17:46
Jahrtausendealte Schönheit. In der "Terra X"-Sendung "Weltstädte - Rom" taucht Moderator und Psychologe Leon Windscheid in die geheimnisvolle Geschichte der Ewigen Stadt ein. Die Diva unter den Weltstädten: Elegant, auch wenn die Fassade bröckelt, voller Geheimnisse und verliebt in sich selbst. "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid ergründet die faszinierende Seele der Weltstadt Rom. Roma - schon der Name ist ein Versprechen. Dolce Vita vor jahrtausendealter Kulisse. In kaum einer anderen Stadt gehen die Bewohner so selbstverständlich und zugleich so stolz mit ihren antiken Baudenkmälern um wie in Rom. Die "Ewige Stadt", "Alle Wege führen nach Rom", "Ubi Papa, ibi Roma" - diese Zuschreibungen spiegeln das Selbstverständnis Roms als Weltstadt wider. Der unbedingte Wille zur Weltherrschaft und universellen Geltung war über Jahrhunderte in die DNA der Stadt eingeschrieben. Mit knapp drei Millionen Einwohnern ist Rom heute die drittgrößte Stadt der Europäischen Union. Rom, das Herz des katholischen Christentums, ist zudem die einzige Stadt der Welt, auf deren Gebiet sich ein anderer Staat befindet - die Enklave des Vatikanstaats. Aus diesem Grund wird sie oft als Hauptstadt zweier Staaten bezeichnet. Doch trägt sie den Namen Weltstadt heute noch zu Recht? Oder bröckelt ihr Status genauso wie die zahlreichen historischen Denkmäler in der Stadt? Bis heute ist Rom weltweit die Stadt mit der größten Konzentration historischer und architektonischer Bauwerke. Noch immer sind viele Schätze der Stadt nicht entdeckt. "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid trifft vor Ort Archäologen, Restauratorinnen, Bauingenieure und Romliebhaberinnen, die mit ihm die Tiefen und Geheimnisse der Stadt erkunden. Und er erlebt die überbordende, sinnliche Lebensfreude der Römerinnen und Römer hautnah. Sie verraten und zeigen ihm auch, was das Leben in Rom so einzigartig und lebenswert macht. Leon Windscheid erkundet vor Ort, wie Rom sein großes, schillerndes Erbe verteidigt und wie sich die Stadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten.
18:30
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
19:00
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
19:21
3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
19:23
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
20:00
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
20:15
Lindau ist eine der beliebtesten Städte am deutschen Bodenseeufer. Sie wurde nie zerstört und begeistert mit einer komplett erhaltenen Altstadt, verwinkelten Gassen und tollen Ausblicken. Die Filmemacherin Raphaela Stefandl erkundet die Stadt mit ihren rund 500 denkmalgeschützten Bauwerken aus allen Jahrhunderten. Sie trifft Menschen, die sich dort berufliche Nischen geschaffen haben, und porträtiert einen Ort, an dem man gern zurückkehrt. Reich wurde Lindau bereits im Mittelalter durch Handel, die Verschiffung von Gütern über den Bodensee sowie den Weitertransport von Stoffen und Salz nach Mailand und in die Schweiz.
21:00
Historische Schiffe, nostalgische Bahnen und spektakuläre Ausblicke: Eine Entdeckungstour rund um den Bodensee mit außergewöhnlichen Verkehrsmitteln, die eine spannende Geschichte haben. Vom Schaufelraddampfer Hohentwiel über das Rheinbähnle bis zur Zahnradbahn von Rheineck nach Walzenhausen: Hinter den historischen Gefährten verbergen sich skurrile Geschichten und überraschende Ereignisse. Den Sonnenuntergang mitten auf dem See zu erleben, ist ebenso beeindruckend wie der Panoramablick vom Pfänder. Die Tour führt auf der historischen Lädine vor Immenstaad über den Bodensee und mit der Sauschwänzlebahn durch das Wutachtal über zahlreiche Brücken und durch noch mehr Tunnel.
22:00
Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
22:29
Von der Fülle des Lebens: Vier junge Mütter reflektieren ihren Lebensweg und ihre Entscheidung, sehr früh ein Kind bekommen zu haben. Jetzt ist ihr Nachwuchs so alt wie sie, als sie ihre Kinder zur Welt brachten. Zeit, zurückzublicken - und nach vorn. In dem Dokumentarfilm "Achtundzwanzig - Der Weg entsteht im Gehen" erzählen die jungen Mütter ihre Geschichten: Wie es war, früh Verantwortung zu tragen. Fabienne, Lisa, Laura und Steffi sind 2008 sehr jung Mutter geworden. Mit 14 Jahren wurden sie ungewollt schwanger und haben sich entgegen aller Ratschläge für das Kind entschieden. Keine leichte Entscheidung damals. Nun sind sie 28, fest verankert im Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Sie erzählen von ihren harten Kämpfen, von bitteren Trennungen, neuen Lieben, aber auch von schmerzhaften Verlusten, der Freude über Geschwisterkinder und ihrer beruflichen Entwicklung. Es sind ganz "normale" junge Frauen - und gleichzeitig außergewöhnlich in ihrer Offenheit und Authentizität. Auch die Kinder, die die Kamera schon im Bauch ihrer Mütter begleitet hatte und die nun 14 Jahre alt sind, kommen im Film zu Wort. Die Protagonistinnen der Langzeitdokumentation reflektieren darüber, was es heißt, in unserer Gesellschaft Frau und Mutter zu sein. Während "Teeniemütter" in den Medien oftmals problematisiert werden, zeigt der Film die Stärke dieser Frauen und ihre positive Einstellung zum Muttersein. Die Langzeitdokumentation von Cornelia Grünberg ist ein berührendes Porträt der Frauen und ihrer Familien, das durch die Offenheit seiner Protagonistinnen und Protagonisten besticht - vor allem aber durch die große Nähe, die die Regisseurin zu ihnen herzustellen vermag. 2012 stellte Cornelia Grünberg ihren Dokumentarfilm "Vierzehn - Erwachsen in neun Monaten" über vier Mädchen, die mit 14 Jahren ungewollt schwanger geworden waren und trotz aller Schwierigkeiten ihre Kinder zur Welt brachten, auf der Berlinale vor. 2014 folgte der Film "Achtzehn - Wagnis Leben", in der die nun volljährigen Mütter das Sorgerecht erhielten und damit die volle Verantwortung für ihre Sprösslinge. Mit "Achtundzwanzig - Der Weg entsteht im Gehen" hat Cornelia Grünberg 2025 den dritten Teil der Trilogie in die Kinos gebracht. Cornelia Grünberg studierte Regie- und Drehbuch an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (dffb). 1994 schloss sie ihr Studium als Regisseurin und Autorin ab. Seitdem ist sie als freie Autorin und Regisseurin für das Kino und das Fernsehen tätig. 1999 war sie mit "Zwei in einem Boot" Gast der Berlinale. Von 2001 bis 2014 war Cornelia Grünberg freie Dozentin für Camera Acting und Filmgeschichte an der Filmschauspielschule Berlin. 2012 war sie mit "Vierzehn - Erwachsen in 9 Monaten" ebenfalls Gast der Berlinale. Redaktionshinweis: Neben "Achtundzwanzig - Der Weg entsteht im Gehen" ist auch der Vorgängerfilm "Achtzehn - Wagnis Leben" in der 3satMediathek zu sehen.