17:55
Terri, Bindi und Robert unternehmen einen Roadtrip der besonderen Art. Mit ihrem Caravan fahren die Irwins 200 Kilometer bis tief ins australische Outback. Mit an Bord sind drei Kängurus und ein Emu! Ihr Ziel ist "Mourachan", ein gigantisches Wildlife-Territorium - so groß wie New York City - das Terri und Steve vor fast 20 Jahren zum Schutz von gefährdeten Tierarten gekauft haben. Hier sollen die tierischen Passagiere ausgewildert werden. Aber der Ausflug nimmt eine überraschende Wendung, als die Irwins unterwegs auf mehrere Tiere in Not stoßen, die dringend ihre Hilfe benötigen...
18:40
Von der Arktis bis nach Patagonien, vom Regenwald bis in die Savanne: Weltweit gibt es über 1.300 Fledermausarten - und alle sind Könige der Lüfte! Selbst im Gewimmel eines riesigen Schwarms kommt es nur selten zu Kollisionen. Biologin Dr. Sharon Swartz nimmt die bemerkenswerten Flugkünste der Fledermäuse genauer unter die Lupe. Im eigens konstruierten Windkanal stellen die nachtaktiven Säugetiere ihr ganzes Können unter Beweis. Später gehen Wissenschaftler diesen Fragen auf den Grund: Mögen Mäuse Käse? Wozu regeln Manatis ihren Gashaushalt? Und welche Katze springt am höchsten?
19:05
Hundehalter kennen das: Wenn uns Schlumpi tief in die Augen schaut - und er dann seinen Kopf fordernd zur Seite neigt - schmilzt das Menschenherz dahin. Aber warum machen Hunde das? Wissen sie, dass sie mit leicht gekippter Kopfposition besonders süß aussehen? Wohl kaum. Tierverhaltensforscher gehen vielmehr davon aus, dass Hunde an unserem Gesicht die aktuelle Stimmungslage ablesen. Und manchmal ist ihnen dabei die eigene Schnauze im Weg! Auch in dieser Folge: Wie katapultiert sich ein 50 Tonnen schwerer Buckelwal aus dem Wasser? Schwitzen Flusspferde Blut? Warum bilden Tiere Schwärme?
19:25
Wölfe sind gerissene Jäger. Ihre Stärke liegt im Rudel. Hunde dagegen wurden über Jahrtausende domestiziert. Sie sind hochgradig an den Menschen angepasst und extrem lernfähig. Aber wer ist schlauer? Genau diese Frage beschäftigt Dr. Friederike Range vom Wolfsforschungszentrum in Österreich. Um mehr über die Gehirnleistung von Wölfen und Hunden herauszufinden, startet die Tierverhaltensexpertin heute einen Direktvergleich. Auch in dieser Folge: Wie halten sich Eisbären selbst bei arktischen Temperaturen warm? Und welche Spinnenarten nutzen den Wind als Transportmittel?
19:50
Sie wechseln ihre Farbe und nehmen sogar die Form ihrer Umgebung an: Oktopusse sind wahre Zauberkünstler des Tierreichs. Danny Alexander arbeitet seit über 20 Jahren im "Tennessee Aquarium" und kennt sich mit den Superkräften von Oktopussen bestens aus. Heute zeigt er, mit welchen Entfesselungstricks seine Schützlinge sogar den großen Houdini vor Neid erblassen lassen würden! Weitere verblüffende Phänomene: Warum Spechte keine Gehirnerschütterung bekommen, wie Ameisen Überschwemmungen überleben und was es mit der schwarzen Zunge von Giraffen auf sich hat.
20:15
Extremangler Jeremy Wade ist auf den Aleuten einem merkwürdigen Phänomen auf der Spur. Denn in den Gewässern rund um die Inselkette am Südrand des Beringmeers spielen sich seltsame Dinge ab. Früher haben die Fischer dort mit ihren Leinen gigantische Räuber wie den Pazifischen Heilbutt an Bord gezogen. Der Hippoglossus stenolepis wird über zwei Meter lang und erreicht ein Gewicht von bis zu 360 Kilo. Aber seit einigen Jahren tummeln sich unter der Wasseroberfläche plötzlich andere Arten, die man eher in südlicheren Gefilden vermuten würde.
21:00
In Botswana lebt rund ein Drittel aller afrikanischer Elefanten. Jeden Winter ziehen zehntausende Tiere in die fruchtbare Ebene des Okavango-Deltas. Für Abenteurer Levison Wood und Fährtenleser Kane Motswana ist es die Gelegenheit, die Dickhäuter aus nächster Nähe zu erleben sowie Einblicke in ihre geheime Welt zu erhaschen. Jetzt steht die finale Etappe der Expedition an: Levison und Kane müssen sich den 180 Kilometer weiten Weg ins Herz des Deltas bahnen. Die Wanderung führt vorbei an gefräßigen Raubtieren, durch ein Labyrinth aus Wasserläufen und mitten hinein in eine artenreiche Sumpflandschaft, die von unzähligen Flusspferden bevölkert wird.
21:45
Die Einwohner Tananas stellen einen Rettungstrupp zusammen, denn ein Mitglied ihrer Dorfgemeinschaft am Polarkreis wird seit mehr als acht Stunden vermisst. George Roberts hat in der Wildnis bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nach Gänsen gejagt, nun fehlt von ihm jede Spur. Bei der Suche konzentrieren sich die Männer auf das Gebiet, in dem "Big J" - so wird der erfahrene Fallensteller von seinen Freunden genannt - zuletzt gesehen wurde. Ein Helikopter der "Alaska State Troopers" unterstützt sie dabei.
22:30
Ein Haus zu bauen kostet Zeit und Geld. Deshalb hat sich Joey in Alaska eine alte Jagdhütte gekauft, die er nun auf das Grundstück seiner Familie transportieren will. Doch am Polarkreis, weit abseits der Zivilisation, gibt es keine Kräne, deshalb sind der Dorfbewohner und seine Helfer auf primitive Mittel angewiesen. Zwei Baumstämme dienen unter dem Fundament als Kufen. Ein Bulldozer soll das Domizil anschließend durch die Wildnis ziehen. Außerdem werden die Einwohner Tananas in dieser Folge von einem Schwarzbären in Atem gehalten.
23:15
Julia Bakers Kundin steht sichtlich unter Schock. Eine Gelbkopf-Peitschenschlange hat der jungen Frau an der Ostküste Australiens einen gehörigen Schreck eingejagt. Doch das Gift der Kriechtiere ist für gesunde Menschen nicht lebensbedrohlich - vorausgesetzt, man ist nicht allergisch. Ganz anders sieht es mit dem Toxingemisch der Östlichen Braunschlange aus. Mit dieser Gattung bekommt es Julia in dieser Folge gleich mehrfach zu tun. Und wie schnell bei den Einsätzen der Schlangenfängerin etwas schieflaufen kann, zeigt sich beim letzten Notruf des Tages.
00:45
Extremangler Jeremy Wade ist auf den Aleuten einem merkwürdigen Phänomen auf der Spur. Denn in den Gewässern rund um die Inselkette am Südrand des Beringmeers spielen sich seltsame Dinge ab. Früher haben die Fischer dort mit ihren Leinen gigantische Räuber wie den Pazifischen Heilbutt an Bord gezogen. Der Hippoglossus stenolepis wird über zwei Meter lang und erreicht ein Gewicht von bis zu 360 Kilo. Aber seit einigen Jahren tummeln sich unter der Wasseroberfläche plötzlich andere Arten, die man eher in südlicheren Gefilden vermuten würde.
01:30
In Botswana lebt rund ein Drittel aller afrikanischer Elefanten. Jeden Winter ziehen zehntausende Tiere in die fruchtbare Ebene des Okavango-Deltas. Für Abenteurer Levison Wood und Fährtenleser Kane Motswana ist es die Gelegenheit, die Dickhäuter aus nächster Nähe zu erleben sowie Einblicke in ihre geheime Welt zu erhaschen. Jetzt steht die finale Etappe der Expedition an: Levison und Kane müssen sich den 180 Kilometer weiten Weg ins Herz des Deltas bahnen. Die Wanderung führt vorbei an gefräßigen Raubtieren, durch ein Labyrinth aus Wasserläufen und mitten hinein in eine artenreiche Sumpflandschaft, die von unzähligen Flusspferden bevölkert wird.
02:15
Die Einwohner Tananas stellen einen Rettungstrupp zusammen, denn ein Mitglied ihrer Dorfgemeinschaft am Polarkreis wird seit mehr als acht Stunden vermisst. George Roberts hat in der Wildnis bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nach Gänsen gejagt, nun fehlt von ihm jede Spur. Bei der Suche konzentrieren sich die Männer auf das Gebiet, in dem "Big J" - so wird der erfahrene Fallensteller von seinen Freunden genannt - zuletzt gesehen wurde. Ein Helikopter der "Alaska State Troopers" unterstützt sie dabei.
03:00
Ein Haus zu bauen kostet Zeit und Geld. Deshalb hat sich Joey in Alaska eine alte Jagdhütte gekauft, die er nun auf das Grundstück seiner Familie transportieren will. Doch am Polarkreis, weit abseits der Zivilisation, gibt es keine Kräne, deshalb sind der Dorfbewohner und seine Helfer auf primitive Mittel angewiesen. Zwei Baumstämme dienen unter dem Fundament als Kufen. Ein Bulldozer soll das Domizil anschließend durch die Wildnis ziehen. Außerdem werden die Einwohner Tananas in dieser Folge von einem Schwarzbären in Atem gehalten.
03:45
Julia Bakers Kundin steht sichtlich unter Schock. Eine Gelbkopf-Peitschenschlange hat der jungen Frau an der Ostküste Australiens einen gehörigen Schreck eingejagt. Doch das Gift der Kriechtiere ist für gesunde Menschen nicht lebensbedrohlich - vorausgesetzt, man ist nicht allergisch. Ganz anders sieht es mit dem Toxingemisch der Östlichen Braunschlange aus. Mit dieser Gattung bekommt es Julia in dieser Folge gleich mehrfach zu tun. Und wie schnell bei den Einsätzen der Schlangenfängerin etwas schieflaufen kann, zeigt sich beim letzten Notruf des Tages.
04:30
In dieser Folge wird Julia Baker von ihrem Ehemann unterstützt. John arbeitet hauptberuflich als Kfz-Mechaniker, aber er besitzt auch eine Schlangenfängerlizenz. Beim ersten Einsatz sind in Australien starke Nerven gefragt. Das Duo soll in einer Wäschekammer ein sehr giftiges Kriechtier einfangen. Der nächste Notruf führt Julia und John in den Garten eines Hundezüchters. Dort steckt ein Reptil im Zaun fest. Und an einem Seeufer benötigt ein Python medizinische Hilfe. Die deutsche Auswanderin zögert nicht lange und bringt die Würgeschlange in eine Tierklinik.