
Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn: Japans Todeseisenbahn

Auf ihrem Weg nach Westen eroberte die Japanische Armee 1942 die britische Kolonie Birma, das heutige Myanmar. Spätestens nach der verloren Schlacht bei den Midwayinseln wurde die strategische Bedeutung des Landes für die japanischen Nachschublinien immer größer. Deren Herzstück bildete eine über 400 Kilometer lange Eisenbahnverbindung. Um die Strecke zu bauen, setzte das Kaiserreich rund 200.000 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ein, wobei die Hälfte von ihnen aufgrund der unmenschlichen Arbeitsbedingungen ums Leben kam. Als "Todeseisenbahn" ging der Thailand-Burma-Railway in die Geschichte ein.
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Bewertung
Darsteller
- Itaru Imai Leo Ashizawa
- Self - Author & Historian James Holland
- Emperor Hirohito Eiji Mihara
- Yoshihiko Futamatsu Masaya Mimura
- Self - Historian, Kobe University Tosh Minohara
- Battlefield Archaeologist Tony Pollard
- Self - Historian Mark Waycaster
- Self - Narrator Corey Johnson
Mitwirkende
- Regie Matt Richards
Ed Booth - Kamera Jamie Knights
Robyn Probyn
Pete Rowe