21:00
Auf den Spuren der Vergangenheit: Biologe Forrest Galante reist zurück in seine Heimat Simbabwe, um ein sagenumwobenes Raubtier zu finden. "Panthera leo melanochaita", der Kaplöwe, ist vor allem für seine lange dunkle Mähne bekannt, gilt jedoch seit geraumer Zeit als ausgestorben. Das letzte in freier Wildbahn lebende Exemplar soll bereits Mitte des 19. Jahrhunderts zur Strecke gebracht worden sein. Allerdings gibt es immer wieder Sichtungen in der Savanne, die auf eine mögliche Verwandtschaft mit dem düsteren König der Löwen hindeuten. Mit einer DNA-Probe will Forrest das Rätsel der Raubkatzen lösen.
21:45
Tommy Johnson und seine Berufskollegen arbeiten im "Lone Star State" Hand in Hand mit der Polizei zusammen. In dieser Folge vollstrecken die "Texas Game Wardens" gemeinsam mit den Beamten des Police Departments einen gültigen Haftbefehl. Dabei stellen die Gesetzeshüter nicht nur Drogen sicher, sondern auch abgetrennte Alligatoren-Köpfe. Deshalb droht dem Übeltäter obendrein eine Anzeige wegen Wilderei. Im Jasper County haben die Jagdhüter zudem einen Straftäter im Visier, der im Internet verdächtige Fotos gepostet hat.
22:30
In dieser Folge müssen die Mitarbeiter des "Park and Wildlife Departments" schnell handeln, denn vor der Küste von Texas sind Grüne Meeresschildkröten in Gefahr. Die Tiere treiben bewegungsunfähig im eiskalten Wasser, denn in der East Matagorda Bay gab es einen heftigen Temperatursturz. Die unterkühlten Ozeanbewohner können sich nicht allein aus dieser misslichen Lage befreien, deshalb versuchen Jagdhüter Tommy Johnson und seine Kollegen, vor Einbruch der Dunkelheit so viele Exemplare wie möglich ins Boot zu hieven.
23:15
Das "Villalobos Rescue Center" finanziert sich überwiegend durch Spenden. Auch die beliebte Hunde-Boutique im French Quarter der Stadt spült dringend benötigte Mittel in die Kasse der Non-Profit-Organisation. Doch leider bleibt die Corona-Pandemie auch in New Orleans nicht folgenlos: Fehlende Touristen, Existenzängste sowie Geschäftsschließungen in der City haben dazu geführt, dass Tia Torres und ihre Töchter den Laden vorerst dicht machen müssen - genauso wie ihren Restaurantbetrieb. Bei laufenden Kosten für Hundefutter oder Tierarztbesuche gleicht der Shutdown fast schon einer Bankrotterklärung.