22:29
Der Nürburgring ist ein Mythos - Spiegelbild von Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte, Politik und Sport der vergangenen 100 Jahre. Einst als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die strukturschwache Eifel entstanden, verhalf die Autoverrücktheit einer ganzen Nation dieser "grünen Hölle" zu gefürchteter Beliebtheit. 2500 Arbeiter schufteten von 1925-1927 in einer kaum besiedelten Region. Das Ergebnis: eine für die damalige Zeit sensationelle Rennstrecke mit extremen Höhenunterschieden, gefährlichen Kurven, die nicht nur Rennbegeisterte, sondern auch die Autoindustrie in Fahrt bringen sollte. Der Film taucht tief in die Geschichte dieser Rennstrecke ein, erzählt zum 100. Jahrestag des 1. Spatenstichs 1925 vom Auf und Ab des Nürburgrings, zeigt die großen Erfolge, Skandale und Unfälle und erzählt von Anfang und Ende der Formel-1-Geschichte auf dem Ring. Es geht aber nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch um die Zukunft: Wie könnte sie aussehen ohne Verbrennungsmotor?
23:59
"Reporter" rückt Menschen sowie deren Schicksale und Abenteuer ins Zentrum, deren Geschichte in der Schweiz und weltweit gesellschaftliche oder politische Trends illustriert. Die Inhalte sind weit gefächert. Gezeigt werden neben den großen Abenteuern auch die kleinen Sensationen des Alltags. "Reporter" pflegt die klassische Reportage: Lineare Dramaturgien, subjektives Erzählen, der Reporter als Augenzeuge, authentische Emotionen.
00:30
"10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.
01:00
- Karl Lauterbach, SPD Bundestagsabgeordneter und früherer Bundesgesundheitsminister - Nicole Büttner, FDP Generalsekretärin - Mirco Wolf Wiegert Gründer und Geschäftsführer von Fritz-Kola - Ana Maria Salomon Erzieherin, nutzt seit knapp einem Jahr eine Abnehmspritze - Luise Molling Verbraucherschutzorganisation Foodwatch - Eckart von Hirschhausen Arzt und Fernsehmoderator, präsentiert die ARD-Doku "Hirschhausen und der Zucker"
02:15
Der erfahrene BKA-Beamte Jan Schäfer bekommt den Auftrag, die ehrgeizige Auslandsmitarbeiterin und Kronzeugin des Internationalen Seegerichtshofs, Fiona Weibel in Hamburg, zu beschützen. Fiona soll in einem brisanten Prozess gegen die eigene Firma, eine Schweizer Reederei, aussagen. Wie gefährlich deren undurchsichtige Geschäfte im Nahen Osten sind, weiß Fiona seit einem Mordanschlag in Kairo, den sie - anders als ihr Chef Urs Beerenberg - überlebt hat. Für die Firmenerbin, Beerenbergs Tochter Claire, steht bei dem Gerichtsverfahren viel auf dem Spiel: Die idealistische Justizmitarbeiterin Rasha möchte Giftgaslieferungen in Kriegsgebiete nachweisen. Eine Verurteilung und die Zukunft der Reederei hängen von Fionas Aussage ab. Für die Whistleblowerin gilt bis zum Prozess in Hamburg die höchste Sicherheitsstufe. Auf ihre Ankunft in Deutschland warten nicht nur Schäfer und sein Kollege Lansing: Die routinierten Personenschützer müssen auf dem Weg in das Versteck erkennen, dass ihnen ein Killerkommando folgt, das sich mit gängigen Methoden kaum abschütteln lässt. Schäfer, der sich genau an "das Protokoll" hält, muss auch im Umgang mit Fiona seine Grenzen erkennen, die ihn auf ungewohnte Weise herausfordert. Je näher der Prozess und die Verfolger rücken, umso unberechenbarer verhält sich die Kronzeugin. Hauptdarsteller Tobias Oertel steht in dem Thriller "Der Beschützer" vor einer doppelten Herausforderung: Der Titelheld muss nicht nur eine Kronzeugin vor einem Mordkommando in Sicherheit bringen, sondern auch ihr Vertrauen gewinnen. Oertel verkörpert eindrucksvoll einen BKA-Beamten, der in eine unkalkulierbare Gefahrensituation gerät und sich dabei seinem persönlichen Trauma stellen muss. Marlene Tanczik spielt an seiner Seite eine undurchsichtige Whistleblowerin, die vor der riskanten Entscheidung steht, ihr Leben komplett in die Hand des Personenschützers zu geben. Die genresichere Regie von Philipp Osthus und die atmosphärische Kameraarbeit von Frank Küpper erzeugen einen erzählerischen Sog, der auf einen dramatischen Showdown zuläuft.
03:45
Der Nürburgring ist ein Mythos - Spiegelbild von Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte, Politik und Sport der vergangenen 100 Jahre. Einst als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die strukturschwache Eifel entstanden, verhalf die Autoverrücktheit einer ganzen Nation dieser "grünen Hölle" zu gefürchteter Beliebtheit. 2500 Arbeiter schufteten von 1925-1927 in einer kaum besiedelten Region. Das Ergebnis: eine für die damalige Zeit sensationelle Rennstrecke mit extremen Höhenunterschieden, gefährlichen Kurven, die nicht nur Rennbegeisterte, sondern auch die Autoindustrie in Fahrt bringen sollte. Der Film taucht tief in die Geschichte dieser Rennstrecke ein, erzählt zum 100. Jahrestag des 1. Spatenstichs 1925 vom Auf und Ab des Nürburgrings, zeigt die großen Erfolge, Skandale und Unfälle und erzählt von Anfang und Ende der Formel-1-Geschichte auf dem Ring. Es geht aber nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch um die Zukunft: Wie könnte sie aussehen ohne Verbrennungsmotor?