Leon

Leon

Hintergrund:

"Seine beste, härteste und glaubwürdigste Rolle!" - mit diesem Spruch wirbt das Cover. Als Gegner für den Protagonisten Leon Gaultier (Jean-Claude Van Damme) setzte man teilweise echte Straßenkämpfer ein. Der Streifen wurde unter fünf verschiedenen Titeln gezeigt: "Lionheart", "Full Contact", "A.W.O.L Absent Without Leave", "Wrong Bet" und "Leon". Unabhängig finanziert und an unterschiedliche Vertreiber weltweit verkauft, ist es wahrscheinlich, dass sich jeder davon einen Filmnamen herauspickte, der für sein Territorium die größte Wirkung haben könnte. Ein Sequel war geplant, ist aber nicht umgesetzt worden.

Kritik:

"Mit Elementen der Soap-Opera durchsetzte Story als Vehikel für die blutigen Kickbox-Einlagen des Muskelstars Jean-Claude Van Damme."

"Action-Superstar Jean-Claude Van Damme hat bei seinem neuen Kampfsport-Vehikel zwischen variantenreiche Fight-Sequenzen mit Rücksicht auf seine weiblichen Fans emotionsgeladene Human Touch-Szenen ins Drehbuch eingefügt. Daraus resultierende dramaturgische Schwächen gleicht die gewohnt gute Kickbox-Action mühelos aus, wie der Kinoerfolg des Streifens zeigt. Das Regie-Debüt des 'Bloodsport'-Autors Sheldon Lettich läßt dem gebürtigen Belgier und Ex-Karateweltmeister viel Raum zur Selbstverwirklichung. Van Dammes neue Keilerei wird sich auf Video als Renner erweisen."

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