Rancho River

Rancho River

Die englische Witwe Martha Price reist 1884 mit ihrer Tochter Hilary und einem preisgekrönten Bullen in den Wilden Westen. Der Hereford-Bulle soll als Zuchttier teuer versteigert werden. Und tatsächlich ersteht der Rancher Alexander Bowen das wertvolle Tier. Martha engagiert den Cowboy Sam Burnett, um den Bullen bei seinem neuen Besitzer abzuliefern. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, müssen sich gegen Wegelagerer wehren, aufgescheuchten Rinderherden entfliehen und vor allem miteinander auskommen. Burnett zweifelt daran, dass sich diese Rinderrasse ansiedeln lässt. Da ihm die energische Lady aber imponiert, ist er auf ihrer Seite. Bei ihrer Ankunft auf Bowens Ranch zeigt sich, dass sie an einen störrischen schottischen Ex-Offizier geraten sind, der überhaupt nicht an den Bullen glaubt, aber umso mehr an die britische Lady. Er hofft darauf, dass ihr die Rinderzucht misslingt, um Martha an sich zu binden. Das gefällt Sam Burnett überhaupt nicht. Von Western-Routinier Andrew V. McLaglen ('Der Weg nach Westen') als spannende Western-Komödie inszeniert, gibt 'Rancho River' Maureen O'Hara nach der Komödie 'Mr. Hobbs macht Ferien' ein zweites Mal Gelegenheit an der Seite von James Stewart zu brillieren. Hauptakteur des Films ist jedoch eindeutig Vindicator - der Hereford-Bulle.

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