12:23
- Lohnen Frühbucherrabatte? - Gesundheitssystem Fragwürdige Abrechnungen - Regelmäßig Saunieren - Freizeittipps für den Winter Lasertag, Autorennen, Trampolin - Dosenöffner im Praxistest
12:53
Michael Friemel erkundet die portugiesische Hauptstadt zusammen mit Silvia Reis. Die quirlige Frau produziert Werbespots und kennt die Stadt und ihre vielen Gesichter wie keine Zweite. Die Werbeunternehmen kommen wegen des besonderen Lichts und der vielen Sonnenstunden zum Drehen nach Lissabon. Die Stadt kann aussehen wie Lissabon mit dem berühmten "morbid-melancholischen Charme", aber auch wie Miami, San Francisco, Rio oder Dubai. Wer einen Städtetrip in die portugiesische Metropole macht, will zwar auch Neues erfahren, aber ebenso die bekannten Sehenswürdigkeiten erleben. Die großen Plätze Rossio und Commercio zum Beispiel, das "Castelo São Jorge", die Altstadt Alfama mit ihren verwinkelten Gassen, den weithin sichtbaren Fahrstuhl Santa Justa, der die Unterstadt mit der Oberstadt verbindet, die alten Straßenbahnen und die vielen Aussichtsplätze. Auch Michael will sich natürlich diesen Teil Lissabons nicht entgehen lassen. Er ist aber vor allem neugierig auf all das, was neu ist: das interaktive Museum "Lisboa Story Centre", in dem Besucher die wahrhaft bewegte Lissabonner Geschichte nacherleben können. Den "Mercado de Ribeira", die derzeit angesagteste Location in Lissabon. Kein Wunder: Neben der traditionellen Markthalle haben rund 30 der besten Restaurants und Gourmettempel der Stadt kleine Stände eröffnet. Dort kann man an einem einzigen Ort zwischen Kreationen der besten Köche der Stadt und unzähligen Spezialitäten wählen. Außer Silvia aus der Filmszene trifft Michael noch viele andere interessante Menschen. Vanessa zum Beispiel. Die junge Frau hat ihren gut bezahlten sicheren Job in einer Marketingagentur gekündigt und stattdessen eine Azulejo-Manufaktur eröffnet. Kunstvoll bemalte Fliesen sind in Portugal allgegenwärtig, sind nationales Kulturerbe. Nun kreiert Vanessa ihre ganz eigenen Azulejos - und Michael malt mit. Auch Isabel Costa hat ihren Posten als Vertriebsleiterin der größten Supermarktkette Portugals an den Nagel gehängt. Sie und ihr Mann João Tomás haben ein fast ausgestorbenes Handwerk wiederbelebt: die Herstellung von Loden. Aber nicht der übliche grüne Loden, sondern Wollstoffe in leuchtenden Farben und von besonderer Qualität: Burel. Michael trifft auch Susana Felicidade. Sie hat aus einer alten Apotheke ein Restaurant gemacht, in dem die Suppe in Spritzen serviert und Paracetamol als Cocktail verabreicht wird. Catarina Portas schließlich betreibt in einer ehemaligen Fliesenfabrik einen Laden, in dem man ausschließlich Produkte "made in Portugal" kaufen kann: von Tee von den Azoren über traditionelle Seife und Düfte bis zu unverwechselbarem Porzellan. Für Urlauber auf Souvenirjagd eine große Wundertüte.
13:22
Das Alte Land an der Elbe ist eine ganz besondere Region. Dort wechseln sich einzigartige Kultur- und Naturlandschaften ab: endlose Obstwiesen, seltenes Regenmoor und ursprünglicher Wald. Der Film zeigt das Alte Land während der vier Jahreszeiten: Im Zentrum stehen die Obstwiesen mit ihren alten und neueren Sorten - von der Frühlingsblüte, die möglichst keinen Frost bekommen sollte, über das Bangen um die Ernte bis hin zum Winterschnitt. Wenn sich der Nebel nach langer Winterstarre lichtet, erwachen die feuchten Wiesen. Sie sind Drehscheibe für den Vogelzug zwischen Arktis und Afrika. Die Nonnengänse und manche Kiebitze überwintern dort, die Säbelschnäbler kommen zum Brüten. Im Frühsommer bietet das Blütenmeer der Apfelwiesen einen einmaligen Anblick im größten zusammenhängenden Obstanbaugebiet Nordeuropas. Vor rund 600 Jahren ließen sich niederländische Siedler dort nieder und sicherten das Land vor dem Meer mit Deichen. Um den nassen Boden zu entwässern und urbar zu machen, zogen sie Gräben. Bis heute durchziehen Hunderte dieser Kanäle die Äcker und Obstwiesen. Doch auch diese einzigartige Landschaft steht vor Herausforderungen: Durch die Elbvertiefung versalzen die Böden, und der Klimawandel mindert die Ernten und gefährdet auch die Biotope in Marschen, Geest und Mooren. Dennoch gibt es dort im Verlauf des Naturjahrs viele Neuanfänge und spektakuläre Naturereignisse zu beobachten.
14:06
Rügen ist die größte Insel Deutschlands. Vor der Ostseeküste Vorpommerns gelegen, steht ihre Fläche zu zwei Dritteln unter Naturschutz. Die Buchenwälder - ein in Europa einzigartiger ursprünglicher Urwald - gehören zum UNESCO-Welterbe, die Kreidefelsen, die schon vor mehr als 200 Jahren in den Gemälden von Caspar David Friedrich verewigt worden, sind das Erkennungszeichen der Insel.
14:49
Die bildgewaltige Dokumentationsreihe "Unser grüner Planet" setzt die erfolgreiche "Planet"-Reihe der BBC fort und zeigt die Wunderwelt der Pflanzen, wie sie noch nie zu sehen war. Die erste Folge der Koproduktion von ZDF, "Terra X" und der BBC entführt in die Welt der Tropen. Nirgendwo ist die Vielfalt an Pflanzen größer als dort. Ein Lebensraum, der geprägt ist von großer Hitze, starken Regenfällen und enormer Konkurrenz ums Licht. Obwohl Pflanzen oft nur wenig Beachtung finden, sind sie die heimlichen Herrscher unseres grünen Planeten. Ihre Vielfalt an Formen und Farben scheint unerschöpflich und reicht von mikroskopisch kleinen Algen bis zum gigantischen Mammutbaum. Über das Leben der Pflanzen wissen wir aber erstaunlich wenig. Vieles davon spielt sich in zeitlichen Maßstäben ab, die wir kaum wahrnehmen können. Tatsächlich kommt es unter Pflanzen zu dramatischen Kämpfen, um sich und ihren Nachwuchs durchzubringen. Und sie verfügen alle über dieselbe erstaunliche Fähigkeit: Sie können aus Wasser und Kohlendioxid mithilfe von Sonnenlicht Energie produzieren und als Zucker speichern. Damit sind sie die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Der Artenreichtum der Pflanzen nimmt von den Polen zum Äquator zu, im Tropengürtel ist er am größten. Daher konkurrieren in tropischen Regenwäldern Tausende von Arten ums Licht. In Mittelamerika hat eine Baumart dabei eine besondere Strategie entwickelt - der Balsabaum. Er kann pro Jahr mehrere Meter wachsen, während seine Konkurrenten es meist nur auf wenige Zentimeter bringen. So erreicht der Balsabaum als Erster das lichtdurchflutete Kronendach - doch das schnelle Wachstum hat einen Nachteil. Der Balsabaum kann keine solide Holzschicht anlegen, sein Holz bleibt voller Hohlräume. Und so stirbt der Emporkömmling oft schon nach nur 30 Jahren, während die langsamere Konkurrenz Hunderte von Jahren alt werden kann - falls sie einen Platz an der Sonne erreicht. Nach den erfolgreichen Reihen "Ein perfekter Planet", "Eisige Welten" und "Sieben Kontinente - Ein Planet" begibt sich "Terra X" diesmal auf eine Expedition ins Reich der Pflanzen. Die Reihe "Unser grüner Planet" zeigt ihre fantastischen Überlebensstrategien in verschiedenen Klimazonen, die Wechselwirkungen mit der Tierwelt und wie wir Menschen von der Pflanzenwelt abhängen. Dabei ermöglichen modernste Aufnahmetechniken Einblicke, die mit dem menschlichen Auge allein nicht möglich wären: Minidrohnen der neuesten Generation fliegen durchs Blätterdach, und Zeitrafferkameras an Roboterarmen scheinen die Grenzen von Raum und Zeit aufzuheben. So liefert "Unser grüner Planet" in doppelter Hinsicht neue Perspektiven - sowohl in Form nie gesehener Bilder als auch durch neue, überraschende Geschichten.
15:33
Die bildgewaltige Dokumentationsreihe "Unser grüner Planet" setzt die erfolgreiche "Planet"-Reihe der BBC fort und zeigt die Wunderwelt der Pflanzen, wie sie noch nie zu sehen war. Diese Folge der fünfteiligen Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC verrät, mit welchen Strategien Pflanzen in Wüsten überleben können. Sie haben verblüffende Tricks entwickelt, um mit der Trockenheit zurechtzukommen - denn Wasser bedeutet Leben. Obwohl Pflanzen oft nur wenig Beachtung finden, sind sie die heimlichen Herrscher unseres grünen Planeten. Ihre Vielfalt an Formen und Farben scheint unerschöpflich und reicht von mikroskopisch kleinen Algen bis zum gigantischen Mammutbaum. Über das Leben der Pflanzen wissen wir aber erstaunlich wenig. Vieles davon spielt sich in zeitlichen Maßstäben ab, die wir kaum wahrnehmen können. Tatsächlich kommt es unter Pflanzen zu dramatischen Kämpfen, um sich und ihren Nachwuchs durchzubringen. Und sie verfügen alle über dieselbe erstaunliche Fähigkeit: Sie können aus Wasser und Kohlendioxid mithilfe von Sonnenlicht Energie produzieren und als Zucker speichern. Damit sind sie die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Zu den charakteristischsten Wüstenpflanzen gehören Kakteen. Eine der größten Arten ist der Saguaro, der im Südwesten Nordamerikas vorkommt. In seinem Inneren speichert er Wasser. Um möglichst viel davon aufnehmen zu können, ist der Stamm mit flexiblen Rippen überzogen, die sich wie eine Ziehharmonika ausdehnen und zusammenziehen können. Ein Trick, den viele Kakteen beherrschen. Eine weitere Kaktus-Art wächst auf einer abgelegenen felsigen Insel vor der Küste Mexikos. Dort nistet eine große Kolonie von Seevögeln - vor allem Tölpel. Sie ernähren sich von Fischschwärmen aus dem die Insel umgebenden Meer. Dabei entsteht viel Kot, den Pflanzen normalerweise nur in geringen Mengen vertragen. Die Kakteen haben jedoch einen Weg gefunden, die toxischen Anteile des Kots zu tolerieren und die ebenfalls enthaltenen Nährstoffe für ihr Wachstum zu nutzen. Tatsächlich gedeihen die Pflanzen dort so gut, dass sie einen regelrechten Wald bilden. Die Tölpel nutzen die Kakteen, um in deren Schatten ihre Jungen aufzuziehen. Nach den erfolgreichen Reihen "Ein perfekter Planet", "Eisige Welten" und "Sieben Kontinente - Ein Planet" begibt sich "Terra X" diesmal auf eine Expedition ins Reich der Pflanzen. Die Reihe "Unser grüner Planet" zeigt deren fantastischen Überlebensstrategien in verschiedenen Klimazonen, die Wechselwirkungen mit der Tierwelt und wie wir Menschen von der Pflanzenwelt abhängen. Dabei ermöglichen modernste Aufnahmetechniken Einblicke, die mit dem menschlichen Auge allein nicht möglich wären: Mini-Drohnen der neuesten Generation fliegen mitten durch die Wüstenvegetation, und Zeitrafferkameras an Roboterarmen scheinen die Grenzen von Raum und Zeit aufzuheben. So liefert "Unser grüner Planet" in doppelter Hinsicht neue Perspektiven - sowohl in Form nie gesehener Bilder als auch durch neue, überraschende Geschichten.
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Die bildgewaltige Dokumentationsreihe "Unser grüner Planet" setzt die erfolgreiche "Planet"-Reihe der BBC fort und zeigt die Wunderwelt der Pflanzen, wie sie noch nie zu sehen war. Diese Folge der fünfteiligen Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC schildert, wie Pflanzen mit wechselnden Jahreszeiten und großen Temperaturunterschieden zurechtkommen. Sie befinden sich in einem ständigen Wettlauf mit der Zeit. Obwohl Pflanzen oft nur wenig Beachtung finden, sind sie die heimlichen Herrscher unseres grünen Planeten. Ihre Vielfalt an Formen und Farben scheint unerschöpflich und reicht von mikroskopisch kleinen Algen bis zum gigantischen Mammutbaum. Über das Leben der Pflanzen wissen wir aber erstaunlich wenig. Vieles davon spielt sich in zeitlichen Maßstäben ab, die wir kaum wahrnehmen können. Tatsächlich kommt es unter Pflanzen zu dramatischen Kämpfen, um sich und ihren Nachwuchs durchzubringen. Und sie verfügen alle über dieselbe erstaunliche Fähigkeit: Sie können aus Wasser und Kohlendioxid mithilfe von Sonnenlicht Energie produzieren und als Zucker speichern. Damit sind sie die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Besondere Anpassungen benötigen Pflanzen dort, wo Jahreszeiten herrschen. Laubbäume werfen im Herbst ihre Blätter ab und müssen im folgenden Frühjahr neu austreiben. Sie haben Energiereserven in den Wurzeln gespeichert, die nun zu den Zweigen transportiert werden müssen, wo die Knospen entstehen. Für den nahrhaften Pflanzensaft interessieren sich auch viele Tiere. In Kanada hacken Saftlecker, Vertreter der Spechte, oft Hunderte kleiner Löcher in Ahornbäume, um an den wertvollen "Ahornsirup" zu gelangen. Die Bäume sind hart im Nehmen, doch zu viele Wunden würden sie töten. Der Duft zieht aber auch hungrige Kolibris, Insekten und Hörnchen an. Da die Spechte viel Zeit damit verbringen, die lästige Konkurrenz zu verscheuchen, hacken sie nun weniger Löcher. So können sich die meisten Bäume schließlich erholen und neu austreiben. Nach den erfolgreichen Reihen "Ein perfekter Planet", "Eisige Welten" und "Sieben Kontinente - Ein Planet" begibt sich "Terra X" diesmal auf eine Expedition ins Reich der Pflanzen. Die Reihe "Unser grüner Planet" zeigt deren fantastischen Überlebensstrategien in verschiedenen Klimazonen, die Wechselwirkungen mit der Tierwelt und wie wir Menschen von der Pflanzenwelt abhängen. Dabei ermöglichen modernste Aufnahmetechniken Einblicke, die mit dem menschlichen Auge allein nicht möglich wären: Mini-Drohnen der neuesten Generation fliegen mitten durch das Blätterdach, und Zeitrafferkameras an Roboterarmen scheinen die Grenzen von Raum und Zeit aufzuheben. So liefert "Unser grüner Planet" in doppelter Hinsicht neue Perspektiven - sowohl in Form nie gesehener Bilder als auch durch neue, überraschende Geschichten.
17:02
Die bildgewaltige Dokumentationsreihe "Unser grüner Planet" setzt die erfolgreiche "Planet"-Reihe der BBC fort und zeigt die Wunderwelt der Pflanzen, wie sie noch nie zu sehen war. Diese Folge der fünfteiligen Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC verrät, mit welchen Tricks Pflanzen im Wasser überleben. Wasserpflanzen müssen mit starken Strömungen, Dunkelheit und Mangel an Nährstoffen zurechtkommen - eine Welt voller Überraschungen. Obwohl Pflanzen oft nur wenig Beachtung finden, sind sie die heimlichen Herrscher unseres grünen Planeten. Ihre Vielfalt an Formen und Farben scheint unerschöpflich und reicht von mikroskopisch kleinen Algen bis zum gigantischen Mammutbaum. Über das Leben der Pflanzen wissen wir aber erstaunlich wenig. Vieles davon spielt sich in zeitlichen Maßstäben ab, die wir kaum wahrnehmen können. Tatsächlich kommt es unter Pflanzen zu dramatischen Kämpfen, um sich und ihren Nachwuchs durchzubringen. Und sie verfügen alle über dieselbe erstaunliche Fähigkeit: Sie können aus Wasser und Kohlendioxid mithilfe von Sonnenlicht Energie produzieren und als Zucker speichern. Damit sind sie die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Unter den Wasserpflanzen ist die Riesenseerose aus dem Amazonasgebiet eine Besonderheit. Ihre Blätter können einen Durchmesser von mehr als zwei Metern erreichen - doch auch sie fängt klein an. Zunächst strebt eine dornenbewährte Knospe durchs Wasser - der Sonne entgegen Richtung Oberfläche. Dort drückt sie durch kreisende Bewegungen andere Pflanzen zur Seite. Schließlich entfaltet sich das Blatt, spießt andere Pflanzen auf oder überrollt sie und nimmt ihnen das Licht. Am Ende ist die gesamte Wasseroberfläche von Blättern der Riesenseerose bedeckt. Nach den erfolgreichen Reihen "Ein perfekter Planet", "Eisige Welten" und "Sieben Kontinente - Ein Planet" begibt sich "Terra X" diesmal auf eine Expedition ins Reich der Pflanzen. Die Reihe "Unser grüner Planet" zeigt deren fantastischen Überlebensstrategien in verschiedenen Klimazonen, die Wechselwirkungen mit der Tierwelt und wie wir Menschen von der Pflanzenwelt abhängen. Dabei ermöglichen modernste Aufnahmetechniken Einblicke, die mit dem menschlichen Auge allein nicht möglich wären: Mini-Drohnen der neuesten Generation fliegen mitten durch die Vegetation, und Zeitrafferkameras an Roboterarmen scheinen die Grenzen von Raum und Zeit aufzuheben. So liefert "Unser grüner Planet" in doppelter Hinsicht neue Perspektiven - sowohl in Form nie gesehener Bilder als auch durch neue, überraschende Geschichten.
17:46
Die bildgewaltige Dokumentationsreihe "Unser grüner Planet" setzt die erfolgreiche "Planet"-Reihe der BBC fort und zeigt die Wunderwelt der Pflanzen, wie sie noch nie zu sehen war. Diese Folge der Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC schildert das Verhältnis von Menschen und Pflanzen. Sie liefern Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich. Und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten. Obwohl Pflanzen oft nur wenig Beachtung finden, sind sie die heimlichen Herrscher unseres grünen Planeten. Ihre Vielfalt an Formen und Farben scheint unerschöpflich und reicht von mikroskopisch kleinen Algen bis zum gigantischen Mammutbaum. Über das Leben der Pflanzen wissen wir aber erstaunlich wenig. Vieles davon spielt sich in zeitlichen Maßstäben ab, die wir kaum wahrnehmen können. Tatsächlich kommt es unter Pflanzen zu dramatischen Kämpfen, um sich und ihren Nachwuchs durchzubringen. Und sie verfügen alle über dieselbe erstaunliche Fähigkeit: Sie können aus Wasser und Kohlendioxid mithilfe von Sonnenlicht Energie produzieren und als Zucker speichern. Damit sind sie die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Wie sehr wir Menschen von Pflanzen und ihren Bestäubern abhängen, zeigt sich unter anderem in Kalifornien, dem weltweit größten Anbaugebiet für Mandeln. Die Bäume erstrecken sich in endlosen, gleichmäßigen Reihen über die Landschaft. Zur Blüte müssen sie bestäubt werden, damit sich Mandeln entwickeln können. Doch bei der Anlage der riesigen Monokulturen wurden die einheimischen Pflanzen und Tiere weitgehend ausgerottet. Dadurch gibt es fast keine Insekten mehr, die die Bäume bestäuben könnten. Um dieses Problem zu lösen, werden Millionen von Honigbienen aus den ganzen USA herangekarrt. Eine aufwendige und kostspielige Angelegenheit. Nach den erfolgreichen Reihen "Ein perfekter Planet", "Eisige Welten" und "Sieben Kontinente - Ein Planet" begibt sich "Terra X" diesmal auf eine Expedition ins Reich der Pflanzen. Die Reihe "Unser grüner Planet" zeigt deren fantastischen Überlebensstrategien in verschiedenen Klimazonen, die Wechselwirkungen mit der Tierwelt und wie wir Menschen von der Pflanzenwelt abhängen. Dabei ermöglichen modernste Aufnahmetechniken Einblicke, die mit dem menschlichen Auge allein nicht möglich wären: Mini-Drohnen der neuesten Generation fliegen mitten durch die Vegetation, und Zeitrafferkameras an Roboterarmen scheinen die Grenzen von Raum und Zeit aufzuheben. So liefert "Unser grüner Planet" in doppelter Hinsicht neue Perspektiven - sowohl in Form nie gesehener Bilder als auch durch neue, überraschende Geschichten.
18:30
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. "nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
19:00
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
19:20
3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
19:22
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. "Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
20:00
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
20:15
Madagaskar ist für Biologen eine der interessantesten Inseln der Welt. Denn dort hat sich in Jahrmillionen der Abgeschiedenheit eine völlig einzigartige Tier- und Pflanzenwelt entwickelt. Sie entstand vor etwa 90 Millionen Jahren und bietet verschiedensten, nur dort vorkommenden Tierarten wie Lemuren, Tenreks, Fingertieren und Pelikan-Spinnen eine Heimat. Auch die Menschen auf der erst spät besiedelten Insel haben sich an die jeweilige Landschaft und ihr Klima angepasst. So kultivieren Bauern im regenreichen Osten Reisfelder, während die Bewohner der trockenen Westküste gelernt haben, mithilfe von Affenbrotbäumen riesige Wassermengen zu speichern, um die Trockenzeit zu überstehen.
21:06
(aus der ORF-Reihe "Universum") Mitten im Pazifischen Ozean erhebt sich eine entlegene Inselkette aus dem Meer: Hawaii. Mehr als 100 Eilande umfasst der Archipel. Sie alle sind so unterschiedlich wie ihre Tier- und Pflanzenwelt, ganz gleich ob zu Wasser oder zu Lande. Der Film porträtiert den 50. US-Bundesstaat, der zur Inselregion Polynesien gehört. Karge Lavafelder erstrecken sich dort ebenso wie dichte Dschungel oder tropisch-warme Sandbänke. Die Inselgruppe, rund 3500 Kilometer von der US-amerikanischen Westküste entfernt, ist etwa Lebensraum für Buckelwal, Meeresschildkröte, Laysanalbatros und Dreihornchamäleon.
22:00
Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
22:29
Ohne die Aussagen der Protagonisten zu erklären, versucht der Dokumentarfilm, eine umfassende, ehrliche und intime Darstellung romantischer Beziehungen zwischen Menschen weltweit zu zeigen. Der Film möchte einen dazu bringen, sich mit Traditionen oder gesellschaftlichen Systemen und Wertvorstellungen auseinanderzusetzen, die man aus der eigenen Perspektive vielleicht nicht ganz versteht, da man die eigenen Werte für selbstverständlich hält. Es gibt zum Beispiel noch immer viele arrangierte Ehen auf der ganzen Welt, und viele Sprachen haben noch nicht das Wort "Liebe" in ihrem Vokabular. Gleichzeitig zeichnet der Film ein klares Bild der Welt, in der Herausforderungen und Hindernisse für die Liebe sowohl aus sozialen, religiösen als auch aus psychologischen Aspekten herrühren können. Doch letztendlich beschäftigt sich "Love around the World" in erster Linie mit Menschen, nicht mit Politik oder Wissenschaft. So versucht der Film, Liebe durch die ganz praktischen und persönlichen Erfahrungen jedes einzelnen Protagonisten zu definieren. Wie würde also ein Porträt der Menschheit durch das Prisma der Liebe gesehen aussehen? Ist die Liebe wirklich universell, und kann sie uns befähigen, die Vielzahl der Unterschiede zu überwinden, die uns oft genug trennen?
23:45
Immer mehr Pädagoginnen und Pädagogen nutzen Instagram, TikTok oder YouTube im Unterricht - zur Wissensvermittlung, oder, wie Lehrer Reff, um den Jugendlichen klare Werte aufzuzeigen. Der Sekundarschullehrer Reff ist einer der ersten, der millionenfach Likes sammelt. Mit innovativen Methoden unterrichtet er Ethik, Politik und Geografie an einer Berliner Brennpunktschule und setzt sich gegen Diskriminierung, Rassismus und Mobbing ein. Niemand hätte gedacht, dass ausgerechnet er zum Netz-Star wird. Am wenigsten er selbst. Der 42-jährige Bodybuilder sieht täglich, wie sehr Handys das Leben seiner Schülerinnen und Schüler bestimmen. Zwischen Gewaltvideos und ausgrenzenden Clips will er mit seinen Posts ein Gegengewicht schaffen. Bildung, Haltung, Humor sind seine Werkzeuge. Mit viel Ironie spielt er die Klischees über Bodybuilder gegen sich selbst aus und zeigt, dass ein Lehrer auch anders aussehen kann. Trotz Erfolg bleibt Reff Lehrer mit Leib und Seele. Er kennt die Sorgen seiner Schülerinnen und Schüler, von denen 80 Prozent aus sozial schwachen Familien kommen. Auch er wuchs in Armut auf, schämte sich als Jugendlicher und weiß, wie es ist, mit leerem Bauch in die Schule zu gehen. Deswegen hat er den "Frosch" eingeführt - ein stets gefülltes Portemonnaie in Froschform, das jede und jeder unkompliziert für ein Mittagessen nutzen darf. Seine persönliche Geschichte ist geprägt von Verlust und Härte. Noch vor seiner Geburt wurden seine Eltern in den Nahen Osten abgeschoben, zwei Brüder starben bei einem Bombenangriff, die Mutter lag im Koma. Die verwaisten Eltern wurden wieder in Deutschland aufgenommen und bekamen in Berlin drei Kinder. Reff war der Jüngste. Er wuchs mit Depressionen im Elternhaus auf und kämpfte sich gegen alle Widerstände zum Abitur und durch das Studium, um Lehrer zu werden. Heute will er vor allem eines: seinen Schülerinnen und Schülern beibringen, an sich selbst zu glauben. Mit der Schulleitung arbeitet er an einem Kinderschutzkonzept, damit die Schule ein sicherer Ort wird. Und er erzählt offen von eigenen Erfahrungen, etwa, wie ihn ein Spitzname verletzte, den eine Lehrerin erfand. Seine Botschaft ist klar: Respekt muss von allen für alle gelten. Dass seine Schülerinnen und Schüler ihm viel verdanken, sagen sie selbst, und das nicht nur im Netz. Mit dieser Reportage möchte "37°" zeigen, dass der Beruf Lehrer mehr sein kann als Wissensvermittlung. Herr Reff steht für Haltung, Mut und Nähe zu seinen Schülerinnen und Schülern. Er kennt ihre Sorgen und spricht ihre Sprache, im Klassenzimmer genauso wie auf TikTok oder Instagram. Der Film erzählt nicht nur von Likes und Reichweite, sondern auch von Hoffnung und der Kraft, mit Haltung und Menschlichkeit etwas zu bewegen.
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"10 vor 10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.
00:40
- Natalie Amiri, Journalistin Ehem. Iran-Korrespondentin der ARD - Peter Neumann, Politikwissenschaftler King's College London - Daniel Gerlach, Publizist Herausgeber "zenith"-Magazin
01:40
Mit "My Man is a Mean Man" landete die Schweizerin Stefanie Heinzmann im Jahr 2008 ihren ersten Hit und unterschrieb kurz darauf einen Plattenvertrag. Auf den Erfolg ihres ersten Albums, das ihr Goldstatus einbrachte, folgten in den letzten Jahren fünf weitere Alben, mehr als 50 Millionen Streams und Preise wie der ECHO. Im Januar 2025 präsentierte sie ihre Songs mit der hr-Bigband in der Frankfurter Batschkapp.
02:25
Soul ist die Wahrheit in ihrer pursten Form, wusste schon James Brown. Und Joy Denalane hat Soul. Die hr-Bigband hätte sich also keine bessere Solistin aussuchen können. Sie widmen sich der Wahrheit über die Liebe - und zwar in all ihren Formen und Farben. Mit der beschäftigt sich die Sängerin nämlich auf ihrem Album "Let Yourself Be Loved". Veröffentlicht wurde die CD beim US-amerikanischen Label Motown. Damit tritt Denalane musikalisch in die Fußstapfen von Aretha Franklin, Stevie Wonder & Co und lässt den Soul der 1960er und -70er-Jahre wieder aufleben. Mit dabei an den Tasten: der Produzent des Albums und ihr langjähriger musikalischer Begleiter Roberto Di Gioia. Ob also mit Freundin oder Partner, ob gleichgeschlechtlich oder hetero, ob ewige Treue oder musikalischer One-Night-Stand: Kommen, genießen, lieben!
03:10
In vier Ländern ist Alice Merton aufgewachsen. Klingt nach einem Leben "on the road"? War es auch. Ihre innere Zerrissenheit wollte die Sa¨ngerin 2016 in ihrem Song "No Roots" verarbeiten. Sie wurde prompt zum international gefeierten Popstar. An diesem Abend werden Alice Merton und die hr-Bigband zum musikalischen "Team" und spielen die alten und neuen Hits der Sängerin. Auch als Coach der Castingshow "The Voice of Germany" hat die inzwischen 30-Ja¨hrige ihr Können bereits unter Beweis gestellt, als sie mit ihrem Schützling Claudia Emmanuela Santoso gleich in ihrer ersten Staffel 2019 die Trophäe holte.
04:00
Anfangen hat alles 2007 beim Finale einer Casting-Show von Stefan Raab. Da stand Gregor Meyle am Schluss der späteren Siegerin Stefanie Heinzmann als "Sieger der Herzen" gegenüber. Schon damals war es das Markenzeichen des Singer-Songwriters, dass er nur seine eigenen Kompositionen zum Besten gab. Seinen Durchbruch hatte er aber zehn Jahre später als Teil der Show "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert". Gregor Meyle wurde damit neben Größen wie Roger Cicero, Sarah Connor und Andreas Gabalier zum Star der deutschen Musikszene gekürt. Wie es sich für einen guten Liedermacher gehört, beherrscht Meyle das Gitarrenspiel und hat eine markante Stimme, die regelrecht zur Rockröhre anwachsen kann. Seine Songs sind Ohrwürmer, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.
04:30
Anfangen hat alles 2007 beim Finale einer Casting-Show von Stefan Raab. Da stand Gregor Meyle am Schluss der späteren Siegerin Stefanie Heinzmann als "Sieger der Herzen" gegenüber. Schon damals war es das Markenzeichen des Singer-Songwriters, dass er nur seine eigenen Kompositionen zum Besten gab. Seinen Durchbruch hatte er aber zehn Jahre später als Teil der Show "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert". Gregor Meyle wurde damit neben Größen wie Roger Cicero, Sarah Connor und Andreas Gabalier zum Star der deutschen Musikszene gekürt. Wie es sich für einen guten Liedermacher gehört, beherrscht Meyle das Gitarrenspiel und hat eine markante Stimme, die regelrecht zur Rockröhre anwachsen kann. Seine Songs sind Ohrwürmer, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.