Staatsanwälte küsst man nicht

Staatsanwälte küsst man nicht

New York: Jurist Tom Logan ist als Staatsanwalt erfolgreich und könnte demnächst die Karriereleiter auch in politischer Hinsicht "hinauffallen". Vor Gericht gehört häufig die Strafverteidigerin Laura Kelly zu seinen Gegnern - eine charmante, aber auch sehr hartnäckige, ironische Lady. Eines Tages wendet sich Laura mit einer ungewöhnlichen Bitte an Logan. Sie sucht seine Unterstützung bei einem schwierigen Fall: Chelsea Deardon , Tochter eines berühmten, bei einem Hausbrand ums Leben gekommenen New Yorker Malers, soll versucht haben, ein Gemälde ihres Vaters zu stehlen. Chelsea gesteht zwar die Tat, bestreitet aber das Verbrechen, da ihr Vater ihr das Bild gewidmet und am Vorabend seines Todes geschenkt habe.

Logan und Kelly stellen Robert Forrester zur Rede. Forrester war ein Freund von Chelseas Vater, aber auch derjenige, der sie angezeigt hat. Von Forrester führt ein direkter Weg zu dem arroganten Galeristen Victor Taft . Ein Detective namens Cavanaugh spielt Kelly Dokumente zu, die nahelegen, dass Forrester und Taft Chelseas Vater auf dem Gewissen haben. Bei der Recherche stellt sich heraus, dass längst nicht so viele Gemälde im Feuer zerstört wurden wie bislang vermutet. Als ein Mord geschieht, zweifeln die Verteidiger an der Unschuld ihrer Mandantin. Zu allem Überfluss zeigt diese auch noch Interesse an Logan. Für das Juristenpaar wird es nicht nur brenzlig, sondern auch amourös turbulent.

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