04:35
Skipper Bivins und sein Kumpel Trent Jackson freuen sich über gute Geschäfte. Interessierte Nachwuchs-"Noodler", die das Wels-Fangen mit bloßer Hand einmal selbst ausprobieren wollen, kommen praktisch aus dem ganzen Land. Diesmal sind ein Mutter-Sohn-Gespann aus Florida, ein modebewusstes Mädels-Team aus Charleston und zwei muskelbepackte Australier dabei. Aber ganz gleich, ob hartgesottener Footballspieler oder Partygirl auf hohen Hacken: Wer in den schlammigen Flüssen von Cotton County versucht, kiloschwere Welse mit den Pfoten zu fangen, braucht Ausdauer, Mut und Nerven wie Drahtseile.
05:20
Hochfrequente Echoortung, ausgeklügelte Jagdtechniken, komplexe Sozialstrukturen und bemerkenswerte Lernfähigkeit: Delfine gelten gemeinhin als Superhirne der Tierwelt! Aber wie schlau sind die Großen Tümmler, die zur Gattung "Tursiops" gehören, wirklich? Genau das versucht Katie Donegan vom Dolphin Research Center in Florida herauszufinden. Dazu verbindet die Delfin-Expertin ihren Schützlingen sogar die Augen. Auch in dieser Folge: Wie der Magen von Hyänen funktioniert, wie blitzschnelle Geckos die Gesetze der Schwerkraft überwinden und die fiesen Tricks schleimiger Blutegel.
05:45
Emily Sexton hat einen Autofahrer im Visier, der in der Dunkelheit angeblich Waschbären beobachtet. Aber auf dem Beifahrersitz des Trucks liegt eine Waffe und der Mann hat offensichtlich Drogen konsumiert. Deshalb fordert die Wildhüterin im US-Bundesstaat Louisiana Verstärkung an. Jack Meche bekommt es derweil im Jefferson Davis Parish mit unbelehrbaren Wiederholungstätern zu tun. Und Suni Nelson patrouilliert mit ihrem Partner James Bruce im Kisatchie-Nationalpark. Die Wildlife-Ranger stoppen auf der Camp Livingston Road ein verdächtiges Fahrzeug.
06:30
Leroy Tarver und sein Partner Kurt Hatten gehen im Franklin Parrish einer Beschwerde nach. Die Wildhüter halten nach zwei verdächtigen Personen Ausschau, die nach Einbruch der Dunkelheit Hirsche jagen. Das ist im US-Bundesstaat Louisiana verboten. Denn die Tiere sind nachtaktiv. Wenn sie vom Scheinwerferlicht geblendet werden, haben sie kaum eine Chance zu entkommen. Thomas Forehand redet unterdessen einem Umweltsünder ins Gewissen, der auf einem Grundstück illegal Müll entsorgt hat. Und Emily Sexton kontrolliert im Kisatchie-Nationalpark Jagdlizenzen.
07:20
Bananen an Bord bringen Unglück! Adriel Herrera hätte im Süden des US-Bundesstaates Louisiana wohl besser auf seine Kollegen gehört. Die Wildlife-Ranger werden auf ihrem Patrouillenboot im Contraband Bayou von einer dichten Nebelwand überrascht. Mike Meserole sucht unterdessen in einem riesigen Müllhaufen nach Briefen, Namen und Adressen, um herauszufinden, wer das Chaos am Straßenrand verursacht hat. Und Emily Sexton sorgt mit ihrem Partner Richard Purvis im Bodcau-Schutzgebiet für Recht und Ordnung. Hunde sind dort bei der Hirschjagd verboten.
08:05
Die Wildlife-Ranger schützen im US-Bundesstaat Louisiana die natürlichen Ressourcen. Diese Aufgabe nehmen die Wildhüter sehr ernst. Denn wenn dort zu viele Tiere erlegt werden, ist der Fortbestand der Populationen in Gefahr. Bei der Jagd nach Brautenten beträgt das tägliche Limit drei Vögel pro Person. Da lassen Jesse Davies und sein Partner Eric Little in dieser Folge am Catahoula Lake null Toleranz walten. Beim Austernfischen und beim kommerziellen Krabbenfang sind ebenfalls Regeln zu beachten. Damit sich die Unterwasserbewohner weiter vermehren.
08:50
Cape Cod, Massachusetts: Die beliebten Badestrände südöstlich von Boston liegen mitten im Jagdrevier riesiger Raubfische. Der Statistik zufolge haben die Hai-Populationen an diesem Teil der Ostküste sogar zugenommen. Die bevorzugte Nahrungsquelle der Weißen Haie sind Kegelrobben, die hier häufig anzutreffen sind. Allerdings legen die Meeresräuber ein gefährliches Verhalten an den Tag. Sie jagen ihre Beute bis ins 2 Meter tiefe Flachwasser direkt an der Küste! Meeresbiologe Greg Skomal, Kollegin Megan Winton und Nathan Sears, der für die Sicherheit am Nauset Beach zuständig ist, starten eine großangelegte Forschungsstudie, um mehr über die potenziellen Risiken am Cape Cod herauszufinden.
09:35
Haibiologe Craig O'Connell wagt sich in das Geheimversteck der Weißen Haie. Vor der Südwestküste Australiens, in der Region um Salisbury Island, hat er u.a. ein 4,5 Meter langes, trächtiges Weibchen im Visier. Das Ziel des Forschers ist es, den Geburtsort und die Kinderstube der Meeresräuber zu finden. Mit den Erkenntnissen hofft O'Connell Schutzmaßnahmen für die Raubfische verbessern zu können und dadurch auch mögliche Angriffe auf Menschen zu verhindern.
10:20
Haiforscherin Michelle Jewell will mehr über das Fortpflanzungsverhalten von Weißen Haien herausfinden. Ihr Fachgebiet ist die Reproduktionsbiologie. Wie läuft die Suche nach Geschlechtspartnern ab? Warum sind die wirklichen Alphatiere bei Weißen Haien die Weibchen? Was verraten so genannte Paarungsnarben? Bei ihrer Suche nach Antworten vergleicht die Wissenschaftlerin Daten aus South Carolina mit Erkenntnissen aus Südafrika. Dabei macht Jewell eine bemerkenswerte Entdeckung, die auch ein dominantes Männchen mit dem Spitznamen "El Diablo" betrifft.
11:05
Schweinehaltung von früher bis heute: Auf der "Fair Oaks Farm" im US-Bundesstaat Indiana lernen bis zu 400 000 Besucher pro Jahr wie ein moderner Agrarbetrieb funktioniert - von der Fütterung bis zur Geburt der Ferkel. Spaß und Unterhaltung stehen dabei im Vordergrund, zudem sind unter den Schaulustigen viele Kinder. Deshalb konstruieren die "Redwood Kings" auf dem Gelände ein cooles Spielhaus zum Herumtollen. Wer mag, kann sich außerdem auf einem Holzschweinchen reitend fotografieren lassen.
11:50
Mit der alten Eiche im Hof ihrer Mom verbinden die "Redwood Kings" viele Erinnerungen. Als sie Kinder waren, sind Ron und John Daniels immer hoch hinauf ins Geäst geklettert. Doch die Dürre hat dem Baum arg zugesetzt - er ist abgestorben und muss gefällt werden. Deshalb rücken die Zwillingsbrüder mit der Motorsäge an und schwelgen dabei in Nostalgie: Wie hatte damals alles angefangen? Wo haben die Holz-Profis ihr Handwerk gelernt, und wie wurde ihre Firma "Daniels Woodland" zu dem, was sie heute ist?
12:35
Kein Weg zu weit: Als das "Villalobos Rescue Center" einen Hilferuf aus Louisiana erhält, rücken Tania und Mariah zu einem Spezialauftrag aus. In New Orleans sollen die Schwestern eine Pitbull-Hündin abholen, die tagelang angekettet und gefesselt an einem Pfosten zurückgelassen wurde. Zum Glück hat eine Tierschützerin den völlig dehydrierten Vierbeiner gefunden und vorerst bei sich aufgenommen. Zuhause in Kalifornien rettet Tia einen verletzten Pitbull, der orientierungslos neben dem Highway herumstreunt.
13:20
Fünf Jahre nach Hurrikan Katrina sind in der schwer getroffenen Stadt New Orleans die Folgen der Katastrophe immer noch spürbar. Auch viele Haustiere sind bei den Überschwemmungen verloren gegangen oder gestorben. Als Tia von einem herrenlosen Pitbull erfährt, der aus dem Chaos der Verwüstungen gerettet werden konnte, will sie dem Vierbeiner unbedingt helfen. Zusammen mit ihrem Sohn Kanani fährt sie nach Louisiana, um den traumatisierten Hund an ein neues Zuhause zu vermitteln. Derweil wird das "Villalobos Rescue Center" in Kalifornien von einer Schlangen-Plage heimgesucht.
14:10
Auf der Ranch der Hunderettungsstation hat sich ein riesiger Bienenschwarm eingenistet. Da die stechenden Insekten zur Gefahr für Menschen und Tiere im "Villalobos Rescue Center" werden könnten, muss das Bienenvolk fachmännisch entfernt werden. Allerdings stapeln sich bei der NGO die Rechnungen, sodass Mariah eine kreative Fundraising-Aktion ins Leben ruft, um die Bienen-Umsiedelung zu finanzieren. Derweil bekommen es Mitarbeiter Armando und Chefin Tia mit dem Mutterinstinkt einer Pitbull-Hündin zu tun, die ihre 7 Welpen um jeden Preis beschützt.
14:55
Klapperschlangen-Rodeo in Arizona: Tierschützer Robert Irwin reist nach Nordamerika, um es mit extrem giftigen sowie angriffslustigen Wüstenbewohnern aufzunehmen! Auf den Spuren von Papa Steve will Robert den professionellen Umgang mit Klapperschlangen erlernen. Aber als sich der Junior plötzlich mit zwei bissigen Exemplaren konfrontiert sieht, wird ihm schlagartig klar, dass Schlangenfangen alles andere als ein Spiel ist! Daheim in Australien packt Terri bei der Rettung von drei winzigen Schmalfuß-Federschwanz-Gleitbeutlern mit an und Tochter Bindi wird in einen Plausch mit Kakadu Occa verwickelt.
15:40
Walhaie sind die größten - heute lebenden - Fische der Welt. Um mehr über die Giganten der Meere zu erfahren, reist Bindi nach Westaustralien, wo sie am Ningaloo-Riff die majestätischen Tiere in ihrem natürlichen Habitat hautnah erleben darf - eine prägende Erfahrung für die junge Tierschützerin! Außerdem nimmt Bindi an einem Forschungsprojekt zum Schutz der bedrohten Meeresbewohner teil. Später rettet Robert einen Ameisenigel, der in einem Obstladen unter dem Kühlschrank feststeckt und in Oregon geht Terri zum ersten Mal auf Tuchfühlung mit einem Grizzlybären.
16:25
Brütende Hitze und Sonne satt: Der australische Sommer erreicht seinen Höhepunkt und die Irwins geraten bei der Versorgung ihrer zahlreichen Tiere kräftig ins Schwitzen. Auch die 44 Alligatoren, die eine ganze Lagune im Zoo besiedeln, laufen zu Hochformen auf. Denn zu dieser Jahreszeit sind die gefräßigen Räuber besonders aktiv und vor allem hungrig! Heute hat Robert die Aufgabe, die Alligatoren mit Fleisch zu versorgen - ein Job, der schnell in einem wilden Fressgelage endet. Später hilft der junge Tierschützer einem verletzten Kookaburra wieder auf die Sprünge und Terri leistet bei den Tigern Detektivarbeit...
17:10
Meeresschildkröten sind in ihrem Artbestand stark gefährdet. Daher war es für Steve Irwin seit jeher eine Herzensangelegenheit, die bedrohten Tiere zu schützen. Heute führen Terri und Robert Steves Rettungsmission fort, indem sie drei Grüne Meeresschildkröten am Great Barrier Reef in die Freiheit entlassen. Bevor es soweit ist, steht eine letzte Untersuchung bei der Tierärztin an - und die gibt zum Glück grünes Licht für die Wiederauswilderung! Später darf Bindi die Geburt eines Sumatra-Tigerbabys aus nächster Nähe beobachten und Richie von der Rettungseinheit eilt einem verwaisten Wallaby zur Hilfe.
17:55
70 Kilogramm schwer und bis zu 3 Meter lang: Komodowarane zählen zu den größten heute lebenden Landechsen der Welt. Um mehr über die Evolutionsgeschichte der riesigen Reptilien zu erfahren, soll Waran-Dame Indah an einem wissenschaftlichen Projekt teilnehmen. Tierschützer Robert packt bei der Forschungsarbeit mit an, die unter anderem die Frage klären soll, warum Indahs urzeitliche Vorfahren ausgestorben sind. Unterdessen ist Schwester Bindi im "Oregon Coast Aquarium" zu Besuch. Hier erfährt sie spannende Details über das Leben von Dornhai und Pazifischer Riesenkrake.
18:40
Ein Ameisenbär hat es schwer - zumindest was die Nahrungsaufnahme angeht! Rund 35.000 Ameisen muss ein Exemplar pro Tag verschlingen, um seinen Proteinbedarf zu decken. Und die wehrhaften Beutetiere fügen sich nicht einfach in ihr Schicksal. Im Gegenteil: Zu Heerscharen fallen die Ameisen über den Angreifer her. Sie beißen und injizieren brennende Säure. Wie ein Ameisenbär die schmerzhafte Attacke aushält und welche Rolle seine überlange Zunge dabei spielt, erklärt Tierexpertin Colleen Adams. Außerdem: Was Mistkäfer mit ihren Dungkugeln machen und warum langhaarige Hunde keinen Hitzschlag bekommen.
19:05
Hunde sind bekannt für ihre Supernasen: Der Geruchssinn eines Hundes ist rund 100.000 Mal feiner, als der eines Menschen. So kann ein Vierbeiner problemlos ein leckeres Hühnersandwich in 3 Kilometern Entfernung wittern. Speziell ausgebildete Suchhunde, wie Indy, toppen diese Fähigkeit sogar noch. Denn sie erschnüffeln ihr Ziel mehrere Meter unter Wasser! Heute erklärt Hundetrainerin Mary Berry, wie sie das schaffen. Auch in dieser Folge: Der größte Vogel der Welt ist ein Marathonläufer, wie Glühwürmchen für magische Stimmung sorgen und warum Faultiere kopfüber hängen.
19:25
Sie flitzen über den Strand, leben in dunklen Löchern zwischen den Felsen oder verkriechen sich im Meeresgrund: Krabben sind schon ein eigentümliches Völkchen. Aber warum dekorieren rund 800 Krabbenarten weltweit ihre Häuser? Meeresbiologin Audrey Ostroski betreibt an der Universität von Delaware eine Art Modeagentur für Krustentiere. Heute erklärt die Wissenschaftlerin, was hinter dem Schönheitsfimmel der stilbewussten Krabben steckt. Außerdem: Gut gebrüllt, Löwe und was Blattschneiderameisen mit ihren Blättern machen...
19:50
Kiwis gehören zu Neuseeland, wie Eulen nach Athen. Aber was nur wenige wissen: Der flugunfähige Vogel legt im Vergleich zu seiner Körpergröße riesige Eier! Die monströsen Kiwi-Eier machen bis zu 25 Prozent des eigenen Körpergewichts aus. Warum Kiwis diese Eigenschaft entwickelt haben und welche anatomischen Voraussetzungen nötig sind, um das Wunderwerk zu vollbringen, erklären Tierexperten in dieser Folge. Außerdem: blutsaugende Moskitos, wie ein Schwarm Heringe Stockholm in Atem hält und in Afrika entschlüsselt Dr. Angela Stoeger die geheime Sprache der Giraffen.
20:15
Hechte werden maximal anderthalb Meter lang und bringen ein Gewicht von bis zu 25 Kilo auf die Waage. Aber Jeremy Wade ist bei seinen Recherchen auf Dokumente gestoßen, in denen von wesentlich größeren Exemplaren die Rede ist. Handelt es sich bei solchen Berichten um reines Anglerlatein oder ist an den Geschichten etwas dran? Drei dieser Riesenfische wurden angeblich im Lough Derg in Irland gefangen. Der Binnensee im mittleren Westen der Insel entstand während der letzten Eiszeit. Dort startet Jeremy Wade in dieser Folge seine Spurensuche.
21:00
Krokodiljäger Paul Bedard reist ins Northern Territory Australiens, wo er ein 6 Meter langes Leistenkrokodil aufspüren will. Das monströse Raubtier hat sich bereits zahlreiche Rinder geschnappt und muss eingefangen werden, um Menschenleben zu schützen. Unterstützung bekommt Paul von Mick Pitman, der mit fast 40 Jahren Berufserfahrung als einer der besten Krokodiljäger der Welt gilt. Die Spurensuche nach dem Riesenkrokodil führt vom Mary River bis zum Melacca-Sumpf, wo die Weibchen ihre Nester zur Eiablage errichten. Allerdings sind die Tiere perfekt getarnt und jeder, der in ihr Revier eindringt, läuft Gefahr, sofort angegriffen zu werden...
21:45
Im Winter fallen die Temperaturen am Polarkreis auf bis zu 45 Grad unter Null. Um diesen harten Witterungsbedingungen standzuhalten, müssen sich die Einwohner Tananas mit ausreichend Brennholz eindecken. Im Frühling treiben Hunderte von abgestorbenen Bäumen den Yukon River hinunter. Doch die Stämme einzuholen ist extrem gefährlich. Dorfbewohner Charlie hat dabei vor einigen Jahren seinen Stiefvater verloren. Er trug bei der Arbeit keine Schwimmweste und schaffte es im eiskalten Wasser nicht mehr bis ans rettende Ufer.
22:30
Der Sommer hält im nördlichsten Bundesstaat der USA Einzug, und die Fischsaison beginnt. Deshalb machen die Einwohner Tananas ihre Boote seetüchtig und stellen sogenannte Fischräder auf. Bald werden Tausende Lachse, die Hauptnahrungsquelle der Dorfbewohner, auf dem Weg zu ihren Laichgründen den Yukon hinauf schwimmen. Die Fische treten stets in Schwärmen auf. Wenn Stan Zuray den ersten verpasst, wäre das eine Katastrophe, denn seine Familie benötigt rund 10.000 Kilo Lachs, um den Winter zu überstehen.
23:15
Eine Östliche Braunschlange hat sich unter einem Wellblech verkrochen. Bei dem Versuch, das Reptil einzufangen, kommt Julia Baker der Natter in Down Under gefährlich nah. Unter einem Kühlschrank in einer Villa in Sandgate versteckt sich ebenfalls ein Kriechtier. Das Exemplar ist nicht giftig, dafür aber besonders wendig und schnell. Danach nimmt sich die Schlangenfängerin eine Auszeit. Julia und ihr Mann besuchen vor der Küste Australiens die größte Sandinsel der Welt. Auf K'Gari wagt sich das Duo mit einem einheimischen Guide in das Revier der Dingos vor.