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Die Fußball-WM 2034 wird in Saudi-Arabien stattfinden - das Königreich war der einzige Bewerber und nutzt das Großereignis gezielt zur Imagepflege. Kronprinz Mohammed bin Salman investiert Billionen in Luxushotels, spektakuläre Bauten, Stadien und Projekte wie die 170 Kilometer lange Stadt "The Line", die er bauen lassen will. Zugleich holt er immer mehr internationale Großevents ins Land. Kritik ist in der absoluten Monarchie nicht erwünscht, freie Berichterstattung kaum möglich. Unter großem persönlichen Risiko reist eine Journalistin undercover ins Land und entdeckt hinter der schillernden Fassade auch eine dunkle Seite. Sie berichtet von Unterdrückung, Menschenrechtsverletzungen und einer brutalen Umsiedlungspolitik. Außerdem trifft sie Arbeiter, die ihr von sklavenähnlichen Bedingungen erzählen.
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Kokain zählt zu den lukrativsten Drogen weltweit - und der Hamburger Hafen hat sich zu einem zentralen Umschlagplatz des internationalen Schmuggels entwickelt. Wöchentlich melden Behörden tonnenschwere Funde, zuletzt wurden 35,5 Tonnen beschlagnahmt. Experten gehen davon aus, dass nur ein Bruchteil entdeckt wird. Behörden reagieren mit neuen Bündnissen und verstärkter Zusammenarbeit europäischer Häfen. Reporter Frederik Fleig begleitet Zolleinsätze und spricht mit Ermittlern über Strukturen der Kartelle und den Druck auf Hafenmitarbeiter. Die Recherche zeigt Methoden der Schmuggler sowie die Folgen für Hamburg: offene Drogenszenen, ein florierender Handel über Kanäle wie Telegram und ein lukratives Geschäft, an dem viele verdienen.