Menschliches Versagen: Das Zugunglück von Eschede
SPIEGEL GESCHICHTE
26.08., 09:20
- 10:05 Uhr
Am 3. Juni 1998 entgleist ein ICE der Deutschen Bahn bei Tempo 200 und prallt gegen eine Autobrücke bei Eschede in der Lüneburger Heide: 101 Menschen sterben, 124 werden verletzt. Das schlimmste Bahnunglück der Nachkriegsgeschichte zeigt die Grenzen des weißen Hochgeschwindigkeitszuges auf, der als technisches Meisterstück galt. Hätte die Katastrophe verhindert werden können?