21:00
Als eine neue Sturmfront in Amerikas Tornado-Alley heraufzieht und der nationale Wetterdienst vor verheerenden Twistern mit Windstärken bis zu 300 km/h warnt, entwickeln Dr. Josh Wurman und sein Meteorologen-Team einen neuen Schlachtplan. Durch Hitze, Feuchtigkeit und starke Aufwinde scheinen die Bedingungen für ein großes Unwetter im Bundesstaat New Mexico geradezu optimal zu sein. Außerdem gibt es in dieser Region keine Wälder und Berge, die das Team bei seiner gefährlichen Arbeit behindern könnten. Im gerade wieder hergestellten TIV (Tornado Interception Vehicel) machen sich die ¿Storm Chaser¿ umgehend auf den Weg zu ihrem 550 Kilometer entfernten Ziel.
21:50
Im Spätsommer darf man Hirsche in Thicket, Texas, nur mit dem Bogen jagen - so steht es in den Vorschriften. Trotzdem hat eine Frau dort einen Achtender mit einer Schusswaffe erlegt. Deshalb stellt Wildhüter Mike Boone vor Ort einen Strafzettel aus. Dustin Dockery ist unterdessen Umweltsündern auf der Spur, die ihren Müll in der Wildnis entsorgt haben. Die Quittung einer Kfz-Werkstatt mit Namen, Anschrift und Fahrzeugbeschreibung führt den Jagdaufseher direkt zu den Missetätern. Und in Laredo riecht es in einem Pkw verdächtig nach Marihuana.
22:35
In Texas hat die Austernsaison begonnen. Deshalb sind im "Lone Star State" viele Boote unterwegs. Aber jedes Crewmitglied benötigt eine gültige Fischfanglizenz und Rettungswesten hat die Besatzung auch nicht mit an Bord. Darüber kann Jagdaufseher Ben Bailey nicht einfach hinwegsehen. Im Hunt County hat sich zudem eine Eule in einen Hühnerstall verirrt. Steve Stapleton und Benny Richards fangen das Tier ein und setzen es 15 Kilometer entfernt im Wald aus. Und im Chambers County wurde ein Alligator mit einer Einschusswunde entdeckt.
23:20
In dieser Folge bauen Wayde King und Brett Raymer ein 6800 Liter fassendes Meerwasser-Aquarium für ein fünfstöckiges Hotel im "Sunshine State" Florida. Die Konstruktion besteht aus einem vier Meter langen Sichtfenster und einer Kunststoffhülle, die mit Stahlträgern an der Decke des Restaurants aufgehängt werden. Die Gäste können durch das neun Tonnen schwere Becken, in dem sich Streifen-Zwergkaiser, Nasendoktoren und ein Perlhuhn-Kugelfisch tummeln, direkt in den Pool auf dem Dach sehen.