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John W. Creasy war einst ein angesehener Anti-Terror-Experte. Mittlerweile ist er von Alkohol und Selbstmordgedanken zerfressen. Trotzdem kommt sein alter Bekannter Paul Rayburn kommt mit einem Jobangebot auf ihn zu: Er soll der neue Bodyguard für Pita Martin Ramos werden, einem jungen Mädchen aus reichem Elternhaus. Zögernd nimmt Creasy den Auftrag an. Anfangs ist Creasy der Familie gegenüber sehr distanziert und konzentriert sich nur auf seinen Job. Er hat keine Lust, soziale Kontakte zu knüpfen. In einer Nacht beschliesst er, sich zu erschiessen. Als er den Abzug betätigt, hat seine Waffe aber Ladehemmungen. Creasy deutet dies als Zeichen, dass seine Zeit noch nicht gekommen sei. Im Laufe der nächsten Tage ist er netter zu Pita und zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft. Auf dem normalerweise routinierten Weg zur Schule kommt es kurz darauf jedoch zu einem schrecklichen Zwischenfall: Unbekannte Männer überfallen Creasy und seinen Schützling, nehmen letzteren gefangen und verletzen den Bodyguard schwer. Trotz seiner sehr starken Verwundung ist John W. Creasy fest entschlossen, Pita aus den Fängen der Entführer zu befreien. Er geht dafür sogar über Leichen.
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The Last Stand ist die Geschichte eines hochkarätigen Cops, der sich wegen eines gewichtigen Schnitzers in die Pampa zurückgezogen hat. Sheriff Owens plagt sich mit Schuldgefühlen, denn wegen ihm wurde sein ehemaliger Partner verkrüppelt. Eigentlich würde er in dem kleinen Ort in der Nähe der mexikanischen Grenze in Ruhe seiner Rente entgegengehen, wenn nicht der berüchtigte Drogenboss mit einem speziell ausgerüsteten Gefährt direkt auf Owens Stadt zufahren würde. Das Ziel ist Mexiko, und es soll mithilfe einer Geisel und einer Gangsterarmee erreicht werden. Nur Owens und seine Kollegen von der Grenzpatrouille in Summerton Junction stehen als The Last Stand zwischen dem Drogenboss und seiner Freiheit.
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