Nosferatu - Phantom der Nacht

Nosferatu - Phantom der Nacht

Ende des 19. Jahrhunderts: Im Auftrag seines Chefs Renfield reist der Londoner Kanzleiangestellte Jonathan Harker nach Transsylvanien. Graf Dracula, der dort einsam in einem Schloss haust, hat ihn bestellt, um mit ihm über den Ankauf eines Grundstücks in Wismar zu verhandeln. Dracula unterschreibt den Kaufvertrag, kann sich jedoch kaum unter Kontrolle halten, als Jonathan sich in den Finger schneidet - und wenig später beißt er ihn in den Hals. Als Jonathan morgens erwacht, findet er die Gruft des Grafen, der dort in einem Sarg liegt. Am Abend sieht er, wie sich der Graf in einen Holzsarg legt, um zusammen mit einigen anderen Särgen abtransportiert zu werden. Jonathan ahnt Schreckliches. Er glaubt seine Frau Lucy in Gefahr, denn Dracula hatte ihr Bildnis gesehen und war entzückt. Unterdessen begibt sich der Graf auf ein Schiff, um nach Wismar zu reisen, während Jonathan im Schloss eingesperrt zurückbleibt. Jonathan kann sich jedoch befreien und macht sich, verzweifelt und von Fieber geplagt, auf den Rückweg nach Wismar. In Wismar läuft derweil ein Totenschiff ein: Dracula hat die Besatzung getötet und verbreitet nun die Pest in dem kleinen Städtchen. Lucy opfert sich und gibt sich Dracula hin. In den ersten Sonnenstrahlen des neuen Morgens löst sich der Vampir auf. Aber Jonathan Harker ist zu einer neuen Art Vampir geworden und reitet im Tageslicht in die Ferne, um die Pest über die Welt zu verbreiten ...

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