12:25
- Denis Scheck empfiehlt "Maurice und Maralyn" - Salman Rushdie "Die elfte Stunde" - Jimi Tenor Musiker des Monats - Joachim Sartorius "Die besseren Nächte" - Top 10 "Sachbuch"
13:00
Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.
13:15
Das Tiroler Lechtal ist eine Welt zwischen atemberaubender Schönheit und drohender Gefahr. Ein Jahr lang hat das Filmteam die Abgeschiedenheit dieser extremen Lebenswelt porträtiert. Das Lechtal kann rau und hart sein. Das wissen vor allem seine Bewohner, die in den ohnehin schwer zu bewirtschaftenden Steilhängen einen ständigen Kampf gegen Lawinen, Muren und Hochwasser führen. Die Ehrfurcht vor der Natur ist den Menschen dort bis heute geblieben. Trotz moderner Technik und Telekommunikation sind sie immer noch eins mit dem Berg, dem sie seit 700 Jahren ihren Lebensraum abringen. Dabei ist eine der schönsten und urtümlichsten Kulturlandschaften Europas entstanden. Kein Werbeslogan könnte diese Bergwelt besser beschreiben als die Worte des örtlichen Pfarrers Karlheinz Baumgartner: "Willst du Gott in seinen Werken erkennen, so geh in die Wüste, in die Berge - oder komm gleich ins Lechtal."
14:00
Der Bodensee verbindet mit seiner großen Wasserfläche die Schweiz, Österreich und Deutschland und versorgt mehr als vier Millionen Menschen mit Trinkwasser. Für gefährdete Tiere und Pflanzen ist die Region seit Jahrtausenden ein wichtiger Lebensraum. Tradition, Kultur und Kulinarik machen sie heute neben der atemberaubenden Landschaft am Fuß der Alpen zu einem beliebten Traumziel mitten in Europa. Eine Gärtnerin auf der Gemüseinsel Reichenau züchtet knackige Gurken nach einem ökologisch nachhaltigen Konzept, während auf dem Nachbarfeld der vom Aussterben bedrohte Kiebitz gerettet wird. Auf dem Hohentwiel bietet eine Winzerfamilie neben preisgekrönten Weinen kulinarische Köstlichkeiten an, und unter Wasser erforschen Taucher in knapp 40 Metern Tiefe das Wrack eines alten Raddampfers aus dem 19. Jahrhundert. Der Bodensee und seine Uferregion, gesehen durch die Augen der Menschen, die dort leben, in seiner schönsten Jahreszeit: im Sommer.
15:30
Das Burgenland - Österreichs jüngstes Bundesland - gilt in vielerlei Hinsicht als Sonderfall. An den Ausläufern der Alpen gelegen, erstreckt sich dieses flache Land im Osten von Österreich. Verwöhnt von der Sonne und geprägt vom Wind, liegt dort der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel. Eine ungewöhnliche Steppenlandschaft, deren Schilfgürtel und Salzlacken Heimat für Hunderte Vögel, Insekten und Säugetiere bietet. Der Neusiedler See, Österreichs größter See, zieht jedes Jahr über eine Millionen Touristen an. Angelockt durch das Pannonische Klima, mit hohen Temperaturen und wenig Niederschlag. Das Burgenland galt jahrzehntelang als wirtschaftliches Sorgenkind: An der Grenze zu Ungarn verlaufend, war es durch den Eisernen Vorhang Jahrzehnte von Handel und Innovation abgeschnitten. Doch das war gestern. Denn das Burgenland blickt visionär Richtung Zukunft. Dort leben ein Winzer, der seinen Wein nicht im Keller, sondern im Neusiedler See lagert, eine Aussteiger-Familie, die im Südburgenland einen ganz besonderen Schafhof gegründet hat, ein Windkraftunternehmer, der eine der größten Windkraftbaustellen Österreichs verantwortet und ein Ornithologe, der den Östlichen Kaiseradler schützt. Sowie eine Biologin, die im Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel dafür sorgt, dass Pflanzenvielfalt erhalten bleibt. Sie alle öffnen die Augen für neue Perspektiven und machen Lust auf einen Besuch in unbekannten Ecken ihrer Heimat. Eingebettet sind ihre Geschichten in beeindruckende Landschaftsaufnahmen und überraschende Detailansichten.
16:15
Die Steiermark ist das grüne Herz Österreichs und zugleich Zentrum des Ingenieurswesens. Dort trifft man innovative Charakterköpfe. Zum Beispiel eine junge Architektin, die das Konzept vom Wohnen revolutioniert, und ein Waldbesitzer, der dem Borkenkäfer mit Ingenieurskunst und seinem Spürhund den Kampf angesagt hat. Er überfliegt die Wälder, identifiziert befallene Bäume mit einer Spezialkamera und spürt mit der hochsensiblen Nase seines treuen Gefährten den Schädling am Boden auf. Die Wildhüterin des letzten Urwald Europas siedelt nicht nur bereits ausgestorbene Tierarten wieder an, sondern stellt mit ihrer Arbeit das Verständnis auf den Kopf, wie der Wald und im Kampf gegen den Klimawandel hilft. Den roten Faden des Films bildet ein Geologe, der mit seinem Flugzeug einen völlig neuen Blick auf das grüne Herz Österreichs wirft - und so die Brücke schlägt von der tiefsten Vergangenheit des Bundeslands ins Heute. "Faszination Österreich: Die Steiermark" zeigt Landschaften, Pflanzen und Tiere und die teils eigenwilligen Wege der Steirer, diesen Wandel mitzugestalten. Sie alle öffnen die Augen für neue Perspektiven und machen Lust auf einen Besuch in unbekannten Ecken ihrer Heimat. Eingebettet sind ihre Geschichten in beeindruckende Landschaftsaufnahmen und überraschende Detailansichten.
17:00
Die unorthodoxe Millionärsgattin Eva Klüber tobt, als sich ihr Mann Rainer von ihr scheiden lässt und sie laut Ehevertrag nichts vom gemeinsamen Vermögen behalten soll. Eva fingiert kurzerhand ihre eigene Entführung, um an das aus ihrer Sicht mehr als verdiente Geld zu kommen. Doch ihr perfekter Plan geht gleich in mehrerlei Hinsicht nach hinten los. Von dem jungen, arbeitslosen Paar Ida und Franz lässt sie sich in deren Haus in den Tiefen Brandenburgs verstecken. Das Haus entspricht jedoch in keiner Weise den Ansprüchen, die Eva an eine Unterbringung im Rahmen einer Entführung hat. Am Telefon spielt sie Rainer vor, in höchster Bedrängnis zu sein, und fleht ihn an, das Lösegeld in Höhe von drei Millionen Euro zu bezahlen. Als Rainer seinerseits mit Panik und Verzweiflung reagiert, ist Eva verblüfft: Empfindet ihr Mann etwa wirklich noch so viel für sie? Ihre Situation wird zunehmend ungemütlich, als das "Entführerpaar" nach geglückter Geldübergabe mit der Beute das Weite sucht und sich Eva plötzlich allein mit ihrem Mann in der brandenburgischen Einöde wiederfindet. Was ahnt Rainer? Und wie kommen die Klübers wieder an ihr Geld?
18:30
Gast: Jasna Fritzi Bauer Rohrpost, Telegramm, Smartphone - die Kommunikation ist in stetigem Wandel. Das Museum für Kommunikation in Berlin macht diesen Wandel mit seiner herausragenden Sammlung sinnlich erlebbar. Zugleich hinterfragt die ständige Ausstellung die Veränderungen kritisch. Zu Gast bei Markus Brock im "Museums-Check" ist Jasna Fritzi Bauer. Kommunikation ist für die Schauspielerin schon von Berufs wegen ein wichtiges Thema. Die Dauerausstellung präsentiert mit 2000 Objekten 40.000 Jahre Kommunikationsgeschichte - vom Faustkeil bis zum iPad. Zu den Highlights des Museums zählen das erste Telefon von Philipp Reis und die legendäre Chiffriermaschine Enigma. Die Besucherinnen und Besucher können an interaktiven Stationen Kommunikation mit allen Sinnen erleben, etwa ein Telegramm morsen oder Nachrichten in einem Fernsehstudio präsentieren. Das Museum will aber nicht nur die Kommunikationsgeschichte vermitteln: "Medienkompetenz ist wichtiger denn je", sagt Museumsdirektorin Anja Schaluschke. Auch zum bewussten Umgang mit Medien und Kommunikation möchte das Museum mit Veranstaltungen und Sonderausstellungen beitragen. Die Schau "Apropos Sex" zeigt bis zum 6. September 2026, wie über Sexualität gesprochen und gedacht wurde und wie sich das im Lauf eines Jahrhunderts verändert hat - von Büchern über schulische Aufklärung bis hin zur heutigen Allgegenwärtigkeit von Sex in den Medien, die die Ausstellung differenziert beleuchtet. Die Sonderausstellung "niemals radlos. Das Fahrrad bei der Post" nimmt das Publikum bis 23. August 2026 mit auf eine Zeitreise von den Anfängen des Fahrrads bis hin zu seiner zentralen Rolle im Postbetrieb. Hervorgegangen ist das im Jahr 2000 eröffnete Museum für Kommunikation aus dem ehemaligen Postmuseum, das dort 1872 gegründet wurde. Die Wahl-Berlinerin Jasna Fritzi Bauer überzeugt auf der Theaterbühne genauso wie vor der Kamera. Seit 2021 ermittelt sie als Kommissarin Liv Moormann im Bremer "Tatort". Jasna Fritzi Bauer kennt das Museum für Kommunikation gut und stellt Markus Brock beim Rundgang die Museumsroboter ROBerta und ROBert vor.
19:00
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
19:08
3sat zeigt das Wetter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
19:10
Gebärende sind auf Geburtsschmerzen eingestellt, nicht aber auf abwertende Kommentare, Vernachlässigung oder medizinische Eingriffe ohne Aufklärung und Einwilligung. Ein "NZZ Format" über belastende Geburten und über Strukturen, die Gewalt im Gebärsaal begünstigen. Michal aus Bern und Maren aus Düsseldorf mussten erleben, wie Fachpersonal bei der Geburt ihre Bedürfnisse missachtet, sie respektlos behandelt und sich über ihre Grenzen hinweggesetzt hat. Erfahrungen wie diese prägen Betroffene oft über Jahre - sie belasten nicht nur die Mutter selbst, sondern häufig auch die Bindung zum Kind und die Paarbeziehung. Viele Betroffene suchen die Schuld zunächst bei sich: Über das Erlebte zu sprechen, fällt schwer, auch aus Scham. "Hauptsache, das Kind ist gesund", heißt es dann oft im Umfeld - ein Satz, der die erlebte Gewalt verharmlost. Gewalt in der Geburtshilfe hat auch strukturelle Gründe: Zeitdruck, Personalmangel, starre Hierarchien und eingefahrene Routinen erschweren es dem Fachpersonal, die Geburt empathisch zu begleiten. Hinzu kommen finanzielle Anreize: Ein Kaiserschnitt etwa ist für eine Klinik lukrativer als eine langwierige natürliche Geburt. Maren und Michal sind mit ihrer Erfahrung nicht allein: In Deutschland erlebt fast jede dritte Frau Gewalt bei der Geburt. Eine Schweizer Studie spricht von informellem Zwang: Jede vierte Frau fühlt sich gedrängt, Behandlungen zuzustimmen, oder muss Eingriffe gegen ihren Willen über sich ergehen lassen. "Gewalt in der Geburtshilfe" macht sichtbar, was viele Frauen erleben und warum sich auch strukturell etwas ändern muss: weil es nicht egal ist, wie wir geboren werden.
19:40
Keine einzige Straße führt ins Donaudelta. Die Region gehört zu den abgelegensten Europas. Weitab von Städten finden sich verträumte Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Der Film zeigt die Naturschönheiten des UNESCO-Welterbes Donaudelta. Der Blick vom Hochufer ist überwältigend. Flache Lagunen und wilde Wälder aus schwankendem Schilf so weit das Auge reicht, durchzogen von einem Labyrinth aus glitzernden Wasserläufen. Knorrige Silberweiden säumen die Ufer, dann wieder gibt es klare, krautreiche Seen mit bunten Blumenteppichen und lautstarkem Froschkonzert. Es ist eine schier endlos erscheinende Wildnis aus Wasser und Land. Wer dort leben will, muss mit dem auskommen, was die Natur bietet. Doch die Lebensfülle ist überwältigend. Das Delta gehört zu den fischreichsten Landschaften Europas, und nur hier gehen noch große Schwärme von Pelikanen auf die Jagd.
20:00
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
20:15
Daphne de Luxe fragt sich in der neuen Ladies Night, warum wir Lebensmittel erst feiern, wenn sie aussehen wie aus dem Tatort-Kühlhaus. Mit dabei sind Ingrid Kühne, Nele Mathew, Kristina Bogansky und Suchtpotenzial. Ingrid Kühne spricht humorvoll über ein uns allen bekanntes Thema: Vergesslichkeit. Nele Mathew hat sich intensiv damit beschäftigt und testet die Techniken jetzt am eigenen Chef. Kristina Bogansky widmet sich dem Leben nach der Kinderphase; wenn der Nachwuchs auszieht und im Nest plötzlich erstaunlich viel Platz ist. Suchtpotenzial bringen die Vorurteile von Boomern, Gen Z und allen dazwischen zum Klischee-Pingpong zusammen. Aber vielleicht profitieren am Ende ja doch alle voneinander?
21:00
Die SPD - gibt's die noch? Und ist die einstige Volkspartei der kleinen Leute noch zu retten? Sarah Bosetti startet mit ihren Gästen Gesine Schwan und Philipp Türmer einen Versuch. In der neuen Folge ergründet Sarah Bosetti, wieso die Arbeiterpartei SPD einen großen Teil ihrer Stammwählerschaft verloren hat, ob sie eine Wischi-Waschi-Partei ist und was sie von den Backstreet Boys unterscheidet. Sarah Bosettis Texte zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Poesie und die Komik des Streits auf den Punkt bringen. Mit den verschiedensten satirischen Spielarten und kabarettistischen Gästen geht sie den Problemen auf den Grund, mischt festgefahrene Debatten gründlich durch und sortiert sie neu. Anschließend spricht Sarah Bosetti mit kompetenten Gästen aus dem aktuellen Diskurs auf ihre einzigartig tiefgehende und einfühlsame Art über das jeweilige Thema. So bekommt sie immer wieder Antworten jenseits standardisierter Politinterviews. Auch das Publikum wird über Social Media, einem Rednerpult im Studio und dem "Bullshit Button" in die Debatte involviert. 2024 wurde die Late-Night-Show mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.
21:45
Gemeinsam mit seinen Schülern wird Ralph vor eine unliebsame Aufgabe gestellt: Die Abendschule zieht in ein innovatives Bildungszentrum um. Ralph hält das für einen schlechten Scherz. Die neue Schule geht Ralph gehörig auf den Geist, auch wenn seine Chefin Dörte Wiedebusch vom Konzept überzeugt ist. Ralph glaubt, dass an dem Bildungszentrum und dem feinen Direktor etwas faul ist. Kurzerhand geht Ralph der Sache auf den Grund. Dabei setzt er nicht nur seinen Job, sondern auch Dörtes Vertrauen aufs Spiel. Und das, obwohl er Dörte doch am liebsten auch privat wieder näherkommen würde. Doch anstatt an ihre gemeinsame Nacht aus dem Sommer anzuknüpfen, ist Dörte strenger denn je zu ihm. Kostenlose Ratschläge zu Dörtes Gefühlslage bekommt Ralph von seiner Mitbewohnerin Karin. Für sie ist die Sache klar: Die Wiedebusch ist in Ralph verknallt. Und das soll ihre Art sein, ihm das zu zeigen? Ralph findet das absurd. Während Ralph noch seine Gefühle sortiert, haben es ein paar arrogante Abiturienten auf seine Klasse abgesehen. Dörte hält es für Anfangsschwierigkeiten, Ralph für Mobbing. Doch nicht nur das Selbstwertgefühl seiner Klasse leidet, auch die Noten lassen zu wünschen übrig. Ralph hat also alle Hände voll zu tun, seine Schüler zum Abschluss zu bringen.
23:15
Der Personalberater Roger Brown verdient sich durch gut geplante Kunstdiebstähle etwas dazu. Beim Raub eines kostbaren Rubens' merkt er zu spät, dass er in eine Falle geraten ist. Der abgründige Thriller stammt aus der Feder des Norwegers Jo Nesbø, einem der erfolgreichsten nordischen Krimiautoren. In der Titelrolle überzeugt Aksel Hennie als Antiheld, der Komplexe durch Arroganz und Schikane kompensiert. Roger Brown hat vieles, wovon andere nur träumen. Er lebt in einer stilvollen Bauhaus-Villa und ist mit der blendend aussehenden Galeristin Diana verheiratet. Leider misst er nur 1,68 Meter und muss sich die Zuneigung seiner um einiges größeren Gattin mit Luxusgeschenken erkaufen, für die selbst sein üppiges Salär als erfolgreicher Headhunter nicht ausreicht. Den aufwendigen Lebensstil finanziert der arrogante Personalmanager durch perfekt organisierte Kunstdiebstähle. Informationen für seine jeweiligen Einbrüche sammelt Roger in Bewerbungsgesprächen, bei denen er seine betuchten Klienten auf ihre Kunstbestände hin aushorcht. Sein alter Freund Ove, den er bei einer Überwachungsfirma eingeschleust hat, muss dann nur noch die Alarmanlage zur vereinbarten Zeit deaktivieren. Bisher lief alles glatt, und der nächste Fischzug ist schon in Planung: Über die Galerie seiner Frau lernt Roger den smarten Holländer Clas Greve kennen, der ein geeigneter Kandidat für den Geschäftsführerposten einer GPS-Firma ist und außerdem einen kostbaren Rubens besitzt. Zu spät bemerkt Roger, dass er mit dem Raub des Gemäldes in eine heimtückische Falle getappt ist, die aus dem Headhunter einen gnadenlos Gejagten macht. Das perfekt getimte Drehbuch geizt nicht mit rabenschwarzem Humor und gipfelt in einer albtraumartigen Hatz, bei der die Verfolgungsjagd auf skandinavische Weise neu definiert wird.