Rudi Dutschke

Rudi Dutschke

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Drei Schüsse, die die Welt bewegten. Am Gründonnerstag 1968 schießt der 23-jährige Hilfsarbeiter Josef Bachmann den Studentenführer Rudi Dutschke nieder. Elf Jahre später wird Dutschke an den Spätfolgen des Attentats sterben, am Heiligabend des Jahres 1979. Für seine Anhänger war er 'unser Rudi', Idol und Hoffnungsträger, für seine Hasser die 'verlauste Kreatur'. Nach seinem Tod spricht der einstige Regierende Bürgermeister von Berlin, Heinrich Albertz, von einem 'typisch deutschen Schicksal'.

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