Man nannte ihn Hombre

Man nannte ihn Hombre

Für Regisseur Martin Ritt war Rassismus gegen die indigene Bevölkerung in den USA eine Tragödie. Dieses Thema bildet auch den Hintergrund für "Man nannte ihn Hombre." Wie er sagt, musste er den Film mit dem weißen Film-Star Paul Newman besetzen, sonst hätte der Film nicht so viele Zuschauer erreicht. Ritt machte während seiner gesamten Karriere immer wieder Filme über gesellschaftliche Missstände, etwa Rassismus in "Die große weiße Hoffnung" oder die Stellung der Gewerkschaften in den USA in "Norma Rae - Eine Frau steht ihren Mann."

"Die bestürzend realistische Studie über menschliche Verhaltensweisen in einer ausweglosen Situation macht diesen in Regie, Darstellung und Kameraleistung glänzend gestalteten Western zu einem Außenseiter der gängigen US-Tradition." (Evangelischer Film-Beobachter)

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