Piets irre Pleiten

Piets irre Pleiten

Wie Pech und Schwefel (5). Jan ist alles andere als überzeugt davon, dass Piet seinen elektronischen Zeichenblock zu ihrer beider Vorteil benutzt. Sehr genau weiß er nämlich, dass immer etwas schief geht. Und das tut es auch diesmal. Denn Piet sorgt dafür, dass er an seinem besten Freund Jan klebt wie Pech und Schwefel: unfreiwillig und unlösbar. Die beiden bleiben solange wie siamesische Zwillinge miteinander verbunden, bis der Zeichenblock wieder aufgeladen ist und Piet durch eine neue Zeichnung die missliche Situation beenden kann. Doch bis dahin hat unser Held nichts zu lachen, umso weniger, als ihn ausgerechnet jetzt Maxie zu einem Rendezvous bittet. Gänzlich unerfreulich werden die Dinge, als Jan und Piet gemeinsam wirken wie ein zugkräftiger Magnet: die Eisenteile fliegen ihnen beiden nur so um die Ohren!Originaltitel: 'Drawn Together' Das Monsterhaustier (6). Alles beginnt ganz harmlos. Piet hätte gerne ein Haustier, das ein paar Sachen mehr als Pickel, das etwas schlappe Hündchen der Familie Palme, kann. Also greift er zum Zeichenstift und malt ein Geschöpf, das Zutaten von Affe, Eidechse, Hase, Hund und Haifisch besitzt. Das Tierchen, vom magischen Zeichenblock zum Leben erweckt, gibt sich zunächst auch ganz reizend und intelligent. Doch dann beginnt es, alles, was nicht niet- und nagelfest ist, zu vertilgen: Tische, Stühle, Tassen, Teller, schließlich Sonnenschirme und ganze Bäume. Das Tierchen wächst sich aus zur Monstergröße und scheint durch nichts mehr zu stoppen zu sein. Es scheint so! Doch tatsächlich hat das Monster nur Sehnsucht nach jemandem, das so ist, wie es selbst, einem Partner, einer Geliebten. Was aber könnte das sein? Piet probiert es aus. Wie wäre es mit einem Elefanten? Mit einem Tintenfisch? Oder vielleicht ein riesiger Elch?

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