
Rhätische Bahn - Lebensader einer Region
1889 in Betrieb genommen, wird die Rhätische Bahn 2104 125 Jahre alt, seit 2008 gehört sie zum Weltkulturerbe. Sie führt überwiegend durch den Kanton Graubünden in der Ostschweiz und verbindet den Norden des Landes mit dem Süden auf einer spektakulären Bahntrasse. Diese führt durch unberührte Landschaften, schlängelt sich nahe 3.000er vorbei und gewährt imposante Ausblicke auf Gletscherregionen. Die Bahn führt über hochaufragende Viadukte, durch zahlreiche Galerien und Tunnelanlagen. Um die Steigung zu bewältigen, schufen die Erbauer teils kreisrunde Auf- und Abstiegshilfen, die heute noch beliebte Fotomotive für Hobby-Fotografen und Bahnfans sind. Die Rhätische Bahn kurbelte einst den Tourismus an. Noch heute ist sie Anziehungspunkt für Urlauber, ein Nahverkehrsmittel für Menschen, die von kleinen Orten in die Zentren wie St. Moritz oder Davos pendeln, und wichtig für den Gütertransport.
Die Dokumentation "Rhätische Bahn - Lebensader einer Region" stellt die Bahnlinie vor.