Schneebrechen im weißen Paradies

Schneebrechen im weißen Paradies

Seit dem Mittelalter wird der österreichische Arlberg als zentraler europäischer Pass genutzt. Das Startsignal gab der Feldkircher Graf Hugo von Montfort, der dem Orden der Johanniter 1218 eine Kapelle im 'Tal der Heiligen Maria' schenkte - mit der Auflage, Wanderern mit Feuer, Wasser und Obdach zu dienen. Dabei stellte die verkehrstechnische Erschließung des Klostertals und des Arlbergpasses jede Generation vor neue ingenieurstechnische Herausforderungen. Pioniertaten wie der Bau der Arlbergbahn oder der Flexenstraße ermöglichten wirtschaftlichen Aufschwung und machten Orte wie Stuben, St. Anton, Lech und Zürs zu mondänen Wintersportorten. Was heute als weißes Paradies gefeiert wird, ist dem Erfindungsreichtum, dem Sportsgeist und der harten Arbeit vieler Generationen geschuldet. Die Dokumentation 'Schneebrechen im weißen Paradies' führt in die Arlberg-Region.

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