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TV Programm für 3sat am 02.03.2026

Jetzt

Thüringer Meer, da will ich hin! 12:47

Thüringer Meer, da will ich hin!

Tourismus

"Thüringer Meer? Nie gehört!", sagte Michael Friemel vor seiner Reise in das ostdeutsche Bundesland. Umso größer war dann seine Begeisterung für dieses Kleinod im Naturpark Obere Saale. Mit den Mountainbike-Guides Manja Baumann und Alex Binek erkundet der moderator die wenig bekannte, aber touristisch gut erschlossene Region. Eine kleine Hausboottour mit SUP-Ausflug steht dabei ebenso auf dem Programm wie ein besonderer Besuch unter Tage. Mit Trailscout und Downhill-Sportler Lucas Rham geht es im Besucherbergwerk mit dem Mountainbike durch riesige Gewölbe und enge Schächte. Die Draisinentour mit Urgestein und "Schaffner" Bernd Herzog über die historische Strecke der Oberlandbahn ist ebenso ein Highlight wie der Besuch der Kinderführung in Schloss Burgk. Der Zwischenstopp im Eis-Point in Saalburg mit 100-jähriger Eistradition beschert Michael eine süße Pause, bevor seine Reise im Saunaboot von Wena Traeger auf dem Campingplatz Portenschmiede endet.

Danach

Der Zauber des Grand Canyon 13:17

Der Zauber des Grand Canyon: Die berühmteste Schlucht der Welt

Landschaftsbild

Millionen Jahre alt und von überwältigender Schönheit: Der Grand Canyon, die wohl berühmteste Schlucht der Welt, gehört zu den großen Naturwundern der Erde. Es ist ein magischer Ort, der zu jeder Jahreszeit atemberaubend ist. Die Dokumentation führt in diese weitgehend unbekannte Welt und stellt Menschen vor, die am Grand Canyon leben. Dazu gehören Cowboys, ein Planetologe, eine Malerin, ein Angelscout und ein Lokführer. Sie geben Einblicke in ihren Alltag und lüften Geheimnisse, die der Colorado River bis zu 1800 Meter tief in den Sandstein gespült hat. Auf der Ranch von Familie Johnson werden in siebter Generation Rinder gezüchtet. Die Familienmitglieder trainieren regelmäßig mit dem Lasso und verbringen den Arbeitstag hauptsächlich auf dem Pferd. Direkt an die Felskante des Canyons zieht es den Astrophysiker David Koerner immer wieder. Bei sternklarem Himmel holt er die Geige aus dem Kasten und spielt seine Lieblingsstücke. Musizieren in dieser Kulisse ist für ihn ein geradezu poetisches Erlebnis. Karl Karlstrom, Geologe an der Universität New Mexico, hat sich schon sein Leben lang mit dem Grand Canyon beschäftigt. Er fand heraus, dass Teile der Schlucht relativ jung sind: Statt der angenommenen 70 Millionen Jahre sind sie nur fünf bis sechs Millionen Jahre alt. Auch die Geochemikerin Laura Crossey ist oft in der Schlucht unterwegs: Sie erforscht die mehr als Tausend Quellen, die im Canyon entspringen. Die Malerin Serena Supplee dagegen fasziniert das Licht in dieser einzigartigen Landschaft. Frühmorgens sitzt sie am Rand des Canyons und zeichnet die unterschiedlichen Gesteinsschichten in immer neuen Farben. Auf dem Colorado River im Canyon arbeitet Natalie Jensen als Angelscout. Sie kennt die richtigen Stellen für die Regenbogenforellen und kann sich keinen schöneren Arbeitsplatz vorstellen.

Wyoming - Im einsamen Herzen Amerikas 14:01

Wyoming - Im einsamen Herzen Amerikas

Landschaftsbild

Viele Eigenheiten prägen den US-Bundesstaat Wyoming. Autor und Amerikakenner Klaus Scherer trifft erstaunliche Menschen, die dort leben. Schneegekrönte Viertausender, wilde Flussläufe, weitläufige Nationalparks. Dazu einzigartige Bestände an Bisons, Bären und Wölfen sowie die Wildwestnostalgie vieler Bewohner: Das sind die Eigenheiten, die Wyoming prägen. Auf seiner Reise durch den dünn besiedelten Staat trifft Klaus Scherer Menschen, die sehr unterschiedliche Herausforderungen zu meistern haben. Darunter die Gäste einer Prärie-Ranch, die sich dort im Schnellkurs zum Hilfscowboy ausbilden lassen wollen. In nur zwei Tagen wollen sie sich die die nötigen Reitkenntnisse aneignen, um eine Herde Rinder mit auf neues Weideland zu treiben. Mit erstaunlichen Resultaten. In der Westernstadt Cody City trainiert der zehnjährige Kasin für eine große Rodeoshow. Sechs Sekunden lang muss er sich auf einem auf dem Rücken eines wild tobenden Jungbullen halten - eine kleine Ewigkeit. Aber er will es unbedingt schaffen und in die Fußstapfen seines Vaters treten. Denn der ist schon ein bekannter Rodeostar. In den Nationalparks Yellowstone und Grand-Teton arbeitet eine junge Übersiedlerin aus Florida. Als Tourguide führt sie Gäste zu Geysiren und zu von Bakterien bunt gefärbten heißen Quellen. Bevor sie nach Wyoming kam, hatte sie nicht einmal Schnee gesehen. Nun will sie nie mehr weg. Denn sie hat abseits der Hauptrouten Orte von atemberaubender Schönheit entdeckt. Doch aus dem trockenen Prärieland wandern immer mehr Bewohner ab. Wyoming, das nur noch knapp 600.000 Einwohner zählt, ist inzwischen der US-Bundesstaat mit der geringsten Bevölkerung. Dafür kaufen reiche US-Amerikaner aus den Großstädten sich dort zunehmend repräsentative Häuser und treiben so auch noch die Immobilienpreise in absurde Höhen. Die einheimische Bevölkerung kann sich das Wohnen in ihren plötzlich "trendigen" Heimatorten oft nicht mehr leisten. Normalverdiener müssen "zusammenrücken" oder wegziehen. Eine schwierige Heimat ist Wyoming auch für den Volksstamm der Northern Arapahoe in der "Wind River Indian Reservation". Sie leben in einem Identitätszwiespalt zwischen westlicher Zivilisation und ihren uralten Traditionen. Klaus Scherers Team wird von ihnen zu einer Stammesfeier mit spektakulären Powow-Tänzen eingeladen. Eine große Geste und Ausnahme: "Sie finden weder für Touristen, Gäste oder Kameras statt. Authentischer geht es nicht", so der Reporter.

Die Anden - Natur am Limit 14:46

Die Anden - Natur am Limit

Landschaftsbild

Die Anden sind die längste Bergkette der Erde und zählen zu den dynamischsten Gebirgen des Planeten. Ein Porträt dieser Welt aus Gletschern, Vulkanen, Nebelwäldern und trockenen Hochebenen. Spannende Tieraufnahmen wie vom perfekt getarnten Puma auf der Jagd, von sprintenden Vikunjas, kannibalistischen Fröschen und Ratten, die Fische fangen, sowie vom Kondor, dem "König der Anden", machen diesen Film über Südamerikas höchstes Gebirge so einzigartig.

Wildes Patagonien 16:17

Wildes Patagonien: Eine Reise zum südlichsten Ende der Welt

Landschaftsbild

Nirgendwo ist die Natur rauer, nirgendwo ist sie wilder als in Patagonien - der Heimat des ewigen Eises. Monika Birk lädt zu einer Reise durch die Region ein. Sie startet in der Mitte des Landes. Nach einem kleinen Abstecher in die Hauptstadt Chiles, Santiago de Chile, begibt sich Monika Birk auf die Ruta del Fin del Mundo. Es geht mitten durch die Pampas, vorbei an Seen, Fjorden und Gletschern. Es ist das Revier der Guanakos und der Kondoren. Ein Gebiet von unendlicher Schönheit, so beschrieben einst die ersten Europäer die Pampas. In Punta Arenas geht es weiter mit dem Boot, hinein in die Inselwelt Feuerlands. Es ist eine ganz andere Art von Kreuzfahrt - durch die legendäre Magellanstraße, durch den Beagle-Kanal bis Kap Hoorn, dem Ende der Welt. Ob man aber dort ankommt, das entscheidet die Natur: Wetter, Wind und Wellen.

Costa Rica - Paradies zwischen den Ozeanen 17:01

Costa Rica - Paradies zwischen den Ozeanen

Land und Leute

In Costa Rica begrüßen sich die Einheimischen mit "Pura Vida", "Pralles Leben". Damit bringen sie auf den Punkt, was die schmale Landbrücke zwischen den Kontinenten so einzigartig macht. Diese exotische Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren gibt es nirgendwo sonst auf der Erde. Leuchtend grüner Urwald, der bis an die Ufer von gleich zwei Weltmeeren reicht und dem Land seinen Namen gegeben hat: Costa Rica, reiche Küste. Alvaró Araya wusste diesen Reichtum schon als Kind zu nutzen. Heute wie damals erntet er eine seltene und sehr nahrhafte Palmenfrucht - Pejibaye. Daraus lässt sich vieles machen: Brot, Kuchen, Saft, sogar Eis. Die Costa Ricaner lieben Pejibaye, und die Nachfrage ist groß. Bei der Ernte darf Alvaro nicht zimperlich sein, die Früchte wachsen unter der Krone von 30 Meter hohen, stacheligen Palmen. Mit selbst gebastelten Erntestäben werden die schweren Staudenfrüchte abgeschnitten und aufgefangen, das ist mitunter lebensgefährlich. So hoch klettern Brüllaffen meistens nicht. Das macht sie zur leichten Beute für Wilderer, die die Jungtiere fangen und verkaufen. Kann die Polizei das verhindern und die Tiere retten, bittet sie Enka Garcia um Hilfe. Die engagierte Biologin päppelt vor allem Babys auf und versucht, eine Adoptiv-Affenmutter für sie zu finden. Das ist ein heikler und schwieriger Prozess. Ihr Erfolg hat Enka das Prädikat "Affenflüsterin" beigebracht. Seitdem kommen Tierschützer aus aller Welt in Enkas Rettungsstation an der Karibik, um von ihr zu lernen. In San José einen Brief zuzustellen, ist eine echte Herausforderung. Manche Adressen haben weder Straßennamen noch Hausnummern. "An der Ecke hinter dem Friedhof, wo früher der Hotdog-Verkäufer stand", steht dann auf den Briefen. Der Postbote Andres Madrigal liest seine "Adressen" täglich wie Schatzkarten. Manchmal muss er beim Sargbauer nachfragen oder am Mango-Stand, auf den bunten Märkten oder bei Antonio, dem Eisverkäufer. Auch Antonio bekommt mal Post. "Für Antonio, mit dem besten Eis der Stadt", steht dann drauf. Das ist sicherer als jedes Einschreiben, auch wenn Andres bis heute nicht weiß, wo Antonio wohnt. Wer einen Brief nach Santa Cruz schickt, schreibt nicht etwa den richtigen Namen der Stadt auf den Umschlag, sondern "Ciudad Folclórica". Dann ist die Chance größer, dass er ankommt. Santa Cruz ist die Hauptstadt der Folklore, ihr Instrument die Marimba. Wer sie spielt, hat Unterricht bei Randy genommen. Der Mann ist Musiklehrer und repariert die kostbaren Instrumente auch. Allerdings bewegt sich Randy dabei immer an der Grenze zur Illegalität. Der Handel mit Marimba-Hölzern ist streng verboten, denn sie sind aus Tropenholz. Etwa 600 Strände hat Costa Rica. Einige davon sind menschenleer, aber nicht ganz ungefährlich. Jedes Jahr ertrinken 150 Menschen in den Wellen. Daniela Fernandez quält sich, damit diese Zahl abnimmt. Die 18-Jährige möchte Rettungsschwimmerin werden. Ihr Lehrer hat den Ruf, besonders streng zu sein. Wer schwache Leistung zeigt, fällt durch. Nur eine Autostunde von der Küste entfernt gedeiht der beste Kaffee der Welt, sagen die Bauern. Tatsächlich sind die Bedingungen in den Bergen auf 1500 Metern Höhe perfekt für eine Spitzenqualität. Der Kaffee von der Finca der Familie Barrantes wurde schon einmal mit der "Taza de Excelenzia" ausgezeichnet. Der Kaffee der Barrantes geht in die ganze Welt. Doch die exklusiven Kunden sind wählerisch und überzeugen sich gern direkt vor Ort von der Qualität der Ware. Costa Rica - eine wahre Oase zwischen zwei Kontinenten und zwei Ozeanen.

Magisches Kolumbien 17:46

Magisches Kolumbien

Land und Leute

In Kolumbiens Nordosten, fernab von den Drogenkriegen im Süden des Landes, präsentiert sich eine Region, in der Menschen voller Lebensfreude zu Hause sind. Der Film begleitet Ureinwohner, Arbeiter, Lehrer und Teenager mit großen Träumen in ihre Heimat zwischen dem Río Magdalena und der Sierra Nevada de Santa Marta. Dort läuft das Leben der Menschen nach einem ganz eigenen Rhythmus. Er ist getragen von den Klängen des Vallenato, der fröhlich-melancholischen Akkordeonmusik der Region. Mitten im Río Magdalena, der Lebensader Kolumbiens, arbeitet Americo Payares, ein Sandmann. Mit der Hand schaufelt er Sand vom Grund des Flusses in sein Kanu und fährt es dann mit dem Fahrrad zu seinen Kunden in Mompox. Der Dorfschullehrer Luis Serrano reitet mit seinem Esel regelmäßig durch das unwegsame Gelände der Sierra Nevada. Er bringt Bücher und Geschichten zu Kindern in entlegenen Dörfern, die ohne ihn keinen Zugang zu Literatur hätten. Emelia Reyes ist Süßigkeiten-Verkäuferin und lebt in der Tradition ihrer Vorfahren. Ihre kreolische Spezialität sind Cocadas, die sie nach einem Rezept ihrer Großmutter zubereitet und in Cartagena verkauft. Der 13-jährige Mario Hernandez hingegen will sich mit seinem Akkordeon ein Stipendium an der Schule in Valledupar erspielen und träumt davon, einmal ein großer Star zu sein. Die Dokumentation lädt zu einer Reise rund um Kolumbiens Sierra Nevada ein und liefert Einblicke in eine Welt, die uns zumeist nur aus den Büchern von Gabriel García Márquez bekannt ist.

nano 18:30

nano

Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

heute 19:00

heute

Nachrichten

Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.

3sat-Wetter 19:21

3sat-Wetter

Wetterbericht

3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kulturzeit 19:23

Kulturzeit

"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

Die Schweiz - Der Geschmack der Berge 20:15

Die Schweiz - Der Geschmack der Berge

Dokumentation

Die Natur birgt viele Schätze, auch solche, die zur Gaumenfreude beitragen. Berge, traditionelles Handwerk gepaart mit innovativen Ideen prägen den Geschmack der Schweiz. Alchemistische Naturküche, meisterhafte Käsekunst, kreative Metzgerkultur - das kulinarische Erbe begleitet Persönlichkeiten, die mit der Natur in Einklang leben und Meister ihres Faches sind. Die Dokumentation führt in die kulinarische Seele der Schweiz. Dorthin, wo Handwerk, Herkunft und Innovation aufeinandertreffen. Fünf Persönlichkeiten zeigen, wie sie aus Rohstoffen der Natur Lebensmittel herstellen, die sie zur Kunst erheben. In den Hügeln des Toggenburgs wird aus Milch ein Weltstar. Der Käsemeister Willi Schmid schmeckt von welcher Kuh die Milch kommt und gar, was sie gefressen hat. Im Entlebuch verwandelt der Sternekoch Stefan Wiesner Natur in Poesie und schöpft aus Krisen neue Kraft und bringt die Natur mit Feuerküche auf den Teller. Im Bündnerland zeigt die Metzgerin Tanya Giovanoli, dass altes Handwerk und moderne Kreativität sich nicht ausschließen, sondern den Geschmack neu erfinden. Im Zürcher Oberland entsteht in der Manufaktur von Patrick Marxer aus Experimentierlust und Exzess eine Küche für die Zukunft, in der selbst Tempeh ohne Soja möglich wird. Und im Bergell mahlt eine Mühle seit über 300 Jahren Getreide - getragen von der Familie Scartazzini, die beharrlich und erfinderisch zugleich ist, weil Tradition nicht Stillstand bedeuten darf. Die zweiteilige Dokumentation erzählt von Höhenflügen und Rückschlägen, von Selbstzweifeln und Befreiungsschlägen, von Visionärinnen und Visionären, die nicht nach Trends arbeiten, sondern aus tiefem Antrieb heraus agieren. Sie alle verbindet eine Beziehung zum Land, zur Natur und zu den Menschen, die ihre Produkte genießen. Die Dokumentation "Die Schweiz - Der Geschmack der Berge" zeigt die Schweiz als ein Land, in dem Genuss Identität ist - stolz, eigenwillig und immer im Wandel.

Die Schweiz - Der Geschmack der Berge 21:07

Die Schweiz - Der Geschmack der Berge

Dokumentation

Die Natur birgt viele Schätze, auch solche, die zur Gaumenfreude beitragen. Berge, traditionelles Handwerk gepaart mit innovativen Ideen prägen den Geschmack der Schweiz. Alchemistische Naturküche, meisterhafte Käsekunst, kreative Metzgerkultur - das kulinarische Erbe begleitet Persönlichkeiten, die mit der Natur in Einklang leben und Meister ihres Faches sind. Die Dokumentation führt in die kulinarische Seele der Schweiz. Dorthin, wo Handwerk, Herkunft und Innovation aufeinandertreffen. Fünf Persönlichkeiten zeigen, wie sie aus Rohstoffen der Natur Lebensmittel herstellen, die sie zur Kunst erheben. In den Hügeln des Toggenburgs wird aus Milch ein Weltstar. Der Käsemeister Willi Schmid schmeckt von welcher Kuh die Milch kommt und gar, was sie gefressen hat. Im Entlebuch verwandelt der Sternekoch Stefan Wiesner Natur in Poesie und schöpft aus Krisen neue Kraft und bringt die Natur mit Feuerküche auf den Teller. Im Bündnerland zeigt die Metzgerin Tanya Giovanoli, dass altes Handwerk und moderne Kreativität sich nicht ausschließen, sondern den Geschmack neu erfinden. Im Zürcher Oberland entsteht in der Manufaktur von Patrick Marxer aus Experimentierlust und Exzess eine Küche für die Zukunft, in der selbst Tempeh ohne Soja möglich wird. Und im Bergell mahlt eine Mühle seit über 300 Jahren Getreide - getragen von der Familie Scartazzini, die beharrlich und erfinderisch zugleich ist, weil Tradition nicht Stillstand bedeuten darf. Die zweiteilige Dokumentation erzählt von Höhenflügen und Rückschlägen, von Selbstzweifeln und Befreiungsschlägen, von Visionärinnen und Visionären, die nicht nach Trends arbeiten, sondern aus tiefem Antrieb heraus agieren. Sie alle verbindet eine Beziehung zum Land, zur Natur und zu den Menschen, die ihre Produkte genießen. Die Dokumentation "Die Schweiz - Der Geschmack der Berge" zeigt die Schweiz als ein Land, in dem Genuss Identität ist - stolz, eigenwillig und immer im Wandel.

ZIB 2 22:00

ZIB 2

Nachrichten

Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.

DocuMe - Hello new body, how are you today? 22:29

DocuMe - Hello new body, how are you today?

Dokumentarfilm

Mit Anfang 30 erkrankt Laura Kansy an ME/CFS. Eine Erkrankung, für die noch kein Weg zur Heilung bekannt ist. Was bedeutet es, nicht zu wissen, ob und wann man wieder gesund sein wird? Wie findet man seinen Platz in dem neuen, nun kranken Ko¨rper? Der autobiografische Film ist der Versuch, das Filmemachen nicht aufzugeben, sondern es zu nutzen, um lebendig zu bleiben. Ein Versuch, in der Unfreiheit einen Raum von Freiheit zu erkämpfen. Die Filmemacherin Laura Kansy ist eine von geschätzt 650.000 Menschen in Deutschland, die an ME/CFS erkrankt sind. Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom ist eine Multisystemerkrankung, die seit 1965 von der WHO gelistet ist und meist durch Viren wie COVID oder Epstein-Barr ausgelöst wird. Obwohl die Krankheit lebenseinschneidend ist - 60 Prozent der Erkrankten sind arbeitsunfähig, 25 Prozent können das Haus oder sogar das Bett nicht mehr verlassen - gibt es kaum Forschung und keine Behandlungsmöglichkeiten. Viele Erkrankte sind auf tägliche Pflege angewiesen; die Verantwortung lastet auf pflegenden Angehörigen, die oftmals keine Unterstützung aus dem Gesundheitssystem bekommen. Laura Kansys künstlerischer Dokumentarfilm vermittelt in einer Mischform aus Beobachtungen, Elementen eines filmischen Tagebuchs und Animationen, welche Auswirkungen die Krankheit hat. Statement der Regisseurin Laura Kansy: "Dieser Film ist ein sehr persönlicher. Denn er geht um mich. Eines Morgens bekomme ich eine leichte Grippe: Gliederschmerzen, Muskel- und Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, nicht endende Müdigkeit. Diese Symptome halten bis heute - zweieinhalb Jahre später - an. Dieser Film ist ein Film über Carearbeit, über einen kranken Körper und einen Geist, der lernen muss, in ihm weiterzuleben. Er entsteht aus dem Bett heraus, in einer Zeit größter Unsicherheit: Werde ich wieder arbeiten können, wieder Filme machen, mein Leben selbstständig führen? Die Erinnerung an mein früheres, freies Leben ist nah - und zugleich fern." Laura Kansy hat an der Hochschule für Fernsehen und Film München, am "Satyajit Ray Film and Television Institute" in Kalkutta, Indien, und an der Filmuniversität Babelsberg Kamera und Regie studiert. Während ihres Studiums arbeitete sie auch als Videoku¨nstlerin im Theater und mit verschiedenen bildenden Ku¨nstler*innen. Diese Zusammenarbeiten prägten die Ästhetik ihre Filme. 3sat zeigt "Hello New Body, how are you today?" im Rahmen der 3sat-Dokumentarfilmreihe "DocuMe", die von Menschen in Veränderungsprozessen erzählt und mit Erzählformen abseits des medialen Mainstream experimentiert.

DocuMe - Nikolai 22:59

DocuMe - Nikolai

Dokumentarfilm

Sucht und Straftaten - mit 17 Jahren hatte Nikolai die Wahl zwischen einem Jahr Gefängnis oder Therapie: Er entschied sich für die stationäre Jugendsuchthilfe in Leimbach. Der Film begleitet Nikolai knapp zwei Jahre auf seinem Weg: vom erstem "Clean-Geburtstag" - damit ist ein Jahr nüchtern sein gemeint - bis zum Ende der richterlichen Auflagen und erzählt von Nikolais Ringen mit Regeln und seinem Kampf mit inneren Dämonen. Die Frankfurter Kamerafrau Vita Spieß begleitete für ihren ersten Dokumentarfilm den inzwischen 20-jährigen Nikolai auf seinem langen und nicht immer einfachen Weg aus der Sucht - bis hin zu einem erfolgreichen Schulabschluss. Mit Geduld und Empathie fängt sie Momente voller Humor und Lebensfreude ein. Inmitten von Rückschlägen und kleinen Siegen offenbart sich Nikolais unerschütterlicher Wille, sich selbst neu zu finden: "Aufgeben ist keine Option für mich", sagt er. Unterstützung findet er dabei in der Gemeinschaft der Jugendhilfe Leimbach, einer vollstationären Einrichtung für süchtige männliche Jugendliche. Grundlage für das Leimbacher Modell ist eine Lebensgemeinschaft von ehemals süchtigen Erwachsenen, die aufgrund ihrer eigenen Biografie eine Nähe zur Erlebnis- und Erfahrungswelt der Jugendlichen aufbauen können und 365 Tage im Jahr mit ihnen zusammenleben, zusammen lernen und zusammen arbeiten. Vita Spieß hat sich als Cinematografin dem künstlerischen Dokumentarfilm für Kino und Fernsehen verschrieben. Besonders interessiert es sie, Menschen zu begleiten und dabei eine besondere Nähe zu den Protagonist*innen herzustellen. Viele der von ihr fotografierten Filme wurden mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem 2021 mit dem Preis von HessenFilm und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur für die beste Bildgestaltung des Kinodokumentarfilms "Heil Dich Doch Selbst" von Yasmin C. Rams. 3sat zeigt "Nikolai" im Rahmen der 3sat-Dokumentarfilmreihe "DocuMe", die von Menschen in Veränderungsprozessen erzählt und mit Erzählformen abseits des medialen Mainstream experimentiert.

DocuMe - Alice in Paris 23:38

DocuMe - Alice in Paris

Dokumentarfilm

Alisa Safina hatte eine Karriere als Künstlerin in Moskau vor sich. Doch dann hielt es sie im Land Putins nicht mehr. Mit 200 Euro in der Tasche ging sie auf volles Risiko nach Paris. Zunächst gelingt ihr eine sanfte, wenn auch nicht komfortable Landung in der Pariser Künstlerszene. Alisa betreut eine frühere Galeristin mit Parkinson, und erfindet sich als Performance-Künstlerin neu. Doch Ölfarben und das Leben in Paris sind teuer. Privat findet Alisa schnell Anschluss. Erstmals in ihrem Leben kann sie ihre Liebe zu Frauen offen zeigen, und erstmals hat sie eine feste Freundin. Es sind dann nicht nur finanzielle Gründe, die Alisa und ihre Partnerin Katya zum Umzug nach Marseille veranlassen. Alisa nimmt dort ihr "Kimono-Projekt" in Angriff, in dem sie sich auf ihre Heimat Russland bezieht, wo Patriarchen sich traditionell gern im Morgenmantel fotografieren lassen. Auch begibt sie sich nach Phasen des Grübelns und der Selbstzweifel als eine Art Vergangenheitsbewältigung zurück in die Welt des Eiskunstlaufs, der sie als Kind einige Zeit angehörte, auch wenn ihr Körper dafür immer zu groß geraten war. Der ebenfalls aus Russland stammende Filmemacher Mikhail Barynin hat Alisa seit ihrer Ankunft in Paris begleitet. Wie er ist Alisa mittlerweile Teil einer russischen Diaspora von Künstlerinnen und Kreativen in der französischen Hauptstadt, die bereits im 19. Jahrhundert Referenzpunkt für Kunstambitionen und unkonventionelle Lebensentwürfe war. "Alice in Paris" zeichnet das Porträt einer unangepassten jungen Frau, die gern vorgeschriebene Rahmen sprengt und als Künstlerin versucht, in einem fremden Land Fuß zu fassen. Mikhail Barynin, Jahrgang 1985, ist Absolvent der renommierten "Moscow International Film School". Sein Dokumentarfilm "24 Snow" über die harten Lebensbedingungen eines Pferdezüchters in der Arktis wurde 2017 auf der Berlinale gezeigt. 3sat zeigt "Alice in Paris" im Rahmen der 3sat-Dokumentarfilmreihe "DocuMe", die von Menschen in Veränderungsprozessen erzählt und mit Erzählformen abseits des medialen Mainstream experimentiert.

Young Sex - Wie liebt die Gen Z? 00:15

Young Sex - Wie liebt die Gen Z?: Oversexed and underfucked?

Sexualität

Sechs Menschen, eine Generation, fünf Liebesleben. In einer Bar kommen sie zusammen, ohne irgendetwas voneinander zu wissen: ein Blind Date zum Thema Sex, Liebe und Glück in der Gen Z. Sexuell offen, kinky, monogam - im Gespräch fallen die Hemmungen, und alle erzählen, wer und wie sie im Bett sind. Aber ist die Gen Z nicht eigentlich prüde? Zumindest legt das eine Studie nahe. Die sechs sprechen offen über intime Wünsche, Fantasien und Ängste. Die sechs Protagonist*innen treffen zum ersten Mal aufeinander: Nine, eine 30-jährige Jungfrau, Nico und Jo, ein monogames Paar, das vor Kurzem geheiratet hat, die lesbische, nach Liebe suchende Defne, der polyamor lebende Emmanuel "Emma" und Surferin Yaz, die ihre Sexualität völlig frei lebt, ohne zu definieren, mit wem oder wie vielen - Hauptsache ungebunden. Wer ist hier wer? Worin finden sich Schnittmengen, und wer kann mit wem so gar nichts anfangen? Das erste Beschnuppern geht los, und ziemlich schnell wird klar: Hier treffen sich fünf Extreme. Interessant wird es, als jede*r sagen soll, mit wessen Lebensentwurf er oder sie sich so gar nicht identifizieren kann - der Startschuss für eine spannende Reise mit Höhen und Tiefen, Lachen und Weinen, kleineren und größeren Konflikten und überraschenden Bekenntnissen. Decken sich diese mit den Erkenntnissen der aktuellen Studie "Jugendsexualität" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, nach der junge Menschen später und weniger Sex haben als die Generationen vor ihnen? Ist die Gen Z trotz ihrer sexuellen Freiheiten nicht vielleicht sogar prüde? Die Protagonist*innen sprechen Klartext miteinander: über Dating, Lust, ihre intimen Fantasien, sexuelle Ideale oder Kinks. Aber auch über Scham, Unsicherheiten, Intimitätsängste und andere Schwierigkeiten beim Thema Sex.

10 vor 10 00:45

10 vor 10

Nachrichten

"10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

Caren Miosga 01:10

Caren Miosga: "Hat Ihre SPD den Mut zu großen Sozialreformen, Frau Bas?"

Talkshow

- Bärbel Bas, SPD-Parteivorsitzende Bundesministerin Arbeit und Soziales - Clemens Fuest, Ökonom Präsident ifo Institut - Daniel Friedrich Sturm, Journalist Leiter Hauptstadtbüro Tagesspiegel

Tierische Überflieger 02:10

Tierische Überflieger: Tempomacher

Tiere

Tiere können erstaunlich schnell sein: zum Beispiel eine Schlange, die besonders flink über den Sand huscht, oder ein einem Vogel, der im Sturzflug über 300 Stundenkilometer schnell wird. Aber nicht alle tierischen Rekordhalter laufen, schwimmen oder fliegen besonders schnell - manche ihrer Höchstleistungen betreffen nur eine bestimmte Bewegung. Das sonst eher langsame Chamäleon etwa schnappt seine Beute mit der schnellsten Zunge der Tierwelt. Der schnellste Zweibeiner der Erde ist kein menschlicher Sprinter, sondern der Vogel Strauß. Mit seinen langen Beinen legt er bis zu fünf Meter bei jedem Schritt zurück und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von fast 70 Kilometern pro Stunde. An Land wird er nur von Vierbeinern übertroffen, die ebenfalls in Afrika zu Hause sind - wie der Springbock und natürlich der Gepard, der in nur drei Sekunden von Null auf 100 beschleunigen kann. Tiere haben Verhaltensweisen entwickelt, von denen auch der Mensch lernen kann. In der fünfteiligen Reihe werden jeweils 20 tierische Rekordhalter vorgestellt, die auf unterschiedliche Weise beeindrucken.

Tierische Überflieger 02:55

Tierische Überflieger: Baumeister

Tiere

Tiere erschaffen einzigartige Konstruktionen, ganz ohne Bauplan. Von den Fangnetzen kleiner Spinnen bis hin zu mächtigen Horsten der Steinadler oder den Staudämmen der Biber. Menschen können sich von den tierischen Baumeistern einiges abschauen, wie zum Beispiel die natürliche Klimatisierung der Termitenhügel, die nur durch geschickt angelegte Luftschächte gekühlt werden. Manche modernen Hochhäuser nutzen diese Technik bereits. Auch die Baumaterialien der Natur sind beeindruckend - so etwa die extrem zugfeste Spinnenseide. Sie ist zehnmal stärker als die besten synthetischen Materialien, und dabei dünner als ein Menschenhaar. In der Medizin kann Spinnenseide vielseitig angewendet werden, zum Beispiel zum Vernähen nach chirurgischen Eingriffen. Denn Spinnenseide ist antibakteriell, biologisch abbaubar und für den menschlichen Körper gut verträglich. Tiere haben Verhaltensweisen entwickelt, von denen auch der Mensch lernen kann. Die fünfteilige Reihe stellt jeweils 20 "Tierische Überflieger" vor, die auf unterschiedliche Weise beeindrucken.

Tierische Überflieger 03:40

Tierische Überflieger: Showtalente

Tiere

Einige Tiere überraschen mit zirkusreifen Fähigkeiten. Darunter Flugechsen, singende Lemuren, Wale, synchron winkende Krabben und tanzende Vögel. Manche Tiere fallen schon durch ihre grellbunten Farben und Muster auf. Das ist in der Natur meist eine Warnung an Fressfeinde. Die südamerikanischen Pfeilgiftfrösche etwa sondern über ihre Haut Giftstoffe ab, die schon in kleinsten Mengen tödlich wirken. Bei den meisten Showtalenten der Natur dient ein auffälliges Verhalten der Kommunikation mit Artgenossen - vor allem bei der Partnerwerbung. Dann ziehen vor allem männliche Tiere alle Register. Sie singen, rufen, springen, tanzen und zeigen prachtvollen Körperschmuck - so wie die in allen Farben schillernden Paradiesvögel in den Regenwäldern Neuguineas. Tiere haben Verhaltensweisen entwickelt, von denen auch der Mensch lernen kann. Die fünfteilige Reihe stellt jeweils 20 "Tierische Überflieger" vor, die auf unterschiedliche Weise beeindrucken.

Tierische Überflieger 04:25

Tierische Überflieger: Flugkünstler

Tiere

Dank körperlicher Anpassung sind manche Tiere zu ungeahnten Höhenflügen in der Lage. Das gilt für "fliegende" Frösche und Schlangen nicht minder als für Vögel, die Tausende Meter hoch fliegen. Geier lassen sich von aufsteigender Warmluft in große Höhen tragen. Streifengänse hingegen steigen aus eigener Kraft bis über 7000 Meter auf und überqueren so zweimal jährlich den Himalaja. Auch kleinere Vögel und sogar Schmetterlinge halten Flugrekorde. Zu den Flugkünstlern der Tierwelt zählen auch weniger bekannte Tiere wie der Gleitbeutler - ein kleines Beuteltier, das in den Regenwäldern von Neuguinea lebt und mithilfe einer Flughaut von Baum zu Baum durch die Luft gleitet. Sogar manche Fische scheinen gern zu fliegen: die Teufelsrochen schnellen bis zu zwei Meter hoch aus dem Wasser und landen mit einem Bauchklatscher wieder. Tiere haben Verhaltensweisen entwickelt, von denen auch der Mensch lernen kann. Die fünfteilige Reihe stellt jeweils 20 "Tierische Überflieger" vor, die auf unterschiedliche Weise beeindrucken.