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TV Programm für 3sat am 21.09.2026

Jetzt

mareTV: Vancouver Island 17:45

mareTV: Vancouver Island: Eine Insel, ganz Kanada

Land und Leute

Nichts als Weite, Wildnis und Wasser: Vancouver Island begeistert mit unberührter Natur, spannenden Geschichten und Menschen, die ihren ganz eigenen Weg gefunden haben. Die Reise führt ins charmante Victoria mit seiner viktorianischen Architektur sowie zu Geoduck-Tauchern, Walhütern und Treibholzkünstlern. Sie erzählt von nachhaltiger Muschelfischerei, dem Schutz der Buckelwale und vom Leben an Kanadas Pazifikküste.

Danach

nano 18:30

nano

Magazin

Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.

heute 19:00

heute

Nachrichten

Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.

3sat-Wetter 19:20

3sat-Wetter

Wetterbericht

3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kulturzeit 19:22

Kulturzeit

"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.

40 Jahre 3satFestival - Die Jubiläumssendung 20:15

40 Jahre 3satFestival - Die Jubiläumssendung

Kabarettshow

Zum 40. Jubiläum des "3satFestival" begibt sich 3sat auf eine besondere Reise durch vier Jahrzehnte Kabarett- und Comedy-Geschichte. Die Jubiläumssendung zeigt legendäre Auftritte, frühe Karrieremomente großer Namen und überraschende Archivschätze, die unter anderem den Wandel von Humor und Gesellschaft sichtbar machen. Durch die Sendung führen Tobias Mann und Christoph Sieber. Mit persönlichen Erinnerungen, pointierten Kommentaren und einem humorvollen Blick auf den Zeitgeist von damals und heute schlagen sie die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. So entsteht ein ebenso unterhaltsamer wie aufschlussreicher Rückblick auf 40 Jahre Festivalgeschichte.

Rainald Grebe: Ich erinnere mich - glaube ich 21:16

Rainald Grebe: Ich erinnere mich - glaube ich

Kabarettshow

Rainald Grebe erinnert sich ... zumindest versucht er es. Nach Schlaganfällen, Krankenhaus und Reha kehrt er zurück auf die 3sat-Bühne und begibt sich auf Spurensuche im eigenen Lebensweg. Gemeinsam mit Gitarrist Marcus Baumgart bringt er Lieder auf die Bühne, die bislang nur seine Logopädin kannte. Zwischen Erinnerungslücken, Selbstironie und Musik schafft der preisgekrönte Künstler einen Abend voller Melancholie und Witz.

Fritz Litzmann, mein Vater und ich 21:47

Fritz Litzmann, mein Vater und ich

Dokumentarfilm

Eine sehr persönliche Reise durch die deutsche Kabarettgeschichte: Aljoscha Pause porträtiert seinen Vater als Kleinkunst-Größe Fritz Litzmann, aber auch als Leerstelle im Familiengefüge. Der Dokumentarfilm zeichnet den Werdegang von Rainer Pause nach, der es als Kabarettist und Gründer der Pantheon-Bühne in Bonn zu Ruhm brachte und damaligen Newcomern wie Helge Schneider und Michael Mittermeier zum Erfolg verhalf. Als Zeitzeugen treten neben Aljoscha Pauses ehemaligem Klassenkameraden Bastian Pastewka auch Helge Schneider, Jürgen Becker, Georg Schramm, Norbert Alich, Carolin Kebekus und Nina Hoger auf. Auch weniger prominente, enge Schulfreunde zeichnen das eindrückliche Bild eines ungewöhnlichen Künstlerkosmos. Ohne Berührungsängste, aber auch ohne Bitterkeit, rekapituliert der Dokumentarfilmer Aljoscha Pause die Schwierigkeiten, die durch die Selbstverwirklichung des alleinerziehenden Vaters innerhalb der Achtundsechziger-Bewegung für ihn in seiner Entwicklung entstanden. Er erzählt vom Aufwachsen in einer Kommune voller Individualisten, von einer Kindheit ohne Struktur oder Aufsicht, von einer rebellischen Jugend und nicht zuletzt von seinem Weg in ein eigenständiges, glückserfülltes Leben. Aljoscha Pause wurde 1972 in Bonn geboren und ist dort auch aufgewachsen. Nach dem Studium der Romanistik arbeitete er als Sportreporter und -redakteur unter anderem für Premiere, Sat1 und DSF, wo er seine Leidenschaft zum Fußball pflegte - eine Sportart, die in seinem linksalternativen Elternhaus eher verpönt war. Seine ersten langen Dokumentarfilme wie "Tom meets Zizou - Kein Sommermärchen", "Trainer!" und "Being Mario Götze - Eine deutsche Fußballgeschichte", der vom Verband Deutscher Sportjournalisten als bester deutscher Sportfilm ausgezeichnet wurde, spielen ebenfalls auf diesem Feld. Es folgten die Künstlerporträts "Wie ein Fremder - Eine deutsche Popmusik-Geschichte" über den Musiker Roland Meyer de Voltaire und "Art is a State of Mind" über den ehemaligen Wirtschaftsanwalt Bernhard Zünkeler, der seine Karriere in der Businesswelt aufgab und einen radikalen Neuanfang in der Kunst wagte. Beide Produktionen wurden von 3sat als Free-TV-Premiere gezeigt. "Fritz Litzmann, mein Vater und ich" feierte 2025 seine Premiere auf dem DOK.fest München, wo er für den Produktionspreis nominiert war. Auch wurde er im selben Jahr für die Filmmusik von Roland Meyer de Voltaire mit dem Deutschen Filmmusikpreis ausgezeichnet.