19:00
- Russlandpolitik auf dem Prüfstand Wie Deutschland auf Angriffe reagiert - Unterricht in Kriegszeiten Wie das Schuljahr in Odessa startet - Tablette statt Spritze Abnehmpille kommt in die Apotheken
19:21
3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
19:23
- Film "That's Why The Lady Is A Champ" Gespräch mit Collien Fernandes - Heimat als Kampfbegriff Auf Spurensuche in Sachsen-Anhalt - Start der Tour von Rapper Marteria In seiner Heimatstadt Rostock - Abhängen in der Hängematte Teil 3 Mit Poetry-Slammer Jan Philipp Zymny
20:00
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
20:15
Ein aus der Haft entlassener Kindermörder kommt in ein entlegenes Dorf - und kurz darauf verschwindet dort ein Junge. Das hätte nicht passieren dürfen, da der Ex-Straftäter observiert wurde. Eine ungewöhnliche Ausgangslage für den hoch spannenden Thriller "Im Abgrund". - Peter Kurth als charismatischer Ermittler und Tobias Moretti in der Rolle eines diabolischen Verbrechers sind die Gegenspieler in dem dramatischen Psychoduell. Nicht jeder hat eine zweite Chance verdient: Da ist sich der erfahrene Ermittler Wallat sicher - schon gar nicht der Kindermörder Hagenow, der nach 15 Jahren Haft entlassen wird, obwohl er weiterhin als gefährlich gilt. Wallat übernimmt die Leitung eines LKA-Teams, das den potenziellen Wiederholungstäter überwacht. Sein "inoffizieller" Auftrag passt in kein Diensthandbuch: Wallat soll Hagenow - natürlich rechtzeitig - auf frischer Tat ertappen, um ihn für immer hinter Gitter zu bringen. Unterdessen bezieht der Ex-Sträfling ein Zimmer im Haus des idealistischen Dorfpastors Berkenbusch und fängt einen Job im örtlichen Sägewerk an. Das LKA-Team observiert ihn rund um die Uhr. Als Wallat ihn bei einem nächtlichen Spaziergang aus den Augen verliert, beginnt am nächsten Morgen ein Albtraum: Max, der achtjährige Sohn von Berkenbuschs Haushälterin, ist spurlos verschwunden. Wallat und seine Kollegin Lisa sind bereit, Hagenow von Beginn an härter anzufassen. Ihr Kollege Eric, der bereits vor 15 Jahren dabei war, pocht aber auf das Einhalten der Dienstvorschriften. Schließlich könnte es auch jemand anders gewesen sein. Für Wallat gibt es jedoch keinen Zweifel. Er vermutet, dass der Junge noch am Leben ist, aber nur wenig Zeit bleibt, um ihn zu retten. Regisseur Stefan Bühling führt die geradlinig erzählte Kriminalgeschichte des Drehbuchautors Arndt Stüwe zu einem dramatischen Showdown. Die düstere Bildgestaltung Marco Uggianos verstärkt den dramaturgischen Sog der Handlung.
21:45
Ein Pinguin, der nihilistisch in seinen sicheren Tod watschelt, eroberte Anfang 2026 das Internet. Dahinter steckt: ein Dokumentarfilm des legendären Regisseurs Werner Herzog. Doch wie konnte diese Tierdokumentation zum Social-Media-Hype werden, und stimmt das mit dem nihilistischen Pinguin überhaupt? "Pop Secret Stories" widmet sich der wahnwitzigen Karriere von Werner Herzog und seinem recht speziellen Umgang mit der Wirklichkeit. Wie konnte Werner Herzog in den USA zum Superstar werden, und warum ist der Pinguin seine finale Rache am deutschen Kino?
22:00
Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
22:29
1945 kommt der Krieg nach Deutschland. Das letzte Kapitel des Krieges beginnt 100 Tage zuvor. Es sind Tage des Schreckens und des Sterbens, Tage des Untergangs - und zugleich der Befreiung. Am 28. Januar 1945 stehen die alliierten Armeen noch jenseits der Grenzen. Dann erobert die Rote Armee Landstriche in Ostpreußen und Oberschlesien. Der Durchbruch im Osten ist der Auftakt zum Ende des "Dritten Reichs". Bevor der Frieden am 8. Mai 1945 kommt, müssen die Sieger und die Besiegten, die Befreier und die Befreiten, die Täter und die Opfer noch Unvorstellbares durchmachen. Die drei letzten Monate von Diktatur und Krieg bedeuten Fanatismus und Flucht, Massenmord und Zivilcourage, Verblendung und Verzweiflung, Kampf und Kollaps. KZ-Häftlinge werden auf Todesmärsche geschickt, Kindersoldaten sterben sinnlos, Flüchtlinge ertrinken in der Ostsee, Menschen verbrennen im Inferno des Feuersturms. "Countdown zum Kriegsende" erzählt die Geschichte dieser dramatischen 100 Tage anhand der zentralen Ereignisse, lässt aber auch solche Szenen wieder aufleben, die symbolhaften Charakter haben für das apokalyptische Panorama des Untergangs. Führende Historiker wie Peter Longerich und Antony Beevor, Experten wie Heike Görtemaker und T.G. Otte sowie junge Wissenschaftler wie Maren Röger oder Mirko Drotschmann analysieren die historischen Zusammenhänge und ordnen die Tage entlang der Zeitleiste ein.
23:14
1945 kommt der Krieg nach Deutschland. Das letzte Kapitel des Krieges beginnt 100 Tage zuvor. Es sind Tage des Schreckens und des Sterbens, Tage des Untergangs - und zugleich der Befreiung. Am 6. März 1945 sind es noch 64 Tage bis Kriegsende. Noch hält die Wehrmacht große Teile des Reichsgebiets. Doch die Alliierten sind auf dem Vormarsch. Im Osten steht die Rote Armee an der Oder, im Westen ist Köln das nächste große Ziel. "Countdown zum Kriegsende" erzählt die Geschichte dieser dramatischen 100 Tage anhand der zentralen Ereignisse, lässt aber auch solche Szenen wieder aufleben, die symbolhaften Charakter haben für das apokalyptische Panorama des Untergangs. Führende Historiker wie Peter Longerich und Antony Beevor, Experten wie Heike Görtemaker und T.G. Otte sowie junge Wissenschaftler wie Maren Röger oder Mirko Drotschmann analysieren die historischen Zusammenhänge und ordnen die Tage entlang der Timeline ein. Aufwendige Drohnenflüge führen an die wesentlichen Schauplätze. Einzigartiges Filmmaterial aus deutschen, amerikanischen, britischen und russischen Archiven sowie seltene Fotos ermöglichen die Rekonstruktion der chaotischen Verhältnisse jener Tage. Private Aufzeichnungen und Originaldokumente sorgen für bedrückende Authentizität. Graphic Novels geben den Hauptprotagonisten auch in Momenten ein Gesicht, die kein Kameramann oder Fotograf dokumentiert hat.