Sturm der Liebe (1758)

Sturm der Liebe (1758)

André eilt zum Hotel, um doch noch 'Loreley' anzutreffen. Als er dort ankommt, ist seine Verabredung schon fort. Eilig versucht er, sie über das Internet zu kontaktieren. Er entschuldigt sich für seine Verspätung und bittet um ein zweites Treffen. Zu seiner Enttäuschung taucht diesmal die Unbekannte nicht auf. André glaubt, dies sei ihre Revanche für sein Nichterscheinen bei der ersten Verabredung. Bis er merkt, dass ihm ein Fehler unterlaufen und er am falschen Ort ist. Er hetzt zu dem richtigen Treffpunkt. Dort lässt André 'Loreleys' Anblick erstarren - Charlotte und Julius hoffen, dass Doris in der Kapelle ihre Sünden gesteht, und verstecken dort das Diktiergerät. Als sie es abhören, erwähnt Doris ihre Intrige gegen Charlotte mit keinem Wort, nur unzählige Vaterunser und Stille sind zu vernehmen. Doch Charlotte und Julius geben zu früh auf, denn auf der Aufnahme wäre noch etwas anderes zu hören - Natascha ist sauer, weil sie durch Konstantin ihren Termin in der Klinik verpasst. Aber als sie einen neuen Termin ausmachen will, gerät sie ins Grübeln, ob ihr die Karriere wirklich wichtiger ist als ihre Beziehung zu Konstantin. Sie beschließt, die Entscheidung aufzuschieben. Xaver bekommt das Angebot, als stellvertretender Geschäftsführer in Berlin für Hildegards Nichte Nora zu arbeiten.

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