Was mich nicht umbringt

Was mich nicht umbringt

Im Zeichen der #MeToo-Bewegung ist der Übergang vom "ich", "sie" oder "er" zum "wir" hochaktuell. Der Dokumentarfilm hinterfragt spielerisch die uralte Dichotomie: Ist sie Opfer oder Lügnerin? So kann jeder Betrachter Partei ergreifen und selbst in die Rolle des Richters schlüpfen.

Der Film lief auf zahlreichen Festivals und wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem auf dem Schweizer Festival Visions du Réel (Prix du Jury Région de Nyon für den innovativsten Langfilm) und auf dem Festival dei Popoli .

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