13:15
Die langjährigen Freunde Sebastian Bezzel und Simon Schwarz, bekannt aus den Eberhofer-Krimis, begeben sich wieder auf Entdeckungstour. Im Wohnmobil sind sie an den sechs längsten bayerischen Flüssen unterwegs - der Isar, dem Inn, der Donau, dem Main, dem Lech und der Altmühl. In dieser Folge beginnen Simon Schwarz und Sebastian Bezzel ihre Reise entlang der Altmühl im mittelfränkischen Ornbau. Zusammen mit Jana Ammon und Thomas Keller vom Wasserwirtschaftsamt Ansbach helfen sie bei der Renaturierung der Oberen Altmühl, bevor sie nach Pappenheim weiterreisen, wo sie mit Bettina und Bernd Hoyer und den "Eisbären" zum Baden in der kalten Altmühl verabredet sind. Schließlich führt ihre Reise die Grenzgänger zum Archäologen Karl-Heinz Rieder, der ihnen im Römer- und Bajuwaren-Museum Burg Kipfenberg den mit seinen 1500 Jahren wahrscheinlich ältesten Bayern vorstellt. Abschluss ist der Besuch im Fossiliensteinbruch Blumenberg in Eichstätt. Dort, wo eines der wertvollsten Fossilien der Welt gefunden wurde, gehen Simon Schwarz und Sebastian Bezzel selbst auf Fossiliensuche - mit fundierter Unterstützung von Dr. Christina Ifrim, der Leiterin des Jura-Museums Eichstätt, und Olivia Schönhofer, der Pächterin des Fossiliensteinbruchs.
14:00
Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Jede Woche steht ein anderes Bundesland im Fokus. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
14:30
Eine Kultsendung des Bayerischen Fernsehens, seit mehr als 30 Jahren: Bei "Kunst + Krempel" bewerten renommierte Experten aus Museum und Kunsthandel die mitgebrachten Antiquitäten der Gäste. Diese große Keramikvase könnte auch ein Schloss zieren. So jedenfalls die Vorstellung der Besitzerin. Doch was sagen die Experten? Außerdem begutachten sie ein Gemälde, das von Kaulbach stammen könnte, Biedermeierstühle und eine fränkische Träubleskette.
15:05
Ein beliebtes Urlaubsziel der Österreicher ist Italien. Hier führen bekanntlich alle Wege nach Rom. Von der "Ewigen Stadt" aus geht die Reise weiter nach Capri und an die Amalfiküste. Unterwegs warten unzählige Attraktionen: Hier lockt der frische Büffelmozzarella, dort kann man im Kloster ein paar Minuten in Gedanken an Thomas von Aquin verweilen und im nächsten Fischerdorf genussvoll den Sonnenuntergang betrachten.
15:30
Die Inselbahn Wangerooge ist die einzige von der Deutschen Bahn betriebene Schmalspurbahn. Sie zuckelt auf einer Strecke von knapp sechs Kilometern über die östlichste ostfriesische Insel. Die Meterspurbahn ist neben dem Fahrrad das einzige Verkehrsmittel auf der autofreien Insel - ohne Bahn läuft dort nichts. Güter, Personen, sogar Müll werden dort auf der Schiene transportiert - ein Paradies nicht nur für Eisenbahnfreunde. Einen festen Fahrplan gibt es nicht. Die Bahn dient hauptsächlich dem Zubringerverkehr zwischen dem Inselhafen und dem Ort Wangerooge. Für die 3,4 Kilometer lange Strecke entlang des Wattenmeeres braucht sie 15 Minuten und führt dabei durch den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Nur die Bahn darf den Nationalpark durchqueren. Personenverkehr gibt es dort nur, wenn für Passagierschiffe genug Wasser unter dem Kiel ist. Die Inselbahn ist damit tideabhängig.
16:00
Jeder verdient eine zweite Chance - da gibt es für die Bewährungshelferin Klara Sonntag keinen Zweifel. Auf dem beschwerlichen Weg zur verordneten Besserung macht ihr niemand etwas vor. Wer, wenn nicht sie, könnte die uneinsichtige Insolvenzbetrügerin Merle Scheffler auf Kurs bringen? Das denkt sich Richter Thomas Aschenbach, der mit Klara seit 15 Jahren eine Affäre hat und ihre Dickköpfigkeit wie kein anderer kennt. Er schanzt ihr die Betreuung der hochnäsigen Ex-Millionärin zu, die ihr Luxusleben mit dreisten Tricksereien fortführt. Klara verschafft sich auf ihre resolute Art erst einmal Respekt. Schon bald erfährt sie, dass Merle sogar ihre frühere Belegschaft um die Sozialbeiträge geprellt hat. Jetzt will es die Bewährungshelferin erst recht wissen - und legt die Samthandschuhe komplett beiseite. Ihre fürsorgliche Ader zeigt Klara dagegen bei dem 80-jährigen Rudi, der nach einem halben Jahrhundert im Knast die Freiheit neu erlernen muss. Zu ihrem Erstaunen weist Rudis Lebensgeschichte in ihre eigene Kindheit, die sie in Heimen und bei Pflegeeltern verbracht hat. Als bei ihr alte Wunden aufreißen, kommt Klaras bisher unumstößliches Credo ins Wanken: Ob wirklich jeder eine zweite Chance verdient, scheint ihr auf einmal gar nicht mehr so sicher.
17:30
Drei Kilo Marihuana! Dass die Drogenschmugglerin Eda Balci mit einer Haftstrafe auf Bewährung davonkommt, liegt an ihrem siebenjährigen Sohn Robert. Um ihn sorgt sich Bewährungshelferin Klara Sonntag, die eine Heimkindheit als Knacki-Tochter aus eigener Erfahrung kennt - mindestens genauso wie um seine taff wirkende Mutter. Was wirklich los ist, vertraut diese ihrer Betreuerin jedoch nicht an. Klara findet heraus, dass Edas manipulativer Partner Nico eigentlich das Problem ist. Wenn es um sie selbst geht, wirft die Sozialpädagogin ihren Grundsatz über Bord, dass jeder eine zweite Chance verdient. Als ihr todkranker Vater Rudi aus der Haft entlassen werden soll, möchte Klara einer Begegnung aus dem Weg gehen. Unterdessen wundert sich Thomas, seit 15 Jahren ihre heimliche Daueraffäre, über Klara: Statt sich endlich für ein Leben zu zweit mit ihm zu entscheiden, nimmt sie einen namenlosen Vierbeiner auf, um den ausgerechnet er sich kümmern soll.
19:00
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
19:18
3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
19:20
Gold, Kitsch und Abgrund: "Metropolen des Pop: Wien" zeigt, warum die Popkultur in Österreichs Hauptstadt kompromisslos anders ist. Wien ist berühmt für Prunk, Paläste und klassische Hochkultur. Doch abseits davon hat sich dort eine Wiener Popkultur entwickelt, die von schwarzem Humor, Melancholie und bewusster Provokation lebt. Hinter Kaffeehausromantik und Kitsch öffnet sich ein Abgrund. Und genau dort findet die Stadt ihren unverwechselbaren Ton. Der Film zeichnet ein vielschichtiges Porträt der Popkultur in Wien und verbindet Musik, Kabarett und Film zu einer kulturhistorischen Erzählung. In der Wiener Popmusik wird Dialekt zum ästhetischen Statement und lokale Identität zur internationalen Marke. Von Georg Kreisler über Falco bis zu aktuellen Künstlerinnen und Künstlern wie Wanda, Voodoo Jürgens und Bilderbuch zeigt sich ein Popsound, der Tabus bricht, sich selbst ironisiert und gerade deshalb weltweit verstanden wird. Ein zentrales Kapitel widmet sich dem Wiener Kabarett, das als kulturelle Waffe des indirekten Angriffs entstand. Schwarzer Humor, Schmäh und doppelter Boden prägen eine Tradition, in der Kritik selten offen, dafür umso treffsicherer formuliert wird. Ob Helmut Qualtinger, Josef Hader oder eine neue Generation von Künstlern - das Lachen richtet sich oft gegen das Publikum selbst und macht Kabarett zu einer Form kollektiver Selbstbeobachtung. Auch der Wiener Film blickt konsequent hinter die glänzende Oberfläche der Stadt. Während Sissi-Filme das internationale Wien-Bild prägten, zeigen Arbeiten von Michael Haneke oder Robert Seidl die dunklen Seiten menschlicher Existenz. Zwischen Perfektion und schonungslosem Realismus erzählt ihr Kino von Schuld, Gewalt und Verdrängung - häufig ohne Hoffnung auf ein klassisches Happy End. So entsteht das Bild einer Kulturstadt, die ihre Widersprüche nicht kaschiert, sondern daraus ihre kreative Kraft zieht. Wiener Popkultur vereint Kitsch und Abgrund, Humor und Härte, Tradition und Gegenwart - und genau darin liegt ihre anhaltende Faszination weit über Österreich hinaus.
20:00
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
20:15
Wladimir Kaminer blickt hinter die Kulissen des Kölner Doms und trifft Menschen, die das berühmte Bauwerk zwischen Geschichte, Glauben und täglicher Arbeit lebendig erhalten. Der Kölner Dom ist Wahrzeichen und Arbeitsort zugleich. Wladimir Kaminer erkundet das Bauwerk mit und ohne Besuchertrubel und zeigt, wie Alltag, Verantwortung und Identität im Dom zusammenkommen. Der Kölner Dom ist Deutschlands bekanntestes Wahrzeichen, UNESCO-Weltkulturerbe und für viele das Herz von Köln. Jeden Tag kommen rund 20.000 Menschen dorthin - Touristen, Gläubige, Pilgernde und Staatsgäste aus aller Welt. "Kaminer Inside: Kölner Dom" nähert sich diesem Monument jenseits von Ehrfurcht und Postkartenblicken und erzählt vom Dom als lebendigem Arbeitsort. Wladimir Kaminer trifft die Menschen, die den Dom erhalten, ordnen und mit Bedeutung füllen. Mit Dombaumeister Peter Füssenich geht es hoch über die Dächer der Kathedrale zu Restaurierungsarbeiten. Sie zeigen, warum der Dom trotz seiner Vollendung im Jahr 1880 ständig repariert, restauriert und weitergebaut wird - über Generationen hinweg, ein echtes Menschheitsprojekt. Domschweizer Cay Schloemer sorgt mitten im Besuchertrubel für Ordnung und Regeln im Alltag eines internationalen Publikums. Wladmir Kaminer darf ebenfalls in die Robe eines Schweizers schlüpfen. Nachts verändert sich der Dom grundlegend: Gemeinsam mit Domkapitular Dominik Meiering erlebt Kaminer die Kathedrale als stillen, spirituellen Ort jenseits des touristischen Betriebs. Dabei trifft er auch Winfried Bönig an der Domorgel, für den das die beste Zeit zum Üben ist. Domarchäologin Ruth Stinnesbeck führt Kaminer hinab in die Grabungen unter der Kathedrale - und durch fast 2000 Jahre Bau- und Stadtgeschichte. Mit dem Musiker und kölschen Original Henning Krautmacher spricht Wladimir Kaminer über den Dom als identitätsstiftendes Symbol für Köln. Und auch in die Schatzkammer darf er einen Blick werfen. "Kaminer Inside: Kölner Dom" bietet einen besonderen Einblick in eins der berühmtesten Bauwerke der Welt und zeigt den Kölner Dom als generationsübergreifendes Gemeinschaftsprojekt - getragen von den Menschen hinter dem Monument.
21:00
Er ist eine Legende - und spricht doch nur selten über sich selbst: Wolfgang Ambros. Er gewährt überraschend persönliche Einblicke in ein Leben zwischen Ruhm, Rückzug und Vergänglichkeit. Mit Liedern wie "Schifoan", "Da Hofa" und "Es lebe der Zentralfriedhof" schrieb er Musikgeschichte. Für den Filmemacher Hanno Settele macht der 1952 Geborene eine Ausnahme: Bei einem Konzert in Wien entsteht ein persönliches Porträt. Hanno Settele trifft Wegbegleiter von Wolfgang Ambros wie Christian Kolonovits, Joesi Prokopetz und Christina Stürmer. Ambros spricht über Sturheit und Geradlinigkeit, über Altersmilde, Backgammon und die eigene Vergänglichkeit - ein Leben voller Höhen, Rückschläge und Neuanfänge.
21:50
Mit Erica Eloff (Sopran), Ilia Staple (Sopran), Adrian Eröd (Bariton) und Matthäus Schmidlechner (Tenor) Ein Sommerabend am Traunsee: Vor der Kulisse des Traunsteins erklingen große Opern- und Operettenhits sowie Schmankerl der Musikliteratur - gesungen von internationalen Solisten. Erica Eloff, Ilia Staple, Adrian Eröd und Matthäus Schmidlechner präsentieren Werke von Mozart bis Bernstein, von Johann Strauss bis Korngold und Beethoven - ein buntes Programm der "Heiterkeit & Fröhlichkeit", wie im "Wildschütz", verspricht. Zu hören sind unter anderem das "Uhrenduett" aus der "Fledermaus", "Bei Männern, welche Liebe fühlen" aus der "Zauberflöte", Bernsteins "Mambo" aus der "West Side Story" sowie Millöckers "Ich hab' kein Geld, bin vogelfrei" aus dem "Bettelstudent". Begleitet werden die Solistinnen und Solisten vom Bruckner Orchester Linz unter der Leitung von Markus Poschner, der damit seine letzte Saison als Chefdirigent beschließt. Das Open-Air-Konzert ist ein Fixpunkt der Salzkammergut Festwochen Gmunden.
23:05
Prächtige schlossähnliche Villen, üppige Rebhänge und Klöster mit langer Tradition gehören zu Venetien, einer sehenswerten Region im Nordosten Italiens. Einst als Sommerresidenzen der venezianischen Aristokratie genutzt, sind die beeindruckenden Villen mehr als nur architektonische Meisterwerke. Sie verkörpern eine Epoche, in der Kunst, Kultur und Natur eine einzigartige Symbiose bildeten. Rund 100 erloschene Vulkane bilden die Euganeischen Hügel mit ihren uralten Kulturlandschaften. Die Gegend ist eng mit der Lagunenstadt Venedig verbunden. Als eine der schönsten barocken Gartenanlagen Europas gilt in dem Regionalpark der Park von Valsanzibio rund um die Villa der Familie Barbarigo aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, die heute der Familie Pizzoni Ardemani gehört. Das Schloss Catajo in Battaglia Terme gilt als die ungewöhnlichste venezianische Villa: Es hat die Funktion einer Villa, sieht aber von außen wie ein Schloss aus - mit Mauern, Zinnen und einer Brücke. In der Nähe des Castello del Catajo befindet sich das Weingut der Familie Salvan, die das Filmteam in die Kunst des Weinbaus einführt. Eines der ältesten noch erhaltenen Klöster ist die Benediktiner-Abtei Praglia, die zu Beginn des 11. Jahrhunderts von der adeligen Familie der Maltraverso gegründet worden ist. Das Kloster beherbergt eine berühmte Bibliothek, in der man sich um die Restaurierung und Erhaltung der Schriften kümmert.
23:25
Der Dragkünstler Jules wird Opfer einer homophoben Attacke des insgeheim schwulen Preston. Als Jules Preston unerkannt wieder begegnet, beginnt er ihn zu daten. Sein Ziel: Er will ihn outen. Um ein verstecktes Sexvideo aufzunehmen, geht Jules ein hohes Risiko ein. Als sich Preston unerwartet in ihn verliebt, geraten auch Jules' Rachegefühle ins Wanken. Zwischen Vergebung und Vergeltung entscheidet sich Jules verhängnisvoll für eine Flucht nach vorne. Der Dragkünstler Jules alias Aphrodite Banks stellt den vorbestraften Preston nach einer homophoben Beleidigung vor seinen Freunden bloß und wird von diesem daraufhin brutal zusammengeschlagen. Als Jules seinen Angreifer drei Monate später zufällig in einer Schwulensauna wiedersieht, schmiedet er einen Racheplan und beginnt Preston zu daten, der Jules ohne sein Kostüm nicht wiedererkennt. Jules plant durch versteckte Sexaufnahmen ein Zwangsouting von Preston im Internet, doch sein riskantes Vorhaben wird immer wieder durch Prestons allgegenwärtige Clique um seinen kleinkriminellen Mitbewohner Oz behindert. Zwischen Jules und Preston entwickelt sich eine heimliche Liebesbeziehung, in der Jules immer mehr die Kontrolle übernimmt. Als angeblicher Ex-Zellengenosse von Preston sucht Jules dabei auch den Kontakt zu dessen privatem Umfeld. Prestons ehrliche Gefühle für ihn lassen auch Jules nicht kalt, der Gewissensbisse wegen seines Rachevorhabens bekommt und Preston seiner bunten Dreier-WG um Alicia und den insgeheim eifersüchtigen Toby vorstellt. Kurzentschlossen und innerlich zerrissen entscheidet sich Jules anlässlich eines Comebacks als Aphrodite Banks, Preston anders als geplant an den Pranger zu stellen, doch die Situation eskaliert. Das mit einer Erotikthriller-Spannung aufgezogene, queere Love-and-Revenge-Drama "Femme" erntete nach seiner Premiere bei der Berlinale weltweit Aufmerksamkeit bei Festivals und Preisverleihungen, wobei besonders die schauspielerischen Leistungen von Nathan Stewart-Jarrett ("Misfits") und dem aufstrebenden Hollywoodstar George MacKay ("1917", "Captain Fantastic - Einmal Wildnis und zurück", "München - Im Angesicht des Krieges") honoriert wurden, die unter anderem eine gemeinsame Auszeichnung bei den British Independent Film Awards 2023 erhielten. Eine Besonderheit des Films stellt die schonungslos ambivalente Zeichnung der beiden Hauptfiguren dar, die von Täuschung und Selbsttäuschung geprägt ist. Gerade bei ihrem queeren Protagonisten Jules wollte das homosexuelle Regieduo Sam H. Freeman und Ng Choon Ping hierbei auch bewusst mit Klischees brechen. "Femme" basiert lose auf dem gleichnamigen, preisgekrönten Kurzfilm von Freeman und Ping, der mit Paapa Essiedu ("Men", "Gangs of London") und Harris Dickinson ("Triangle of Sadness", "Babygirl") bereits namhaft besetzt war.