13:12
Vielerorts stehen landwirtschaftliche Betriebe vor dem Aus, weil niemand da ist, der sie übernehmen will. Kommt es zu einer Hofübergabe, können sich mit Kreativität ungeahnte Chancen auftun. Dann weicht die Schafherde einer Pilzzucht, und die Milchkühe machen Freilandschweinen Platz. Oder außerfamiliäre Quereinsteiger bringen frischen Wind in alte Mauern. Beispiele zeigen, was bewirkt werden kann, wenn positives Miteinander der Generationen waltet. Im Film erzählen Jung und Alt berührende Geschichten rund um die Hofübergabe und von tiefgreifenden Veränderungen ihrer Betriebe. Sie sprechen aber auch über ihre Ängste und Konflikte, wenn sich Machtstrukturen ändern und eingefahrene Pfade verlassen werden.
13:39
264 Kilometer erstreckt sich die Drau von Westen nach Osten zwischen Osttirol und Slowenien und prägt seit Tausenden von Jahren das Land und das Leben der Menschen an ihren Ufern. Für Kärnten ist der Fluss eine grüne Lebensader. Die Dokumentation lädt zu einem filmischen Streifzug entlang des größten und bedeutendsten Flusses im Süden Österreichs und zeigt einzigartige Flusslandschaften und Bergregionen am Schnittpunkt dreier Kulturen. Die Folgen des menschlichen Eingriffs in das natürliche Flusssystem der Drau sind massiv. Regulierungen und Aufstauungen durch die energiewirtschaftliche Nutzung haben das Erscheinungsbild des Flusses stark verändert. Seit rund drei Jahrzehnten wird aber wieder gegengesteuert. An den Stauseen sind bedeutende Auwälder und Naturschutzgebiete entstanden, die eine beachtliche Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten aufweisen. In Teilabschnitten wurden die Regulierungsmaßnahmen des 19. Jahrhunderts wieder aufgehoben, der Fluss hat wieder Nebenarme und Flussinseln gebildet - und damit ausreichend Raum, um sich bei Hochwasser auszubreiten. Am Völkermarkter Stausee entstehen neue Flachwasserzonen mit Inseln, die Fischen geschützte Laichplätze und Vögeln sichere Brutmöglichkeiten bieten. Der Film von Gernot Stadler führt zu verborgenen Kleinoden, zu entlegenen Höfen, durch tiefe Seitentäler mit ihren Gebirgsbächen. Und er stellt Menschen vor, die mit dem Fluss leben und sich für ihn einsetzen. Beispielsweise die Zoologin Patricia Graf, die den Biberbestand beobachtet und wissenschaftlich auswertet, oder den Ornithologen Andreas Kleewein, dessen Untersuchungen des Vogelbestands wichtige Informationen über die ökologische Wirksamkeit von Renaturierungsmaßnahmen liefern. Gewässerökologe Wolfgang Honsig-Erlenburg analysiert die Fischbestände in der Drau, und Sabine Käfer ist für die Planung der Fischaufstiegshilfen bei den Draukraftwerken verantwortlich. Der Film widmet sich auch kulturellen Traditionen, die am Fluss noch lebendig sind. Jedes Jahr im August binden beispielsweise die Flößer im oberen Drautal ihre Flöße und erinnern daran, dass die Drau einst Kärntens bedeutendste Verkehrsader war. Und in Ferlach werden seit Jahrhunderten die begehrtesten Jagdgewehre der Welt gebaut, wie der Besuch in einer Waffenschmiede zeigt. Kulturdenkmäler wie die Burg Stein und die Hollenburg zeugen von den wichtigen Handelsrouten entlang der Drau, das Museum Liaunig in Neuhaus beherbergt eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Österreichs. Tief eingeschnitten in die malerische Landschaft fließt die Drau zwischen Neuhaus und Lavamünd der Grenze nach Slowenien entgegen. Die Wälder reichen bis ans Ufer und verleihen der Drau ihre typische blaugrüne Färbung. Als "Drava" mündet sie nach weiteren 500 Kilometern in die Donau - und mit ihr irgendwann ins Schwarze Meer.
14:31
Die beiden Dörfer Kreuth in Bayern und Mauthen in Kärnten sind Teil der Bergsteigerdörfer-Initiative des Alpenvereins und haben sich dazu verpflichtet, deren strenge Kriterien einzuhalten. Die Entscheidung der Dorfbewohner für sanften Tourismus und schonenden Umgang mit der Natur legt das Leben für Generationen fest: Es ist eine Abkehr von großen Hotelanlagen zugunsten einheimischer Unterkünfte. Die Bewohner von Kreuth und Mauthen setzen alles daran, ihre einzigartige Landschaft und Natur zu bewahren. Almpächter Alexander Mehringer aus Kreuth bringt es mit einem Augenzwinkern auf den Punkt: "Der Sommer ist - neben Herbst, Winter und Frühling - definitiv die schönste Jahreszeit!" Und fügt hinzu: "Es ist bei uns einfach immer schön." Die Lage der Orte inmitten der alpinen Landschaft zieht das ganze Jahr über Urlauber an und stärkt die lokale Wirtschaft nachhaltig. "Für Mauthen ist es immens wichtig, ein Bergsteigerdorf zu sein. Es gibt sehr viele schöne Flecken auf der Welt, noch mehr schöne Flecken in Österreich, aber Mauthen ist schon ein besonderes Plätzchen", stellt Barbara Holzapfel stolz fest. "Weniger, aber dafür besser!" - das spiegelt die Überzeugungen und Werte der Menschen in Mauthen und Kreuth wider.
15:16
Johnsbach im Gesäuse und die Krakau im Bezirk Murau - zwei zertifizierte Bergsteigerdörfer, geprägt von sanftem Tourismus, Tradition und tiefer Naturverbundenheit. Ariane Auch vom "Gasthof Kölblwirt" in Johnsbach kam über Umwege von Berlin ins Gesäuse. Ihr Gasthof ist Treffpunkt für Gäste, es finden Musikwochen und gesellige Abende statt: "Ich bin nie einsam, weil hier immer etwas los ist", sagt sie. Auch der Heimatkundler Ernst Kren bringt es auf den Punkt: "Das Gesäuse ist schon etwas ganz Besonderes!" Mit seinen Büchern zur Alpingeschichte des Gesäuses und dem Bergsteigerfriedhof von Johnsbach hält er die Vergangenheit lebendig. Nicht weniger verbunden mit ihrer Heimat zeigt sich Biobäuerin Maria Schitter aus der Krakau: "Einsam fühle ich mich eigentlich überhaupt nie! Wenn man einen stillen Moment findet irgendwo, dann genießt man ihn." Als Chorleiterin, Mutter und engagierte Landwirtin lebt sie das vor, was das ganze Dorf prägt: die Gemeinschaft. Der Film zeigt den Alltag und das besondere Lebensgefühl in den Bergen - zwischen Kühen, Chören und Wirtshausmusik.
16:02
Urlaub in den Bergen, Wandern, Ruhe und die Abkehr von der Alltagshektik. Das ist die Philosophie der über 20 Bergsteigerdörfer in Tirol. Sellraintal und Steinberg am Rofan sind zwei von ihnen. Ein Bergsteigerdorf ist man nicht, man muss es sich verdienen. Ausschlaggebend ist der Schutz der Natur durch die Dorfgemeinschaft. Geprüft wird dies vom Alpenverein, der die Auszeichnung meist an Orte mit einer langen Tradition im Alpintourismus verleiht. Die Dokumentation schaut sich das Leben im Tiroler Sellrain und Rofan genauer an und lässt Einheimische zu Wort kommen, die diese Idee mit Begeisterung, aber auch mit allen Herausforderungen leben.
16:47
Die beiden Tiroler Bergsteigerdörfer Vent im Ötztal und Ginzling im Zillertal haben eine tiefe historische und kulturelle Verbindung zum Bergsteigen und zum Alpentourismus. Vent im Ötztal gilt als Ur-Bergsteigerdorf und ist eng mit dem Namen des Pioniers des Alpentourismus, Pfarrer Franz Senn, verbunden. Er erkannte schon in den 1860er-Jahren, dass die armen Bergbauern in dieser Region Tourismus brauchen, um ihr Einkommen zu sichern. Dazu waren Wege und gesicherte Steige nötig. Zahlreiche Protagonisten aus Vent, darunter Nachfahren von Pionieren wie die Familie Klotz und der Hotelier Gerhard Moser, setzen sich dafür ein, die Tradition des Bergsteigerdorfes zu bewahren, die Natur zu schützen und nachhaltigen Tourismus zu fördern. Ginzling im Zillertal ist ebenfalls ein historisches Bergsteigerdorf. Dort wurde das Projekt "Bergsteigerdörfer" gegründet. Die Einheimischen beschreiben es als abgeschiedenes Paradies, ideal für Familien und Bergsteiger. Bewohner wie der ehemalige Berufsjäger Franz Wechselberger und die Köchin Franziska Moser erzählen von ihrem Leben in Ginzling und was sie an ihrer Heimat schätzen. Der Gemeinschaftssinn und die tiefe Verbindung zur Natur stehen dort im Mittelpunkt. Diese Dokumentation zeigt, wie in Vent im Ötztal und in Ginzling im Zillertal Alpentourismus und Nachhaltigkeit zusammenwirken und warum sie auch heute noch begeistern.
17:30
Die Menschen, die in der Bergsteigerdorfregion rund um das Gschnitz-, Valser- und Schmirntal leben und arbeiten, lieben ihr Zuhause und halten traditionelle Werte hoch. "Wenn ich in der Früh aufstehe und beim Fenster hinaussehe, dann sehe ich diese Berge - und da geht eigentlich immer wieder das Herz auf", schwärmt Ferdinand Pranger aus Gschnitz. Auf dem Alfaierhof führt er mit seiner Grauviehzucht und eine Tradition fort. Auch vielen anderen Bewohnern sind Naturverbundenheit, Nachhaltigkeit und eine starke Gemeinschaft wichtig. Ob im Mühlendorf Gschnitz, das Roswitha Felder mit Herzblut betreibt, oder auf dem Trinserhof, der von den Zwillingsschwestern Jessica und Jennifer Covi in dritter Generation geführt wird - überall spürt man den Stolz, ein Teil dieser besonderen Region sein zu dürfen. Neben beeindruckenden Landschaften und einzigartiger Natur zeigt der Film, wie die Menschen die Traditionen pflegen und gleichzeitig neue Wege gehen: Ob Klettersteige, die Thomas Senfter neu in St. Jodok zieht, ein Dorfcafé, das von der Mittzwanzigerin Viktoria Eller neu gegründet wurde, oder die "Schule der Alm", die Andreas Eller in Vals betreibt - die Bergsteigerdörfer schaffen Orte der Begegnung und der Entschleunigung. "Entweder musst du ein Bergsteiger sein, oder du suchst die Ruhe", bringt es Roswitha Felder auf den Punkt.
18:15
In einigen Staaten der Erde hat er schon begonnen - der Wettlauf um die beste technische Antwort auf den Klimawandel. Wissenschaftsjournalistin Lena Ganschow begibt sich auf Spurensuche. Wie viel Konfliktpotenzial steckt in Geoengineering, wenn Menschen versuchen, Wetter und Klima zu beeinflussen? Dass Geoengineering auch eine sicherheitspolitische Komponente haben kann, zeigt schon seine Geschichte: Von 1967 bis 1972 etwa versprühte die US-Airforce während des Vietnamkriegs im Rahmen der geheimen "Operation Popeye" täglich Blei- und Silberjodidpulver in Monsunwolken. Ziel war es, Regenfälle zu verstärken, um die Nachschublinien des Vietcongs auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad zu unterbrechen. Nicht nur für der die Klimaforschung, auch für das Militär ist Geoengineering längst ein Thema. Annika V. vom Dezernat für Zukunftsanalyse der Bundeswehr gewährt Einblick in verschiedene Szenarien, in denen Geoengineering auch zum Konfliktfaktor werden könnte. Ähnlich wie im Weltraum gibt es auch hier "Dual Use"-Komponenten, also Technologien, die sowohl zivil als auch militärisch nutzbar sind. Immer wieder hört man die Forderung nach politischer Regulierung. Aber warum eigentlich? Der Politologe Stefan Schäfer vom Helmholtz-Zentrum in Potsdam befasst sich seit seiner Promotion mit Geoengineering. Er führt vor Augen, wie weit die politischen Forderungen der Wissenschaft mit den politischen Realitäten auseinanderliegen.
19:00
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
19:22
3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
19:24
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
20:00
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
20:15
1944: Im letzten Kriegssommer macht sich der Wehrmachtsoldat Walter Proska aus Lyck in Masuren auf den Weg vom Heimaturlaub zurück an die Ostfront. Im Zug begegnet er der jungen Polin Wanda. Wanda deponiert im Waggon eine Bombe. Proska kann die Sprengladung zwar beseitigen, doch der Zug fährt auf eine von Partisanen gelegte Mine und explodiert. Proska überlebt, befreit sich aus den Trümmern und wird von einem Trupp deutscher Soldaten aufgegriffen. Er wird ihrer kleinen Einheit zugeteilt, die in den Sümpfen von Rokitno die Bahnstrecke überwachen soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Ein verlorener Posten. Das Kommando führt Willy Stehauf, ein versoffener Unteroffizier, der seine Männer mit menschenverachtenden Spielchen schikaniert. Dessen ständige Erniedrigungen, die Angriffe der Partisanen und die endlosen Streifzüge durch die mückenverseuchten Sümpfe treiben die Soldaten mehr und mehr in den Wahnsinn. Im Lager "Waldesruh" freundet sich Proska mit dem Studenten Wolfgang Kürschner an. Nachdem Stehauf den Dorfpfarrer ermordet hat, fordert Kürschner Proska auf, sich dem Gehorsam zu verweigern und gemeinsam mit ihm zu den Partisanen überzulaufen. Allein auf Patrouille begegnet Proska der Partisanin Wanda wieder. Sie geben sich in den Wirren des Krieges für einen kurzen Augenblick ihren leidenschaftlichen Gefühlen hin und verlieben sich ineinander. Als die Partisanen das Lager stürmen und die Deutschen abführen, schenkt Wanda ihrem Geliebten die Freiheit.
21:39
In russischer Gefangenschaft ist Proska am Ende seiner Kräfte. Die schwere Fußverletzung macht es ihm unmöglich, im Tross weiterzumarschieren. Da entdeckt ihn sein Freund Wolfgang Kürschner. Dieser trägt inzwischen die Uniform der Roten Armee und lässt seinen Kameraden sofort ins Lazarett bringen. Als Walter Proska wieder auf den Beinen ist, stellt man ihn vor die Wahl: ebenfalls zu desertieren - oder in Gefangenschaft zu sterben. Schließlich setzt man Proska in der Frontagitation ein. In vorderster Linie überredet er Wehrmachtsoldaten über Lautsprecheransagen, sich zu ergeben. Am Abend in der Kommandantur sieht er plötzlich Wanda auf der Bühne. Sie unterhält die Truppe als Sängerin. Ihre gemeinsame Flucht misslingt. Walter Prokas nächster Fronteinsatz führt ihn zurück in die Heimat zum Hof seines Schwagers. Als sie die Stallungen erreichen, geraten die russischen Soldaten unter Feuer. Proska schießt zurück und trifft seinen Schwager tödlich. Ohnmächtig sieht er mit an, wie seine Schwester verschleppt wird. Der Krieg geht zu Ende. Proska arbeitet in der sowjetischen Kommandantur in Berlin, wo er Passierscheine ausstellt. Eines Tages steht Willy Stehauf in seinem Büro. Er will sich nach Köln durchschlagen, in der Hoffnung, dass sein Sohn noch lebt. Kürschner, der im neuen Regime Karriere macht, lässt seinen alten Peiniger verhaften. Walter Proska erkennt, dass er eine Entscheidung treffen muss.
23:08
Uli und Nora verbindet eine innige, späte Liebe. Aber Uli, Fremdenführer in Hamburg, geht der Entscheidung, zu der gemeinsamen Beziehung zu stehen, immer wieder aus dem Weg. Eines Morgens erleidet Uli während einer Hafenrundfahrt auf der Elbe einen Hirnschlag, sodass er sich von einer Sekunde auf die andere nicht mehr mitteilen kann. Er kämpft sich durch die Stadt bis zum Lesesaal der Bibliothek vor, in der Nora arbeitet. In letzter Minute bringt ein Notarztwagen Uli ins Krankenhaus. Nora ist überfordert in dieser Situation. Als sie schließlich auf Initiative ihrer Freundin und Kollegin Eva ein paar Sachen für Uli aus seiner Wohnung holt, klingelt ein Handy. Am anderen Ende meldet sich eine unbekannte Frauenstimme, die merkwürdig vertraut klingt. So vertraut, dass Nora ein Geheimnis in Ulis Leben vermutet. Sie sucht Rat bei ihrer Freundin Eva, und sie bittet um Hilfe bei Ulis älterem Bruder, dem Restaurator Frank und dessen Frau Hilde, um zu erfahren, dass das Verhältnis zwischen den Brüdern seit Jahren zerrüttet ist. Nora zögert nach wie vor, Uli im Krankenhaus zu besuchen. Sie kann und will ihn nicht mit ihrem Verdacht konfrontieren. Stattdessen fährt sie an die Küste, in Ulis Heimatstadt, und begegnet dort Karin, jener anderen Frau, die mit Uli seit Jahren liiert ist. Währenddessen ahnt Uli, dass seine Lebenslüge zerbricht. Ihn hält es nicht mehr im Krankenhaus. Er mobilisiert all seine Kräfte, tritt trotz seines kritischen Zustandes auf eigene Faust eine gefährliche Reise an und fährt an die Küste, um sich den beiden Frauen zu offenbaren.