Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt

Wiener Milieus - Die Arbeiterschicht in der Kaiserstadt

ORF III ORF III 23.09., 04:25 - 05:10 Uhr
GeschichteA 202045 Minuten 
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Der Arbeiterschicht anzugehören, das bedeutete in der ausgehenden Donaumonarchie ein Leben am oder unter dem Existenzminimum. Erst sehr spät erwachte das Gewissen der Gesellschaft für die Ärmsten der Stadt. Davor gab es keinerlei sozialen Netze. Es herrschte der Glaube vor, dass jeder seines Glückes Schmied sei. Wer durch Krankheit oder einen Unfall seiner Arbeit nicht mehr nachgehen konnte, den fing niemand auf. Viele Menschen lebten in den Kanälen und ernährten sich von dem, was Wienfluss und Donau anschwemmten. Die Strottern fischten das Fett, das die Schlachthöfe und Gasthäuser in den Fluss schütteten, und versuchten es zu Geld zu machen. Vor den Toren Wiens lebte das Proletariat in slum-artigen Hütten, völlig sich selbst überlassen. Erst das "Rote Wien" nahm sich dieser verarmten Massen an und gab ihnen eine politische Stimme. R: Bernhard Riener

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Mitwirkende

  • Regie Bernhard Riener

Bildquellen: ORF