Swimming with Men

Swimming with Men

Free-TV-Premiere: Bei seinem Lieblingssport Schwimmen gehen Eric eine Menge Gedanken durch den Kopf. Über seinen langweiligen Beruf als Buchhalter in einer Bank; über seine Ehe mit Heather, die in Routine erstickt; und über seine wenig hoffnungsvolle Zukunft. Eric steckt tief in einer Midlife-Crisis. Auch Gattin Heather kann ihm nicht darüber hinweghelfen. Sie ist mit großem Engagement als Lokalpolitikerin tätig. Eric hat, davon ist er überzeugt, mindestens einen Nebenbuhler. Als der Buchhalter wieder mal seine Runden im Hallenbad dreht, trifft er auf eine seltsame Männergruppe. Die sieben Männer unter der Leitung von Luke versuchen möglichst synchron im Wasser einstudierte Choreografien zu meistern. Die Mitglieder wirken nicht gerade athletisch, alle mit mehr oder weniger ausgeprägtem Bauchansatz und beim Tanz eher unbeholfenen Bewegungen. Doch ihr Enthusiasmus und ihre Leidenschaft übertragen sich auf Eric. Er beschließt, bei dem männlichen Wasserballett mitzuwirken. Für Eric beginnt damit eine Reihe unglaublicher Abenteuer. Langeweile ist von nun an für ihn ein Fremdwort.

Eine Gruppe Durchschnittskerle probiert sich am üblicherweise von Frauen dominierten Synchronschwimmen. Diese absurd wirkende Ausgangssituation dient Regisseur Oliver Parker ("Johnny English - Jetzt erst recht!") als Vorlage für "Swimming with Men". In seiner witzigen Komödie steckt durch den spielerischen Umgang mit Geschlechterklischees auch ein ernsthafter Unterton. Rob Brydon (bekannt als Partner von Steve Coogan in "The Trip") stellt den "Loser" Eric dar. Der britische Schauspielerstar Rupert Graves ("Ein Zimmer mit Aussicht") führt als Luke die unerschütterlichen Ballett-Tänzer an.

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