begegnung mit einer pechschwarzen Kreatur. Bei der Monster-Jagd schlägt "Wild Bills" große Stunde. Der Fährtenleser will den "Grim" mit akustischen Signalen anlocken.
22:30
Versteckt sich die Bestie in einem hohlen Baum? Willy hat im Tygart Valley eine rätselhafte Kreatur gesehen, die ins Unterholz geflüchtet ist. Deshalb kehren die "Monster-Jäger" bei Tageslicht noch einmal an den Ort des Geschehens zurück, um Nachforschungen anzustellen. Das mysteriöse Wesen ist nicht in seinen Unterschlupf zurückgekehrt, aber die Truppe macht bei ihrer Spurensuche eine spannende Entdeckung. Jemand hat im Wald Lautsprecher aufgestellt. Das Kettenrasseln, das die Männer in der letzten Nacht gehört haben, entsprang nicht ihrer Einbildung.
23:15
Einsamer geht es nicht. In dieser Folge schlägt sich Ed Stafford durch die Region Kimberley im Nordwesten Australiens. Der nächste Ort ist meilenweit entfernt. Umgeben von Giftschlangen und Riesenkrokodilen, ist der Abenteurer in der Wildnis komplett auf sich allein gestellt. Und die extreme Hitze macht ihm schwer zu schaffen. Deshalb nutzt der Brite Lehm als Sonnenschutz. Austern liefern ihm zudem lebenswichtige Proteine. Doch der tägliche Speiseplan in Down Under ist alles andere als ausgewogen.