Mean Streets

Mean Streets

New Yorks 'Little Italy' in den 60er Jahren: Der Klein-Ganove Charlie soll das Restaurant seines reichen Onkels übernehmen, der enge Verbindungen zur Mafia unterhält. Für Charlie würde dieser Schritt den sicheren Einstieg ins organisierte Verbrechen bedeuten. Doch Charlie ist ein gläubiger Katholik: Wie soll er ein Dasein als Gangster mit seinem Glauben vereinbaren?! Charlie glaubt fest daran, dass jeder für seine Sünden irgendwann bezahlen wird - zwar nicht in der Kirche, sondern auf der Straße. Roger Ebert, San Francisco Chronicle, schreibt: "Der ganze Film fühlt sich wie das Leben in New York an; es gibt Szenen in einem schäbigen Nachtclub, auf Feuertreppen und in Bars, und alles scheint, als wäre Scorsese selbst da gewesen."

Bewertung

0,0   0 Stimmen