04:35
Die "Noodling"-Saison erreicht bald ihren Höhepunkt. Daher haben Skipper Bivins und sein Kumpel Trent Jackson alle Hände voll zu tun. Drei frische Teams erreichen das Camp, bereit für ein Abenteuer fernab der Komfortzone! Zu den Neuankömmlingen zählen Melissa und Tabitha, zwei fesche Models aus New England. Auch Bob und Jen sind dabei. Das Paar aus Baltimore versucht, seine Eheprobleme beim Wels-Fischen mit der bloßen Hand in den Griff zu bekommen. Aber als am Red River ein 10 Kilo schwerer Büffelkarpfen zum Gegenschlag ausholt, geraten die Grünschnäbel schnell an ihre Grenzen.
05:25
Schneller als ein Lamborghini? Heute nehmen es afrikanische Raubkatzen mit der Beschleunigung eines italienischen Supersportwagens auf. Im namibischen Naankuse Wildlife Sanctuary geben die Geparden Athena, Bolt und Bullet Vollgas. Ausgestattet mit extrem kräftiger Beinmuskulatur sowie stromlinienförmigem Körperbau schaffen es die Sprinter von 0 auf 100 km/h in 3 Sekunden! Außerdem stellt ein Waldkauz seine nächtlichen Jagdfähigkeiten unter Beweis, verletzte Ameisen nutzen Pheromone, um Hilfe anzufordern und Hauskatzen zeigen, dass sie das Zeug zum Erdbebenfrühwarnsystem haben...
05:45
Ein Jäger wirft im St. Mary Parish seine Schrotflinte in einen Graben, um einer Strafe zu entgehen. Aber Scott Dupre lässt sich von dem Missetäter nicht hinters Licht führen. Jody Cedotal fängt unterdessen gemeinsam mit zwei Biologen der Louisiana State University Truthähne ein. Die Vögel werden zu Forschungszwecken mit Funksendern ausgestattet. Und Austin Laundry konfisziert mit seinem Partner Adam Young auf einem Fischerboot in der Nähe von Venice 680 Kilo Garnelen, denn der Kapitän des Wasserfahrzeugs kann keine kommerzielle Lizenz vorweisen.
06:35
In Bodcau hat die Bogenschießsaison begonnen. Jeremy Triplett soll dort sicherstellen, dass sich bei der Jagd alle an die geltenden Vorschriften halten. Aber dann hört der Wildlife-Ranger im Wald plötzlich Schüsse. Eric Little und Jesse Davis eilen unterdessen am Catahoula Lake einem Mann und einer Frau zu Hilfe, die mit ihrem Boot auf Grund gelaufen sind. Und David Nunez verbringt seinen letzten Arbeitstag ebenfalls auf dem Wasser. Der Wildhüter kontrolliert mit seinem Partner Blaine Wagner im US-Bundesstaat Louisiana die Schleppnetze eines Fischers.
07:20
Bei der routinemäßigen Kontrolle eines Bootes klicken im US-Bundesstaat Louisiana die Handschellen, denn der Eigentümer des Wasserfahrzeugs wird wegen schwerer Körperverletzung per Haftbefehl gesucht. Adam Young und Villere Reggio nehmen den Delinquenten in Gewahrsam. Leroy Tarver und Kurt Hatten haben ebenfalls einen potenziellen Missetäter im Visier. Der Verdächtige hat im Franklin Parrish möglicherweise illegal Wildbret eingekauft. Und Mike Meserole erreicht ein Notruf aus dem Büro des Sheriffs. Auf dem Lake Bistineau wird ein 93-jähriger Mann vermisst.
08:05
Maria Davidson und ihre Kollegen vom "Louisiana Department of Wildlife and Fisheries" sammeln im Rahmen einer Naturschutzmission genetische Daten von Schwarzbären. Dabei bekommen es die Biologinnen und Biologen in der Wildnis mit einem Muttertier zu tun, das seine Jungen beschützt. Scott Dupre spricht unterdessen im Atchafayala-Delta eine mündliche Verwarnung aus. Dort halten sich Entenjäger nicht an die gesetzlichen Vorschriften. Und Sergeant Leroy Tarver macht mit seinem Partner Kurt Hatten im Franklin Parish einen bewaffneten Straftäter dingfest.
08:50
Meeresforscher:innen sind alarmiert: Die Population Weißer Haie ist in Südafrika deutlich zurückgegangen. Um mehr über den Verbleib sowie den Gesundheitszustand der Raubfische herauszufinden, bündelt ein erfahrenes Trio seine Kräfte. Alison Towner, Chris Fallows und Enrico Gennari sind entlang der südafrikanischen Küste unterwegs. Ausgerüstet mit Ködern, Kameradrohnen und eigens konstruierten Robben-Attrappen wollen die Hai-Expert:innen dem Jagdinstinkt der Tiere auf die Sprünge helfen. Im Zielgebiet zwischen Seal Rock und Plettenberg Bay will das Team zudem spektakuläre Jagdszenen filmen, bei denen sich die Meeresräuber meterhoch aus dem Wasser katapultieren.
09:35
Showdown im Südpazifik: Meeresbiologe und Hai-Experte Dr. Riley Elliott ist zurück auf Norfolk Island, um mehr über die Raubfischpopulation vor Ort in Erfahrung zu bringen. Denn das entlegene Eiland ist nicht nur ein Tummelplatz für riesige Tigerhaie. Die Gewässer rund um die Insel liegen zudem auf der Reiseroute von Weißen Haien. Wie werden die ebenbürtigen Konkurrenten aufeinander reagieren? Welche Haiart gewinnt den Kampf und sichert sich den Platz an der Spitze der Nahrungskette? Auch Filmemacher Kina Scollay ist bei der Tauchexpedition dabei. Er will die Gelegenheit nutzen, um das Duell der Haie erstmals zu filmen.
10:20
An der Südwestküste Australiens, nahe der Kleinstadt Esperance, kam es innerhalb kurzer Zeit zu zwei tödlichen Attacken durch Weiße Haie. Abalonen-Taucher Marc Payne kannte eines der Opfer. Nun will er gemeinsam mit Haiforscher Craig O'Connell herausfinden, warum sich die Raubfische gerade hier so aggressiv gegenüber Menschen verhalten. Die Spurensuche im Ozean soll minimalinvasiv stattfinden: Das heißt, die Männer bleiben mit Tarntauchanzügen im Verborgenen und nutzen keine Köder. So will das Team die natürlichen Jagdtaktiken der Tiere beobachten sowie die Bedeutung des Nahrungsangebots und des zerklüfteten Unterwasserreliefs besser verstehen.
11:05
Im letzten Jahr haben Ron und John Daniels auf der IAAPA, der größten Vergnügungsparkmesse der Welt, mit einem hölzernen Dschungelhütten-Stand für Aufsehen gesorgt. In diesem Jahr wollen die "Redwood Kings" dort mit einem spektakulären Da-Vinci-Haus neue Kunden anlocken. Die Werkstatt des berühmten Künstlers dient den Profi-Handwerkern dabei als Vorbild. Die mittelalterliche Windmühlen-Konstruktion mit acht Flügeln, Glasfenstern und Schindeln auf dem Dach ist fast zehn Meter hoch.
11:50
Bis zum Start der großen Freizeitparkmesse sind es nur noch drei Wochen, dann muss das Da-Vinci-Haus fertig sein. Das Mega-Projekt soll neue Kunden anlocken und kostet die "Redwood Kings" inklusive Gehälter, Standgebühr und Transport eine Viertelmillion Dollar. Wenn die Besucher der IAPPA die hölzerne Windmühle betreten, sollen sie das Gefühl haben, Leonardo hätte darin gewohnt. Deshalb findet sich in der Konstruktion auch eine Figur des Künstlers. Beine, Torso und Kopf der Puppe werden in der Schweißerei mit Gelenkkolben verbunden.
12:35
Hundebesitzerin Alex hat ein massives Problem. Gwato, einer ihrer beiden Pitbulls, ist extrem aggressiv und kaum zu bändigen. Der Rüde hat bereits andere Hunde und sogar einen Menschen gebissen! Gemeinsam mit den Tiertrainerinnen im "Villalobos Rescue Center" hofft Alex eine Lösung zu finden, damit sie Gwato behalten kann. Tia äußert einen fatalen Verdacht: Das gefährliche Verhalten des Pitbulls könnte auf eine schlechte Züchtung zurückzuführen sein. Später setzt sich Bewährungshäftling Cameron für eine doppelte Hunderettung in seiner Nachbarschaft ein.
13:20
Tia und das Team bekommen ihre erste Videobewerbung auf DVD. Jesse Gonzalez, ein Ex-Häftling und MMA-Fighter aus Montana, möchte gerne einen Hund aus Villalobos adoptieren. Nach einem ersten persönlichen Kennenlernen auf der Ranch in Kalifornien stimmt die Chemie sofort. Auch die ehemalige Kampfhündin Annabelle scheint der perfekte Pitbull für Jesse zu sein. Tias Töchter fahren dennoch nach Montana, um sicherzustellen, dass das neue Lebensumfeld für Annabelle geeignet ist.
14:05
Tia und Jake haben eine Mission: Sie wollen Creature an ein neues Zuhause vermitteln. Der Pitbull mit extravagantem Erscheinungsbild wurde aus schlechten Verhältnissen gerettet und lebt bereits seit 2 Jahren in Villalobos. Auf der "Pet Expo", Amerikas größter Haustiermesse, hoffen die beiden einen Interessenten - oder eine Interessentin - für den Vierbeiner zu finden. Zurück im "Villalobos Rescue Center" macht Bewährungshäftling Billy Probleme. Der ehemalige Drogendealer legt eine schwache Arbeitsmoral an den Tag, was zu Konflikten im gesamten Team führt.
14:50
Mit einer fast 4 Meter langen Würgeschlange zum gemeinsamen Badeausflug? Da wird sogar der angehende Wildtierexperte Robert Irwin nervös! Aber nicht, weil Netzpython Gloria so gefährlich ist, sondern weil die geplante Show im "Australia Zoo" vor 5.000 Zuschauern stattfinden soll. Und falls Gloria wider Erwarten doch zum Angriff übergeht, ist Zoodirektor Wes zur Stelle, um Robert aus der Patsche zu helfen - wie beruhigend. Da haben es Bindi und Terri besser erwischt: Sie entlassen zwei junge Kängurus in ihr neues Gehege und einen gesunden Keilschwanzadler zurück in die Freiheit.
15:40
Familienausflug nach Amerika: Terri, Bindi und Robert sind in ihrer zweiten Heimat unterwegs, in Oregon. Auch wenn Terri seit 27 Jahren in Australien lebt, hat sie immer noch viele Kontakte hier. Der Trip ist eine emotionale Reise in die Vergangenheit, da Terri daheim in den USA nicht nur ihren ersten Puma rettete, sondern auch unvergessliche Momente mit Ehemann Steve erlebte! Zurück im "Australia Zoo" verschafft Bindi Ameisenigel Three Foot, der an einer Hautallergie leidet, Linderung und Robert geht Tierärztin Dr. Tania dabei zur Hand, den schwer gebeutelten Eulenschwalm Oscar aufzupäppeln.
16:25
Die Tierpfleger im "Australia Zoo" sind total aus dem Häuschen: Es gibt Nachwuchs bei den Nashörnern! Damit Baby-Nashorn Carrie gesund durch die ersten kritischen Monate kommt, stehen heute wichtige Schutzimpfungen an. Das Problem dabei? Sollte Carries Mama Inyeti Wind von der Impfaktion bekommen, könnte sie zum Angriff übergehen, um ihr Junges zu schützen. Daher startet Terri ein Ablenkungsmanöver, damit Dr. Sam die Nashorn-Spritze setzen kann, ohne selbst in Lebensgefahr zu geraten. Auch bei den Wombats könnte es bald Nachwuchs geben. Bindi versucht sich mit einem Schwangerschaftstest...
17:10
70 Jahre alt, fast 5 Meter lang und 450 Kilo schwer: Heute soll Salzwasserkrokodil Acco gemeinsam mit Partnerin Cassie in ein provisorisches Zuhause umgesiedelt werden. Die Maßnahme ist Teil eines großangelegten Bauvorhabens, denn die urtümlichen Panzerechsen bekommen einen neuen geräumigen Lebensraum im "Australia Zoo". Bereits Accos gigantische körperliche Ausmaße stellen die Tierpfleger vor eine riesige Herausforderung. So muss das größte Krokodil am Platz mit einem Kran von A nach B verfrachtet werden! Später eilt Terri einem Flughund zur Hilfe, der sich in Stacheldraht verfangen hat.
17:55
Terri, Bindi und Robert unternehmen einen Roadtrip der besonderen Art. Mit ihrem Caravan fahren die Irwins 200 Kilometer bis tief ins australische Outback. Mit an Bord sind drei Kängurus und ein Emu! Ihr Ziel ist "Mourachan", ein gigantisches Wildlife-Territorium - so groß wie New York City - das Terri und Steve vor fast 20 Jahren zum Schutz von gefährdeten Tierarten gekauft haben. Hier sollen die tierischen Passagiere ausgewildert werden. Aber der Ausflug nimmt eine überraschende Wendung, als die Irwins unterwegs auf mehrere Tiere in Not stoßen, die dringend ihre Hilfe benötigen...
18:40
Von der Arktis bis nach Patagonien, vom Regenwald bis in die Savanne: Weltweit gibt es über 1.300 Fledermausarten - und alle sind Könige der Lüfte! Selbst im Gewimmel eines riesigen Schwarms kommt es nur selten zu Kollisionen. Biologin Dr. Sharon Swartz nimmt die bemerkenswerten Flugkünste der Fledermäuse genauer unter die Lupe. Im eigens konstruierten Windkanal stellen die nachtaktiven Säugetiere ihr ganzes Können unter Beweis. Später gehen Wissenschaftler diesen Fragen auf den Grund: Mögen Mäuse Käse? Wozu regeln Manatis ihren Gashaushalt? Und welche Katze springt am höchsten?
19:05
Hundehalter kennen das: Wenn uns Schlumpi tief in die Augen schaut - und er dann seinen Kopf fordernd zur Seite neigt - schmilzt das Menschenherz dahin. Aber warum machen Hunde das? Wissen sie, dass sie mit leicht gekippter Kopfposition besonders süß aussehen? Wohl kaum. Tierverhaltensforscher gehen vielmehr davon aus, dass Hunde an unserem Gesicht die aktuelle Stimmungslage ablesen. Und manchmal ist ihnen dabei die eigene Schnauze im Weg! Auch in dieser Folge: Wie katapultiert sich ein 50 Tonnen schwerer Buckelwal aus dem Wasser? Schwitzen Flusspferde Blut? Warum bilden Tiere Schwärme?
19:25
Wölfe sind gerissene Jäger. Ihre Stärke liegt im Rudel. Hunde dagegen wurden über Jahrtausende domestiziert. Sie sind hochgradig an den Menschen angepasst und extrem lernfähig. Aber wer ist schlauer? Genau diese Frage beschäftigt Dr. Friederike Range vom Wolfsforschungszentrum in Österreich. Um mehr über die Gehirnleistung von Wölfen und Hunden herauszufinden, startet die Tierverhaltensexpertin heute einen Direktvergleich. Auch in dieser Folge: Wie halten sich Eisbären selbst bei arktischen Temperaturen warm? Und welche Spinnenarten nutzen den Wind als Transportmittel?
19:50
Sie wechseln ihre Farbe und nehmen sogar die Form ihrer Umgebung an: Oktopusse sind wahre Zauberkünstler des Tierreichs. Danny Alexander arbeitet seit über 20 Jahren im "Tennessee Aquarium" und kennt sich mit den Superkräften von Oktopussen bestens aus. Heute zeigt er, mit welchen Entfesselungstricks seine Schützlinge sogar den großen Houdini vor Neid erblassen lassen würden! Weitere verblüffende Phänomene: Warum Spechte keine Gehirnerschütterung bekommen, wie Ameisen Überschwemmungen überleben und was es mit der schwarzen Zunge von Giraffen auf sich hat.
20:15
Extremangler Jeremy Wade ist auf den Aleuten einem merkwürdigen Phänomen auf der Spur. Denn in den Gewässern rund um die Inselkette am Südrand des Beringmeers spielen sich seltsame Dinge ab. Früher haben die Fischer dort mit ihren Leinen gigantische Räuber wie den Pazifischen Heilbutt an Bord gezogen. Der Hippoglossus stenolepis wird über zwei Meter lang und erreicht ein Gewicht von bis zu 360 Kilo. Aber seit einigen Jahren tummeln sich unter der Wasseroberfläche plötzlich andere Arten, die man eher in südlicheren Gefilden vermuten würde.
21:00
In Botswana lebt rund ein Drittel aller afrikanischer Elefanten. Jeden Winter ziehen zehntausende Tiere in die fruchtbare Ebene des Okavango-Deltas. Für Abenteurer Levison Wood und Fährtenleser Kane Motswana ist es die Gelegenheit, die Dickhäuter aus nächster Nähe zu erleben sowie Einblicke in ihre geheime Welt zu erhaschen. Jetzt steht die finale Etappe der Expedition an: Levison und Kane müssen sich den 180 Kilometer weiten Weg ins Herz des Deltas bahnen. Die Wanderung führt vorbei an gefräßigen Raubtieren, durch ein Labyrinth aus Wasserläufen und mitten hinein in eine artenreiche Sumpflandschaft, die von unzähligen Flusspferden bevölkert wird.
21:45
Die Einwohner Tananas stellen einen Rettungstrupp zusammen, denn ein Mitglied ihrer Dorfgemeinschaft am Polarkreis wird seit mehr als acht Stunden vermisst. George Roberts hat in der Wildnis bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nach Gänsen gejagt, nun fehlt von ihm jede Spur. Bei der Suche konzentrieren sich die Männer auf das Gebiet, in dem "Big J" - so wird der erfahrene Fallensteller von seinen Freunden genannt - zuletzt gesehen wurde. Ein Helikopter der "Alaska State Troopers" unterstützt sie dabei.
22:30
Ein Haus zu bauen kostet Zeit und Geld. Deshalb hat sich Joey in Alaska eine alte Jagdhütte gekauft, die er nun auf das Grundstück seiner Familie transportieren will. Doch am Polarkreis, weit abseits der Zivilisation, gibt es keine Kräne, deshalb sind der Dorfbewohner und seine Helfer auf primitive Mittel angewiesen. Zwei Baumstämme dienen unter dem Fundament als Kufen. Ein Bulldozer soll das Domizil anschließend durch die Wildnis ziehen. Außerdem werden die Einwohner Tananas in dieser Folge von einem Schwarzbären in Atem gehalten.
23:15
Julia Bakers Kundin steht sichtlich unter Schock. Eine Gelbkopf-Peitschenschlange hat der jungen Frau an der Ostküste Australiens einen gehörigen Schreck eingejagt. Doch das Gift der Kriechtiere ist für gesunde Menschen nicht lebensbedrohlich - vorausgesetzt, man ist nicht allergisch. Ganz anders sieht es mit dem Toxingemisch der Östlichen Braunschlange aus. Mit dieser Gattung bekommt es Julia in dieser Folge gleich mehrfach zu tun. Und wie schnell bei den Einsätzen der Schlangenfängerin etwas schieflaufen kann, zeigt sich beim letzten Notruf des Tages.
00:00
In dieser Folge wird Julia Baker von ihrem Ehemann unterstützt. John arbeitet hauptberuflich als Kfz-Mechaniker, aber er besitzt auch eine Schlangenfängerlizenz. Beim ersten Einsatz sind in Australien starke Nerven gefragt. Das Duo soll in einer Wäschekammer ein sehr giftiges Kriechtier einfangen. Der nächste Notruf führt Julia und John in den Garten eines Hundezüchters. Dort steckt ein Reptil im Zaun fest. Und an einem Seeufer benötigt ein Python medizinische Hilfe. Die deutsche Auswanderin zögert nicht lange und bringt die Würgeschlange in eine Tierklinik.
00:45
Extremangler Jeremy Wade ist auf den Aleuten einem merkwürdigen Phänomen auf der Spur. Denn in den Gewässern rund um die Inselkette am Südrand des Beringmeers spielen sich seltsame Dinge ab. Früher haben die Fischer dort mit ihren Leinen gigantische Räuber wie den Pazifischen Heilbutt an Bord gezogen. Der Hippoglossus stenolepis wird über zwei Meter lang und erreicht ein Gewicht von bis zu 360 Kilo. Aber seit einigen Jahren tummeln sich unter der Wasseroberfläche plötzlich andere Arten, die man eher in südlicheren Gefilden vermuten würde.
01:30
In Botswana lebt rund ein Drittel aller afrikanischer Elefanten. Jeden Winter ziehen zehntausende Tiere in die fruchtbare Ebene des Okavango-Deltas. Für Abenteurer Levison Wood und Fährtenleser Kane Motswana ist es die Gelegenheit, die Dickhäuter aus nächster Nähe zu erleben sowie Einblicke in ihre geheime Welt zu erhaschen. Jetzt steht die finale Etappe der Expedition an: Levison und Kane müssen sich den 180 Kilometer weiten Weg ins Herz des Deltas bahnen. Die Wanderung führt vorbei an gefräßigen Raubtieren, durch ein Labyrinth aus Wasserläufen und mitten hinein in eine artenreiche Sumpflandschaft, die von unzähligen Flusspferden bevölkert wird.
02:20
Die Einwohner Tananas stellen einen Rettungstrupp zusammen, denn ein Mitglied ihrer Dorfgemeinschaft am Polarkreis wird seit mehr als acht Stunden vermisst. George Roberts hat in der Wildnis bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nach Gänsen gejagt, nun fehlt von ihm jede Spur. Bei der Suche konzentrieren sich die Männer auf das Gebiet, in dem "Big J" - so wird der erfahrene Fallensteller von seinen Freunden genannt - zuletzt gesehen wurde. Ein Helikopter der "Alaska State Troopers" unterstützt sie dabei.
03:00
Ein Haus zu bauen kostet Zeit und Geld. Deshalb hat sich Joey in Alaska eine alte Jagdhütte gekauft, die er nun auf das Grundstück seiner Familie transportieren will. Doch am Polarkreis, weit abseits der Zivilisation, gibt es keine Kräne, deshalb sind der Dorfbewohner und seine Helfer auf primitive Mittel angewiesen. Zwei Baumstämme dienen unter dem Fundament als Kufen. Ein Bulldozer soll das Domizil anschließend durch die Wildnis ziehen. Außerdem werden die Einwohner Tananas in dieser Folge von einem Schwarzbären in Atem gehalten.
03:45
Julia Bakers Kundin steht sichtlich unter Schock. Eine Gelbkopf-Peitschenschlange hat der jungen Frau an der Ostküste Australiens einen gehörigen Schreck eingejagt. Doch das Gift der Kriechtiere ist für gesunde Menschen nicht lebensbedrohlich - vorausgesetzt, man ist nicht allergisch. Ganz anders sieht es mit dem Toxingemisch der Östlichen Braunschlange aus. Mit dieser Gattung bekommt es Julia in dieser Folge gleich mehrfach zu tun. Und wie schnell bei den Einsätzen der Schlangenfängerin etwas schieflaufen kann, zeigt sich beim letzten Notruf des Tages.
04:30
In dieser Folge wird Julia Baker von ihrem Ehemann unterstützt. John arbeitet hauptberuflich als Kfz-Mechaniker, aber er besitzt auch eine Schlangenfängerlizenz. Beim ersten Einsatz sind in Australien starke Nerven gefragt. Das Duo soll in einer Wäschekammer ein sehr giftiges Kriechtier einfangen. Der nächste Notruf führt Julia und John in den Garten eines Hundezüchters. Dort steckt ein Reptil im Zaun fest. Und an einem Seeufer benötigt ein Python medizinische Hilfe. Die deutsche Auswanderin zögert nicht lange und bringt die Würgeschlange in eine Tierklinik.