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Journalist Eddie Brock ist auf der Flucht. Nach allem, was der Alien-Symbiont Venom ihm eingebrockt hat, sind die Obrigkeiten sich einig, dass die zerstörerische Macht der zwei gestoppt werden muss. Das führt zu seiner Entscheidung, die alles verändern könnte. Doch beim letzten Tanz, den die zwei zu absolvieren haben, wollen auch Kräfte auf dem All mitmischen: Venoms ausserirdische Heimat hat ihn auf dem Planeten Erde gefunden.
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Andere Superhelden schneidern ihr Kostüm in Feinarbeit aus Latex, das klebrige teer-artige Äussere von Venom ist hingegen ein lebendiger Organismus. Das Alien lebt in einer symbiotischen Koexsistenz mit einem menschlichen Wirt, dessen Körper es sich bemächtigen kann. So wird der Fotograf Eddie Broc zum Träger des zähflüssigen schwarzen Aliens, das ihm Superkräfte verleiht. Diese Kräfte haben ihren Preis, denn Venom beeinflusst die Persönlichkeit seines Wirtes. Er fördert die Bereitschaft zu Gewalt und Gewissenlosigkeit. Kein Wunder, dass die Figur in den Comics ihren Ursprung als Superbösewicht erlebte, bevor sie sich zum populären Antihelden wandelte. Im Film wird Venom auf einen seiner gefährlichsten Feinde treffen: Carnage. Carnage ist das psychopathische Gegenstück von Venom. Ebenfalls ein Alien, verschafft er dem mörderischen Sadisten Cletus Kasady aussergewöhnliche Kräfte, grösser als die von Spider-Man und Venom zusammen. So erwartet Venom in seinem ersten eigenen Kinofilm ein formidabler Widersacher.