Zwei Tage Hoffnung

Zwei Tage Hoffnung

Berlin 1953: Helmut Kaminski (Sebastian Koch) lebt als freier Journalist im Westteil der Stadt. Er kommt in den Besitz einer geheimen Liste, auf der politisch unzuverlässige DDR-Bürger verzeichnet sind, und entdeckt dabei auch die Namen seines Bruders Wolfgang (Hans-Werner Meyer) und seines Vaters Otto (Matthias Habich). Am 16. Juni besucht Helmut seine Familie im Ostteil der Stadt. Wolfgang reagiert ablehnend, zumal Helmut Interesse an seiner Freundin Angelika (Lisa Martinek) zeigt. Unterdessen spitzt sich die politische Situation dramatisch zu.
Für seine Darstellung des Arbeiteraufstands vom 17. Juni konnte Regisseur Peter Keglevic auf eine Schar hochkarätiger Darsteller zurückgreifen; in weiteren Rollen sind unter anderem Christoph Walz, Hanns Zischler und Thomas Wehling zu sehen. Für Keglevic und Sebastian Koch war es nicht die erste Zusammenarbeit: Beide erhielten 2002 den Adolf-Grimme-Preis für 'Der Tanz mit dem Teufel - Die Entführung des Richard Oetker'. Im Kino war Sebastian Koch zuletzt in der Neuverfilmung von Erich Kästners Kinderbuchklassiker 'Das fliegende Klassenzimmer' zu sehen.

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