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TV Programm für 3sat am 26.04.2026

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Wildes Deutschland 12:50

Wildes Deutschland

Tiere

Wie auf einer Arche trifft man in der Uckermark auf besonders viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Der Film porträtiert die wohl einsamste Region Deutschlands. Der Mensch ist auf dem Rückzug, nach 800 Jahren Besiedlungskultur verlässt er heute zunehmend die Region, zieht in die Städte und überlässt der Natur immer mehr Raum. Umso attraktiver ist die Uckermark für viele Tiere. Adler brüten in der Waldmark, Fischotter jagen in Flüssen nach Forellen und Neunaugen, Biber stauen Bäche zu Seen, Dachse, Marderhunde und Füchse leben mit Hirschen und Rehen in der Feldmark. Vor allem aber ist die abwechslungsreiche, von der Eiszeit geprägte Landschaft die Kranichmetropole Europas. In naturbelassenen Wäldern rund ums Plagefenn, das älteste Naturschutzgebiet Deutschlands, finden die eindrucksvollen Vögel beste Bedingungen, um ihren Nachwuchs aufzuziehen. Die Dokumentation erzählt von einem ungewöhnlichen Landstrich, der vom Menschen seit Jahrhunderten stark beeinflusst und dennoch naturnah ist. Gefühlvoll setzt Christoph Hauschild die Uckermark in Szene. Hochstabilisierte Aufnahmen aus dem Helikopter zeigen die Region aus luftiger Perspektive, extreme HD-Zeitlupen von Kranichen, Fischadlern oder Fledermäusen sowie aufwendige Zeitrafferaufnahmen gewähren Einblicke in das Leben der Tiere.

Danach

Wildes Deutschland - Der Spreewald 13:35

Wildes Deutschland - Der Spreewald

Tiere

Im Osten Deutschlands liegt eine geheimnisvolle Flusslandschaft: Rückzugsgebiet für seltene Tiere, Heimat der Sorben und Wenden, ein Volk, das bis heute seine eigenen Traditionen pflegt. Im Spreewald bilden zahlreiche Flussarme und Kanäle ein Binnendelta, das in Deutschland selten gewordenen Tierarten einen Lebensraum bietet. Der Film erzählt von einem ungewöhnlichen Lebensraum, der vom Menschen stark beeinflusst und dennoch naturnah ist. Als wohl reizvollstes Spreewaldidyll gilt das Dorf Lehde, das von zahlreichen Gräben durchzogen, unter schattigen Bäumen versteckt und voller malerischer Winkel ist. In diesem Wasserlabyrinth liegen einige Höfe, von denen viele auch heute nur mit dem Kahn zu erreichen sind. Zieht der Winter ein, verbindet Eis die Inseln im Spreewald. Die Kanäle und Wasserstraßen werden für Tage oder Wochen zu komfortablen Geh- und Fahrwegen - wer einmal mühsam einen Kahn be- oder entladen hat, weiß die Hilfe des Winters zu schätzen. Und es ist ein unvergessliches Erlebnis, die außergewöhnlichen Flusslandschaften des Spreewalds per Schlittschuh oder Schlitten zu erleben. Gefühlvoll setzt der Filmemacher Christoph Hauschild die einzigartige Flusslandschaft des Spreewalds in Szene. Aufnahmen aus dem Heißluftballon schaffen einen Überblick über die Region. Extreme HD-Zeitlupenaufnahmen von Prachtlibellen, Eisvögeln und Fischottern sowie Zeitrafferaufnahmen gewähren Einblicke in die Welt der tierischen Bewohner des Wasserlabyrinths.

Unsere Wälder 14:20

Unsere Wälder: Die Sprache der Bäume

Dokumentation

Die Deutschen lieben den Wald. Kein anderes Land Europas hat eine derart tiefe Verbindung zur Heimat der Bäume. Ein Drittel des Landes ist mit Wald bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Und kein Naturraum ist so stark mit der Identität der Deutschen verbunden wie der Wald. Nicht das Wattenmeer, nicht die Berge spiegeln die Seele und die Befindlichkeiten der Deutschen, sondern - die Wälder. Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das "Wood Wide Web" der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus. Dort tauscht er Nährstoffe aus - und Nachrichten. Auch in der Waldluft schweben ständig chemische Botschaften, mit deren Hilfe Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren. Wie unsichtbare Kommunikationsfahnen durchwehen sie den Wald. Zudem ist die Luft dort reich an Sauerstoff - einem Abfallprodukt der Photosynthese. Ein einziger Baum deckt den Tagesbedarf von zehn Menschen. Deswegen gilt das "Waldbad" nicht nur in Japan, wo es erfunden wurde, längst als Therapie. Unter Bäumen werden Menschen ruhiger und gesünder. Denn auch wenn sie die Bäume nicht verstehen: Die geheime Sprache der Bäume wirkt auch auf den Menschen. Vielleicht wird der Wald auch deshalb so sehr geliebt.

Unsere Wälder 15:05

Unsere Wälder: Ein Jahr unter Bäumen

Dokumentation

Die Deutschen lieben den Wald. Kein anderes Land Europas hat eine derart tiefe Verbindung zur Heimat der Bäume. Ein Drittel des Landes ist mit Wald bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Und kein Naturraum ist so stark mit der Identität der Deutschen verbunden wie der Wald. Nicht das Wattenmeer, nicht die Berge spiegeln die Seele und die Befindlichkeiten der Deutschen, sondern - die Wälder. Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in die Wälder, sie öffnen kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben: von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate fürs ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über Hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor, genau wie die Tiere. Manche von ihnen - wie beispielsweise die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf. Denn wenn es nichts zu futtern gibt, sind sie so am sichersten vor ihren Feinden. Andere - wie die Rothirsche - schlafen quasi im Gehen. Animationen zeigen, wie im Lauf der Jahre Nahrung für alle Waldbewohner entsteht, etwa das Holz der Bäume - und warum Spechte bis zu 10.000-mal am Tag auf das Holz hämmern können, ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Viele Lebewesen im Wald leben im oder vom Holz der Bäume. Doch manche Untermieter - wie die Borkenkäfer - können dabei wahre Massaker anrichten. Ob der massenhafte Tod von Bäumen durch den Schädling nun der Königsweg zum vielerorts erwünschten Urwald sein soll, darüber gibt es nach wie vor leidenschaftliche Diskussionen.

Unsere Wälder 15:50

Unsere Wälder: Im Reich des Wassers

Dokumentation

Die Deutschen lieben den Wald. Kein anderes Land Europas hat eine derart tiefe Verbindung zur Heimat der Bäume. Ein Drittel des Landes ist mit Wald bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Und kein Naturraum ist so stark mit der Identität der Deutschen verbunden wie der Wald. Nicht das Wattenmeer, nicht die Berge spiegeln die Seele und die Befindlichkeiten der Deutschen, sondern - die Wälder. Wälder sind die größten Süßwasserspeicher - denn alles im Wald ist darauf ausgelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlages auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand, und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie ein Mensch erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auenwälder sind deswegen das Terrain der Spezialistenbäume - und Heimat der Biber, der einzigen tierischen Waldbewohner, die Bäume fällen. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind Wälder die wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronen-Kränen am Wunderwerk Wald.

Spreewald - Labyrinth des Wassermanns 16:35

Spreewald - Labyrinth des Wassermanns

Landschaftsbild

Der Spreewald, im Osten Deutschlands gelegen, ist ein geschütztes Biosphärenreservat und ein in Europa einzigartiges Binnendelta. Der Film stellt die historische Kulturlandschaft vor. In dem Labyrinth von stillen Wasserläufen und Seen sind manche Ortschaften bis heute nur mit dem Kahn erreichbar. Ein Kahnfahrer stellt mit seinem Holzboot das Flussgebiet vor und treibt durch die "Fließe" genannten Kanäle. Dabei trifft er auf die dort ansässigen Sorben, eine slawische Minderheit. Sie haben eine lebendige, eigene Kultur mit farbenfrohen Bräuchen und Festen.

Schwarzwaldliebe 17:15

Schwarzwaldliebe

TV-Liebesfilm

Elisabeth von Holbach ist eine brillante Rechtsanwältin, die mit harten Bandagen kämpft und notfalls auch zu ungewöhnlichen Methoden greift, um die Interessen ihrer Mandanten durchzusetzen. Demnächst soll die Mittdreißigerin endgültig die Führung der renommierten Stuttgarter Kanzlei ihres Vaters Max übernehmen und sein Lebenswerk fortsetzen. Zuvor aber gilt es noch, ein wichtiges Geschäft zum Abschluss zu bringen. Im Auftrag eines finanzkräftigen Mandanten reist Elisabeth in den Schwarzwald, um einen unwilligen Bauern zum Verkauf seines Hofs zu überreden. Die restlichen Landwirte der Gegend haben ihren Grund bereits für gutes Geld veräußert, um einer riesigen Rennstrecke Platz zu machen. Allein Karl Lindner schaltet auf stur. Obwohl seine wirtschaftliche Situation alles andere als rosig aussieht, ist er nicht bereit, das Lebenswerk seiner Eltern Franz und Gertrude einfach aufzugeben. Für die abgebrühte Elisabeth klingt das nach einem Kinderspiel. Ihre Fahrt aufs Land im schicken Sportwagen endet allerdings in einem matschigen Straßengraben. Und zunächst ahnt sie auch nicht, dass es ausgerechnet Karl Lindner ist, der ihr mit seinem Traktor aus der Patsche hilft. Unter dem Vorwand, im Auftrag einer EU-Studie über die Situation der deutschen Landwirte unterwegs zu sein, quartiert Elisabeth sich im Gästezimmer seines Hofs ein. Und obwohl in der redegewandten Großstadtanwältin und dem wortkargen Jungbauern zwei Welten aufeinanderprallen, herrscht vom ersten Moment an eine seltsame Anziehung zwischen den beiden. Auch Karls Eltern schließen die junge Frau bereits nach kurzer Zeit ins Herz. Elisabeth gerät in einen schweren Gewissenskonflikt: Auf der einen Seite findet sie heraus, dass auf dem Hof ein hoher Kredit lastet, und leitet alles in die Wege, um Karl damit unter Druck zu setzen. Andererseits stellt sie zu ihrer eigenen Überraschung fest, wie sehr das Leben und die Arbeit auf dem Land sie erfüllen. Immer stärker fühlen sie und Karl sich zueinander hingezogen - und plötzlich ist es Liebe. Hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen für Karl und ihrer Verpflichtung gegenüber der Kanzlei ihres Vaters, beschließt Elisabeth, Karl endlich die Wahrheit zu sagen und ihm bei der Rettung seines Hofs zu helfen. Ohne es zu wollen, gerät sie damit jedoch erst recht zwischen die Fronten. Denn während Karl sich enttäuscht von ihr abwendet, als er erfährt, wer sie wirklich ist, denkt Elisabeths Vater gar nicht daran, den einträglichen Auftrag seines Mandanten einfach sausen zu lassen. "Schwarzwaldliebe", ein romantischer Liebesfilm von Erfolgsautor Uwe Wilhelm, erzählt von einer Frau, die ihr persönliches Glück an einem Ort findet, an dem sie es nie erwartet hätte. Dabei spielt der Film auf intelligente Weise mit den Gegensätzen zwischen Großstadttrubel und ländlicher Idylle und greift mit dem Thema des Bauernhofsterbens auf dezente Weise eine noch immer sehr aktuelle Problematik auf.

Nach der Hochzeit bin ich weg! 18:45

Nach der Hochzeit bin ich weg!

TV-Komödie

Als Hausfrau, Gattin und Leiterin eines Familienbetriebs hat Anne Stadler alles im Griff. Entsprechend soll auch die Hochzeit ihrer einzigen Tochter Lisette ein traumhaftes Event werden. Mit Elan organisiert Anne in dem beschaulichen Schwarzwalddorf ein gesellschaftliches Ereignis ersten Ranges. Doch mitten in den Vorbereitungen ertappt sie ihren Göttergatten Gerd im familieneigenen Sägewerk beim Seitensprung. Für die geschockte Anne steht schnell fest, dass sie nur bis zum großen Tag ihrer Tochter gute Miene zum bösen Spiel macht - danach ist sie weg. Lisette hätte sich eher eine bescheidene Trauung im kleinen Kreis gewünscht, weiß aber nicht, wie sie es der Mutter sagen soll. Mit der Ankunft von Arno Freywald, dem angeblich in Venezuela verschollenen Vater des Bräutigams Daniel, werden die Karten neu gemischt. Der notorische Hochstapler müsste eigentlich im Gefängnis sitzen, aber der Steuerfahnder Meyer hat sich auf einen Deal mit dem Gauner eingelassen: Arno will die Hochzeit seines Sohns auf freiem Fuß erleben und dem Finanzamt im Gegenzug die Namen millionenschwerer Steuersünder preisgeben. Die Rettung der Stadlerschen Ehe wird für Arno eine Herzensangelegenheit. Als Frauenversteher rät er Gerd, die alten Gefühle seiner Gattin erneut zu wecken. Der Plan funktioniert perfekt, Anne verliebt sich tatsächlich - allerdings nicht in Gerd, sondern in Arno. Als auch noch das Brautpaar in eine Krise gerät, ist das Chaos perfekt.

Die Toten vom Schwarzwald 20:15

Die Toten vom Schwarzwald

TV-Thriller

Bei einer Fahrt in den Schwarzwald wird die junge Lehrerin Inka über die Mitfahrzentrale von einer Frau, Katharina, mitgenommen. Doch bei einem Halt im Holltal verschwindet Katharina spurlos. Die ermittelnden Beamten glauben nicht an ein Verbrechen. Aber Katharinas Ex-Mann Matthias Auerbach, selbst Kriminaltechniker, ist nicht bereit, die Suche aufzugeben. Er reist ins Holltal, um - zum Leidwesen der Behörden - selbst nach Katharina zu fahnden. Die Atmosphäre in dem kleinen Dorf erweist sich als eisig. Es scheint, als hätte sich der ganze Ort unter der strengen Hand des Bürgermeisters Beierle zu einem geheimnisvollen Stillschweigen verpflichtet. Kurz darauf macht Auerbach im felsigen Gebirge einen erschütternden Fund: die skelettierte Leiche einer Frau. Die DNA stimmt mit Katharinas überein. Aber die Frau ist bereits seit vier Jahren tot. Auerbach, der trotz aller Beweise nicht glauben kann, dass es sich um seine Ex-Frau handeln soll, will das Rätsel um jeden Preis lösen. Er lässt sich beurlauben und führt seine verzweifelten Recherchen fort. Dabei steht er vor immer neuen Widersprüchen. Die Holltal-Bewohner, denen er begegnet, scheinen über Generationen hinweg in Geschehnisse verstrickt, die einen normalen Umgang miteinander unmöglich machen. Jeder von ihnen trägt ein Geheimnis mit sich, das es zu verbergen gilt. Die vermeintlich heile Welt des Tals im Schwarzwald entpuppt sich zunehmend als düsterer Abgrund, der geprägt ist von Mythen und Aberglauben.

Die Toten von Hameln 21:45

Die Toten von Hameln

TV-Thriller

Chorleiterin Johanna Bischoff fährt mit ihrem Mädchenchor zu einem Konzert in ihre Heimatstadt Hameln. Kurz vor dem geplanten Auftritt verschwinden vier der Mädchen und der Organist David. Sie befanden sich auf einer Wanderung in einer Höhle des Ith - dem sagenumwobenen Berg, in den vor gut 700 Jahren der Rattenfänger die Kinder geführt haben soll. Hilfesuchend wendet sich Johanna an ihren Ex-Freund Jan Faber, Leiter des Polizeireviers in Hameln. Eine fieberhafte Suche nach den Verschollenen in den Höhlen und Wäldern des Ith beginnt. Johanna erkennt, dass das Rätsel um die Vermissten untrennbar mit ihrem eigenen tragischen Familiengeheimnis verbunden ist.

Blutsschwestern 23:10

Blutsschwestern

TV-Thriller

Was als harmloser Ausflug beginnt, endet in einem Horrortrip. - Spannender und gut besetzter Psychothriller. Fünf Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, begeben sich der alten Zeiten willen auf einen Wochenendausflug. Als eine der Frauen tot aufgefunden wird, ist plötzlich jede eine potenzielle Mörderin. Jede hat ein Motiv, und jede verdächtigt jede. Charly ist frisch verliebt auf dem Weg zu Marc nach Graz. Sie möchte mit ihrem Jugendschwarm, den sie zufällig in Hamburg wiedergetroffen hat, zwei Tage alleine verbringen. Doch es kommt anders: Am Bahnhof warten bereits ihre alten Schulfreundinnen Rita, Ingrid und Sonja auf sie, um die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Und da auch heute noch alle nach Ritas Pfeife tanzen müssen, lassen sich Charly und die anderen beiden überreden, zum Jagdhaus zu fahren, das einsam und von dichtem Wald umgeben auf einer Anhöhe liegt. Charly hat keine guten Erinnerungen an dort verbrachte Kindheitstage: Ihre ehemalige Clique verbindet ein schreckliches Erlebnis. Kaum ist auch Manu nachgekommen, verkündet Rita die frohe Botschaft: Sie und Marc sind wieder zusammen und werden bald heiraten. Charly glaubt ihr kein Wort. Völlig vor den Kopf gestoßen, will sie so schnell wie möglich weg. Aber da schlägt das Wetter um, im Haus fällt der Strom aus - und ehe die fünf Frauen merken, dass eine von ihnen fehlt, ist es bereits zu spät: Rita liegt tot auf dem Fußboden im Badezimmer.