Verdi - Der Revolutionär der italienischen Oper

Verdi - Der Revolutionär der italienischen Oper

Musikerporträt 

Giuseppe Verdi - seine Melodien sind seit 200 Jahren weltberühmt, allen voran "La donna è mobile", die Arie des Herzogs von Mantua aus "Rigoletto. "Va pensiero", der Gefangenenchor aus "Nabucco", ist Italiens heimliche Nationalhymne.
Geboren wurde der Ausnahmekomponist in Busseto, in der Emilia Romagna wuchs er auf, in Mailand und Venedig führte er seine berühmtesten Opern auf. Doch wer war Giuseppe Verdi? Welches Verhältnis hatte er zu seinen Zeitgenossen? Wie stehen die Menschen, die heute in seinem Geburtsort leben, zu Verdi? ARTE geht diesen Fragen in einer neuen Reihe über großen Opernkomponisten auf den Grund.
Den Auftakt bildet "Verdi Mania" und besucht die Menschen Verdis Heimat. Im Anschluss geht es ins Teatro Regio in Parma. Daniele Gatti und das Orchestre National de France spielen berühmte Melodien aus "Nabucco", "Macbeth" oder "Luisa Miller". Durch Verdis Leben und Werk führt eine der begabtesten Interpretinnen unserer Zeit, die französische Sopranistin Natalie Dessay. Ihr zur Seite stehen berühmte Kollegen: Rolando Villazón, Roberto Alagna, Patrizia Ciofi.
Große Verdi-Interpreten sind auch im Salzburger "Trovatore" von 2014 zu erleben: Anna Netrebko und Plácido Domingo. Mit dieser Tragödie um Kindesraub, Liebe und Neid beschließt ARTE den Verdi-Sonntag.

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