Noch ein Käfig voller Narren

Noch ein Käfig voller Narren

Albin alias Zaza (Michel Serrault) schmollt wieder einmal, weil sein Lebensgefährte Renato (Ugo Tognazzi) meint, für einen Auftritt als 'Blauer Engel' sei er vielleicht doch schon etwas zu alt. Um Renato zu beweisen, wie verführerisch sein Sexappeal immer noch ist, setzt er sich in entsprechendem Aufzug in ein Café und hofft, dass die Herren auf ihn fliegen. Das geschieht schneller und stürmischer als erwartet, nur entpuppt sich der vermeintlich Entflammte als ein flüchtender Spion, hinter dem Agenten des französischen Geheimdienstes her sind. Kurz nachdem er Albin in einem Hotelzimmer unbemerkt eine Kassette mit einem Mikrofilm zugesteckt hat, ist er ein toter Mann; als Albin das Hotel zusammen mit Renato fluchtartig verlässt, bleibt noch ein zweiter Toter auf der Walstatt. Die Herren vom Geheimdienst spüren Renato und Albin auf und zwingen Albin, sein Talent in ihre Dienste zu stellen, um den Mikrofilm zu beschaffen. Hinter diesem Film sind allerdings auch die Komplizen der beiden Toten her, und so sehen Albin und Renato sich in haarsträubende Abenteuer verstrickt, vor denen sie schließlich zu Renatos alter Mutter (Paola Borboni) nach Italien flüchten. Dort gerät Albin erst recht in Bedrängnis ...

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