Tod im Morgengrauen
Friesland im frühen Mittelalter. Am Morgen des 5. Juni 754 stürmt eine Horde schwer bewaffneter Männer das Zeltlager des englischen Erzbischofs und Missionars Bonifatius und seiner Gefährten. Furchtlos und unbewaffnet tritt der berühmte Kirchenmann den Angreifern entgegen. Die brutalen Schwerthiebe treffen zuerst das Heilige Buch, das er schützend über sich hält. Dann wird auch sein Schädel getroffen. Mit einem Gebet für seine Mörder auf den Lippen sterben Bonifatius und alle seine Begleiter.