Totengebet

Totengebet

Rachel Cohen ist aus New York nach Berlin gekommen, um herauszufinden, was im Sommer Anfang der 1990er Jahre passiert ist. In jenem Sommer, in dem Vernau die Uni in Boston besuchte und wie drei andere Kommilitonen auch, in Rachels verstorbene Mutter verliebt war.

Vernau macht sich mit der jungen Frau auf den Weg, um seine ehemaligen Kommilitonen zu finden.

Die Suche führt sie zunächst in die Berliner Synagoge zu Rudolf Scholl-Weissenborn. Dann wird Rudolf noch am selben Abend in seiner Buchhandlung ermordet aufgefunden, und Rachel ist spurlos verschwunden. Vernau ist plötzlich in eine Morduntersuchung verwickelt und macht sich auf den Weg in die USA. Die Spuren führen ihn nach New York und zur Uni in Boston. Dort wird er mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert. Vernau will herausfinden, was damals wirklich passiert ist. Und plötzlich ist sein Leben in Gefahr, weil offensichtlich jemand vermeiden will, dass nach so vielen Jahren die Wahrheit ans Licht kommt.

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