Wer die Heimat liebt

Wer die Heimat liebt

Der Jäger Jakob Sonnleitner liebt die Landschaft und die Natur seines Reviers. Eines Abends stellt er einen Wilderer, der beim Fluchtversuch tödlich verunglückt: Es ist der Sohn des im Dorf einflußreichen Bauern Hochegger. Dem Bauern gelingt es, die Abberufung Sonnleitners zu erzwingen, obwohl kein Zweifel daran besteht, dass der alte Jäger unschuldig ist. Sonnleitner wird in ein Revier am Neusiedler See versetzt. Bis zum Eintreffen des neuen Jägers pflegt seine Tochter Evi das alte Revier. Der neue Jäger Konrad Prandtner merkt erst, dass er ein Protektionskind des Bauern ist, als Hochegger von ihm verlangt, einen privaten Gläubiger im Revier einen Hirsch schießen zu lassen. Doch der Jäger lässt sich nicht auf den Handel ein - er ist sogar fest entschlossen, Hochegger zu entlarven. 'Wer die Heimat liebt' ist ein Film, der von schönen Landschafts- und Tieraufnahmen lebt. Sie entstanden unter der Leitung von Richard Angst, der bei den Bergfilm-Spezialisten Arnold Fanck und Sepp Allgeier sein Handwerk lernte. Der Film ist die erste Regiearbeit des Österreichers Alfred Solm, der vorher als Regieassistent und Drehbuchautor tätig war. 5 Tage - 5 Themen: Am Mittwoch, 28. Dezember, präsentiert der 3sat-Thementag 'Heimatgefühle' Klassiker des Heimatfilms mit den Stars des Genres.

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