17:15
Der riesige Esstisch im Speisezimmer muss weichen - stattdessen platzieren Wayde King und Brett Raymer in der Mitte des Raums eine spektakuläre Unterwasserwelt mit gigantischen Ausmaßen. Das drei Meter lange Aquarium fasst 3800 Liter und wird wie eine Rennstrecke gestaltet. Darin ziehen 50 verschiedene Arten ihre Kreise und einer der Stars im neuen Aquarium von Anthony Davis ist der Pazifische Rotfeuerfisch. An diesem stacheligen Unterwasserbewohner wird sich der Basketballprofi von den New Orleans Pelicans garantiert nicht sattsehen.
18:00
"Float like a butterfly, sting like a bee": Dieses Zitat von Muhammad Ali prangt in großen Lettern über dem neuen Aquarium von Antonio Brown. Denn der Football-Profi ist ein großer Fan des Ausnahmesportlers und hat sogar seinen Sohn nach dem Box-Champion benannt. Im Zentrum der Unterwasserwelt platzieren Wayde King und Brett Raymer mit der Rückennummer 84 zudem das Markenzeichen des Wide Receivers von den Pittsburgh Steelers. Damit ist das vier Meter lange Becken bezugsfertig und die Fische können kommen.
18:45
Seit der Weiße Hai 1996 unter Naturschutz gestellt wurde, wird über diese Entscheidung kontrovers diskutiert. Um dieses Thema geht es auch bei einem Lokalsender an der Südküste Australiens. Der Abalonen-Taucher David "Bucky" Buckland ist als Experte eingeladen, denn er kennt sich bestens aus mit den gefährlichen Räubern. Sein Bruder ist vor elf Jahren einem großen Weißen zum Opfer gefallen, und die Sichtungen vor der Küste von Port Lincoln haben in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen.
19:30
Abalonen-Taucher Ian Proude hat unter Wasser schon einiges erlebt. Er kennt die Risiken, die im Ozean lauern, nur allzu genau. Doch vor sieben Jahren hat ein Buschfeuer Teile seiner Farm zerstört, seitdem machen ihm Schulden zu schaffen. Deshalb nimmt der 47-Jährige in dieser Folge gemeinsam mit seinem Skipper "Grunter" Kurs auf das berüchtigte "Katastrophen-Kap". 1802 ereignete sich dort ein Schiffsunglück, bei dem acht Menschen ertranken. Trotzdem wollen die Männer an dem gefährlichen Spot Seeohren aus dem Meer fischen.
20:15
Heute ist eine besondere Tierfreundin aus Maryland zu Besuch im "Villalobos Rescue Center". Bridget würde gerne einen vierbeinigen Gefährten adoptieren. Dabei ist sie ausdrücklich auf der Suche nach einem schwer vermittelbaren Senior - oder einer Seniorin! Daheim in Maryland lebt Bridget auf einem Riesenstück Land. Genau die richtige Umgebung für einen Hund, um einen würdevollen Lebensabend in Freiheit zu verbringen. Vielleicht wäre ja Humperdinck, ein 14-jähriger Rüde mit Arthritis und Nierenproblem, der passende Kandidat? Später stoßen Mariah und Kanani auf eine Kiste randvoll mit ausgesetzten Welpen...
21:00
Für einen Außeneinsatz tut sich Tierschützerin Tia Torres mit Kollege Country Matt zusammen. Gemeinsam wollen sie einen aggressiven Bloodhound in Augenschein nehmen, der dem lokalen Tierheim Sorgen bereitet. Die Hündin hat bereits Artgenossen attackiert und reagiert auch auf Menschen extrem sensibel. Tias Plan: In einer sicheren Umgebung soll der ängstliche Bloodhound zur Ruhe kommen und sich an einen friedlichen Umgang mit anderen gewöhnen. Später ist Marissa zu Besuch in "Villalobos". Die Jurastudentin lebt in New Orleans und ist auf der Suche nach einem vierbeinigen Freund und Jogging-Partner.
21:45
In der Mitte von Kentucky, in den Wäldern der Appalachen, soll ein furchterregendes Wesen leben. Augenzeugen berichten von einem nachtaktiven Ungeheuer mit schwarzem Fell und leuchtend grünen Augen. Angeblich handelt es sich dabei um einen zwei Meter großen Bigfoot, der Überlieferungen zufolge schon seit Urzeiten in der Umgebung einer Mammut-Höhle sein Unwesen treibt. Ist die unglaubliche Geschichte einer Märchenstunde entsprungen, oder gibt es den so genannten "Midnight Whistler" wirklich? Monster-Jäger Jeff und seine Truppe begeben sich auf die Spurensuche und stellen der haarigen Kreatur eine verlockende Falle.
22:30
In Lateinamerika geht das Gerücht von einem blutsaugenden Monster um: Der so genannte "Chupacabra" soll für zahlreiche tödliche Angriffe auf Ziegen und Schafe verantwortlich sein. Augenzeugen berichten von einem abscheulichen vierbeinigen Wesen mit langen Fangzähnen und Stacheln auf dem Rücken. Seine Opfer sind bis auf den letzten Tropfen Blut völlig ausgesaugt. Auch im Norden Amerikas, im Putnam County, soll es vergleichbare Fälle geben: Hier hat es der "West Virginia Vampire" auf Kojoten und Rehe abgesehen! Alles Aberglaube, oder gibt es die blutdürstige Sagengestalt wirklich? Die Monster-Jäger gehen dem Mythos auf den Grund und bauen eine ausgeklügelte Falle mit Falltür.
23:15
Gnadenlos gejagt und ausgerottet: Die Karibische Mönchsrobbe gilt seit 2008 offiziell als ausgestorben. Das letzte in Freiheit lebende Tier soll bereits 1952 auf einem entlegenen Korallenriff gesichtet worden sein. Dabei waren die 200 Kilo schweren Meeresbewohner ursprünglich weit verbreitet, vom Atlantik über den Golf von Mexiko bis an die Ostküste Mittelamerikas. Könnte es sein, dass eine kleine Kolonie Karibischer Mönchsrobben der menschlichen Zerstörungswut entgangen ist? Um das herauszufinden, startet Biologe Forrest Galante mit seinem Team eine abenteuerliche Tauchexpedition in der nördlichen Karibik...