04:10
Gastgeber Michael Mittermeier holt wieder die beeindruckendsten Comedians auf die Bühne des "Lucky Punch Comedy Clubs": Osan Yaran, Yannick de la Peche, Alex Stoldt und Lena Loster. Osan Yaran, der menschgewordene Culture Clash mit türkischen Wurzeln, geboren in Berlin, erzählt auf der Stage von seinem anstrengenden wie auch aufregenden Leben. Das Hamburger Nachwuchstalent Yannick de la Peche lässt das Publikum tief in sein Inneres blicken. Außerdem gibt Alex Stoldt, dessen Herbst-Tour bereits ausverkauft ist, dem "Lucky Punch"-Publikum die Ehre. Und die Stand-up-Neuentdeckung Lena Loster aus München feiert auf der Bühne dieses Mal ihr Fernsehdebüt.
04:55
In der dieser Folge von "Mittermeiers Lucky Punch Comedy Club" ist der sympathische und gerade erst mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnete Duisburger Tony Bauer auf der Stage. Ihm folgt die aufstrebende, ehrliche, mutige und absolut witzige Rebecca Pap aus Berlin. Anna Bartling nimmt die zuschauer mit auf ihre Gedankenreise, in der sie versucht, die Dinge einfach mal von der positiven Seite zu sehen. Sollte dann noch jemand im Publikum aufrecht im Sessel sitzen, geht der (noch) jüngste Comedian Münchens, Jojo Nesco, zum finalen Angriff auf die Lachmuskeln über. Selbstverständlich kann durch so einen Abend der geballten Comedy-Power nur einer führen: Local Hero und Gastgeber Michael Mittermeier.
05:40
Willkommen beim Kölner Treff - wenn auch in München! Dort fährt Micky Beisenherz mit Host Pierre M. Krause einen heißen Reifen durch die Innenstadt. Dabei wird zwar keine Apokalypse, aber Filterkaffee serviert - wie immer mit Hirn, Humor und (Beisen-) Herz. Und so viel sei verraten: Am Ende wird klar, wie anziehend Micky und Pierre sich wirklich finden.
06:20
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
07:00
- Regeln für soziale Netzwerke Expertenkommission im Einsatz - Zukunft der Altersverifikation - Gefährliche Vertrauensfalle der KI - Die nächste Generation der Robotik? - Insel im Kampf gegen falsche Schlange
07:30
"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
09:00
Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.
09:05
Hinein ins pralle Leben: "Kulturplatz" greift auf, was die Menschen beschäftigt, welche Fragen sie sich stellen. Und zeigt, dass die Kultur Antworten gibt. "Kulturplatz" findet mitten im Leben statt: im Supermarkt, am Musikfestival, im Wald. Denn Kultur ist viel mehr als Musik, Literatur und Kunst. Kultur durchdringt unser Leben. Wo jemand nachzudenken beginnt, da entsteht Kultur. Diesem Credo ist "Kulturplatz" verpflichtet. Die Sendung will für Kultur begeistern und behält dabei die wichtigsten Akteure und Ereignisse des Kulturbetriebes im Blick. "Kulturplatz" spürt Trends auf und präsentiert Neuentdeckungen.
09:35
"Bilder aus Südtirol" ist das Bundesländermagazin des ORF-Landesstudios Tirol. Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
10:00
Die "50. Tage der deutschsprachigen Literatur" finden vom 25. bis zum 28. Juni 2026 in Klagenfurt statt. 3sat überträgt den Lesewettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis 2026 live. 14 Autorinnen und Autoren stellen sich mit bisher unveröffentlichten Texten der Jury. Am Sonntag, 28. Juni, werden der 50. Ingeborg-Bachmann-Preis sowie vier weitere Preise vergeben. Peter Fässlacher und Cécile Schortmann führen durch die Livesendungen.
14:30
Das Clavichord aus Familienbesitz ist eine Rarität und der hohe Wert des Instruments überrascht die Besitzer. Außerdem: eine Tischuhr mit Wecker, ein Landschaftsgemälde aus dem 19. Jahrhundert und eine Glasschale mit Windhund-Motiv.
15:00
Diesmal führt "Natur im Garten" in einen Garten in der steirischen Gemeinde St. Bartholomä. Karl Ploberger zeigt, wie Erdbeeren selbst auf kleinstem Raum gedeihen Kräuterhexe Uschi Zezelitsch stellt das traditionsreiche Gänsefingerkraut vor. Auf der "Garten Tulln" erklären die Gärtnerinnen, wie Zeigerpflanzen Aufschluss über den Boden geben. Der Garten von Klaus Gowald in St.Bartholomä ist ein über Jahrzehnte gewachsenes exotisches Pflanzenparadies mit rund 120 Palmen, zahlreichen Sukkulenten und einer naturnahen Wasserführung. Viele Pflanzen stammen aus eigener Samenvermehrung und sind besonders robust. Das 1300-Quadratmeter-Areal gilt als "Little Hawaii" und ist für Klaus Gowald zugleich Rückzugsort und offener Begegnungsraum. Erdbeeren am Balkon stehen bei Karl Ploberger im Mittelpunkt. Große, flache und gut drainierte Gefäße, torffreie und nährstoffreiche Erde sowie Sorten wie Senga Sengana, Ostara und Mara des Bois schaffen gute Voraussetzungen für eine reiche Ernte. Uschi Zezelitsch widmet sich dem Gänsefingerkraut, das in Irland als "silverweed" bekannt ist. Seine Gerbstoffe machen es zu einem vielseitigen Heilkraut für Haut, Magen-Darm und Zahnfleisch. Gezeigt wird die Herstellung einer Tinktur, die als beruhigendes Rasierwasser dient. Die Gärtnerinnen auf der Garten Tulln präsentieren Zeigerpflanzen, die Rückschlüsse auf Bodenarten wie magere, nährstoffreiche, feuchte, trockene oder verdichtete Standorte zulassen.
15:30
Die Sohlen der Sandalen sind aus alten Autoreifen. Die Kleidung, wie die ihrer Vorfahren: üppige Faltenröcke und bunte Blusen. So rennt Lorena Ramirez von Marathon zu Ultramarathon. Sie trainiert nicht und siegt trotzdem. Mit jedem Sieg eröffnet Maria ihrem Volk, ihren Frauen neue Möglichkeiten. Lorena ist Tarahumara, eine Superheldin in Sandalen. Sie stammt von einem indigenen Volk, einst so groß wie das der Azteken. Das Volk wurde von den spanischen Conquistadores getötet und vertrieben. "Raramuri" nennen sie sich - "jene, die weit laufen". Ihre Laufkunst und Ausdauer gelten als legendär. Für die Männer der Tarahumara gehörte es zur Jagd, die Tiere "per pedes" die Berge hinauf zu hetzen, bis die Tiere erschöpft zusammenbrachen. In die "Sierra Madre" hatte sich das Volk vor den Spaniern zurückgezogen. Zerklüftetes Land, bergig und trocken, Canyons, viermal so groß wie der Grand Canyon in den USA. Irgendwann fingen die Dörfer an, untereinander eigene Wettbewerbe auszurichten. Völlig unbemerkt vom Rest der Welt. Nun durchbrechen die Tarahumara die Unsichtbarkeit. Sie nehmen an großen Marathons und Ultramarathons teil. Und der Star unter ihnen ist nicht etwa ein Mann, sondern eine Frau, María Lorena Ramírez. Lorena Ramirez eröffnet nicht nur ihrer Familie, sondern auch den Frauen ihrer Gemeinde neue Chancen. Mit ihren Preisgeldern entsteht ein kleiner Wohlstand, landesweit erntet das indigene Volk mehr und mehr Anerkennung. Maria ist schüchtern, sie redet nicht viel und inspiriert trotzdem die jungen Mädchen im Dorf dazu, von mehr zu träumen.
16:00
Mexiko ist ein Land mit einer beeindruckenden Vielfalt an Kultur, Geschichte, mit abwechslungsreicher Küche, prächtiger Architektur und natürlich Traumstränden. Doch es gibt auch eine andere Seite, und genau die zeigt Sara Nuru, ehemaliges Model und heutige Sozialunternehmerin. Ausgerechnet im ländlichen und katholischen Mexiko gehören die "Menschen mit dem dritten Geschlecht", wie sie sich selbst nennen, ganz selbstverständlich dazu. Juchitán de Zaragoza, nicht weit vom Pazifik gelegen, ist die Stadt der Muxes. Muxes sind Männer, die sich als Frauen fühlen und kleiden. Sie tragen meist indigen-traditionelle Gewänder und gehören in Juchitán de Zaragoza seit jeher zum Stadtbild. Sara verbringt in der Stadt einige Tage mit der Muxe Estrella. Sie ist eine Berühmtheit im Ort, weil sie den jährlichen Schönheitswettbewerb der Muxes, ein gesellschaftlicher Höhepunkt für die ganze Stadt, schon mehrfach gewonnen hat. Die Vorbereitungen für dieses große Fest sind in vollem Gang. Estrella lässt Sara teilhaben an diesem bunten, heiteren und weltweit wohl einzigartigen Event, bei dem sonst die Einheimischen unter sich bleiben. Aber die Welt ist für die Muxes nicht so heil, wie es scheint. Viele von ihnen fühlen sich nur so lange toleriert und geachtet, wie sie sich in typisch weibliche Rollenbilder fügen, sich um den Rest der Familie, die Kinder und den Haushalt kümmern. In berührenden Gesprächen erfährt Sara erschütternde Details aus dem Leben von Estrella und anderer Muxes. Weiter geht es nach Santa María Tlahuitoltepec, kurz "Tlahui" genannt. Die entlegene Bergstadt liegt auf 2300 Metern Höhe im Hochtal des Gebirgszuges Sierra Madre del Sur. Die Einwohnerinnen und Einwohner sind durch die Musik eng miteinander verbunden, denn jede und jeder dort spielt von klein auf ein Instrument. Sara besucht eine Musikschule für Frauen und lernt viel über die Bedeutung, die Musik für die überwiegend indigene Bevölkerung hat. Außerdem trifft sie Trompeter Andres und seine Band bei der Probe für ein Konzert am Abend. Ganz nebenbei kosten alle das Nationalgetränk Pulque auf Andres Farm: ein alkoholischer Agavendrink, selbst gekeltert von den Musikern. Sara Nuru gewann mit 19 Jahren als erste Person of Color die Show "Germany's Next Topmodel" und reist seitdem als Model führender Modemarken um die Welt. Gemeinsam mit ihrer Schwester gründete sie das Social Business "nuruCoffee", das Kaffeebäuerinnen in Äthiopien beim Verkauf von fair gehandeltem Kaffee und mit Mikrokrediten unterstützt. Für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ist Sara Nuru als Botschafterin unterwegs. Ihr Interesse gilt vor allem der indigenen Bevölkerung weltweit. Saras empathische Art und ihr echtes Interesse öffnen das Herz der Menschen, die sehr intime und ungewöhnliche Einblicke in ihr Leben geben. In ein Leben in einem Land, das so schön und vielfältig ist und zugleich so tiefe Wunden hat.
16:45
In dieser Folge taucht Sara Nuru in Mexiko in einen ebenso verschlossenen wie geheimnisvollen Kosmos ein, in die Welt des "Lucha Libre", der mexikanischen Variante des Wrestlings. Denn in Mexiko City hat dieser bunte Showkampf eine ganz andere Bedeutung als in den USA. "Lucha Libre" ist eine Lebensform, ist vor allem in den benachteiligten sozialen Schichten Kult und verheißt die Chance auf Aufstieg und Anerkennung. Dafür müssen die Kämpfer, Männer wie Frauen, nicht nur täglich hart trainieren: Sie müssen sich auch einem strengen Ehren- und Regelkodex unterwerfen, der bis in ihr Leben außerhalb des Kampfrings reicht. Der ehrgeizige Luchador Alan führt Sara ein in diese aus europäischer Sicht fremdartige Welt. Der Schaukampf in Fantasiemasken, bei dem man nie durchschaut, was Show ist und was nicht, ist in Mexiko traditionsreich und ein soziales Phänomen, das viele Menschen vor einem Leben auf der Straße bewahrt. Alan nimmt Sara mit zum Training, steigt mit ihr in den Ring und zeigt ihr die große Lucha-Libre-Arena. Am Tag seines Kampfs ist Sara an seiner Seite. Nicht weniger bunt und kraftvoll sind die Murales, Mexikos berühmte Wandgemälde. Die Kunstwerke auf großen Häuserfronten, Dächern und offiziellen Gebäuden spiegeln die Geschichte Mexikos wider und weisen plakativ auf die Missstände im Land hin. Sara trifft Maria, eine der bekanntesten Wandmalerinnen des Landes. Gemeinsam seilen sie sich von einem Silo ab, um in 25 Metern Höhe an einem riesigen Wandbild zum Weltfrauentag zu arbeiten. Kunst mit sehr ernstem und tragischem Hintergrund: In keinem anderen Land der Welt gibt es mehr Morde an Frauen als in Mexiko, Tag für Tag. Die gigantischen Gemälde prangern die unhaltbaren Zustände und den immer noch überall lebendigen Machismo an. Die Frauen wehren sich und verschaffen sich auch auf der Straße Gehör: Sara und Maria laufen in Mexiko City mit auf der größten Demonstration Mittelamerikas für Frauenrechte und gegen Gewalt.
17:30
Die Anwältin Eva Schatz kämpft mit Leib und Seele für die Rechte ihrer Mandanten. Kein Wunder, dass ihre beste Freundin Sissi bei ihrer Scheidung auf Evas Qualitäten vertraut. Dass man auch ohne Liebe glücklich sein kann, ist die feste Überzeugung der Juristin. Doch ihre neue Bekanntschaft Hanno würde ganz gut ins Konzept der lebensfrohen Singlefrau passen: gut aussehend, sinnlich - und ungebunden. So tritt Hanno zumindest auf. Eva kommen jedoch schon bald Zweifel, ob ihr Schwarm wirklich mit offenen Karten spielt. Doch um ihre privaten Turbulenzen zu sortieren, bleibt zu wenig Zeit - zumal sich Eva um ihren Vater kümmern muss. Ihre ganze Energie will sie außerdem für eine verzweifelte Mandantin einsetzen: Die Altenpflegerin Christina droht nach dem Tod ihrer Ehefrau das Sorgerecht für die achtjährige Marie zu verlieren. Als Eva für Maria und Christina in den Ring zieht, ahnt die Anwältin nicht, mit wem sie es auf der Gegenseite zu tun bekommt.
19:00
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
19:18
3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
19:20
Das Silicon Valley steht für Freiheit und Fortschritt. Doch es gibt dort auch eine dunkle Seite. Ein Film über autoritäres und antidemokratisches Denken in der Tech-Branche. Milliardäre wie Elon Musk und Peter Thiel propagieren "Disruption" und zielen dabei unter anderem auf den Abbau demokratischer Institutionen ab. Doch welchen Ideen und Vordenkern folgen sie dabei? Und was verbindet sie mit Donald Trump? Laut dem Literaturwissenschaftler und Stanford-Professor Adrian Daub ist dieses Denken mit faschistischen Ideen kompatibel. Der Kult um Gründer und deren Genialität führe nämlich dazu, dass sich eine zunehmend autoritäre Kultur durchsetze, die die Demokratie als lästiges Hindernis betrachtet. Mit Trump hat die Tech-Elite einen Verbündeten im Weißen Haus gefunden, der ihnen direkten Zugang zur Macht ermöglicht. Die Programmiererin Aya Jaff, die selbst im Silicon Valley gearbeitet hat, bezeichnet dieses Machtgefüge als "Broligarchie": eine kleine, abgeschottete Gruppe, die Kapital, Technologie und politischen Einfluss eng verknüpft. Der Historiker Volker Weiß beleuchtet das apokalyptische und messianische Weltbild einer Tech-Elite, die sich als Retterin vor dem Untergang sieht. Die Dokumentation "Rechtsruck im Silicon Valley" zeichnet eine politische Kulturgeschichte der Gegenwart und stellt die zentrale Frage: Wie viel Demokratie bleibt, wenn wir den Fortschrittsversprechen der Tech-Branche blind folgen?
20:00
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
20:15
Mit Jonas Kaufmann (Tenor) Programm: - Giuseppe Verdi: "La forza del destino: Ouvertüre" - Francesco Cilèa: "L'Arlesiana", "È la solita storia", Arie des Frederico - Umberto Giordano: "Fedora", "Amor ti vieta", Arie des Loris Ottorino Respighi: "Fontane di Roma", Werkeinführung - Ruggero Leoncavallo: "Pagliacci", "Si, può?", Prolog des Tonio und "Recitar ... Vesti la giubba", Arie des Canio - Ottorino Respighi: "Pini di Roma" Viva Italia! In ihrem Saisonabschlusskonzert verwandeln die Berliner Philharmoniker und dem Dirigenten Kirill Petrenko die Waldbühne in ein Stück Italien. Stargast Jonas Kaufmann, der sich mit seinem warmen, kraftvollen Tenor an die Weltspitze sang, interpretiert einige der schönsten Arien aus italienischen Opern und lässt unter dem nächtlichen Berliner Sternenhimmel vom Süden träumen. Mit Ottorino Respighis klangprächtigen Tondichtungen "Fontane di Roma" und "Pini di Roma" vollzieht sich eine musikalische Wanderung durch die Ewige Stadt - von den lebhaften Pinien der Villa Borghese bis zum glitzernden Wasser des Trevi-Brunnens.
22:25
Der 17-jährige Jakob, der als Aushilfskraft in einem Schlachthof arbeitet, kämpft mit einer lähmenden Angststörung. Als er in einem Sex-Cam-Chat den 26-jährigen Künstler Kristjan kennenlernt, beginnt für ihn eine transpersonale Reise nach Nevrland und zu den Wunden seiner Seele.
23:50
Am 23. Juni 2026 wird im Münchner Cuvilliéstheater der "Friedenspreis des Deutschen Films - Die Brücke" verliehen. - 3sat zeigt die Zusammenfassung der Preisverleihung. Mit der verliehenen Auszeichnung werden Filmkünstler gewürdigt, die sich mit ihren Werken für Toleranz, Humanität und Aufklärung einsetzen. 2026 feiert die Auszeichnung, die oft im Vorfeld des "Filmfest München" verliehen wird, ihr 25-jähriges Jubiläum.